AT398984B - Verfahren zur herstellung von perlitischen gusseisen - Google Patents

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Description

AT 398 984 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von ferritischen und perlitischen Gusseisensorten, letztere etwa als GG, GGG oder GGV, unter Verwendung desselben Vergiessofens bzw. derselben Vergiesspfanne, von dem oder der die Gusseisenschmelze über einen Ausguss in eine Giessform abgegossen wird, wobei zur Herstellung von perlitischem Gusseisen der Gusseisenschmelze mindestens ein perlitstabilisierendes Element zugegeben wird.
Eine der bisherigen Möglichkeiten der Herstellung von perlitischem GG, GGG und GGV besteht darin, dass man ein perlitstabilisierendes Element, wie z.B. das Kupfer, in die sich in einem Schmelzofen oder in einer Pfanne befindliche Gusseisenschmelse zugibt. Dies erfolgt besonders dann, wenn die behandelte Gusseisenschmelze von einem automatischen Vergiessofen oder einer Stopfenpfanne direkt in die Giessformen vergossen wird. Dieses vorgehen bereitet aber Schwierigkeiten, wenn man einen und denselben Schmelzofen für ferritische und perlitische Sorten von Gusseisen verwendet. Das restlose Entleeren, z.B. eines druckgasbetätigten Vergiessofens, nimmt relativ viel Zeit in Anspruch und kann zum Stillstand der ganzen Giessstrecke führen. Trotzdem ist jede Umstellung von einer perlitischen zur ferritischen Gusseisensorte mit Risiken verbunden, da sich eventuell zurückbleibende Verunreinigungen der Ofenzuführung durch die perlitstabiiisierenden Elemente bei den nachfolgenden Chargen der ferritischen Gusseisensorten negativ auswirken kann.
Erfindungsgemäss wird dies durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Varianten des Verfahrens nach dieser Erfindung gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
Das Verfahren nach dieser Erfindung besteht darin, dass man mindestens ein perlitstabilisierendes Element in die, zwischen dem Ausguss eines Vergiessofens bzw. einer Vergiesspfanne und dem Inneren einer Giessform sich noch in geschmolzenem Zustand befindliche Gusseisenschmelze zugegeben wird. Vorzugsweise wird die Zugabe des perlitstabiiisierenden Elementes in den Giessstrahl vorgenommen. Dadurch werden die Schmelz- und Vergiessaggregate der Kontamination durch die perlitstabiiisierenden Elemente nicht ausgesetzt. Da das zum Impfmittel zugegebene, perlitstabilisierende Element den Giessstrahl nicht allzusehr thermisch belasten darf, wird statt Kupfen (Cu) das Zinn (Sn) bzw. Antimon (Sb) in wesentlich kleineren Mengen als die Kupfermenge zugegeben. So wird gewährleistet, dass die zugegebene Menge von Impfmittel und perlitstabilisierendem Element vom Giessstrahl sofort und gleichmässig aufge-schmolen wird. Dazu tragen auch auch die niedrigeren Schmelztemperaturen und die niedrigeren spezifischen Wärmewerte von Sn und Sb, im Vergleich zu Cu, bei.
Beispiel 1: Für die Herstellung der Sphäroguss-Sorte GGG 50 wird üblicherweise 0,3 % Cu zulegiert um die notwendigen Perlitgehalte zu erreichen. Vorausgesetzt, dass der Cu-Gehalt im Basiseisen (vom Schrott) unter 0,1 % Cu liegt, wird für die Differenz von 0,2 % Cu ein Zusatz von nur ca. 0,015 % Sn benötigt.
Beispiel 2: Für die Herstellung der Sphäroguss-Sorte GGG 60 wird üblicherweise 0,5 bis 0,7 % Cu zulegiert. Unter gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 werden danach weitere 0,4 bis 0,6 %, im Mittel 0,5 % Cu benötigt, welches durch die Zugabe von ca. 0,015 % Sb ersetzt wird.
Die Zugabe von perlitstabiiisierenden Elementen, wie z.B. Sn und/oder Sb, kann z.B. in Form von Pulver, Draht, in Drahtform durch die Umhüllung des Pulvers mittels einer metallischen bzw. nichtmetalii-schen Ummantelung u.a. geschehen. Sn bzw. Sb kann in Kombination mit einem Impfmittel (FeSi u.a.), z.B. in Form eines Pulvergemisches (durch das Einblasen), als eine Legierung, z.B. in Drahtform, wobei das Pulvergemisch mittels einer metallischen bzw. nichtmetallischen Ummantelung umhüllt wird, zugegeben werden. Das pulverförmige Impfmittel kann mit einer metallischen Ummantelung umhüllt sein, auf welcher aussen bzw. innen Sn bzw. Sb aufgetragen ist. Erfolgt die Zugabe in Drahtform, dann kann die Umhüllung des pulverförmigen Impfmittels aus Sn bzw. Sb bestehen. Der Draht kann auch im pulverförmigen Impfmittel eingebettet sein, wobei die Ummantelung aus einem metallischen bzw. nichtmetallischen Material sein kann. Die Zugabe von Sb ist besonders vorteilhaft, da die Siedetemperatur von Sb bei 1440 0 C liegt, also tiefer als die übliche Temperatur der Schmelze vor der Behandlung. Dadurch lässt sich das Kreislaufmaterial von perlitischen Sorten für die ferritischen Sorten von Gusseisen verwenden, denn eventuell vorhandene Sb-Reste verdampfen beim Schmelzvorgang.
Ein besonderer Vorteile des beschriebenen Verfahrens besteht in der Möglichkeit ferritische und perlitische Gusseisensorten in der gleichen Schmelzofen- und Vergiessofenanordnung, ohne Unterbrechung der Produktion wegen vollständigen Entleerens dieser Aggregate herzustellen. Dabei entfällt das bekannten 2

Claims (12)

  1. AT 398 984 B Verfahren immanente Risiko, dass die in der Zuführung zurückgebliebenen Reste von perlitstabilisierenden Elementen, die nachfolgende Produktion von ferritschem Gusseisen beeinträchtigt. Die Zugabe von Sn bzw. Sb mit dem Impfmittel in der beschriebenen Drahtform in den Giessstrahl ist sehr vorteilhaft, da dadurch eine genaue Dosierung von Sn bzw. Sb gewährleistet ist. 5 Patentansprüche 1. Verfahren zum Herstellen von ferritischen und perlitischen Gusseisensorten, letztere etwa als GG, GGG oder GGV, unter Verwendung desselben Vergiessofens bzw. derselben Vergiesspfanne, von dem oder io der die Gusseisenschmelze über einen Ausguss in eine Giessform abgegossen wird, wobei zur Herstellung von perlitischem Gusseisen der Gusseisenschmelze mindestens ein perlitstabilisierendes Element zugegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element in die zwischen dem Ausguss und dem Inneren der Giessform sich noch im geschmolzenen Zustand befindliche Gusseisenschmelze gegobenenfalle zusammen mit einem Impfmittel zugegeben wird. 75
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element in den Giessstrahl zugegeben wird.
  3. 3. Verfahren nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Zinn (Sn) als perlitstabilisie- 20 rendes Element zugegeben wird. '
  4. 4. Verfahren nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurck gekennzeichnet, dass Antimon (Sb) als perlitstabilisierendes Element zugegeben wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element mit einem Impfmittel als eine Legierung zugegeben wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element als Draht zugegeben wird. 30
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element als Pulver zugegeben wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element als 35 Pulver, umhüllt mittels einer nichtmetallischen Ummantelung, in Drahtform zugegeben wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element und das Impfmittel als Pulver, umhüllt mittels einer nichtmetallischen Ummantelung, in Drahtform zugegeben wird. 40
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element in Form einer Ummantelung eines pulverförmigen Impfmittels zugegeben wird.
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende 45 Element als eine Schicht, aufgetragen auf der äusseren bzw. inneren Fläche einer metallischen Ummantelung eines pulverförmigen Impfmittels, zugegeben wird.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das perlitstabiiisierende Element als Draht, eingebettet im pulverförmigen mittels einer nichtmetallischen so Ummantelung umhüllten Impfmittel, zugegeben wird. 3 55
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