AT39658B - Decke. - Google Patents
Decke.Info
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Landscapes
- Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Decke. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Öffnungensentstehen. Eine Decke gemäss der Erfindung kann oben in verschiedener Weise vervollständigt werden, wie dies beispielsweise Fig. 1 und 2 veranschaulichen. Die Fig. 1 zeigt im Feld a die unbedeckte Konstruktion, also für unbewohnte Räumlichkeiten (Bodenräume), wobei die Vertiefung über der Asphalt. ausfüllung m mit Mörtel ausgegeben wird ; im Feld b zeigt Fig. 1 eine Schicht als Zementmörtel, im Feld c eine Zement- oder Schamottepflasterung, im Feld d einen Bretterboden mit Aufschüttung, im Feld e einen Bretterboden ohne Aufschüttung, jedoch auf Kork, im Feld. f eine Xylolitschicht und im Feld 9 einen Überzug aus Dachpappe. EMI2.2 Aus dem bisher Gesagten ist zu entnehmen, dass die Decke verhältnismässig wenig Holz enthält ; das Holz ist in der Decke so verteilt, dass die konstruktive Höhe bei grosser Festigkeit sehr gering ist. Bei einer Feuersbrunht sind die Deckenbalken weder der direkten noch der indirekten 'Wirkung der Flammen ausgesetzt, denn sie bind isoliert, und zwar bei Verwendung von Beton- t'inlagen von allen Seiten) bei Verwendung von Ziegeleinlagen von unten und von oben. Da hier keine Holzfussböden bestehen müssen, die hauptsächlich durch Fäulnis leiden, ist diese Decke auch gegen Fäulnis gesichert. Ausserdem kennzeichnet sich die vorliegende Decke dadurch, dass beim Bau keine besonderen inneren Gerüste notwendig sind und dass beim Bau das Hindurchi fallen verschiedener Gegenstände aus grosser Höhe verhindert wird, da diese einfach auf den dicht nebeneinander angeordneten Deckenbalken liegen bleiben. Die Deckenbalken sind sehr leicht und können leicht hoch gezogen werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Decke aus mehrteiligen Holzbalken und Ziegeln oder Betonkörpern als Füllstücken, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Balken aus einem wagrecht liegenden Brett (0) und zwei hochkantig auf ihm gestellten und daran befestigten Brettern (p) besteht, wobei letztere zwischen einander einen Raum belassen, in dessen oberen Teil gleichfalls hochkantig gestellt, ein die oberen Kanten dieser Bretter p überragendes Brett (r) befestigt ist.
Claims (1)
- 2. Decke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den oberen Absätzen (x) EMI2.3 einander durch eine über das emporragende mittlere Brett r des Deckenbalkens ausgegossene Asphaltschicht (m) verbunden sind.3. Decke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf den oberen Absätzen (z) der Deckenbalken aufruhende Betonfüllstücke mittels seitlicher Füsse (t) auch auf den durch die unteren Bretter o gebildeten Absätzen (y) aufruhen.4. Bei der Decke nach Anspruch 3 eine Einrichtung zur Versteifung der Betonfüllstücke, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen (raj der letzteren untereinander durch ZementmörtelSchichten verbunden sind, welche als Einlage je einen Eisenstab (k) besitzen.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT39658T | 1908-01-04 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| AT39658B true AT39658B (de) | 1909-11-10 |
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1908
- 1908-01-04 AT AT39658D patent/AT39658B/de active
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