AT395531B - Zahngel - Google Patents

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Description

AT 395 531B
Die Erfindung betrifft ein Zahngel aus einem Wasser enthaltenden flüssigen Träger, einem Geliermittel, 10 bis 50 Gew.-% eines amorphe Kieselsäure enthaltenden Poliermittels, 1 bis 15 Gew.-% einer mindestens einePhosphon-gruppe aufweisenden, die Kembildung verhindernden Substanz, insbesondere Ethylendiamintetramethylen-phosphonsäure oder ein nicht-toxisches, pharmazeutisch verträgliches Salz derselben.
Zahngels enthalten meist nur geringe Mengen, beispielsweise 1 bis 10 Gew.-%, Wasser und kieselsäurehaltiges Poliermaterial. Wenn siemiteinemdieKembildung oder das Kemigwerden verhindernden Mittel zubereitet werden, sind sie tendenziell dünn, anfänglich von fließender Konsistenz und erreichen feste und erwünschte Konsistenzen erst nach 48 bis 72 Stunden oder mehr. Dies hemmt das Verarbeiten und Verpacken und erschwert insbesondere die Herstellung von gestreiften Zahnpasten mit einem visuell klaren oder getrübten Zahngelteil.
Kieselsäurehaltiges Poliermittel wird häufig in wasserarmen, zum Zahnebürsten hergestellten Zahngelzusammensetzungen angewandt. Wasserarme Zahngels, die solchekieselsäurehaltigen Poliermittel als Kieselsäurexerogel miteiner durchschnittlichen Teilchengrößezwischen2und20 Mikron und im allgemeinen einem Oberflächenbereich von mindestens etwa 300 m^/g, meist 300 bis 370 m^/g, oder 600 bis 800 m^/g (beschrieben in US-PS 3 538 230) enthalten, sind anfangs meist dünn und fließend, wenn sie in Anwesenheit eines die Kembildung verhindernden Mittels hergestellt werden. Zu ähnlichen Eigenschaften kommt es auch leicht, wenn das kieselsäurehaltige Poliermittel „zwischengebundenes“ Aluminiumoxid in Mengen bis zu etwa 10 Gew.-% in dem Poliermittel enthält.
Gemäß der Erfindung wird ein ausgefälltes, amorphes Kieselsäuregel verwendet, das in der GB-A-2 038 303 beschrieben ist. Dieses Material ist von Grace GmbH als Syloblanc 81, Syloblanc 81C und Syloblanc 82 erhältlich. Es unterscheidet sich von den Xerogelarten, die von W.R. Grace & Co. als Syloid verkauft wurden und die insbesondere in US-PS 3 538 230 beschrieben wurden. Obwohl einige der von Grace GmbH unter dem Namen Syloblanc verkauften Produkte früheroder auch noch unter demNamen Syloid erhältlich waren, waren Syloblanc 81, Syloblanc 8 IC oder Syloblanc 82 niemals unter dem Handelsnamen Syloid auf dem Markt.
Es istvorallem bemerkenswert, daß diePolierwirkungdererfindungsgemäßangewandten Kieselsäuregelqualitäten mit wachsenden Oberflächenbereichen abnimmt, wogegen das Poliervermögen der Kieselsäurexerogelqualitäten, die in US-PS 3 538 230 beschrieben sind, im allgemeinen zunimmt, wenn ihr Oberflächenbereich wächst.
Es wurde gefunden, daß das wäßrige, als Poliermittel angewandte Kieselsäuregel in Kombination mit einer das Kernig-oder Hartwerden verhindernden, mindestens einePhosphongruppe aufweisenden Substanz eine wasserarme Zahnpasta ergibt, die über eine erwünschte Anfangskonsistenz verfügt. Eine solche erwünschte Konsistenz erhält man bei Anwendung anderer als Poliermittel angewandten Kieselsäurematerialien nicht Wenn die Zahnpasta eine flüssige Anfangskonsistenz aufweist, wird sie im allgemeinen als eine solche mit niederer und unzulänglich begrenzter Anfangsfließgrenze oder Quetschgrenze bezeichnet
Es ist die Aufgabeder Erfindung, ein gelförmiges Zahnpflegemittel verfugbarzu machen, das wenig Wasser, ein wasserhaltiges Kieselsäuregel und eine das Hart- oder Kemigwerden verhindernde Substanz mit mindestens einer Phosphongruppeenthält Es ist ferner Aufgabeder Erfindung, ein Verfahren zum Verbessern der Konsistenz wasserarmer Zahngels vorzuschlagen. Weitere Aufgaben der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Zahngel der eingangs angegebenen Art vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist daß es 20 bis 90 Gew.-% des Wassers in einer Menge von 1 bis 10 Gew.-% des Zahngels enthaltenden flüssigen Trägers, 0,05 bis 5 Gew.-% des Geliermittels und ein Poliermittel, das ein synthetisches, ausgefälltes, amorphes Kieselsäuregel mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von 1 bis 30 Mikron und a) einem Oberflächenbereich von 1 bis 600 m^/g, b) einem Porenvolumen von 0,07 bis 0,5 cm^/g. c) einem Produkt aus Oberflächenbereich (in nr/g) x Porenvolumen (in cnrfyg) kleiner oder gleich 240, d) einem berechneten Porendurchmesser von 1,5 bis 2,5 nm und e) einem Wassergehalt von weniger als 25 Gew.-% aufweist, enthält.
Wie oben erwähnt, wird als synthetische ausgefällte Kieselsäure eine gemäß GB-A-2 038 303 verwendet. Zur Anwendung für die vorliegende Erfindung sind verschiedene Qualitäten des beschriebenen Kieselsäurematerials geeignet Außerdem sind spezielle Qualitäten, die besonders bevorzugt sind, in einer Verkaufsbroschüre von Grace GmbH, Norderstedt vom Oktober 1980 als Syloblanc 81 und Syloblanc 82 mit den folgenden physikalischen und chemischen Eigenschaften beschrieben:
AT395 531B SYLOBLANC 81 SV1QBLANC82
Durchschnittliche Teilchengröße (nach Coulter) pm 4 7 Feuchter Siebrückstand (42 pm) % 0,02 0,02 pH (5-%ige Suspension in Wasser) 3 6 Oberflächenbereich (BEI) m2/g 400 480 Verlust beim Trocknen % 7 4 SiC>2-Gehalt (der geglühten Substanz) % 96 99 Biechungsindex 1,46 1,46
In einer als Syloblanc 81C erhältlichen abgewandelten Form istderpH einer 5%-igen Suspension in Wasser etwa 6-8.
Insbesondere Syloblanc 81 und 81C sind höchst wirksame Zahnpoliermittel. Syloblanc 82 besitzt eine geringere Polierwirkung, kann jedoch von Verbrauchern verwendet werden, dieeine solch verringerte Wirkung wünschen. Es istäber auch möglich, die Qualitäten des Kieselsäurematerials anteilsmäßig in Gemischen zu verteilen, um geeignete Poliereigenschaften zu erzielen. Es ist bemerkenswert, daß dieZahnpasten mit ungefütterten Aluminium-Zahnpastatuben ^verträglich sind, sogar inAbwesenheitvonPhytatsalz, das gemäßGB-A-2038303 notwendig ist. Das ausgefällte amorphe Kieselsäuregel wird in einer gelförmigen Zahnpasta in einer Menge von etwa 10 bis 50, meist etwa 10 bis 40 Gew.-%, angewandt. Wäßrige Aufschlämmungen der Kieselsäurematerialen (z. B. etwa 5 bis 20%-ige Aufschlämmungen) besitzen meist einen pH von etwa 2 bis 9. Da für die Zahnpflegemittelzusammensetzung gemäß Erfindung ein pH (gemessen in 20%-iger wäßriger Aufschlämmung) von mindestens etwa 5,5, z. B. etwa 5,5 bis 7,5, bevorzugt ist, kann der pH des Zahnpflegemittels mit einer geeigneten Substanz, wie Natriumhydroxid usw., eingestellt werden.
Gemäß Erfindung wird bei Anwesenheit der das Hart- oder Kemigwerden verhindernden Substanz in einer Menge von etwa 1 bis 15, vorzugsweiseetwa 1 bis 5 Gew.%, erwünschte Konsistenz gewährleistet, wenn das synthetische, ausgefällte, amorphe Kieselsäuregel,wie beispielsweise Syloblanc 81, Syloblanc 8 IC und Syloblanc 82, anwesend ist.
Phosphongruppen enthaltende Substanzen, die das Kemig- oder Hartwerden verhindern (antinucleating agents), sind als Bestandteile von Zahnpflegemitteln bekannt. Sie können eine erwünschte Wirkung zur Verhinderung von Zahnstein- oder Plaquebildung haben. Der Stand der Technik hierzu ist beispielsweise US-PS 4 348 381,4 224 309, 4 224 308,4 215 105,4 183 915,4 177 258,4 144 324,4 143 128,4 137 303,4 123 512,4 100 270,4 098 880,4 042 679,4 064164,4108 962,4108 961,4 034 086,3 988 443,3 960 888,3 941772,3 925 456,3 959 458,4 025 616,3 937 807 und 3 934 002. In die Zahnpasta der Erfindung können Mengen von 0,01 bis 10, vorzugsweise 0,1 bis 5 und besonders bevorzugt etwa 1 bis 3 Gew.% solcher, die Kernbildung verhindernden Substanzen eingebaut werden. Sie umfassen die Säure und die nicht-toxischen, pharmazeutisch akzeptablen Salze (z. B. von Ammonium und Alkalimetall, besonders Natrium) von 2- Phosphonbutantricarbonsäure-1,2,4;
Phosphonoessigsäure;
Alkylendiamintetramethylenphosphonsäuren mit 1 bis 10 Alkylengruppen;
Polyalkyl-bis-(phosphonomethylen)-aminsäure; l,3-Diamino-alkan-l,l-diphosphonsäure gemäß US-PS 4 064 164; 3- Amino-1 -hydroxypropan-1,1 -diphosphonsäure;
Azacycloalkan-2,2-diphosphonsäure mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomen im hetzerocyclischen Ring;
Pyrrolidon-5,5-diphosphonsäure, worin das heterocyclischeN-Atom mit Wasserstoff odereiner Cj.g-Alkylgruppe substituiert ist;
Azacycloalkan-2,2-diphosphonsäure, worin das heterocyclische N-Atom mit Wasserstoff oder einer Cj.3-
Alkylgruppe substituiert ist und worin der heterocyclische Ring 4 bis 6 Kohlenstoffatome enthält; 2-Hydroxy-2-oxo-3-amino-3-phosphonyI-5-oxo-l-aza-2-phospha-cycloalkane gemäß US-PS 3 925 456;
Mittel zum Verhindern von Zahnstein gemäß US-PS 3 959 458 wie beispielsweise Ethan-l-hydroxy-1,1- diphosphonsäure.
Alkylendiamintetramethylenphosphonsäuresalze, insbesondere LaurylnatriumsalzevonEthylendiamintetramethy-lenphosphonsäure, sind bevorzugt.
Das Zahnpflegemittel enthält etwa 20 bis 90 Gew.% eines flüssigen Trägers mit einem Wassergehalt von etwa 1 bis 10 Gew.% in dem Zahnpflegemittel. Im Kontext der Erfindung schließt der Wassergehalt von etwa 1 bis 10 % -3-
AT 395 531B das Wasser aus, das mit dem Feuchthaltemittel, der Tensidlösung, der Farbstofflösung, dem Hydratationswasser usw. assoziiert ist. Der größte Teil der flüssigen Phase ist Feuchthaltemittel. Die flüssige Phase ist charakterisiert durch einen Brechungsindex von etwa 1,45 bis 1,47, der nahe bei dem des wasserhaltigen Kieselsäuregels liegt Das wasserarme gelförmige Zahnpflegemittel ist visuell im wesentlichen klar oder würde ohne Anwesenheit eines 5 Trübungsmittels, wie Titandioxid, im wesentlichen klar sein. Typische Feuchthaltemittel sind beispielsweise Glycerin, Sorbit (z. B. 70%-ige Lösung), Maltit (z. B. 70 bis 75%-ige Lösung) und Gemische derselben. Zusätzlich zu dem oben angegebenen gesondertem Wassergehalt kann Wasser in Verbindung mit den Feuchthaltemitteln anwesend sein. Das Zahnpflegemittel enthält auch ein Gelier- oder Bindemittel als eine feste Trägersubstanz, wenn auch in geringer Menge, da die synthetische, ausgefällte Kieselsäure eine Verdickung oder Gelierung des Zahnpfle-10 gemittels zu einer cremigen oder pastigen Konsistenz bewirken kann. Gelier-oder Bindemittel sind beispielsweise
Alkalimetallcarboxymethylcellulose, Xanthan, Irish Moos, Iota Carageenan, Gummi Tragacanth, Hydroxyethyl-cellulose, Hydroxypropylcellulose, Polyvinylpyrrolidon, Stärke und Gemische derselben. Bevorzugt ist Alkali-metallcarboxymethylcellulose, wie Natriumcarboxymethylcellulose. Geliermittel können in Mengen von etwa 0,05 bis 5, meist etwa 0,05 bis 2 und vorzugsweise etwa 0,1 bis 14 Gew.%, angewandt worden. 15 In die Zahnpflegemittelzusammensetzungen können geeignete oberflächenaktive oder reinigende Substanzen eingebaut werden. Diese verträglichen Substanzen sind erwünscht, um zusätzliche reinigende, schäumende und antibakterielleEigenschaften, je nach dem speziellen Tensidmaterial, zu liefern und werden in entsprechender Weise gewählt. Diese Tenside sind meist wasserlösliche Verbindungen und können anionisch, nichtionisch, amphoter oder kationisch sein. Im allgemeinen ist die Anwendung wasserlöslicher nichtseifiger oder synthetischer organischer 20 Tenside bevorzugt Geeignete Tenside sind bekannt, wie beispielsweise die wasserlöslichen Salze von höherem Fettsäuremonoglyceridmonosulfat (z. B. Natriumkokosnußfettsäuremonoglyceridmonosulfat), höheres Alkyisulfai (z. B. Natriumlaurylsulfat), Alkylarylsulfonat (z. B. Natriumdodecylbenzolsulfonat), höhere Fettsäureester von 1.2-Dihydroxypropansulfonat und dergleichen.
WeitereTenside umfassen dieim wesentlichen gesättigtenhöheren aliphatischen Acylamide niederer aliphatischer 25 Ammocarbonsäuieveibindungen,beispielsweisediemitl2bisl6Kohlensto£fatomenimAcylrestDerAminosäurctcil stammt gewöhnlich von niedrigen aliphatischen, gesättigten Monoaminocarbonsäureverbindungen. Geeignete Verbindungen sind die Fettsäureamide von Glycin, Sarcosin, Alanin, 3-Aminopropansäure und Valin mit etwa 12 bis 16 Kohlenstoffatomen im Acylrest Die Anwendung von N-Lauroyl-, Myristoyl- undPalmitoylsarcosidverbin-dungen ist zur Erzielung optimaler Wirkungen jedoch bevorzugt. 30 Die Amidverbindungen können in Form der freien Säure oder vorzugsweise als wasserlösliche Salze derselben, wie als Alkalimetall·, Ammonium-, Amin- und Alkylolaminsalze, angewandt werden. Spezielle Beispiele sind die Natrium-undKalium-N-lauroyl-,Myristoyl-undPalmitoylsarcosrde,Ammonium-undEthanolamin-N-lauroylglycid und Alanin. Der Einfachheit halber bezieht sich hier die Bezeichnung „Aminocarbonsäureverbindung“, „Sarcosid“ und dergleichen auf Verbindungen mit einer freien Carbonsäuregruppe oder die wasserlöslichen Carboxylatsalzc 35 derselben.
Diese Materialien werden in reiner oder im wesentlichen reiner Form eingesetzt. Sie sollen so frei wie möglich von Seife oder ähnlichem höherem Fettsäurematerial sein, das meist die Aktivität dieser Verbindungen verringert Gewöhnlich ist die Menge an solch höherem Fettsäurematerial geringer als 15 Gew.%, vorzugsweise geringer als etwa 10 % des Amids und reicht nicht aus, um dasselbe wesentlich zu beeinträchtigen. 40 Andere besonders geeignete Tenside umfassen nichtionische Tenside, wie die Kondensationsprodukte von Sor- bitanmonostearat mit etwa 20 Molen Ethylenoxid, Kondensationsprodukte von Ethylenoxid mit Propylenoxid, Kondensationsprodukte von Propylenglykol (Pluronics) und amphotere Substanz»), wie langkettige (Alkyl) Amid-alkylenalkylierteaminderivate, die unter dem Handelsnamen Miranol C2M erhältlich sind. Ebenfalls angewandt werden könnenkationischetensidische Germizide undantibakterielle Verbindungen,wieDiisobutylphenoxyethoxy-45 ethyldimethylbenzylammoniumchlorid,Benzyldimethylstearylammoniumchlorid,tert.AminemitlFettalkylgruppe (mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen) und 2 (poly)Oxyethylengruppen am Stickstoff (die meist insgesamt etwa 2 bis 50 Ethanoxygruppen pro Molekül aufweisen) und Salze derselben mit Säuren, sowie Verbindungen der Formel
(CH2CH20)xH ^(CH2CH20)xH R—N—CH2CH2CH2NC^
NcH2CH20)yH 55 worin R eine Fettalkylgruppe mit etwa 12 bis 18 Kohlenstoffatome ist, x, y und z sich im ganzen auf drei oder mehr belaufen, sowie die Salze derselben mit mineralischen oder organischen Säuren. In den oralen Zubereitungen der Erfindung werden vorzugsweise etwa 0,05 bis 5 Gew.% der vorstehenden Tenside verwendet. -4-
AT395 531B
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch eine die Klarheit des Zahnpflegemittels nicht nennenswert beeinträchtigende fluorhaltige Verbindung enhalten, die bei der Pflege und Hygiene der Mundhöhle, z. B. der Verringerung der Löslichkeit des Zahnschmelzes in Säure und Schutz der Zähne gegen Faulen, vorteilhaft wirkt. Beispiele für bekannte fluorhaltige Materialien umfassen Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Zinn(II)-fluorid, Zinn(II)-chlorfluorid, Kaliumzinn(II)-fluorid (SnF2KF), und komplexe Fluoride, wie Natriumfluorzirkonat und insbesondere Natriummonofluorphosphat. Diese Materialien, die Fluor enthaltende Ionen abspalten oder freisetzen, sind zweckmäßig in einer wirksamen, aber nicht toxischen Menge, meist in dem Bereich von etwa 0,01 bis 1 Gew.% des Gehalts derselben an wasserlöslichem Fluor, anwesend. Natriumfluorid und Natriummonofluorphosphat sind besonders bevorzugt, sowie Mischungen derselben.
In die Zahncremes der Erfindung können verschiedene andere Substanzen eingebaut werden, wie beispielsweise Trübungsmittel, SchutzstofFe, Stabilisatoren, Silikone, Chlorophyllverbindungen und sich von Ammoniak ableitende Substanzen, wie Harnstoff, Diammoniumphosphat und Mischungen derselben. Diese Hilfsstoffe werden in geeigneter Weise gewählt und in üblichen Mengen in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen angewandt, wobei die erwünschten Eigenschaften nicht nennenswert beeinträchtigt werden. Für manche Zwecke mag der Einbau antibakterieller Stoffe in die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erwünscht sein. Typische antibakterielle Verbindungen, die in Mengen von etwa 0,01 bis etwa 5, vorzugsweise etwa 0,05 bis etwa 1,0 Gew.%, bezogen auf die Zahnpastazusammensetzung, angewandt werden können, umfassen Cetylpyridiniumchlorid, Benzethoniumchlorid sowie: N1-4-(Chlorbenzyl)-N^-(2,4-dichlorbenzyl)biguanid; p-Chlorphenylbiguanid; 4-Chlorbenzhydrylbiguanid; 4- Chlorbenzhydrylguanylhamstoff; N-3-Lauroxypropyl-N^-p-chlorbenzylbiguanid; 1,6-Di-p-chlorphenylbiguanidohexan; l-(Lauryldimethylammonium)-8-(p-chlorbenzyldimethylammonium)-5,6-dichlor-2-guanidinobenzimidazol; N-p-Chloiphenyl-N^-laurylbiguanid; 5- Amino-l,3-bis(2-ethylhexyI)-5-methylhexahydropyrimidin und deren nicht-toxischen Additionssalze.
Zur Aromaformulierung können in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen beliebige geeignete Aromaoder Süßungsstoffe verwendet werden. Beispiele für geeignete Aromastoffe sind die aromatischen Öle, z. B. Öle von Grüner Minze, Pfefferminz, Wintergrün, Sassafras, Gewürznelke, Salbei, Eukalyptus, Majoran, Zimt, Zitrone und Orange sowie Methylsalicylat. Zu geeigneten Süßungsmitteln gehören Sucrose oder Saccharose, Lactose, Maltose, Sorbit, Natriumcyclamat, Natriumsaccharin, Dipeptide gemäß US-PS 3 939 261 und Oxathiazinsalze gemäß US-PS 3 932606. Geeignete Aroma- und S üßungsstoffe können zusammen etwa 0,01 bis 5 % oder mehr der Zusammensetzung ausmachen.
Die Zahnpasta wird in einen Behälter abgepackt, aus dem sie leicht ausgepreßt werden kann, z. B. einen durch Druckunterschied oder mechanisch arbeitenden Zahncremespender oder eine gefütterte oder ungefütterte Aluminiumtube oder eine mit Wachs ausgekleidete Bleitube oder eine Kunststofftube,die mit Aluminium beschichtet sein kann. Sie kann als fertige, komplette Zahnpasta oder als Streifen innerhalb oder auf der Oberfläche einer ähnlich formulierten, aber kontrastierenden Zahnpasta, oder als Streifen zusammen mit einer wesentlich andeienZahnpasta-formulierung verwendet werden.
Um eine Zahnpasta mit optimaler Konsistenz zu erhalten, ist es am besten, wenn man ein Vorgemisch aus dem Geliermittel mit den Komponenten des flüssigen Trägers, z. B. Wasser und Feuchthaltemittel, herstellt, dazu die das Hart- oder Kemigwerden verhindernde, mindestens eine Phosphonatgruppe enthaltende Substanz hinzufügt und dann damit das wäßrige Kieselsäuregel vermischt Anschließend können gegebenenfalls angewandte weitere Bestandteile, wie Tenside, zugegeben werden. Bei dem Arbeitsablauf wird das wasserhaltige Kieselsäuregel nicht vor der die Kembildung verhindernden Substanz zugesetzt
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, wobei alle Mengen gewichtsbezogen sind, wenn nichts anderes angegeben ist
BgispieU
Es wurde die folgende getrabte Gelzahnpasta hergestellt und in eine ungefütterte Aluminiumtube abgefüllt:
Teil Ia
Glycerin Sorbit (70%) 17,000 42,900 -5-

Claims (6)

  1. AT 395 531B Teil Ia (Fortsetzung) Natriumcarboxymethylcellulose 0,300 Natriumsaccharinat 0,200 Natriumfluorid 0,220 Titandioxid 1,000 Igjllfr Wasser 5,000 Ethylendiamintetramethylenphosphonsäure 1,870 Natriumhydroxid 0,750 Teil Π ausgefälltes amorphes wasserhaltiges Kieselsäuregel* 20,000 IsillTI Natriumlaurylsulfat 1,760 Glycerin (Ergänzungszugabe) 8,000 T?il IV Aromastoff 1,000 pH (20%-ige Aufschlämmung) 7,0 * Syloblanc 81 von Grace GmbH Die Zahnpasta wurde als trübes Gel bereitet, und zwar durch Herstellen eines Vorgemischs aus Feuchthaltemitteln, Geliermittel, Süßstoff, Fluorid und Trübungsmittel gemäß Teil Ia, und Mischen des Teils Ib, der eine geringe Menge Wasser für die Zahnpasta und teilweise neutralisierte, die Kembildung veihindeide Substanz enthielt Die in dieser Mischstufe entwickelte Neutralisationswärme verminderte die Notwendigkeit, eine äußere Wärmequelle anzuwenden, wodurch ein wirksames kostendämpfendes Verfahren zur Zahnpastaherstellung ermöglicht wird. Dann wurde das als Poliermittel dienende wäßrige Kieselsäuregel (Teil Π) zugesetzt anschließend wurde damit eine zusätzliche geringere Menge Feuchthaltemittel vermischt sowie das Tensid (Teil ΙΠ) und schließlich der Aromastoff (Teil IV). Die wasserarme, getrübte, gelförmige Zahnpasta hatte bei oder nach der Herstellung eine erwünschte Konsistenz. Bei Modifizierung des Herstellungsverfahrens ergaben sich nicht mehr ganz optimalelaber immer noch sehr erwünschte rheologische Eigenschaften, insbesondere im Vergleich mit entsprechenden Zahnpastaformulierungen, die mit anderen siliciumhaltigen Poliermitteln hergestellt wurden, auch wenn zusätzliches Verdickungsmittel zugegeben wurde. Die beschriebene Zahnpasta kann modifiziert werden, wobei man ähnliche rheologische Eigenschaften erzielt, wenn man die teilweise neutralisierte Ethylendiamintetramethylenphosphonsäure durch andere, die Kembildung verhindernde Substanzen ersetzt einschließlich Natriumsalzen von 2-Phosphonbutantricarbonsäure-l,2,4 und Ethan-l-hydroxy-l,l-diphosphonsäure. In weiteren Abwandlungen kann Syloblanc 81 durch Syloblanc 8 IC, Syloblanc 82 oder ein 1:1-Getnisch von Syloblanc 81 und 82 ersetzt werden. Außerdem kann man Natriumsaccharinat durch Natriumcyclamat ersetzen. PATENTANSPRÜCHE 1. Zahngel aus einem Wasser enthaltenden flüssigen Träger, einem Geliermittel, 10 bis 50 Gew.-% eines amorphe Kieselsäure enthaltenden Poliermittels, 1 bis 15 Gew.-% einer mindestens eine Phosphongruppe aufweisenden, die Kembildung verhindernden Substanz, insbesondere Ethylendiamintetramethylenphosphonsäure oder ein nichttoxisches, pharmazeutisch verträgliches Salz derselben, dadurch gekennzeichzeichnet, daß es 20 bis 90 Gew.-% des Wassers in einer Menge von 1 bis 10 Gew.-% des Zahngels enthaltenden flüssigen Trägers, 0,05 bis 5 Gew.-% des Geliermittels und ein Poliermittel, das ein synthetisches, ausgefälltes, amorphes Kieselsäuregel mit einer durch- AT 395 531B schnittlichen Teilchengröße von 1 bis 30 Mikron und a) einem Oberflächenbereich von 1 bis 600 m2/g, b) einem Porenvolumen von 0,05 bis 0,5 cm3/g. c) einem Produkt aus Oberflächenbereich (in nr/g) x Porenvolumen (in cm3/g) kleiner oder gleich 240, d) einem berechneten Porendurchmesser von 1,5 bis 2,5 nm und e) einem Wassergehalt von weniger als 25 Gew.-% aufweist, enthält.
  2. 2. Zahngel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das synthetische amorphe Kieselsäuregel eines oder ein Gemisch derselben aus der Gruppe ist, welche die Eigenschaften aufweist: Durchschnittliche Teilchengröße (nach Coulter) Feuchter Siebrückstand (42 pm) pH (5%-ige Suspension in Wasser) Oberflächenbereich (B.E.T.) Verlust beim Trocknen Si02*Gehalt (geglühte Substanz) Brechungsindex a fc £ pm 4 7 4 % 0,02 0,02 0,02 3 6 6-8 m2/g 7 4 7 % 7 4 7 96 99 96 1,46 1,46 1,46
  3. 3. Verfahren zum Herstellen eines Zahngels, gekennzeichnet durch Herstellen eines Feuchthaltemittel und ein Geliermittel enthaltenden flüssigen Trägers, Zumischen einer die Kembildung verhindernden Substanz mit mindestens einer Phosphongruppe und Zugeben eines Poliermittels, das ein synthetisches, ausgefälltes, amorphes Kieselsäuregel mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von 1 bis 30 pm und a) einem Oberflächenbereich von 1 bis 600 m2/g, b) einem Porenvolumen von 0,05 bis 0,5 cm3/g, c) einem Produkt aus Oberflächenbereich (in m2/g) x Porenvolumen (in cm3/g) kleiner oder gleich 240, d) einem berechneten Porendurchmesser von 1,5 bis 2,5 nm und e) einem Wassergehalt von weniger als 25 Gew.-% enthält, wobei das Zahnpflegemittel den flüssigen Träger in einer Menge von 20 bis 90 Gew.-%einschließlich Wasser in einer Menge von 1 bis 10 Gew.-%, 0,2 bis 5 Gew.-% Geliermittel, 10 bis 50 Gew.-% Poliermittel und 1 bis 15 Gew.-% die Kembildung verhindernde Substanz enthält.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als die Kembildung verhindernde Substanz Ethylendiamintetramethylenphosphonsäure oder ein nicht-toxisches, pharmazeutisch verträgliches Salz derselben verwendet.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als die Kembildung verhindernde Substanz eine neutralisierte Ethylendiamintetramethylenphosphonsäure verwendet
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als synthetisches amorphes Kieselsäuregel eines aus der Gruppe mit folgenden Eigenschaften Durchschnittliche Teilchengröße (nach Coulter) Feuchter Siebrückstand (42 pm) pH (5%-ige Suspension in Wasser) Oberflächenbereich (B.E.T.) Verlust beim Trocknen Si02-Gehalt (geglühte Substanz) Brechungsindex und Gemische derselben verwendet. it £ pm 4 7 4 % 0,02 0,02 0,02 3 6 6-8 m2/g 7 4 7 % 7 4 7 96 99 96 1,46 1,46 1,46 7-
AT0348485A 1984-11-30 1985-11-29 Zahngel AT395531B (de)

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