AT390098B - Metallische verstaerkungsstreifen - Google Patents

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Description

Nr. 390098
Die vorliegende Erfindung betrifft metallische Verstärkungsstreifen für Beton, insbesondere zur Armierung von Betonhüllen von Rohren, welche Streifen aus maschenbildenden Drähten bestehen, wobei die Seiten der Maschen zur Längsrichtung geneigt verlaufen.
Wenn eine Betonhülle auf ein Rohr aufgebracht wird, welches während des Aufbringens rotiert und axial an einer Sprühstation vorbeibewegt wird, bildet der Beton einen Kegelstumpf, der in eine zylindrische Form übergeht. Der Verstärkungsstreifen wird im kegelstumpfförmigen Bereich angebracht und so in den Beton eingebettet, daß die Kante des Streifens, welche der Fortbewegungsrichtung des Rohres zugewendet ist, einen größeren Umfang umgeben muß als die andere Kante.
Es ist dabei aus der GB-PS 1,549,775 bekannt, einen Verstärkungsstreifen in Form eines verdrillten Drahtnetzwerkes herzustellen, wobei ein gerader Kantendraht entlang nur einer Längskante und ein wellenförmig ausgebogener Draht entlang mindestens einer Längslinie der Verdrillungen mit Abstand vom geraden Kantendraht angeordnet ist Dadurch wird es möglich, die Streckung der im allgemeinen sechseckigen Maschen zwischen dem Kantendraht und dem davon entfernten Draht zu differenzieren. Ein Nachteil besteht bei diesem Streifen darin, daß nur Drähte mit beschränktem Durchmesser zu einem verdrillten Netzwerk geformt werden können, wodurch das Gewicht (und infolgedessen in gewissem Ausmaß auch die Festigkeit) der Verstärkung verringert wird. Eine gewisse Verbesserung kann zwar durch Verdoppelung des Kantendrahtes und/oder durch Vorsehen mehrerer ausgebogener Drähte durch alle übrigen Längslinien des Netzwerkes erreicht werden.
Bei Rohren, die mit einer Betonumhüllung zu versehen sind, ist nämlich zu berücksichtigen, daß, wie dargelegt, der Betonmantel an seinem vorderen Bereich eine Art Kegelstumpf bildet, auf dessen Mantelfläche die Verstärkungsstreifen eingebracht werden. Dies bedeutet nun, daß die Verstärkungsstreifen an einem Längsrand länger sein müssen als an dem anderen Längsrand. Da die Verstärkungsstreifen jedoch in Rollen angeliefert werden, welche zylindrischen Außenmantel aufweisen, muß bei den Verstärkungsstreifen eine unterschiedliche Dehnbarkeit zwischen dem einen Randstreifen und dem anderen Randstreifen vorgesehen sein, im vorliegenden Fall bedeutet das, daß der eine Randbereich nicht dehnbar ist, der andere jedoch entsprechend der Kegelstumpfform gedehnt werden muß. Da bei der bekannten Ausbildung die einzelnen Drähte durch Verdrillen untereinander verbunden sind, sind einerseits die Verstärkungsgitter zu schwach, so daß, wie bei der genannten Entgegenhaltung, zusätzlich Drähte eingezogen werden müssen, und andererseits können die Verdrillungen bei unsachgemäßer Dehnung gelöst werden, wodurch die Festigkeit des Verstärkungsgitters gleichfalls nicht gegeben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausbildung dar eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher stärkere Drähte verwendet werden können, die damit ein festes Gitter ergeben.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Drähte miteinander an den Schnittpunkten verschweißt sind und daß an nur einem der Ränder des Streifens ein geradliniger Kantendraht vorgesehen ist, der gleichfalls mit den Drähten der Maschen verschweißt ist und dabei in diesem Randbereich des Streifens dreieckige, durch Zugbelastung in Längsrichtung des Streifens unverformbare Maschen bildet. Das Verschweißen der stärkeren Drähte und das Vorsehen des Kantendrahtes an nur einem der Ränder, ermöglicht nun eine begrenzte Dehnung des Verstärkungsstreifens an nur einem der Ränder, nämlich an jenem, an dem ein Kantendraht nicht vorgesehen ist, zu erzielen.
Die Schweißverbindung bildet im Randbereich des Kantendrahtes stabile Dreiecke, die eine Längsdehnung nicht möglich machen. Das Maschengitter an der dem Kantendraht abgewandten Längskante bleibt jedoch aufgrund der Streckbarkeit des Gitters ohne weiteres dehnbar, wobei die Dehnbarkeit durch Verbiegen der die Maschen bildenden Drähte und nicht durch gegenseitiges Verschwenken der Drähte im Bereich der Verbindung erzielt wird.
Die vierseitigen Maschen können rautenförmig sein, sie können mit ihrer längeren Diagonale entweder in Längsrichtung oder quer zur Längsrichtung des Streifens ausgerichtet sein, oder können Quadrate sein. In allen Fällen können sich aber die Maschen in Längsrichtung des Streifens unterschiedlich ausdehnen, angefangen von den dreieckigen Maschen entlang des einen Randes bis zu jenem am zickzackförmigen Rand, der vom Kantendraht entfernt liegt
Durch die Verwendung eines verschweißten Netzes (oder mit anderen Worten, eines Netzes ohne Verdrillungen) kann jeder Drahtdurchmesser verwendet werden. Es können aber auch die Drähte, welche die vierseitigen Maschen bilden, selbst zickzackförmig ausgebildet und miteinander in benachbarten Gipfeln und Senken verschweißt sein. Die zickzackförmigen Drähte können sich entweder in Längsrichtung des Streifens erstrecken oder quer zur Längsrichtung des Streifens. Im Falle der letzteren Anordnung können die zickzackförmigen Drähte als abgeflachte Schraubenlinien und miteinander nach Art eines Maschendrahtzaunes verbunden sein, bevor benachbarte Spitzen und Senken miteinander verschweißt werden und bevor die Drähte mit dem Randdraht verschweißt weiden. Infolge der Verschweißung aller Drähte ist es im allgemeinen aber möglich, zickzackförmige Drähte zu verwenden, die in einer Ebene liegen, wobei vorzugsweise benachbarte Spitzen und Senken einander ein wenig überlappen, so daß eine Punktschweißung erleichtert wild. Bei einer Ausrichtung der zickzackförmigen Drähte in Längsrichtung kann der Kantendraht diese überlappen, oder kann von benachbarten Spitzen (oder Senken) überlappt werden.
Der Kantendraht kann verschiedenen Durchmesser haben, er kann dicker oder dünner sein als die Drähte, welche die vierseitigen Maschen bilden. Auch die Drähte, welche die vierseitigen Maschen bilden, können -2-
Nr. 390098 unterschiedlichen Durchmesser aufweisen, z. B. geringeren Durchmesser in den vom Kantendraht entfernten Bereichen, wodurch die Zugkraft, die an der Maschine beim Umhüllen des Rohres benötigt wird, um die Maschen zu strecken, vom Kantendraht zum anderen Rand des Streifens hin progressiv abnimmt.
Ein erfindungsgemäßer Streifen in einer der beschriebenen Formen kann am Ort der Anlage knapp vor dem Umhüllen des Rohres hergestellt werden, er kann aber auch von einer Fabrik vorgefertigt und auf Spulen zum Transport und zur Lagerung aufgewickelt werden. Es können ferner zwei vorgeformte Streifen gleichzeitig hergestellt werden, indem man ein doppelt breites Netz erzeugt, das einen Kantendraht entlang seiner beiden Kanten besitzt und dieses sodann in zwei Teile in Längsrichtung zerschneidet.
Im folgenden sind mehrere Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung anhand der beiliegenden schematischen Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen stellen dar: Fig. 1 eine Ansicht einer kurzen Länge eines Verstärkungsstreifens gemäß vorliegender Erfindung, welcher durch Verschweißen geradliniger Drähte gebildet ist, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie (A-A) der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 3 entspricht der Fig. 1 und zeigt eine alternative Winkelanordnung der geneigten Drähte zur Längsrichtung des Streifens, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie (B-B) der Fig. 3, Fig. 5 entspricht der Fig. 1 und zeigt eine andere Winkellage der geneigten Drähte, Fig. 6 zeigt einen Schnitt nach der Linie (C-C) der Fig. 5, Fig. 7 ist eine Ansicht einer kurzen Länge eines Verstärkungsstreifens gemäß vorliegender Erfindung, welcher durch Verschweißen eines schmalen Musters nach Art eines Maschendrahtzaunes hergestellt ist und einen Kantendraht aufweist, Fig. 8 eine Ansicht einer kurzen Länge eines Verstärkungsstreifens gemäß vorliegender Erfindung, welcher durch Verschweißen quer verlaufender zickzackförmiger Drähte mit einem einzigen Kantendraht hergestellt ist, Fig. 9 entspricht der Fig. 8, wobei aber die zickzackförmigen Drähte in Längsrichtung verlaufen, Fig. 10 entspricht der Fig. 8 mit einer abgeänderten Form der zickzackförmigen Drähte, Fig. 11 entspricht der Fig. 9, zeigt aber einen Kantendraht mit größerem Durchmesser, und Fig. 12 entspricht ebenfalls der Fig. 9, zeigt aber drei verschiedene Drahtdurchmesser bei den zickzackförmigen Drähten und beim Kantendraht.
Ein Verstärkungsstreifen gemäß Fig. 1 besteht aus geradlinigen Drähten (1), welche in zwei Serien parallel verlaufender Drähte, die sich unter einem Winkel kreuzen und zur Längsrichtung des Streifens geneigt sind, gebildet ist. Die Drähte sind an ihren Schnittpunkten (2) miteinander verschweißt und bilden vierseitige Maschen (3). Ein gerader Kantendraht (4) läuft entlang eines Randes des Streifens und ist an seinen Schnittpunkten (5) mit der oberen Serie der Drähte (1) (siehe Fig. 2) verschweißt, so daß dreieckige Maschen (6) entstehen, welche durch Zugkräfte, die in Längsrichtung des Streifens wirken, nicht verformt werden können. Die vierseitigen Maschen (3) sind rautenförmig, wobei ihre längere Diagonale (7) in Längsrichtung verläuft Die vierseitigen Maschen (3) können sich verschieden ausdehnen, angefangen von jenen, die neben den dreieckigen Maschen (6) liegen, bis zu jenen in der Nähe des zickzackförmigen Randes (8), welcher vom Kantendraht (4) entfernt liegt, sobald der Streifen rund um den kegelstumpfförmigen Teil einer Betonumhüllung gewickelt wird, wobei der Kantendraht (4) näher am Rohr liegt als der zickzackförmige Rand (8), welcher sich unter dem Zug der Beschichtungs- und Umwickelmaschine ausdehnt. In den Fig. 3 und 4 bezeichnen gleiche Bezugszeichen die gleichen Teile wie in den Fig. 1 und 2, in diesen Fällen sind aber die längeren Diagonalen (7) der rautenförmigen Maschen (3) quer zur Längsrichtung des Streifens ausgerichtet, wodurch sich der zickzackförmige Rand (8) unter dem Zug der Beschichtungs- und Umwickelmaschine besser ausdehnen kann, jedoch eine geringere Dichte der Drähte (1) in Querrichtung des Streifens erreicht wird.
In den Fig. 5 und 6 bezeichnen wiederum gleiche Bezugszeichen gleiche Teile wie in den vorangehenden Figuren, in diesem Fall sind aber die vierseitigen Maschen (3) quadratisch ausgebildet
In Fig. 7 sind die Drähte (1) als abgeflachte Schraubenlinien ausgebildet und ineinander gehakt, wie z. B. bei Maschendrahtzäunen, wobei sie an ihren Spitzen (9) und Senken (10) miteinander verschweißt sind, wie bei (11) angedeutet ist, so daß ein Maschennetz (3) mit annähernd quadratischen Maschen entsteht, dessen Seiten zur Längsrichtung des Streifens geneigt sind. Ein geradliniger Kantendraht (4) ist nur entlang eines Randes angebracht, indem er zwischen benachbarten Endenpaaren (12) der zickzackförmigen Drähte (1) hindurchgeführt ist, wobei die Enden (12) um den Kantendraht (4) herumgelegt und mit diesem, wie bei (13) angedeutet, verschweißt sind. Dadurch entstehen neben dem Kantendraht dreieckförmige Maschen (6), welche durch Zugkräfte, die in Längsrichtung des Streifens wirken, nicht verformt werden können. Die anderen benachbarten Endpaare (14) der zickzackförmigen Drähte (1) am zickzackförmigen Rand (8) sind nur umeinander gewickelt, wie es bei der Herstellung der Kanten von Maschendrahtzäunen üblich ist
Gemäß Fig. 8 verlaufen zickzackförmige Drähte (1) quer zur Längsrichtung des Streifens und besitzen benachbarte Spitzen (9) und Senken (10), welche überlappend angeordnet werden, bevor sie, wie bei (15) angedeutet, verschweißt werden. Dadurch entstehen rautenförmige Maschen (3), deren längere Diagonale (7) in Längsrichtung des Streifens ausgerichtet ist. Ein geradliniger Kantendraht (4) ist nur entlang eines Randes angebracht, indem er zwischen benachbarten Endenpaaren (12) der zickzackförmigen Drähte (1) hindurchgeführt ist, wobei die Enden (12) um den Kantendraht (4) herumgelegt und mit diesem, wie bei (13) angedeutet, verschweißt sind. Dadurch entstehen neben dem Kantendraht dreieckförmige Maschen (6), welche durch Zugkräfte, die in Längsrichtung des Streifens wirken, nicht verformt werden können. Die anderen benachbarten Endpaare (14) der zickzackförmigen Drähte (1) am zickzackförmigen Rand (8) sind nur umeinander gewickelt, wie es bei der Herstellung der Kanten von Maschendrahtzäunen üblich ist.
Gemäß Fig. 8 verlaufen zickzackförmige Drähte (1) quer zur Längsrichtung des Streifens und besitzen -3-

Claims (15)

  1. Nr. 390098 benachbarte Spitzen (9) und Senken (10), welche überlappend angeordnet werden, bevor sie, wie bei (15) angedeutet, verschweißt werden. Dadurch entstehen rautenförmige Maschen (3), deren längere Diagonale (7) in Längsrichtung des Streifens ausgerichtet ist Ein geradliniger Kantendraht (4) ist mit den Spitzen (9) entlang nur eines Randes des Streifens verschweißt, wie bei (16) angedeutet ist, wodurch dreieckförmige Maschen (6) entstehen. Die Enden (17) der zickzackförmigen Drähte (1), welche vom Kantendraht (4) entfernt liegen, erstrecken sich um einen vemachlässigbar kleinen Betrag über die Schweißstellen (15) hinaus und erzeugen so einen zickzackförmigen Rand (8). Gemäß Fig. 9 erstrecken sich ebene, zickzackförmige Drähte (1) in Längsrichtung des Streifens und besitzen benachbarte Spitzen (9) und Senken (10), welche überlappend angeordnet werden, bevor ein Verschweißen, wie bei (18) angedeutet, durchgeführt wird, um rautenförmige Maschen (3) zu bilden, welche mit ihrer längeren Diagonale (7) quer zur Längsrichtung des Streifens angeordnet sind. Ein geradliniger Kantendraht (4) ist mit den Spitzen (9) des einen am Ende liegenden zickzackförmigen Drahtes (1), wie bei (19) angedeutet, verschweißt, wodurch dreieckige Maschen (6) entstehen, während der zickzackförmige Draht (1) am anderen Ende den zickzackförmigen Rand (8) des Streifens bildet. Gemäß Fig. 10 verläuft ein ebener, zickzackförmiger Draht (1) quer zur Längsrichtung des Streifens und besitzt asymmetrisch Spitzen (9) und Senken (10), und ein anderer zickzackförmiger Draht ist spiegelbildlich mit seinen Spitzen und Senken zum ersteren hin angeordnet, so daß sich Überlappungen der Spitzen und Senken bilden, bevor die Drähte miteinander verschweißt werden. Es sind jedoch die flacheren Senken (und Spitzen) (10) zu einem solchen Ausmaß überlappt, daß eine Verschweißung an zwei Schnittstellen (20) ermöglicht ist, während die schärferen Spitzen (und Senken (9)) nur eine Verschweißung (21) benötigen. Es entstehen im wesentlichen rautenförmige Maschen (3a) und (3b), welche mit ihren längeren Diagonalen in Längsrichtung des Streifens liegen, wobei alle diese längeren Diagonalen die gleiche Länge besitzen, während die kürzeren Diagonalen (22a) und (22b) quer zur Längsrichtung des Streifens verlaufen und unterschiedliche Länge aufweisen. Ein geradliniger Kantendraht ist mit den schärferen Spitzen (9) nur an einem Rand des Streifens verschweißt und bildet dreieckige Maschen (6). Die benachbarten Endenpaare (23) der zickzackförmigen Drähte (1), welche vom Kantendraht (4) entfernt liegen, erstrecken sich zu einem vemachlässigbar kleinen Ausmaß über die Schweißstellen (21) hinaus und bilden den zickzackförmigen Rand (8). In Fig. 11 bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile wie in Fig. 9, mit der Ausnahme, daß der geradlinige Kantendraht (4a) einen größeren Durchmesser als die zickzackförmigen Drähte (1) besitzt In Fig. 12 bezeichnen gleiche Bezugszeichen wiederum gleiche Teile wie in den Fig. 9 und 11, mit der Ausnahme, daß der dickere Kantendraht (4a) den gleichen Durchmesser besitzt wie die Drähte (1A) des benachbarten Paares von zickzackförmigen Drähten, während die Drähte (1B) der drei benachbarten zickzackförmigen Drähte einen geringeren Durchmesser aufweisen und das letzte Paar (IC) zickzackförmiger Drähte, welches vom Kantendraht (4A) entfernt liegt, einen noch kleineren Durchmesser blitzt als die Drähte (1B). Dadurch nimmt die von der Umhüll- und Wickelmaschine aufzubringende Zugkraft, welche die Maschen (3) in Längsrichtung des Streifens streckt, progressiv vom Kantendraht (4) gegen den anderen Rand des Streifens hin ab. PATENTANSPRÜCHE 1. Metallische Verstärkungsstreifen für Beton, insbesondere zur Armierung von Betonhüllen von Rohren, welche Streifen aus maschenbildenden Drähten bestehen, wobei die Seiten der Maschen zur Längsrichtung geneigt verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte (1) miteinander an den Schnittpunkten (2) verschweißt sind, und daß an nur einem der Ränder des Streifens ein geradliniger Kantendraht (4) vorgesehen ist, der gleichfalls mit den Drähten (1) der Maschen (3) verschweißt ist und dabei in diesem Randbereich des Streifens dreieckige, durch Zugbelastung in Längsrichtung des Streifens unverformbare Maschen (6) bildet
  2. 2. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vierseitigen Maschen (3) rautenförmig sind.
  3. 3. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rautenförmigen Maschen (3) mit ihrer längeren Diagonale (7) in Längsrichtung des Streifens ausgerichtet sind.
  4. 4. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rautenförmigen Maschen (3) mit ihrer längeren Diagonale (7) quer zur Längsrichtung des Streifens ausgerichtet sind. -4- Nr. 390098
  5. 5. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vierseitigen Maschen (3) quadratisch sind.
  6. 6. Verstärkungsstreifen nach einem der Ansprache 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er aus 5 verschweißten Drähten (1) ohne Verdrehungen gebildet ist.
  7. 7. Verstärkungsstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte (1), welche die vierseitigen Maschen (3) bilden, zickzackförmig geformt sind und miteinander an benachbarten Spitzen (9) und Senken (10) verschweißt sind. 10
  8. 8. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zickzackförmigen Drähte (1) in Längsrichtung des Streifens verlaufen.
  9. 9. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zickzackförmigen Drähte (1) quer 15 zur Längsrichtung des Streifen verlaufen.
  10. 10. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zickzackförmigen Drähte (1) als abgeflachte Schraubenlinien ausgebildet sind und vor dem gegenseitigen Verschweißen sowie vor dem Verschweißen mit dem Kantendraht (4) an benachbarten Spitzen (9) und Senken (10) miteinander verhakt sind. 20
  11. 11. Verstärkungsstreifen nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zickzackförmigen Drähte (1) in einer Ebene ausgebildet sind.
  12. 12. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Spitzen (9) und 25 Senken (10) einander geringfügig überlappen.
  13. 13. Verstärkungsstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kantendraht (4A) einen von den Drähten (1) der vierseitigen Maschen (3) unterschiedlichen Durchmesser besitzt
  14. 14. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Maschen (3) bildenden Drähte (1) verschiedene Durchmesser aufweisen.
  15. 15. Verstärkungsstreifen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (1B) oder die Drähte (1B), welche vom Kantendraht (4A) entfernt liegen, einen kleineren Durchmesser als der Draht (1A) in der 35 Nähe des Kantendrahtes (4A) aufweisen. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen
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