AT37439B - Farbenzerstäuber. - Google Patents

Farbenzerstäuber.

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AT37439B
AT37439B AT37439DA AT37439B AT 37439 B AT37439 B AT 37439B AT 37439D A AT37439D A AT 37439DA AT 37439 B AT37439 B AT 37439B
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Graaff & Cie Ges Mit Beschr Ha
Hans Mikorey
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Farbenzerstäuber. 



     Gegenstand der Krtindung ist die weitere   Ausbildung des Farbenzerstäubers nach dem   Patente Nr. :-or) f).   



   Bei diesen Farbenzerstäubern wirkt der zum Öffnen des   Farl)-und Iuftventiles   gemeinsame hebel q auf zwei unabhängig veneinander einstellbare Anschläge o und s. Der 
 EMI1.1 
 wirken, und kann die   Mmpnndlichkeit der Regelung   des Zerstäubers   beeinträchtigen. Da   ferner der Anschlag s auf das Ende des längeren Armes des Hebels q einwirkt, dieses Hebelende aber bei allen Bewegungen des Hebels den grössten Weg   zurückzulegen   hat, so   muss   auch der Anschlag s bei jeder Einstellung verhältnismässig stark verstellt werden. 



   Bei dem Gegenstande der   Ernndung ist demgegenüber   der Anschlag s dem Dreh- 
 EMI1.2 
 trächtlicht erhöht und die Einteilung kann rascher erfolgen als bei dem Zerstäuber nach dem Patente Nr. 35055. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfülhrungsbeispiel des Ertindungsgegenstandes. 



  Auf dieser ist d das   Farbrohr, welches   sich durch den Handgriff i hindurch verlängert. 



  An das Ende des Rohres   d   unterhalb des Handgriffes wird eine biegsame Leitung angeschlossen, welche zu einem erhöht angeordneten, z. B. an   der Wand hängenden Farb-   behälter führt. Die Druckluft wird der Diise h durch das Rohr g zugeführt, und zwar zweckmässig ebenfalls mittels einer biegsamen Leitung. 



   Rechtwinkelig zum Farbrohr d ist ein Rohr e angeordnet. Die Verbindung beider   Rohre ist zweckmässig lösbar.   Das   Rohr e mündet   unten in der Düse 2 und enthält die Ventilspindol n, welche unter Federwirkung steht. Der obere Teil der Farbventilspindel n trägt den verstellbaren Anschlag o. Durch Heben der Spindel   11   wird die Auslassöffnung der Düse 2 mehr oder weniger freigegeben, sodass die Farbe austreten kann, um durch den durch die Düse h hindurchgeleiteten Luftstrom zerstäubt zu werden. 
 EMI1.3 
 stehende Spindel l luftdicht schliessend durch das   Ventilgehäuse   und durch das Farbzuleitungsrohr d hindurchgeführt sein kann. Der obere Teil der Ventilspindel 1 trägt den verstellbaren Anschlag s.

   Durch   Abwltrtsdrticken   der Spindel l wird das Ventil k geöffnet. 



   Die Ventilspindeln n und l werden mit Hilfe eines gekröpften handhebels q ge-   meinsam   bewegt. Dieser Hebe) ist in dem Stuhle t'drehbar und abnehmbar gelagert, und 

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 EMI2.1 
 anf dem Bolzen 4 festliegt. 



   Je nach der Stellung der verstellbaren Anschläge o und s auf den Spindeln   11 und 1   werden die entsprechenden Ventile mehr oder weniger weit geöffnet, sodass man ganz nach Bedarf die Farbzufuhrung und die   Druckluftzuführung   in heliebigen Verhältnissen regeln und somit den   Luftverbrauch   der Eigenart der zu verarbeitenden Farbe genau anpassen kann. 



   Um eine leichte Reinigung des   Farbrohres d zu ermöglichen,   ist dasselbe zweckmässig mit einem abschraubbaren Stopfen 5 versehen. Die Reinigung der ganzen Vor-    richlnlg   wird dadurch erleichtert, dass alle wesentlichen Teile lösbar miteinander verbunden sind. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Farbenzerstäuber mit einem zum Öffnen des Farb- und Luftventils dienenden gemeinsamen Habel und einem verstellbaren Anschlag zum Regeln der i) ffnungsweite des Farbventils nach Patent Nr. 3f'055, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (8) fUr den EMI2.3 EMI2.4
AT37439D 1906-02-08 1907-11-12 Farbenzerstäuber. AT37439B (de)

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