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Farbenzerstäuber.
Gegenstand der Krtindung ist die weitere Ausbildung des Farbenzerstäubers nach dem Patente Nr. :-or) f).
Bei diesen Farbenzerstäubern wirkt der zum Öffnen des Farl)-und Iuftventiles gemeinsame hebel q auf zwei unabhängig veneinander einstellbare Anschläge o und s. Der
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wirken, und kann die Mmpnndlichkeit der Regelung des Zerstäubers beeinträchtigen. Da ferner der Anschlag s auf das Ende des längeren Armes des Hebels q einwirkt, dieses Hebelende aber bei allen Bewegungen des Hebels den grössten Weg zurückzulegen hat, so muss auch der Anschlag s bei jeder Einstellung verhältnismässig stark verstellt werden.
Bei dem Gegenstande der Ernndung ist demgegenüber der Anschlag s dem Dreh-
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trächtlicht erhöht und die Einteilung kann rascher erfolgen als bei dem Zerstäuber nach dem Patente Nr. 35055.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfülhrungsbeispiel des Ertindungsgegenstandes.
Auf dieser ist d das Farbrohr, welches sich durch den Handgriff i hindurch verlängert.
An das Ende des Rohres d unterhalb des Handgriffes wird eine biegsame Leitung angeschlossen, welche zu einem erhöht angeordneten, z. B. an der Wand hängenden Farb- behälter führt. Die Druckluft wird der Diise h durch das Rohr g zugeführt, und zwar zweckmässig ebenfalls mittels einer biegsamen Leitung.
Rechtwinkelig zum Farbrohr d ist ein Rohr e angeordnet. Die Verbindung beider Rohre ist zweckmässig lösbar. Das Rohr e mündet unten in der Düse 2 und enthält die Ventilspindol n, welche unter Federwirkung steht. Der obere Teil der Farbventilspindel n trägt den verstellbaren Anschlag o. Durch Heben der Spindel 11 wird die Auslassöffnung der Düse 2 mehr oder weniger freigegeben, sodass die Farbe austreten kann, um durch den durch die Düse h hindurchgeleiteten Luftstrom zerstäubt zu werden.
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stehende Spindel l luftdicht schliessend durch das Ventilgehäuse und durch das Farbzuleitungsrohr d hindurchgeführt sein kann. Der obere Teil der Ventilspindel 1 trägt den verstellbaren Anschlag s.
Durch Abwltrtsdrticken der Spindel l wird das Ventil k geöffnet.
Die Ventilspindeln n und l werden mit Hilfe eines gekröpften handhebels q ge- meinsam bewegt. Dieser Hebe) ist in dem Stuhle t'drehbar und abnehmbar gelagert, und
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anf dem Bolzen 4 festliegt.
Je nach der Stellung der verstellbaren Anschläge o und s auf den Spindeln 11 und 1 werden die entsprechenden Ventile mehr oder weniger weit geöffnet, sodass man ganz nach Bedarf die Farbzufuhrung und die Druckluftzuführung in heliebigen Verhältnissen regeln und somit den Luftverbrauch der Eigenart der zu verarbeitenden Farbe genau anpassen kann.
Um eine leichte Reinigung des Farbrohres d zu ermöglichen, ist dasselbe zweckmässig mit einem abschraubbaren Stopfen 5 versehen. Die Reinigung der ganzen Vor- richlnlg wird dadurch erleichtert, dass alle wesentlichen Teile lösbar miteinander verbunden sind.
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