DE101738C - - Google Patents

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DE101738C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Halter für Strafsenreiniger, bei welchem die Stofsstange immer an dem tiefsten Punkte desselben, welches auch die Höhe des Besens sein mag, angreift, und an welchem der Besen hoch- oder niedergeschraubt werden kann, so dafs die schiefstofsende Kraft immer nur zur Ueberwindung des entgegenwirkenden Kehrwiderstandes ausgenutzt wird, statt dafs wie bei anderen bekannten Besenhaltern ein grofser Theil der durch den Arbeiter ausgeübten Kraft zum Geradehalten des Besens verwendet werden mufs.
Der Unterschied zwischen den bekannten Kehrbesen . und dem vorliegenden kann am besten dadurch ausgedrückt werden, dafs bei ersteren der Angriffspunkt der Stofsstange immer oberhalb der Befestigung der Borsten liegt, und zwar in dem Besenkörper selbst, während im vorliegenden Falle dies unterhalb der Befestigung der Borsten und in einem unabhängigen Halter geschieht.
In der Zeichnung ist ein solcher Halter dargestellt, und zwar in
Fig. ι in Vorderansicht unter Fortlassung des Besens und in . .
Fig. 2 in Seitenansicht.
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit.
Der Halter besteht aus dem hufeisenförmig gebogenen L-Eisen G, welches vermittelst der Strebe C die obere Hülse B und unten die Hülse E trägt. Die Hülsen B und E sind so gerichtet, dafs die Richtung der durch die Stange A ausgeübten Stofskraft in die vom Besen berührte Fläche fällt.
Der Besen wird durch eine Stellschraube (Fig. 3) zwischen den beiden Schenkeln des hufeisenförmigen Eisens G in der gewünschten Höhe befestigt. Die Flügelmutter H der Stellschraube besitzt eine Aussparung, in welche letztere hineinragt.
Diese Verstellung des Besens hat den Vortheil, dafs der Besen nach der Abnutzung nachgestellt und ohne Aenderung der Richtung der Stofskraft zum Kehren bis zur völligen Abnutzung verbraucht werden kann. Die Verstellung bedingt aber auch noch einen anderen Vortheil. Beim Kehren biegt sich der Besen nach innen aus, und es ist infolge dessen nothwendig, eine Schutzleiste L anzuordnen, welche die Ausbiegung begrenzt. Durch die Lage der Leiste L ist aber die Richtung der Stofskraft nach der einen Seite begrenzt. Diese Grenze darf nicht überschritten werden, wenn man nicht den Besen als unbrauchbar nach einer gewissen Abnutzung verwerfen will. Man könnte natürlich die Leiste verstellbar anordnen, indessen gestattet die Verstellung des Besens neben dem genannten Vortheil noch denjenigen der Ausnutzung der ganzen Besenhöhe.
Die Leiste L ist durch seitliche Streben an der oberen Hülse befestigt.
Dieselbe Befestigungsart kann natürlich auch für andere Besen, Streichbretter u. s. w. verwendet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Halter für Strafsenbesen, bestehend aus einem mit Nuth zum Verstellen des Besens versehenen aufrechten Arm und einer Querlatte zum Anlehnen der Borsten, dadurch gekennzeichnet, dafs die Stofstange an dem untersten Theil des aufrechten Armes und an der Querlatte befestigt ist, um die Stofskraft stets in nächster Nähe des Bodens über der Kehrfläche wirken zu lassen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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