AT361484B - Verfahren zur herstellung von neuen 2,5- methanobenzo(g)chinolin-3-carboxylatestern - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen 2,5- methanobenzo(g)chinolin-3-carboxylatestern

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AT361484B
AT361484B AT814878A AT814878A AT361484B AT 361484 B AT361484 B AT 361484B AT 814878 A AT814878 A AT 814878A AT 814878 A AT814878 A AT 814878A AT 361484 B AT361484 B AT 361484B
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D471/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
    • C07D471/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D471/08Bridged systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen   2, 5-Methanobenzo [g] chinolin-   - 3-carboxylatestern, die zur Herstellung von   ll (eq)- (2-Acyläthyl)-2, 6-methano-3-benzazocinen   geeignet sind, die ihrerseits als Analgetika und Analgetika-Antagonisten verwendbar sind. 



   Die US-PS   Nr. 3. 93g, 422   beschreibt bestimmte 3-Acyl-1,2,3,4,4a,5,10,10a-octahydro-2,5-methanobenzo   [g] chinoline,   als Zwischenprodukte zur Herstellung der entsprechenden 1, 2,3, 4,5, 6-Hexahydro- 
 EMI1.1 
 



   Nach einer bisher nicht veröffentlichten Arbeit der Patentinhaberin können jedoch 1,2, 3,4, 5,6Hexahydro-11(eq)-(2-acyläthyl)-2,6-methano-3-benzazocine in hoher Ausbeute ohne Bildung der oben angeführten Nebenprodukte durch Erhitzen der entsprechenden neuen 2, 5-Methanobenzo- [g   jchinolin-3-carboxylate   mit Ameisensäure in einem inerten organischen Lösungsmittel oder mit einem   Benzyl-di-niedrig-alkylammoniumformiat   oder einem Tri-niedrig-alkylammoniumformiat, üblicherweise bei einer Temperatur im Bereich von 120 bis 150 C hergestellt werden. 



   Die erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen haben die allgemeine Formel 
 EMI1.2 
 worin : R, Wasserstoff, niedrig-Alkyl, niedrig-Alkenyl, niedrig-Alkinyl, Halo-niedrig-alkenyl, Cycloalkyl, Cycloalkyl-niedrig-alkyl, 2- oder 3-Furylmethyl gegebenenfalls substituiert an den unsubstituierten Ringkohlenstoffatomen durch eine bis drei Methylgruppen, Phenyl-niedrig-Alkyl gegebenenfalls ein-oder zweifach substituiert am Phenylring durch Halogen, niedrig-Alkyl, Hydroxy,   niedrig-Alkanoyloxy,   niedrig-Alkoxy, niedrig-Alkylmercapto, Trifluormethyl, Amino, 
 EMI1.3 
 das vierte Halogen, niedrig-Alkyl, Hydroxy,   niedrig-Alkanoyloxy,   niedrig-Alkoxy, niedrigAlkylmercapto, Trifluormethyl, Nitro, Amino,   niedrig-Alkanoylamino,     niedrig-Alkoxycarbonylamino   oder Phenyl,

   oder zwei solcher benachbarter Gruppen sind zusammen Methylendioxy ; R3 ist Wasserstoff oder   niedrig-AlkyI ; R   ist Wasserstoff, niedrig-Alkyl, niedrig-Alkoxy-niedrig-alkyl, 
 EMI1.4 
 oder R, und R, sind zusammen zweiwertiges   niedrig-Alkylen,- (CH ) n-,   worin n eine der ganzen Zahlen 3 oder 4   ist ;

   R, ist   niedrig-Alkyl,   niedrig-Alkylthio-niedrig-alkyl,   niedrig-Alkoxy-niedrigalkyl, niedrig-Alkoxy, Cycloalkyl, Cycloalkyl-niedrig-alkyl,   2- oder 3-Furyl, 2- oder   3-Furyl-   (CH),   worin m eine ganze Zahl von 2 bis 4 ist, oder   2- oder 3-Furyl   oder 2-oder 3-Furyl-   - (C ! H ;

  ,) m   substituiert an den unsubstituierten Ringkohlenstoffatomen durch 1 bis 3 Methylgruppen, Phenyl,   Phenyl-      (CH,) m,   oder Phenyl oder   Phenyl- (CH, L ein-oder   zweifach substituiert am Phenylring durch Halogen, niedrig-Alkyl, Hydroxy,   niedrig-Alkanoyloxy,   niedrig-Alkoxy, niedrig-Alkylmercapto, Trifluormethyl, Amino,   niedrig-Alkanoylamino   oder ein einzelnes Methylendioxy ver- 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
Die hier gebrauchten Ausdrücke niedrig-Alkyl oder niedrig-Alkoxy bedeuten gesättigte, acyclische Gruppen, die geradkettig oder verzweigt sein können und 1 bis zirka 7 Kohlenstoffatome enthalten, beispielsweise Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, nicht benachbartes   tert.

   Butyl,   Methoxy, Äthoxy, Propoxy, Isapropoxy oder tert. Butoxy. 



   Die hier verwendeten Ausdrücke niedrig-Alkenyl, Halo-niedrig-alkenyl und niedrig-Alkinyl stellen einwertige Gruppen mit 3 bis 7 Kohlenstoffatomen dar, die eine Doppel- oder Dreifachbin- 
 EMI2.2 
 propenyl,   3-Brom-2-methyl-2-propenyl     u. dgl.   



   Der hier gebrauchte Ausdruck Cycloalkyl bedeutet gesättigte carbocyclische Gruppen mit 
 EMI2.3 
 
B.aliphatischen Monocarbonsäuren mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen abgeleitet sind, wie z. B. Formyl, Acetyl, Propionyl, Butyryl, Isobutyryl   u. dgl.   



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel 
 EMI2.4 
 worin R 1, R2, R2', R2", R2"', R3' R4 und Alk die obigen Bedeutungen besitzen und   R s"die   Bedeutung von Rs besitzt, mit einem Alkalimetallamid in einem inerten Lösungsmittel umsetzt und das so gebildete Alkalimetallsalz mit einer Verbindung   1\ "'-CO-X,   worin   R '''   dieselben Bedeutungen wie Rs besitzt mit der Ausnahme, dass   R"'niedrig-Alkoxy   bedeuten muss, 
 EMI2.5 
 der Formel (Ib) mit einem Alkalimetallamid, z. B.

   Natriumamid oder Lithiumdiisopropylamid in einem inerten organischen Lösungsmittel und Reaktion des so hergestellten Alkalimetallsalzes mit einem geeigneten Acylhalogenid,   R     s'''"CO-X   oder einem   niedrig-Alkyl-haloformiat.   wenn R s'''niedrig-Alkoxy ist, hergestellt gemäss dem folgenden Reaktionsschema : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
Die Reaktion wird vorzugsweise bei einer Temperatur von-10 bis   etwa -70'C   durchgeführt. 



  Geeignete Lösungsmittel sind Tetrahydrofuran, Diäthyläther oder Dioxan. 



   Die Ausgangsmaterialien der Formel (Ib) und Methoden zu ihrer Herstellung sind in der US-PS Nr. 3. 932,422 offenbart. 



   Wie in den Formeln angegeben, sind die sterischen Konfigurationen der 3-Acylgruppe (CORs ") in den Verbindungen der Formel (Ib) und der 3-Acyl   (RCO)-und   3-Carbo-niedrigeralkoxy-Gruppen (COOAlk) in den ss-Ketoestern der Formel (I) nicht mit absoluter Sicherheit bekannt. Jedoch ist, sofern die Strukturen der   2, 6-Methano-3-benzazocine   der Formel (II) (die aus den   Ketoestern   der Formel (1) hergestellt worden sind) betroffen sind, die Frage der sterischen Konfiguration an der 3-Stellung der Verbindung der Formel (I) strittig, da die Asymmetrie der 3-Stellung bei der Umwandlung der Verbindung der Formel (I) zu den Verbindungen der Formel (II) zerstört wird.

   Alle Verbindungen der Formel   (I),   die je beide möglichen sterischen Konfigurationen an der 3-Stellung besitzen, können für die Herstellung der Verbindungen der Formel (II) eingesetzt werden. 



   Die erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen können in stereochemisch isomeren Formen existieren,   d. h.   optischen Isomeren und geometrischen Isomeren. 



   Bei der für die Verbindungen der Formeln (I) und (Ib) verwendeten Nomenklatur sind wieder die Konfigurationen in bezug auf den hydroaromatischen Ring angegeben und die Bezeichnung   "ss"bedeutet   die cis-Konfiguration relativ zu der 2,5-Methano-Brücke der Verbindungen der Formel (I). Umgekehrt bedeutet die Bezeichnung" a" die trans-Konfiguration relativ zu den gleichen Gruppen. 



   Die Strukturen der erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen wurden durch die Art der Synthese, die Elementaranalysen und die Infrarot- und die kernmagnetischen Resonanzspektren festgestellt. Der Reaktionsverlauf und die Homogenität der Produkte wurde routinemässig durch Dünnschichtchromatographie ermittelt. 



   Das   erfindungsgemäss ! 3   Verfahren und die beste Arbeitsmethode zu seiner Ausführung soll im folgenden beschrieben werden, so dass der Fachmann die Erfindung durchführen und verwenden kann. 



   Die Schmelzpunkte sind unkorrigiert, ausser es ist etwas anderes angegeben. 



   A) Herstellung von   niedriger-Alkyl-3-Rs-CO-octahydro-2,   5-methanobenzo   [g] chinolin-   - 3-carboxylaten der Formel (I)
1. Durch Acylierung des entsprechenden niedriger-Alkyl-3-carboxylats
Beispiel   1 :  
A) Zu einer Lösung von 50 ml (0, 12 Mol) 2, 4N n-Butyllithium in Hexan wurden innerhalb einer Periode von 30 min unter Aufrechterhaltung der Temperatur bei   O'C   eine Lösung von 13, 1 (0, 13 Mol) redestilliertem Diisopropylamin in 110 ml trockenem Tetrahydrofuran 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 zugegeben.

   Die Lithiumdiisopropylamid enthaltende Mischung wurde dann auf -60'C gekühlt und eine Lösung von 34, 3 g (0, 1 Mol)   Äthyl-7-methoxy-1,4a-&alpha;,5&alpha;-trimethyl-1,2,3,4,4a,5,10,10a-   octahydro-2,5-methanobenzolg]chinolin-3-carboxylat in 110 ml Tetrahydrofuran innerhalb 2 h zugegeben. Die das Lithiumsalz enthaltende Lösung wurde dann innerhalb von etwa 30 min unter Kühlung bei -60'C mit einer Lösung von 18, 8 g (0, 13 Mol) redestilliertem Hexanoylchlorid in 110 ml Tetrahydrofuran behandelt. Die klare Reaktionsmischung wurde in 500 ml wässeriges Natriumbicarbonat gegossen, mit zwei 100 ml Anteilen Äther extrahiert und die kombinierten Ätherextrakte 1 x mit Kochlsalzlösung gewaschen und dann über Natriumsulfat getrocknet und zur Trockne eingedampft, wobei 44 g eines Öls hinterblieben, das sich beim Stehen verfestigte.

   Der Rückstand wurde aus Hexan umkristallisiert, wobei man 27, 5 g (63%)   Äthyl-3- {1-oxohexyl) -   
 EMI4.1 
 lat erhielt, Fp. =117 bis 120 C. 



   Gemäss einer im wesentlichen identischen Arbeitsweise zu der oben beschriebenen wurden die folgenden Verbindungen der Formel (I) erhalten : 
 EMI4.2 
 
4a a, 5a-trimethyl-3- (4-methyl-l-oxo-pentyl)-1, 2, 3, 4, 4a, 5, 10, 10a-octahydro--2,5-methanobenzo[g]chinolin-3-carboxylat (22,8 g, 43%, Fp. =97 bis 100 C aus Pentan) hergestellt durch Reaktion von 40, 5 g (0,12 Mol)   Äthyl-7-methoxy-1,4a&alpha;,5&alpha;-trimethyl-1,2,3,4,4a,5,10,10a-   octahydro-2,5-methano-benzo[g]chinolin-3-carboxylat mit 0, 13 Mol Lithiumdiisopropylamid, gefolgt von einer Reaktion des resultierenden Salzes mit   17,   5   g (0, 13   Mol)   4-Methylpentanoylchlorid ;  
C) Äthyl-7-methoxy-1, 5   &alpha;

  -dimethyl-3-(1-oxopentyl)-1,2,3,4,4a,5,10,10a-octahydro-2,5-methano-   benzo [g   ]chinolin-3-carboxylat     (5,   2 g. 27%, Fp. =87 bis 92 C, aus Pentan) hergestellt durch Reaktion von 15, 0 g 0, 046 Mol) Äthyl-7-methoxy-1, 5   &alpha;-dimethyl-1,2,3,4,4a,5,10,10a-octahydro-2,5-methanobenzo[g]chinolin-3-carboxy-   lat mit 0, 047 Mol Lithiumdiisopropylamid, gefolgt von einer Reaktion des resultierenden Salzes mit 5, 7 g (0, 046 Mol) Pentanoylchlorid. 



   Gemäss einer im wesentlichen identischen Arbeitsweise zu der in Beispiel 1 beschriebenen wurden die folgenden Verbindungen der Formel   (I),   wie sie in Tabelle 1 aufgeführt sind, erhalten. Der Schmelzpunkt und das zur Kristallisation verwendete Lösungsmittel sind in der Kolonne mit dem Titel "F. ( C)/Lös." angegeben. 



   Tabelle 1 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> Bei- <SEP> R1/R5 <SEP> R2/R2" <SEP> R2'R2''' <SEP> R3/R4 <SEP> Alk/ <SEP> Fp. <SEP> ( C)/
<tb> spiel <SEP> % <SEP> Ausbeute <SEP> Lös.
<tb> 



  1D <SEP> CH3 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> C2H5 <SEP> 109-111
<tb> (CH <SEP> 2)'CH, <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 62 <SEP> Hexan
<tb> lE <SEP> CH, <SEP> CH, <SEP> 0 <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C2H5 <SEP> 65- <SEP> 88 <SEP> 
<tb> CH2CH(CH3)2 <SEP> H <SEP> H <SEP> cit <SEP> 44 <SEP> Hexan
<tb> 1F <SEP> CH, <SEP> CH, <SEP> O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C2 <SEP> H, <SEP> 113-115 <SEP> 
<tb> OH <SEP> CH, <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 53 <SEP> Hexan
<tb> IG <SEP> CH, <SEP> OH <SEP> 0 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 120-123
<tb> CH, <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 28 <SEP> Äthanol
<tb> 1H <SEP> C, <SEP> H <SEP> CH, <SEP> CH, <SEP> O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C2 <SEP> H3 <SEP> 90- <SEP> 92
<tb> (CH,), <SEP> CH, <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 28 <SEP> Pentan
<tb> 1I <SEP> CH, <SEP> CH, <SEP> O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C, <SEP> H, <SEP> 117, <SEP> 5-119
<tb> (CH <SEP> 2), <SEP> SCH,

   <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 59 <SEP> Hexan
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Bei- <SEP> R1/R5 <SEP> R#/$#" <SEP> R#'R#''' <SEP> R#/R# <SEP> Alk/ <SEP> Fp.( C)
<tb> spiel <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 4 <SEP> spiel <SEP> %Ausbeute <SEP> Lös. <SEP> 120-122
<tb> CH, <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 40 <SEP> Benzol/Hexan
<tb> 1K <SEP> CH, <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> H <SEP> C2H5 <SEP> 106-108
<tb> (CH2)4CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 39 <SEP> Äthanol
<tb> 1L <SEP> CH, <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C2H5 <SEP> 117-123
<tb> (CH2)2C6H5 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 51 <SEP> Äthanol
<tb> 1M <SEP> C, <SEP> H <SEP> CH2 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> C2H5 <SEP> Öl
<tb> (CH2)4CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 78
<tb> IN <SEP> C6H5CH2 <SEP> CH2O <SEP> H <SEP> CH,

   <SEP> C2H5 <SEP> 123-125
<tb> CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 24 <SEP> Hexan
<tb> 1P <SEP> C6H5CH2 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> C2H5 <SEP> Öl
<tb> t-C4H9 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH5 <SEP> 2
<tb> IQ <SEP> C6H5CH2 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C2H5 <SEP> Öl
<tb> (CH2)4CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 65
<tb> 1R <SEP> C6H5CH2 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C2H5 <SEP> Öl
<tb> (CH2)3CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 37
<tb> 1S <SEP> C6H5CH2 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C, <SEP> H5 <SEP> Öl
<tb> (CH2)5 <SEP> CH, <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 80
<tb> 1T <SEP> OH, <SEP> CH, <SEP> O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C2H5 <SEP> 86- <SEP> 87
<tb> (CH2)5CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 7 <SEP> Äthanol
<tb> 1U <SEP> C3H5CH2 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> OH, <SEP> C2 <SEP> H3 <SEP> 89- <SEP> 91
<tb> (CH), <SEP> CH, <SEP> H <SEP> H <SEP> CH,

   <SEP> 36 <SEP> Pentan
<tb> IV <SEP> C6H5CH2 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> C2H5 <SEP> Öl
<tb> (CH2)2CH(CH3)2 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 46
<tb> IM <SEP> CH, <SEP> CH, <SEP> 0 <SEP> H <SEP> H <SEP> C2H5 <SEP> Öl
<tb> (CH2)5CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH, <SEP> 13
<tb> M <SEP> CH, <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> H <SEP> C, <SEP> H, <SEP> Öl <SEP> 
<tb> (CH2)2CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 64
<tb> 1Y <SEP> CH, <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH, <SEP> C2 <SEP> H5 <SEP> Öl
<tb> Cyclopentyl <SEP> (CH2)2 <SEP> H <SEP> OH, <SEP> 100+ <SEP> (rot) <SEP> 
<tb> 1Z <SEP> CH3 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> C2H5 <SEP> Öl
<tb> Cyclopropyl <SEP> (CH2)2 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 60
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
<tb> 
<tb> Bei- <SEP> R1/R5 <SEP> R2/R2" <SEP> R2/R2" <SEP> R2'/R2''' <SEP> R2/R4 <SEP> Alk/ <SEP> Fp.

   <SEP> ( C)
<tb> spiel <SEP> % <SEP> Ausbeute <SEP> Lös.
<tb> 



  1AA <SEP> CH3 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> H <SEP> C2H5 <SEP> 90,5- <SEP> 93, <SEP> 5
<tb> (CH2)2CH(CH3)2 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 62 <SEP> Äthanol
<tb> 1AB <SEP> CH3 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> C2H5 <SEP> 93,0- <SEP> 95,5
<tb> (CH2)3CH3 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 16 <SEP> Äthanol
<tb> 1AC <SEP> CH. <SEP> CH30 <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> C2 <SEP> Hs <SEP> 142-144
<tb> 2-Furyl <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 26 <SEP> Aceton
<tb> 1AD <SEP> CH3 <SEP> CH3O <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> C2H5 <SEP> 121-123
<tb> 2-Furyl- <SEP> (CH2) <SEP> 2 <SEP> H <SEP> H <SEP> CH3 <SEP> 54 <SEP> Hexan
<tb> 
 
2.

   Durch Carboxylierung der entsprechenden 3-Carboxylate oder   3-Rs "CO-Ketone  
Beispiel 2 :
A) Eine Lösung von 0, 055 Mol Lithiumdiisopropylamid in 60 ml Tetrahydrofuran wurde aus Butyllithium und Diisopropylamin unter Verwendung des in Beispiel 1 beschriebenen Verfahrens hergestellt. Die so hergestellte Lösung wurde   auf-75 C   gekühlt und mit einer Lösung 
 EMI6.3 
 benzo [g   ]chinolin-3-carboxylat   innerhalb von etwa 30 min zugegeben, während die Temperatur bei -75 C gehalten wurde. Die Lösung wurde dann tropfenweise innerhalb 1 h BEI -75 C mit einer Lösung von 5, 4 g (0, 05 Mol)   Äthylchloroformiat   in 80 ml Tetrahydrofuran behandelt.

   Die 
 EMI6.4 
 in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet unter Erhalt von 9, 7 g eines rohen Materials, das aus Pentan umkristallisiert wurde unter Erhalt von 6, 3 g (30%) Diäthyl- 
 EMI6.5 
 
7-methoxy-l, 4aa, 5 a-trimethyl-l, 2, 3, 4, 4a, 5, 10, 10a-octahydro-2, 5-methanobenzo [g] chinolin-3, 3-dicarb-10a-octahydro-2,5-methanobenzo[g]chinolin-3-carboxylat (12,4 g. 26% Fp. 121 bis 123 C aus Hexan hergestellt durch Umsetzung von 36, 0 g,   (0, 105   Mol)   Äthyl-7-methoxy-1,4a&alpha;,5&alpha;-trimethyl-1,2,3,4,4a,5,   10,10a-octahydro-2,5-methanobenzo[g]chinolin-3-carboxylat mit 0, 115 Mol Lithium-diisopropylamid gefolgt von der Umsetzung des resultierenden Salzes mit 7, 7 g (0, 052 Mol) Cyclobutanpropionylchlorid. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen 2,5-Methanobenzo[g]chinolin-3-carboxylatestern der allgemeinen Formel EMI6.6 worin: R1 Wasserstoff, niedrig-Alkyl, niedrig-Alkenyl, niedrig-Alkinyl, Halo-niedrig-alkenyl, Cycloalkyl, Cycloalkyl-niedrig-alkyl, 2- oder 3-Furylmethyl gegebenenfalls substituiert an den <Desc/Clms Page number 7> unsubstituierten Ringkohlenstoffatomen durch eine bis drei Methylgruppen.
    Phenyl-niedrig-Alkyl gegebenenfalls ein-oder zweifach substituiert am Phenylring durch Halogen, niedrig-Alkyl, Hydroxy, niedrig-Alkanoyloxy, niedrig-Alkoxy, niedrig-Alkylmercapto, Trifluormethyl, Amino, niedrig-Alkanoylamino oder ein einzelnes Methylendioxy verbunden mit einem der benachbarten Kohlenstoffatome ; R2 , R2 ', R2 " und R2", sind jeweils Wasserstoff oder drei Wasserstoff und das vierte Halogen, niedrig-Älkyl, Hydroxy, niedrig-Alkanoyloxy, niedrig-Alkoxy, niedrig-Alkylmercapto, Trifluormethyl, Nitro, Amino, niedrig-Alkanoylamino, niedrig-Alkoxycarbonylamino oder Phenyl, oder zwei solcher benachbarter Gruppen sind zusammen Methylendioxy ; R, ist EMI7.1 ;
    RPhenylthio-niedrig-alkyl, Phenylsulfinyl-niedrig-alkyl, niedrig-Alkenyl oder Halo-niedrig-alkyl, oder R 3 und R,, sind zusammen zweiwertiges niedrig-Alkylen,- (CHz) n-, worin n eine der ganzen Zahlen 3 oder 4 ist ; R ist niedrig-Alkyl, niedrig-Alkylthio-niedrig-alkyl, niedrig-Alkoxy-niedrigalkyl, niedrig-Alkoxy, Cycloalkyl, Cycloalkyl-niedrig-alkyl, 2-oder 3-Furyl, 2-oder 3-Furyl- (CH2) m' worin m eine ganze Zahl von 2 bis 4 ist, oder 2-oder 3-Furyl-oder 2-oder 3-Furyl- (CH;;
    )m substituiert an den unsubstituierten Ringkohlenstoffatomen durch 1 bis 3 Methylgruppen, Phenyl, Phenyl- (CH,) , oder Phenyl oder PhenyI-(CH,) ein-oder zweifach substituiert am Phenylring durch Halogen, niedrig-Alkyl, Hydroxy, niedrig-Alkanoyloxy, niedrig-Alkoxy, niedrigAlkylmercapto, Trifluormethyl, Amino, niedrig-Alkanoylamino oder ein einzelnes Methylendioxy verbunden mit einem der benachbarten Kohlenstoffatome ;
    und Alk ist niedrig-Alkyl, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI7.2 EMI7.3 Bedeutung von Rs besitzt, mit einem Alkalimetallamid in einem inerten Lösungsmittel umsetzt und das so gebildete Alkalimetallsalz mit einer Verbindung R"'-CO-X, worin R 111 dieselben Bedeutungen wie R besitzt mit der Ausnahme, dass R"'niedrig-AIkoxy bedeuten muss, wenn EMI7.4 nen Formel (Ib) eingesetzt wird, in der R, niedrig-Alkyl oder Cycloalkyl-niedrig-alkyl ; R niedrig-Alkoxy; R2'. R2", R2"' jeweils Wasserstoff und R niedrig-Alkyl ist.
AT814878A 1978-03-15 1978-03-15 Verfahren zur herstellung von neuen 2,5- methanobenzo(g)chinolin-3-carboxylatestern AT361484B (de)

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