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ihrer Hülse W um die Achse T drehbar und gleichzeitig in letzterer (W) verschiebbar ist, so dass sie beim Angriff der Arbeitsfläche Q auf ihre Rolle S nicht nur verdreht, sondern auch nach unten verschoben wird, wodurch der Hebel L bzw. L'von ihrem Anschlagstift X so verdreht wird, dass die von ihm getragene Rolle oder Stufenscheibe eine der Wellen B, B1 mit der Fläche D kuppelt (Fig. 5).
6. Eine für beiderseitigen Antrieb dienende Ausführungsform der Vorrichtung nach Patent Nr. 29658, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem in einer festen Hülse W2 verschiebbaren, unter Federdruck stehenden Rollenträger ss ein Hebel al drehbar verbunden ist, welcher einen gelenkigen Gabelhebel b trägt, auf dessen Bolzen eine in das auf der Welle e aufgekeilte Sperrad/eingreifende, von der Feder h beeinflusste Klinke d sitzt, welche bei der durch die Arbeitsfläche Q bewirkten Arbeitsbewegung des Rollenträgers R0 das Sperrad f und die mit
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so verdreht, dass die von ihm getragene Rolle oder Stufenscheibe E bzw.
EI die Welle B bzw. BI mit der Fläche D kuppelt, während bei der Aufwärtsbewegung des Rollenträgers R0 eine an dessen unteres Ende angelenkte, in das Sperrad I eingreifende zweite Klinke m eine weitere kleine Verdrehung des Sperrades f bzw. der Scheibe i bewirkt, um nach erfolgter Betätigung des Hebels L den arbeitenden Stift k von der Bahn y2 des Hebels L auf die Bahn 11 des Hebels LI zu bringen (Fig. 6).
7. Eine für beiderseitigen Antrieb dienende Ausführungsform der Läutevorrichtung für Glocken nach Patent Nr. 29658, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen 12, 121 der von einer Druckfeder 8 beeinflussten Hebel L, L1 durch gelenkige Kniehebel 5, 51 mit den Mitnehmerrollen oder Stufenscheiben und durch Winkelhebel C,-Zss\ deren Schenkel 11, 111 Anschläge 13, 131 besitzen, mit den Schenkeln 9, 91 des als doppelter Winkelhebel ausgebildeten, um ein Exzenter N schwingenden Rollenträgers. ? gelenkig verbunden sind, so dass bei der durch
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dem Anschlagstift 13 bzw. 131 des verdrehten Winkelhebels 10 bzw. 101 angegriffen wird und die Rolle E bzw. EI mit der Welle B bzw. B1 und der Fläche D kuppelt, wobei der Hebel L bzw.
L'verdreht und die Feder 8 gespannt wird, welche nach Ablaufen der Arbeitsfläche Q
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durch das auf ihm lastende Gegengewicht des Hebels 10 bzw. 101 in seine Mittellage gelangt (Fig. 8).
8. Eine für beiderseitigen Antrieb dienende Ausführungsform der Läutevorrichtung für Glocken nach Patent Nr. 29658, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Wellen B, BI mit Naben li. 171 versehene Friktionsscheiben 16, 161 siten, mit welch ersteren (17, 171@ die auf dem Zapfen 18 der Schwinge R lose sitzende. mit ihrer Nabe 82 mit der Arbeitsfläche Q zeit-
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