AT31713B - Verfahren zur Darstellung von Aminoalkoholen. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Aminoalkoholen.

Info

Publication number
AT31713B
AT31713B AT31713DA AT31713B AT 31713 B AT31713 B AT 31713B AT 31713D A AT31713D A AT 31713DA AT 31713 B AT31713 B AT 31713B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
preparation
amino alcohols
crystallizes
desc
page number
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Riedel J D Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Riedel J D Ag filed Critical Riedel J D Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT31713B publication Critical patent/AT31713B/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Dieser Körper wird erhalten, indem man entweder   Phenylmagnesiumbromid   auf Dimothylaminoazoton einwirken   lässt-welches   Verfahren das praktischere ist-oder man kann zu diesem Zwecke auch Methylmagnesiumjodid auf Dimethylaminoazetophenon zur Einwirkung bringen.   70 9 Magnesium   in Streifen oder Pulverform werden in   400 9   Jodmethyl und 2000   9   wasserfreiem Äther aufgelöst. Sobald alles in Lösung gegangen ist, kühlt man ab und gibt zur Flüssigkeit tropfenweise 300 g Dimethylaminoazetophenon, welche vorerst in 500 g wasserfreiem Äther aufgelöst wurden. Die Reaktion ist eine lebhafte und wird dieselbe genau wie oben angegeben wurde weitergeführt.

   Man   überlässt   das Ganze während 24 Stunden sich selbst und zersetzt dann die Masse durch Eis und Salzsäure. Die Base wird dann von der säurehaltige Lösung durch Natronlauge befreit und   schliesslich   einor fraktionierten Destillation unterworfen, nachdem man sie mittels Äther ausgezogen bat. Der Körper siedet bei   130-1350 unter   24 mm Druck. Er ist   flüssig,   sehr wenig   löslich.   in Wasser, u. zw. weniger löslich in warmem als in kaltem Wasser. Der Körper reduziert mit der Zeit in der Kalte Kaliumpermanganat in saurer Lösung und vollzieht sich diese Reduktion sehr schnell unter Anwendung von Wärme. Das Chlorhydrat 
 EMI3.1 
 löslich ist und schmilzt bei 158-1600.

   Das Goldsalz schmilzt im Rohzustand bei   t 100.   Der benzoyliorte Abkömmling ist dickflüssig und farblos. Sein Chlorhydrat ist in absolutem, selbst warmem Alkohol sehr wenig   löslich   und löst sich in kaltem Wasser ziemlich schlecht auf. Er kristallisiert aus   absolutem Alkohol in wunderschönen   Prismen, die bei 205-2060 schmelzen. 



   Beispiel 3 :   Dimethylaminotrimethylkarbinol.   
 EMI3.2 
 



    Der Körper wird erhalten, indem man Dimethylaminoazeton auf Methylmagnesium-   jodid einwirken)   lässt.   Die Base siedet bei 160  unter   48mm Druck.   Ihre Eigenschaften kommen den der vorhin beschriebenen Base gleich. Das Chlorhydrat ihrer   benzoylierten   Abkömmlinge kristallisiert aus der Lösung in   siedfndem,   absolutem Alkohol in grossen   Wurfeln   aus, die an der   Luft auswittern und   bei 2020 schmelzen. 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 
 
 EMI3.7 
 
 EMI3.8 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 Druck. Die Salze kristallisieren nicht. Das Chlorhydrat des   benzovlierten   Abkömmlings schmilzt bei 1400 und kristallisiert in sehr feinen Nadeln aus einem   Al1\OboläthergeÏnisch.   



  Es ist in absolutem Alkohol leicht löslich und ausserdem hygroskopisch. 



   Beispiel 7 :   DimethylaminodimotbyHsobutylkarbinol.   
 EMI4.2 
 wird erhaben, indem man   Isobutyimagncsiumbromid und Dimcty ! axcton aufeinander ein-   
 EMI4.3 
 Abkömmlings schmilzt bei 134  und   liristallisiert   aus einem Alkoholäthergemisch in langen   hygroskol) isclen Nadoln.   



   Beispiel 8 : Dimethylaminodimethylisonamylkarbinol. 
 EMI4.4 
   wird erhalten, indem man Isoamylmagnesiumbromid auf Dimethylaminoazeton einwirken   
 EMI4.5 


Claims (1)

  1. EMI4.6 EMI4.7
AT31713D 1903-11-02 1903-11-02 Verfahren zur Darstellung von Aminoalkoholen. AT31713B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT31713T 1903-11-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT31713B true AT31713B (de) 1908-02-10

Family

ID=3546426

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT31713D AT31713B (de) 1903-11-02 1903-11-02 Verfahren zur Darstellung von Aminoalkoholen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT31713B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4018642A1 (de) Neue salzform
AT31713B (de) Verfahren zur Darstellung von Aminoalkoholen.
DE881190C (de) Verfahren zur Herstellung von Kochsalz geringen Schuettgewichtes nach dem Siedeverfahren
AT266108B (de) Verfahren zur Herstellung der neuen 6,7-Dihyroxycumarin-4-methylsulfonsäure und ihrer Salze
DE641270C (de) Verfahren zur Darstellung von durch heterocyclische Reste substituierten Pyridiniumaethanolen
AT154137B (de) Verfahren zur Herstellung von Doppelverbindungen N.N-disubstituierter Amide der 3.5-Dimethyl-isoxazolearbonsäure-(4).
DE125988C (de)
DE937373C (de) Verfahren zur Herstellung waessriger Arzneimittel-Loesungen
DE838197C (de) Verfahren zur Herstellung nichtzerfließlicher Verbindungen der Calciumhalogenide mit organischen Körpern
AT267053B (de) Verfahren zur Herstellung des neuen Chloramphenicolbernsteinsäureestersalzes von Pyrrolidinomethyl-tetracyclin
AT79320B (de) Verfahren zur Herstellung von Natrium-Ferrocyanid in Kristallen.
DE275092C (de)
AT203000B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Salzen der 4,6-Dioxyisophthalsäure und 5-Halogen-(insbesondere 5-Jod-)-4,6-dioxyisophthalsäure
AT70876B (de) Verfahren zur Gewinnung von Betainsalzen.
AT33448B (de) Verfahren zur Darstellung von Aminoalkylestern.
AT92089B (de) Verfahren zur Herstellung fester Formaldehydlösungen.
AT70829B (de) Verfahren zur Darstellung von Aminosäureestern.
DE726635C (de) Verfahren zur Herstellung gehaltreicher, haltbarer Loesungen von Calciumgluconat oder -lactat
DE913779C (de) Verfahren zur Herstellung eines Oxyphenyl-aethanolamins
DE588612C (de) Verfahren zur Herstellung von festen, freie Kresole in stark disperser wasserloeslicher Form enthaltenden hochprozentigen Kresolpraeparaten
CH213815A (de) Verfahren zur Darstellung eines Salzes eines Abkömmlings des p-Aminobenzolsulfonamids.
DE747119C (de) Verfahren zur Herstellung einer von Verunreinigungen freien und besonders zur aeusserlichen Anwendung geeigneten Sulfanilamidverbindung
AT92388B (de) Verfahren zur Darstellung von Aralkylestern der Benzylamincarbonsäuren.
DE666431C (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Sulfanilsaeureamids
AT214079B (de) Verfahren zur Herstellung eines N-Glycosides von 5-Fluor-uracil