AT314505B - Verfahren zur Herstellung neuer α-[(1-Cycloalkenyl)-phenoxy]- alkansäuren sowie ihrer Ester, Amide und/oder Salze - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer α-[(1-Cycloalkenyl)-phenoxy]- alkansäuren sowie ihrer Ester, Amide und/oder Salze

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AT314505B
AT314505B AT434871A AT434871A AT314505B AT 314505 B AT314505 B AT 314505B AT 434871 A AT434871 A AT 434871A AT 434871 A AT434871 A AT 434871A AT 314505 B AT314505 B AT 314505B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 ren der allgemeinen Formel 
 EMI1.2 
 worin Rl Alkyl mit 5 bis 12 Kohlenstoffatomen, Ph gegebenenfalls durch Alkyl, Halogen, Trifluormethyl, Nitro und/oder Amino substituiertes Phenylen und   R2   einen in 1-Stellung und nur einfach ungesättigtenmonooder bicyclischen cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffrest bedeuten, sowie ihrer Ester, Amide und/oderSalze. 



   Alkyl    Rl   ist in erster Linie gerades Alkyl, kann aber auch verzweigtes Alkyl sein. Beispielsweise seien n-Pentyl, n-Hexyl, n-Heptyl, n-Nonyl, n-Undecyl, und n-Dodecyl, vor allem aber n-Octyl und n-Decyl genannt, ferner   2-n-Heptyl,   2-n-Octyl, 2-n-Nonyl und 2-n-Decyl. 



   Der in 1-Stellung und nur einfach ungesättigte cycloaliphatische Kohlenwasserstoffrest R2 kann zwei Ringe enthalten, ist aber in erster Linie ein monocyclischer Rest. Bicyclische Reste enthalten vorzugsweise Ringe mit 5 bis 7 Ringgliedern, die 1 bis 4, vorzugsweise 2, Kohlenstoffatome gemeinsam haben. Beispielsweise seien gegebenenfalls niederalkyliertes   1, 2-Dehydrodekalinyl- (1) und- (2), 2-Bicyclo [2, 2, 2] octen- (2)-yl, 2-Bornenyl   und 2-Norbornenyl genannt. 



   Mit "nieder" werden hiebei ebenso wie im folgenden solche Alkyle und von diesen abgeleitete Gruppen bezeichnet, die nicht mehr als 6 Kohlenstoffatome enthalten. 



   Niedere Alkyle sind z. B, Methyl, Äthyl, Propyl oder Isopropyl oder gerades oder verzweigtes, in beliebiger Stellung gebundenes Butyl, Pentyl oder Hexyl. 
 EMI1.3 
 oder 1-Cyclooctenyl. 



   Der in    l-StellungungesättigtecycloaliphatischeKohlenwasserstoffrestR 2 kann am Phenylen Ph   in   o-Stellung   vorzugsweise jedoch in m-und ganz besonders in p-Stellung gebunden sein. Das Phenylen Ph kann einen, zwei oder mehrere weitere, gleiche oder verschiedene Substituenten aufweisen. Als Substituenten seien genannt : niederes Alkyl, z. B. die genannten, Halogen, wie Fluor, Brom und insbesondere Chlor, Trifluormethyl, Nitro und Amino wie z. B. Diniederalkylamino und Acylamino, in denen das Acyl beispielsweise niederes Alkanoyl, wie Acetyl, Propionyl oder Butyryl, oder Benzoyl ist. 



   Ester von Säuren der Formel (I) sind vor allem solche mit Hydroxylverbindungen der Formel   RoOH,   worin Ro ein aromatischer Rest oder vor allem ein Rest aliphatischen Charakters ist, z. B. ein Kohlenwasserstoffrest aliphatischen Charakters, der noch weiter substituiert sein kann, beispielsweise im aliphatischen Teil durch   Amino-und/oder   Hydroxylgruppen und in einem gegebenenfalls vorhandenen aromatischen Ring durch niedere Alkyle, z. B. die genannten, niedere Alkoxygruppen, insbesondere die erwähnten niederen Alkyle enthaltende niedere Alkoxygruppen, Halogene, insbesondere die angegebenen, und/oder Trifluormethyle. 



   Aromatische Reste Ro sind vor allem Phenyle, die, z. B. wie vorstehend angegeben, substituiert sein können. 



   Als Kohlenwasserstoffreste aliphatischen Charakters werden solche Reste bezeichnet, deren erstes, mit dem substituierten Atom verbundenes Glied nicht Glied eines aromatischen Systems ist. Solche Reste sind vor allem aliphatische, cycloaliphatische und araliphatische Reste, wie z. B. Alkyle, insbesondere niedere Reste dieser Art,   z. B.   die genannten, Alkenyle, vorzugsweise niedere Alkenyle, z. B. Allyl oder Metallyle, Cycloalkyle, z. B. den   angegebenen Cycloalkenylen   entsprechende Cycloalkyle, oder Aryl-, insbesondere Phenylniederalkyle, die die erwähnten niederen Alkyle enthalten. 



   Durch Hydroxygruppen substituierte Kohlenwasserstoffreste aliphatischen Charakters sind in erster Linie Hydroxyalkyle, insbesondere y-und vor allem ss-Hydroxyniederalkyl, z. B. ss-Hydroxyäthyl, y-Hydroxypropyl oder ss, y-Dihydroxypropyl. In Di- oder Polyhydroxyalkylen können die Hydroxygruppen auch durch Ketone und Aldehyde, vor allem niedere Alkanone und Alkanale, wie Aceton oder Formaldehyd, zu Ketal- oder Acetalgruppierungen gebunden sein. 



   Die die Kohlenwasserstoffreste aliphatischen Charakters gegebenenfalls substituierenden Aminogruppenkönnen unsubstituiert sein, sind aber vorzugsweise mono- und vor allem disubstituiert. Als Substituenten sind z. B. cycloaliphatische oder araliphatische Kohlenwasserstoffreste zu nennen, wie die genannten, wobei aromatische Ringe wie oben bezüglich des Restes Ro angegeben substituiert sein können, vorzugsweise aber aliphatische, gegebenenfalls durch Heteroatome unterbrochene Kohlenwasserstoffreste, wie niedere Alkyle oder niedere, gegebenenfalls durch Sauerstoff, Schwefel oder Stickstoff unterbrochene Alkylene. Die genannten Aminogruppen sind in erster Linie durch niedere Alkyle substituiert. 



   Die Hydroxylverbindung der Formel RoOH ist vorzugsweise ein niederes Alkanol, wie Methanol, Äthanol, 

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 n-oder iso-Propanol oder ein Butanol, ein Cycloalkanol, wie ein Cyclohexanol, z. B.   3, 3, 5-Trimethylcyclo-   hexanol, ein Phenylniederalkanol, z. B. Benzylalkohol oder Phenyläthanol, ein niederes Alkandiol oder-triol, wie Äthylenglykol oder Glycerin, oder ein Aminoniederalkanol, z. B. ein Diniederalkylaminoniederalkanol, 
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In den Amiden von Säuren der Formel (I) kann das Amidstickstoffatom unsubstituiert, mono- oder disub- stituiert sein, z. B. durch vorzugsweise niedere Kohlenwasserstoffreste aliphatischen Charakters, die auch durch ) Heteroatome, wie Sauerstoff-, Stickstoff- oder Schwefelatome, unterbrochen und/oder z. B. durch Hydroxy-,
Amino-, Mercaptogruppen, oder Halogene substituiert sein können.

   In Verbindungen mit zweiwertigen Koh- lenwasserstoffresten aliphatischen Charakters wird das   Wort "nieder" für   solche Reste gebraucht, die nicht mehr als 8 Kohlenstoffatome enthalten. Als Amid-Substituenten seien beispielsweise Alkyle, Alkenyle oder Alkylene erwähnt, die auch durch Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff unterbrochen und/oder z. B. durch   Oxy-,   Ami- no-, Mercaptogruppen, oder Halogene substituiert sein können. Als Substituenten sind insbesondere zu nennen : niedere Alkyle und Alkenyle, wie z. B. die genannten, niedere Alkylene, wie z. B.   Butylen- (1, 4), penty-     len- (1, 5), Hexylen- (l, 6)   oder   Heptylen- (2,   6), Cycloalkyle oder Cycloalkylalkyle oder entsprechende, durch die genannten Heteroatome unterbrochene Reste, wie z.

   B. niedere Alkoxyalkyle, Alkylmercaptoalkyle oder
Mono- oder Dialkylaminoalkyle, wie z. B. 2-Methoxyäthyl, 2-Äthoxyäthyl, 3-Methoxypropyl, 2-Methylmer-   captoäthyl,   oder Dimethyl-,   Methyläthyl- oder   Diäthylaminoalkyle, Alkylenaminoalkyle oder Oxa-, Aza- 
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 stoffatomen und 5 bis 7 Kettengliedern, in denen das Heteroatom von beiden Enden der Kette durch mindestens 2 Kohlenstoffatome getrennt ist, wie   3-Oxa-,     3-Aza- oder 3-Thiapentylen- (1, 5), 3-Methyl- oder 3-Äthyl-   3-azahexylen- (1, 6), 3-Azahexylen- (1, 6)   oder 4-Methyl-4-azaheptylen- (2,   6), oder substituierte Reste dieser Art, wie   3-Chloräthyl-oder 3-Hydroxyäthyl-3-azapentylen- (1,   5), Phenyle oder Phenylalkyle,

   die unsubstituiert oder vor allem im Phenyl wie für   die Phenylniederalkyle   angegeben, substituiert sein können. Das Amidstickstoffatom kann aber auch durch eine Hydroxy- oder Aminogruppe substituiert sein. 



   Die Aminogruppe der Amide ist demnach insbesondere eine freie, mono- oder diniederalkylierte Aminogruppe, oder eine gegebenenfalls C-niederalkyliertePyrrolidino-, Piperidino-, Morpholino-, Thiomorpholino-, Piperazino-,   N'-Niederalkylpiperazino-oderN'- (Hydroxyniederalkyl)-piperazinogruppe,   z. B. die   N'-Me-     thylpiperazinogruppe oder   die   N'- (ss-Hydroxyäthyl)-piperazinogruppe, oder N'-Phenylpiperazinogruppe.   Der Ausdruck C-niederalkyliert bedeutet hiebei ebenso wie im folgenden, dass der betreffende Rest an C - Atomen durch niedere Alkyle, wie die genannten, und insbesondere durch    Cl, -Alkyle   substituiert ist. 



   Die neuen Säuren und ihre Ester, Amide und/oder Salze besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften, vor allem eine Serumlipid-senkende Wirkung, wie sich an der normalgefütterten männlichen Ratte bei wiederholter Gabe von 2 bis 20 mg/kg p. o. zeigt. Sie sind ferner weniger toxisch als strukturell ähnliche Verbindungen. Die neuen Säuren und ihre Ester, Amide und/oder Salze können daher als hypolipidämische Mittel verwendet werden. 



   Hervorzuheben sind insbesondere Säuren der Formel (I), in denen    Rl   die angegebene Bedeutung hat, R2 gegebenenfalls niederalkyliertes l-Cycloalkenyl und Ph gegebenenfalls durch niederes Alkyl, Halogen und/oder Trifluormethyl substituiertes Phenylen bedeutet, sowie deren Salze, deren Ester mit niederen, gegebenenfalls 
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 (Hydroxyniederalkyl) -piperazinogruppe substituierte Alkanolen,Phenylniederalkanolen und deren Amide, in denen die Aminogruppe unsubstituiert oder eine Mono- oder Diniederalkylaminogruppe, eine Hydroxyniederalkylaminogruppe, eine Mono- oder Diniederalkylaminonieder- 
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 sitzt. 



   Wertvoll sind vor allem diejenigen Säuren der Formel (I), worin R2 gegebenenfalls niederalkyliertes   1-Cy-   cloalkenyl mit 4 bis 10,vorzugsweise 5 bis 8 Ringgliedern, Ph gegebenenfalls durch niederes Alkyl, insbesondere Methyl, Halogen, vor allem Chlor und/oder Trifluormethyl substituiertes p-Phenylen,    Rl   gerades Alkyl mit 5 bis 12 und in erster Linie 7 bis 12 Kohlenstoffatomen bedeutet, und niedere Alkylester, in erster Linie Methyl oder Äthylester, Phenylniederalkylester, wie   Benzyl- oder Phenäthylester,   freie   Amide, N-Mono-   oder Diniederalkylamide oder N-Phenylniederalkylamide und Salze davon. 



   Erwähnenswert sind in erster Linie diejenigen Säuren der Formel (I), worin Rz vor allem l-Cyclohexenyl,   l-Cycloheptenyl   oder ganz besonders 1-Cyclooctenyl bedeutet, Ph gegebenenfalls durch Methyl oder Chlor substituiertes p-Phenylen,   R gerades   Alkyl mit 5 bis 12Kohlenstoffatomen, wie n-Hexyl, n-Octyl odern-Decyl, 

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 oderdie z. B. an der normalgefütterten männlichen Ratte bei wiederholter Gabe von 2 mg/kg eine deutliche Serumlipid-senkende Wirkung zeigt. 



   Die neuen Säuren, ihre Ester, Amide und/oder Salze werden nach an sich bekannten Methoden hergestellt, indem man ein Phenol der allgemeinen Formel   R-Ph-OH, (H)      worin R und   Ph die angegebenen Bedeutungen haben, mit einer Alkansäure der allgemeinen Formel 
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 lisiert und/oder enthalten sie Hilfsstoffe, wie Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netz- oder Emulgiermittel,
Lösungsvermittler oder Salze zur Veränderung des osmotischen Druckes oder Puffer. Sie können auch andere therapeutisch wertvolle Substanzen enthalten. Die pharmazeutischen Präparate werden nach üblichen Metho- den gewonnen. i Die Erfindung wird in den folgenden Beispielen näher beschrieben. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. 



   Beisp iel 1 : Zu 0, 73 gNatrium in 40 ml absolutem Äthanol tropft man unter Rühren zuerst 5,   Ogp- (l-Cy-   clohexenyl)-phenol in wenig absolutem Äthanol, dann 7, 3 g   2-Brom-n-heptensäureäthylester   und rührt über
Nacht bei 500 weiter. Man filtriert dann vom gebildeten Natriumbromid ab, dampft im Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Eindampfrückstand bei 00 zwischen Äther und 2n-Natronlauge. Die Ätherphasen werden neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.

   Der Eindampfrückstand enthält 
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 [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxy]-n-heptansäureäthylesterhergestellt werden :
Zu einer Suspension von 72 g Magnesiumspänen (mit Chloroform gewaschen und mit Jod aktiviert) in 1000 ml absolutem Tetrahydrofuran gibt man unter Rühren tropfenweise eine Lösung 374 g p-Bromanisol in 600 ml absolutem Tetrahydrofuran so hinzu, dass die in Gang gekommene Grignard-Reaktion gelinde aufrechterhalten werden kann. Am Schluss rührt man noch während   11/2   h bei 600, kühlt dann auf 200 ab und versetzt tropfenweise mit 294 g Cyclohexanon, darauf achtend, dass die Temperatur nicht über 300 steigt.

   Anschliessend lässt man noch 1 h bei der gleichen Temperatur nachreagieren, dampft dann im Vakuum ein, versetzt mit etwa 1600   ml   gesättigter Ammoniumchloridlösung und Eis und extrahiert mit Äther. Die über Natriumsulfat getrocknete und im Vakuum eingedampfte Lösung liefert einen öligen Rückstand. Nach Destillation aus   einem Vigreux-Kolben   erhält man das   p- (l-Hydroxy-l-cyclohexyl)-anisol vomKp.   165 bis   167 /llmmHg.   



   299 g dieser Verbindung werden in 1100 ml Eisessig gelöst, mit 500 ml 2n-Salzsäure versetzt und während 1 h auf 1000 erwärmt. Man kühlt auf 200, gibt Wasser hinzu und extrahiert mit Äther. Die ätherischen Extrakte werden dreimal mit 2n-Natriumhydrogencarbonatlösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Nach der fraktionierten Destillation aus einem Claisenkolben erhält man das p- (1-Cyclohexenyl)-anisol vom Kp. 158 bis 1600/14 mm Hg. 



   56, 5   g p- (l-Cyclohexenyl)-anisol   und 125 g Pyridinhydrochlorid werden gut gemischt und während 3 hin einer Stickstoffatmosphäre auf 1800 erhitzt. Man kühlt auf Zimmertemperatur ab, versetzt mit Wasser und extrahiert dreimal mit je 400 ml Benzol. Die dreimal mit je 300 ml Wasser gewaschenen Benzolextrakte werden über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Der feste Rückstand liefert das rohe   p- (l-Cyclo-   hexenyl)-phenol vom Fp. 115 bis 1190, welches durch Umkristallisation aus Benzol gereinigt werden kann und dann bei 120 bis 1220 schmilzt. 
 EMI5.4 
 iel 2 : Eine Lösung von 7, 7 ga -[p- (l-Cyclohexenyl) -phenoxyJ -n-heptansäureäthylester in 100 mlÄthanol und 70 ml 2n-Natronlauge wird über Nacht bei Zimmertemperatur stehen gelassen.

   Dann entfernt man den grössten Teil des Lösungsmittels im Vakuum, stellt mit konz. Salzsäure auf PH 3 und extrahiert mit Äther. 



  Die Ätherphase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum zur Trockne eingedampft. Aus dem Rückstand kristallisiert mit Petroläther die    < x- [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxyj-n-heptansäure   der Formel 
 EMI5.5 
 vom Fp. 78 bis 800. 



   Beispiel 3: Zu 0,73 g Natrium in 40 ml absolutem Äthanol tropft man unter Rühren zuerst 5, 0 g p- (l- Cyclohexenyl)-phenol in wenig absolutem Äthanol, dann 7,3 g   2-Brom-n-octansäureäthylester   und rührt über Nacht bei 500 weiter. Man filtriert dann vom gebildeten Natriumbromid ab, dampft im Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Eindampfrückstand bei 00 zwischen Äther und 2n-Natronlauge. Die Ätherphasen werden neutralgewaschen. über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Der Eindampfrückstand enthält den öligen   &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenoxy]-n-octansäureäthylester   der Formel 

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 Äthanol und 70   ml Zn-Natronlauge   wird   über Nacht   bei Zimmertemperatur stehen gelassen.

   Dann entfernt man den grössten Teil des Lösungsmittels im Vakuum, stellt mit konz. Salzsäure auf PH 3 und extrahiert mit Äther. 



  Die Ätherphase wird neutralgewaschen,   über Natriumsulfat   getrocknet und im Vakuum zur Trockne eingedampft. Aus dem Rückstand kristallisiert mit Pentan die   [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxy]-n-octansäureder For-   mel 
 EMI6.3 
 vom Fp. 70 bis 710. 



     Beispiel 5 :   Zu 2,   1 g   Natrium in   180 ml absolutem Äthanol gibt man unter Rühren 15 g p- (1-Cyclo-     octenyl)-phenol.   Nach 30 min weiterem Rühren tropft man zu dieser Lösung langsam 28, 5 g 2-Brom-n-heptansäureäthylester und hält die Mischung während 24 h bei 500. Nach dem Entfernen des Lösungsmittels im Vakuum verteilt man den Rückstand bei 00 zwischen Äther und 2n-Natronlauge.

   Die organische Phase wird neu- 
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 hergestellt werden :
Zu einer stark gerührten Suspension von 19, 5 g mit Chloroform gewaschenen und mit Jod aktivierten Magnesiumspänen in 800 ml absolutem Tetrahydrofuran gibt man portionenweise eine Lösung von 131 g p-Bromanisol in 200 ml absolutem Tetrahydrofuran so hinzu, dass die Grignard-Reaktion   gelinde aufrecht gehalten wer-   den kann. Man lässt noch 1 h nachreagieren, kühlt auf 150 ab und versetzt tropfenweise mit 88 g Cyclooctanon. 



  Nachdem man die Reaktionsmischung noch während 5 h gerührt hat, versetzt man mit Eis und mit gesättigter Ammoniumchloridlösung. Man extrahiert mit Äther, wäscht die ätherischen Schichten mit Wasser, trocknet sie über Natriumsulfat und dampft im Vakuum ein. Der ölige Rückstand erleidet schon während der Destillation im Hochvakuum Wasserabspaltung. Man erhält auf diesem Wege das   p- (l-Cyclooctenyl)-anisol   vom Kp. 115 bis 1180/0, 05 mm Hg. 



   80 g   p- (l-Cyclooctenyl)-anisol   und 175 g Pyridinhydrochlorid werden gut gemischt und während 4 h in einer Stickstoffatmosphäre auf 1800 erhitzt. Man kühlt ab, versetzt mit Wasser und extrahiert mit Benzol. Die Benzolextrakte werden dreimal mit je 100 ml   ln-Natronlauge   ausgeschüttelt. Die alkalische Phase wird mit 2n-Salzsäure angesäuert und mit Äther extrahiert ; die ätherische Lösung wird über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Der aus Benzol-Petroläther umkristallisierte Rückstand liefert das p-   (l-Cyclooctenyl-phenol   vom Fp. 95 bis 970. 



   Beispiel 6 : Zu 33g   &alpha;-[p-(1-Cyclooctenyl)-phenoxy]-heptansäureäthylester in 120 ml Äthanol gibt man   120 ml 2n-Natronlauge und rührt während   11/2   h bei Raumtemperatur. Dann dampft man im Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Rückstand zwischen   In-Salzsäure   und Äther. Nach Neutralwaschen und Trocknen der organischen Phase über Natriumsulfat dampft man im Vakuum zur Trockne ein. Durch Kristallisation des Rückstandes aus Pentan erhält man die   &alpha;-[p-(1-Cyclooctenyl)-phenoxy]-heptansäure   der Formel 
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 vom Fp. 57 bis 600 und vom Kp.        04   185 bis 1880. 



   Beispiel 7 : Zu 2, 1 g Natrium in 150 ml absolutem Äthanol gibt man unter Rühren 15 g   p- (l-Cyclooc-   tenyl)-phenol. Nach 30 min weiterem Rühren tropft man zu dieser Lösung langsam 30 g 2-Bromoctansäure- äthylester und hält die Mischung während 24 h bei 500. Nach dem Entfernen des Lösungsmittels im Vakuum verteilt man den Rückstand bei 00 zwischen Äther und 2n-Natronlauge. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Man erhält so den öligen   ct- [p- (l-Cy-     clooctenyl)-phenoxy]-octansäureäthylester   der Formel 
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 EMI7.2 
 120 ml 2n-Natronlauge und rührt während   11/2 h   bei Raumtemperatur.

   Dann dampft man im Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Rückstand zwischen   In-Salzsäure und Äther.   Nach dem Neutralwaschen und Trock- nen der organischen Phase über Natriumsulfat dampft man im Vakuum zur Trockne ein. Den Rückstand destilliert man bei 0,07 mm/205 bis 2100. Aus dem Destillat kristallisiert mit Pentan bei 00 die   cx- [p- (l-Cyclo-     octenyl)-phenoxy]-octansäure   der Formel 
 EMI7.3 
 vom Fp. 55 bis 570. 



     Be isp iel 9 :   Zu 2, 1 g Natrium in 100 ml absolutem Äthanol gibt man unter Rühren 15 g   p- (l-Cyclooc-     tenyl)-phenol. Nach   30 min weiterem Rühren tropft man zu dieser Lösung langsam 31,5 g 2-Bromdecansäure- äthylester und hält die Mischung während 24 h bei 500. Nach dem Entfernen des Lösungsmittels im Vakuum verteilt man den Rückstand bei 00 zwischen Äther und 2n-Natronlauge. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.

   Man erhält so den öligen    < x- [p- (l-Cy-     clooctenyl)-phenoxy]-decansäureäthylester   der Formel 
 EMI7.4 
 
Beispiel 10 : Zu   37 g &alpha;-[p-(1-Cyclooctenyl)-phenoxy]-decansäureäthylester in 150 ml Äthanol   gibt man 150 ml 2n-Natronlauge und rührt während 2 h bei Raumtemperatur. Dann dampft man im Vakuum zur Trockne ein, und verteilt den Rückstand zwischen   In-Salzsäure   und Äther. Nach dem Neutralwaschen und Trocknen der organischen Phasen über Natriumsulfat dampft man im Vakuum zur Trockne ein. Den Rückstand destilliert man im Hochvakuum. Das Destillat enthält die   &alpha;-[p-(1-Cyclooctenyl)-phenoxy]-decansäure der   Formel 
 EMI7.5 
 vom Kp. 216 bis 2190/0, 05 mm. 



   Beispiel 11 : Zu 2, 1 g Natrium in 100 ml absolutem Äthanol gibt man 15 g p-(1-Cyclooctenyl)-phe-   nol.   Nach   30min   weiterem Rühren tropft man zu dieser Lösung langsam 35 g 2-Bromdodecansäureäthylester und hält die Mischung während 24 h bei 500. Nach dem Entfernen des Lösungsmittels im Vakuum verteilt man den Rückstand bei 0  zwischen Äther und 2n-Natronlauge. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.

   Man erhält so den öligen   &alpha;-[p-(1-Cyclooctenyl)-phen-   

 <Desc/Clms Page number 8> 

   oxy]-dodecansäureäthylester   der Formel 
 EMI8.1 
 
Beispiel 12 : Zu 38 g   &alpha;-[p-(1-Cyclooctenyl)-phenoxy]-dodecansäureäthylester   in 150 ml Äthanol gibt man 150 ml 2n-Natronlauge und rührt während 2 h bei Raumtemperatur. Dann dampft man im Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Rückstand zwischen   ln-Salzsäure   und Äther. Nach dem Neutralwaschen und Trocknen der organischen Phase über Natriumsulfat dampft man im Vakuum zur Trockne ein und destilliert den Rückstand im Hochvakuum bei 0,05 mm/235 bis 2390.

   Mit Pentan kristallisiert aus dem Destillat   diecx- [p- (l-Cy-     clooctenyl)-phenoxy]-dodecansäure   der Formel 
 EMI8.2 
 
 EMI8.3 
 das Äthanol im Vakuum entfernt. Den Eindampfrückstand verteilt man zwischen Wasser und   eiskalterln-Na-   tronlauge. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum einge- 
 EMI8.4 
 der Formel 
 EMI8.5 
 als Öl. 



   Beispiel 14 : Zu   38gM- [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxy]-nonansäureäthylesterinl50ml   Äthanol gibt man 150   ml Zn-Natronlauge   und rührt bei Raumtemperatur während 2 h. Man entfernt das Äthanol im Vakuum und verteilt den Rückstand zwischen 2n-Salzsäure und Äther. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum zur Trockne eingedampft. Destillation des Eindampfrückstandes bei 0, 04 mm liefert in der bei 173 bis 1760 siedenden Fraktion   die &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenoxy]-nonansäure   der Formel 
 EMI8.6 
 vom Fp. 61 bis 630. 



   Beispiel 15 : Zu einer Lösung von 1, 6 g Natrium in 100 ml absolutem Äthanol gibt man bei Raumtemperatur unter Rühren und unter Wasserausschluss zuerst 10 g   p- (l-Cyclohexenyl)-phenol   in wenig absolutem Äthanol und dann tropfenweise 26 g   a-Bromdodecansäureäthylester   und hält während 24 h bei   500. Man   entfernt nun das Äthanol im Vakuum und verteilt den Rückstand zwischen Äther und In eiskalter Natronlauge. 



  Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Im Eindampfrückstand erhält man den rohen   &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenoxy]-dodecansäureäthylester   der Formel 
 EMI8.7 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 liefert in der bei 190 bis 1970 siedenden Fraktion   die &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenoxy]-dodecansäure   der Formel 
 EMI9.2 
 vom Fp. 70 bis 720. 



   Beispiel 17 : Zu einer Lösung von 1, 6 g Natrium in 100 ml absolutem Äthanol gibt man bei Raumtem- 
 EMI9.3 
 entfernt nun das Äthanol im Vakuum und verteilt den Rückstand zwischen Äther und In eiskalter Natronlauge. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Im Eindampfrückstand erhält man den rohen   (x- [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxy]-undecansäureäthylester der Formel   
 EMI9.4 
 als Öl. 



   Beispiel 18 : Zu 27 g   &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenoxy]-undecansäureäthylester in 150 ml Äthanol gibt   man 100   ml Sn-Natronlauge   und rührt während 2 h bei Raumtemperatur. Man entfernt das Äthanol im Vakuum und verteilt den Rückstand zwischen 2n-Salzsäure und Äther. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Destillation des Rückstandes bei 0,04 mm liefert in der bei 185 bis 190  siedenden Fraktion die   &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-pheny]-undecansäure   der Formel 
 EMI9.5 
 vom Fp. 70 bis 730. 



   Beispiel 19 : Zu einer Lösung von 1,6 g Natrium in 100 ml absolutem Äthanol gibt man bei Raumtem- 
 EMI9.6 
 fernt nun das Äthanol im Vakuum und verteilt den Rückstand zwischen Äther und In eiskalter Natronlauge. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Im Eindampfrückstand erhält man den rohen   a- [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxy]-decansäureäthylester   der Formel 
 EMI9.7 
 als   öl.   
 EMI9.8 
 man 100 ml 2n-Natronlauge und rührt während 2 h bei Zimmertemperatur. Man entfernt das Äthanol im Vakuum und verteilt den Rückstand zwischen 2n-Salzsäure und Äther. Die organische Phase wird neutralgewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.

   Destillation des Rückstandes bei 0,03 mm liefert in der bei 175 bis 1800 siedenden Fraktion die   K- [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxy]-decansäure   der Formel 
 EMI9.9 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
 EMI10.1 
 



   Beispiel 21 : Zu einer Lösung von 5 g Isopropylamin und 5 ml Triäthylamin in 100 ml absolutem Te- trahydrofuran tropft man bei -50 unter Rühren langsam eine Lösung von 13 g    < x- [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxy]-   heptansäurechlorid in 25 ml absolutem Tetrahydrofuran. Man belässt während 5 h bei Raumtemperatur, dampft i dann im Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Rückstand zwischen Methylenchlorid und   2n-Salzsäure.   Die organische Phase wird mit gesättigter Natriumbicarbonatlösung und Wasser gewaschen, über Natriumsulfat ge- trocknet und im Vakuum eingedampft. Das im Eindampfrückstand enthaltene rohe   cx- [p- (l-Cyclohexenyl)-     phenoxy]-heptansäureisopropylamid   der Formel 
 EMI10.2 
 hat nach dem Umkristallisieren aus Petroläther den Fp. 86 bis 880. 



   Das als Ausgangsmaterial verwendete    < x- [p- (l-Cyclohexenyl)-phenoxy]-heptansäurechlorid   kann wie folgt erhalten werden :
Zu einer Suspension von   12 g &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenoxy]-heptansäurenatriumsalz   in 200 ml absolutem Benzol gibt man unter Rühren bei 50 25 g Oxalylchlorid und lässt über Nacht bei Zimmertemperatur weiterrühren. Dann dampft man im Vakuum zur Trockne ein, nimmt den Rückstand in 200 ml absolutem Benzol auf und filtriert unter Wasserausschluss. Das Filtrat wird im Vakuum zur Trockne eingedampft. Das im Eindampfrückstand enthaltene rohe   &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenoxy]-heptansäurechlorid   wird direkt weiter verwendet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung neuer-   [ (l-Cycloalkenyl)-phenoxy]-alkansäuren   der allgemeinen Formel 
 EMI10.3 
 worin Rl Alkyl mit 5 bis 12 Kohlenstoffatomen, Ph gegebenenfalls durch Alkyl, Halogen, Trifluormethyl, Nitro und/oder Amino substituiertes Phenylen und   R   einen in 1-Stellung und nur einfach ungesättigten monooder bicyclischen cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffrest bedeuten, sowie ihrer Ester, Amide und/oder Salze, 
 EMI10.4 
   man ein Phenol der allgemeinen FormelR-Ph-OH, (11)    worin   R   und Ph die angegebenen Bedeutungen haben, mit einer Alkansäure der allgemeinen Formel 
 EMI10.5 
 worin Rl die angegebene Bedeutung hat und X für eine reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe steht, oder mit einem Salz, Ester oder Amid derselben umsetzt und,

   wenn erwünscht, einen erhaltenen Ester in ein Amid oder in die freie Säure oder eine erhaltene Säure in einem Ester und/oder in ein Amid umwandelt und/oder ein erhaltenes Isomerengemisch in die reinen Isomeren auftrennt und/oder ein erhaltenes Racemat in die optischen Antipoden aufspaltet und/oder eine erhaltene freie Verbindung in ein Salz oder ein erhaltenes Salz in die freie Verbindung überführt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Säure der Formel (III), worin X eine mit einer Halogenwasserstoffsäure oder mit einer organischen Sulfonsäure veresterte Hydroxylgruppe ist, oder ein Salz, einen Ester oder ein Amid davon einsetzt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Säure der Formel (III), worin X eine mit Chlor- oder Bromwasserstoffsäure veresterte Hydroxylgruppe ist, oder ein Salz oder einen Ester davon einsetzt.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die phenolische Komponente der Formel (II) in Form eines Alkalimetallphenolats einsetzt.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Herstellung von Säuren der Formel (I), worin R gegebenenfalls niederalkyliertes l-Cycloalkenyl mit 4 bis 10 Ringgliedern und Ph gegebenenfalls durch niederes <Desc/Clms Page number 11> Alkyl, Halogen und/oder Trifluormethyl substituiertes p-Phenylen bedeuten und Rl die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat, und von Salzen, niederen Alkylestem, Phenylniederalkylestern, primäre Amiden, N-Mo- EMI11.1 tes p-Phenylen bedeuten und Rl die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat, und von Salzen sowie von Me- thyl-und Äthylestem davon, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem Phenol der Formel (II), worin R 2 und Ph die obigen Bedeutungen haben, und von einer < x-X-AIkansäure der Formel (III),
    worin R 1 und X die im Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen haben, oder von einem Salz bzw. einem der obigen Ester ausgeht.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Herstellung der ct- [p- (l-Cyelohexenyl)-phenoxy]-n- EMI11.2 dene Säure als solche oder als Salz isoliert.
    8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Herstellung der &alpha;-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenoxy]-n- heptansäure und ihrer Salze, dadurch gekennzeichnet, dassmaneinAIkalimetall-p- (l-cyclohexe- nyl)-phenolat mit einem Alkylester einer (x-X-n-heptansäure umsetzt, den erhaltenen Ester spaltet und die entstandene Säure als solche oder als Salz isoliert.
    9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Herstellung der &alpha;-[p-(1-Cyclooctenyl)-phenoxy]-n-do- decansäureundihrerSalze,dadurchgekennzeichnet,dassmaneinAlkalimetall-p- (1-cyclooctenyl)phenolat mit einem Alkylester einer fx-X-n-dodecansäure umsetzt, den erhaltenen Ester spaltetunddieentstandene Säure als solche oder als Salz isoliert.
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