AT273917B - Verfahren zur Herstellung von neuen, N-substituierten Benzylideniminen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen, N-substituierten Benzylideniminen

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AT273917B AT329867A AT329867A AT273917B AT 273917 B AT273917 B AT 273917B AT 329867 A AT329867 A AT 329867A AT 329867 A AT329867 A AT 329867A AT 273917 B AT273917 B AT 273917B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen, N-substituierten Benzylideniminen 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Gewinnung von neuen, N-substituierten Benzylideniminen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
   in welcher R,R,R, R. und R5 Wasserstoff oder ein Alkoxyradikal niedrigen Molekulargewichts mit verzweigter oder gerader Kette bedeuten, wie Methoxy, Äthoxy, Propoxy, Butoxy, Isobutoxy und Pent-   oxy, oder ein Nitroradikal oder ein Alkanylaminoradikal oder ein Halogen, wie Fluor, Chlor oder Brom, bedeuten,   R eine niedermolekulare, verzweigt-oder   geradkettige Alkylengruppe, wie Methylen, Äthylen, Propylen, 2-Methylpropylen, Butylen und Pentylen, ist und   R'ein Mono- oder Dia1kylamino-   radikal niedrigen Molekulargewichts ist,

   in welchem die Alkylgruppen unter Ringbildung miteinander verbunden sein können und der Ring mit oder ohne Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel sein kann. Wenn der Ring ein Stickstoffatom enthält, so kann das Stickstoffatom mit einer Alkylgruppe niedrigen Molekulargewichts verbunden sein. Die so gebildeten Ringe sind   beispielsweise : Pyrrolidinyl-, Piperidyl-,   
 EMI1.2 
 
Die erfindungsgemäss erhältlichen neuen, N-substituierten Benzylidenimine sind als Zwischenprodukte bei der Herstellung von neuen, pharmakologisch wirksamen Benzamiden der allgemeinen Formel IV 
 EMI1.3 
   worin R, R'und R bis R die oben angegebene Bedeutung haben, von Wert. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht in seinem Wesen darin, dass man einen substituierten   Benzaldehyd der allgemeinen Formel 

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 EMI2.1 
 mit einem primären Amin der allgemeinen Formel 
 EMI2.2 
 oder einem seiner Salze umsetzt, wobei in den Formeln die Symbole R,   R',   R1 bis R5 die obige Bedeutung haben. 



   Der substituierte Benzaldehyd wird mit dem gewünschten primären Amin oder einem seiner Salze in Anwesenheit eines inerten Lösungsmittels, wie Wasser, oder einem niedermolekularen aliphatischen Alkohol, wie Methanol oder Äthanol, umgesetzt. Das Arbeiten kann auch, jedoch weniger leicht, ohne Lösungsmittel durchgeführt werden. Primäre Aminsalze, welche verwendet werden können, sind beispielsweise das Hydrochlorid, Sulfat, Acetat usw. 



   Wenn ein Aminsalz verwendet wird, so wird das Salz vorzugsweise zuvor in einer alkalischen Lösung bzw. in Anwesenheit einer Base wie Soda aufgelöst. 



   Im allgemeinen führt man die Reaktion bei gewöhnlicher Temperatur oder sogar unter Abkühlung durch und es ist kein Erwärmen erforderlich. 



   Die so erhaltenen substituierten Benzylidenimine (III) können in einem organischen Lösungsmittel aufgelöst und mit einem Oxydationsmittel, wie Wasserstoffperoxyd, Kaliumpermanganat, einer organischen Persäure oder einer Verbindung behandelt werden, welche, in Wasser aufgelöst, Wasserstoffperoxyd ergibt. Als Persäuren kann man Perameisensäure, Peressigsäure, Trifluorperessigsäure, Perbenzoesäure, Monoperphthalsäure, Perpropionsäure, Perbuttersäure, Monoperbernsteinsäure, Diperphthalsäure verwenden. Als Verbindungen, welche durch Auflösen in Wasser Wasserstoffperoxyd erzeugen, werden 
 EMI2.3 
 den in wässerigem Medium bzw. wässeriger Lösung geringer Acidität verwendet. 



   Die Peroxoborate, die Caro'sche Säure, die Perschwefelsäure, das Ammoniumpersulfat und das Kaliumpermanganat verwendet man in Auflösung in Wasser. Die Oxydationsreaktion kann in saurem Medium stattfinden, doch ist es vorzuziehen, in einem Medium zu arbeiten, welches durch den Zusatz eines Alkalihydroxyds, eines Alkalicarbonats, eines Alkaliacetats usw. schwach alkalisch gemacht ist. 



   Die organischen Lösungsmittel können in bezug auf das Oxydationsmittel inert sein, beispielsweise Methanol, Äthanol, Chloroform, Aceton.   Wenn das Oxydationsmittel Wasserstoffperoxyd, ein Alkali-   peroxyd, Caro'sche Säure, Perschwefelsäure, Ammoniumpersulfat oder ein Perborat ist, so verwendet man vorzugsweise Methanol, Äthanol, Dioxan, Aceton usw. Ist das Oxydationsmittel eine organische Persäure, so werden vorzugsweise Chloroform, Äther, Benzol, Aceton und Dioxan verwendet. Bei Anwendung von Kaliumpermanganat in Aceton ist es ratsam, das Reaktionsmedium durch den Zusatz von beispielsweise Aluminium- oder Magnesiumsulfat neutral zu halten. 



   Die Oxydationsreaktion findet im allgemeinen bei gewöhnlicher Temperatur oder durch leichtes Erwärmen statt und gelegentlich, je nach dem verwendeten Oxydationsmittel, unter Kühlen. 



   Die aus den erfindungsgemäss erhältlichen N-substituierten Benzylideniminen herstellbaren Benzamide werden als Medikamente mit verschiedenen pharmakologischen Wirkungen, beispielsweise analgetischer, spasmolytischer, sedative, narkotischer und anti-emetischer Wirkung verwendet. 



    Beispiel l : N- (2-Diäthylaminoäthyl)-4-nitro-benzylidenimin   
Zu einer Suspension von 3,2 g 4-Nitrobenzaldehyd in 30 cm3 Wasser setzt man tropfenweise unter Rühren eine Lösung von 2, 32 g   2-Diäthylaminoäthylamin   in 25   em   Äthanol hinzu. Das Gemisch wird 15 h gerührt. Der Alkohol, Wasser und überschüssiges   2-Diäthylaminoäthylamin   werden unter vermindertem Druck entfernt. Es wird auf diese Weise   N- (2-Diäthylaminoäthyl)-4-nitro-benzylidenimin   in Form eines dunklen, roten Öls erhalten.

   Dieses Öl wird unter sehr stark vermindertem Druck destilliert, 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> (2-Diäthylaminoäthyl)-4-nitro-benzylideniminBerechnet <SEP> 0/0 <SEP> : <SEP> C <SEP> 62, <SEP> 62 <SEP> H <SEP> 7,68 <SEP> N <SEP> 16,86
<tb> Gefunden <SEP> %: <SEP> C <SEP> 62, <SEP> 26 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 61 <SEP> N <SEP> 16, <SEP> 85 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel2 :N-(2-Diäthylaminoäthyl)-2-chlorbenzylidenimin
Eine Lösung von 1,6 g   2-Diäthylaminoäthyl   in 5 cm Wasser wird zu einer Suspension von 1, 4 g 2-Chlorbenzaldehyd in 10 cm3 38%igen Methanols unter Kühlen hinzugesetzt. Das Reaktionsgemisch wird 39 h bei Umgebungstemperatur gerührt. Der weitere Arbeitsgang ist wie in Beispiel 1. Der Rückstand wird unter stark vermindertem Druck destilliert.

   Man erhält auf diese Weise 1, 7 g N- (2-Diäthylaminoäthyl)-2-chlorbenzylidenimin, welches bei 0, 3 mm Hg bei 110 bis 1130 C siedet. 



   Ausbeute :71%
Brechungsindex (bei 250 C) 1, 52417 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> :Berechnet <SEP> : <SEP> : <SEP> C <SEP> 65, <SEP> 39 <SEP> H <SEP> 8, <SEP> 02 <SEP> N <SEP> 11, <SEP> 73 <SEP> Cl <SEP> 14, <SEP> 85 <SEP> 
<tb> Gefunden <SEP> %: <SEP> C <SEP> 65, <SEP> 01 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 94 <SEP> N <SEP> 11, <SEP> 42 <SEP> Cl <SEP> 15, <SEP> 02 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel3 :N-(2-Diäthylaminoäthyl)-3,4-dimethoxy-benzylidenimin
Zu einer Suspension von 6, 65 g 3,4-Dimethoxybenzaldehyd in 30 ems   igem   Äthanol, wobei die Suspension auf zwischen 5 und 8  C gekühlt ist, setzt man trofenweise unter Rühren eine Lösung von 6,96 g 2-Diäthylaminoäthylamin in 10 ems   99%obigem   Äthanol hinzu. Wenn der Zusatz vollständig ist, wird das Rühren noch 15 h bei Umgebungstemperatur fortgesetzt.

   Das Gemisch wird dann behandelt, wie in Beispiel 1 beschrieben ist. Der Rückstand wird unter sehr stark vermindertem Druck destilliert. 



  Man erhält 8,93 g N-(2-Diäthylaminoäthyl)-3,4-dimethoxybenzylidenimin, welches bei 150 bis 1520C unter 0, 5 mm Hg siedet. 



   Ausbeute :89,4%
Brechungsindex (bei 25, 50 C) 1, 5438 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 
 
<tb> 
<tb> :Berechnet <SEP> %: <SEP> C <SEP> 68, <SEP> 15 <SEP> H <SEP> 9, <SEP> 15 <SEP> N <SEP> 10, <SEP> 36 <SEP> 
<tb> Gefunden <SEP> %: <SEP> C <SEP> 67, <SEP> 95 <SEP> H <SEP> 9, <SEP> 27 <SEP> N <SEP> 10, <SEP> 16 <SEP> 
<tb> 
 
Beispie14 :$N-[2-(1-Piperidyl)-äthyl]-4-nitro-benzylidenimin
Eine Lösung von 4, 26 g 2-Piperidinoäthylamin in 20   cms   wasserfreiem Äthanol wird zu einer Suspension von 4,17 g 4-Nitrobenzaldehyd in 50 cm3 wasserfreiem Äthanol hinzugesetzt und man kühlt auf zwischen 8 und 100 C. Das Reaktionsgemisch wird 1 h zwischen 8 und 10  C und dann 15 h bei Umgebungstemperatur gerührt. Das Gemisch wird anschliessend behandelt, wie dies in Beispiel 1 beschrieben ist.

   Auf diese Weise erhält man   8,     1 g   eines roten, harzartigen Produktes, welches bei Destillation unter sehr stark vermindertem Druck 1-(4-Nitro-benzyliden-aminoäthyl)-piperidin in Form eines roten 
 EMI3.7 
 
 EMI3.8 
 
<tb> 
<tb> :Berechnet <SEP> 0/0 <SEP> : <SEP> C <SEP> 63, <SEP> 34 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 33 <SEP> N <SEP> 16, <SEP> 08 <SEP> 
<tb> Gefunden <SEP> : <SEP> :

   <SEP> C <SEP> 63, <SEP> 11 <SEP> H <SEP> 7, <SEP> 41 <SEP> N <SEP> 15, <SEP> 82 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel5 :N-(2-Diäthylaminoäthyl)-2-methoxy-4-nitro-5-chlorbenzylidenimin
Eine Lösung von 1, 74 g   2-Diäthylaminoäthylamin   in 10 cm3 wasserfreiem Äthanol wird tropfenweise zu einer Lösung von 2, 16g 2-Methoxy-4-nitro-5-chlorbenzaldehyd in 40   cm3 wasserfreiem Ätha-   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 nol, welche auf zwischen 6 und 10  C gekühlt ist, hinzugesetzt. Das Rühren setzt man 9 h bei Umgebungstemperatur fort und das Gemisch lässt man dann eine ganze Nacht stehen. Das Lösungsmittel und der Aminüberschuss werden anschliessend unter vermindertem Druck konzentriert.

   Der unter sehr vermindertem Druck destillierte Rückstand ergibt 0, 83 g (Ausbeute 26,3%) N-(2-Diäthylaminoäthyl)-   - 2-methoxy-4-nitro-5-chlorbenzylidenimin,   welches unter 0, 7 mm Hg bei 169 bis 1720 C siedet. 



   Infrarot-Absorptionsspektrum : 1636   cm-l   (C=N)   PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von neuen, N-Substituierten Benzylideniminen der allgemeinen Formel 
 EMI4.1 
 in welcher    ,R Rg, R undR Wasserstoff   oder ein Alkoxyradikal niedrigen Molekulargewichtes mit verzweigter oder gerader Kette bedeuten, wie Methoxy, Äthoxy, Propoxy, Butoxy, Isobutoxy und Pentoxy, oder ein Nitroradikal oder ein Alkanylaminoradikal oder ein Halogen, wie Fluor, Chlor oder Brom, bedeuten, R eine niedermolekulare, Verzweigt oder geradkettige Alkylengruppe, wie Methylen, Äthylen, Propylen, 2-Methylpropylen, Butylen und Pentylen, ist und   R'ein Mono-oder   Dialkylaminoradikal niedrigen Molekulargewichts ist,

   in welchem die Alkylgruppen unter Ringbildung miteinander verbunden sein können und der Ring mit oder ohne Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel sein kann und ein Stickstoffatom im Ring wahlweise an eine niedermolekulare Alkylgruppe gebunden sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass man einen substituierten Benzaldehyd der allgemeinen Formel 
 EMI4.2 
 mit einem primären Amin der allgemeinen Formel   HN-R-R'oder   einem seiner Salze umsetzt, wobei in den Formeln die Symbole R, R',   R,     R,R, R und R, die   obige Bedeutung haben.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion in einem inerten Lösungsmittel durchführt.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel Wasser oder einen niedermolekularen Alkohol verwendet.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Salz des Amins verwendet und dieses vorher in einer alkalischen Lösung auflöst.
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