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irgendeinem geeigneten Metall verfertigt ist und dazu dient, die gewöhnlich aus Holz " hergestellten Querleisten gegen Abnützung zu schützen. Die Querleisten sind in geringer Entfernung voneinander angeordnet und infolge ihrer dreieckigen Querschnittsform wird eine im wesentlichen V-förmige Vertiefung zwischen den Querleisten gebildet, die zur Aufnahme der feineren Verunreinigungen dient. An den inneren Seiten der Seitenwände der Pfanne sind Leisten 26 angebracht, um die Pfanne zu verstärken und eine Aufwärtsbewegung der losen Querleisten zu verhindern.
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an der Rippe mittels Bolzen befestigt sind und an der oberen Seite des so gebildeten Kopfteiles dor Rippe ist die mit einem Flansch 30 versehene Platte 29 befestigt.
Durch die Öffnung 31 im Flansch 30 geht die Stange 32 hindurch, deren eines Ende mittels der Schraubenmuttern 33 am Flansch befestigt ist. Das andere Ende der Stange 32 greift in
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eine Nut des auf der Welle 38 montierten Exzenters 37 eingreift. Der Hebel 31 ist zwischen zwei Platten 3411 geführt, die an dem Pfosten oder Ständer 40 befestigt sind.
Die eine Seite dieses Hebels liegt an den gekrümmten Block 34b und die andere an den Anschlagstift S4e an, welch letzterer an verschiedenen Stellen in die Schlitze 34d der Platten 3411. eingestellt werden kann. Die Freigabe dieses Anschlagstiftes 34c zum Zwecke
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erteilt, welche auf die Pfanne 10 übertragen wird.
Der Prellbalken 39 ist an dem auf- rechten Heiken oder Ständer 40 mittels Bolzen befestigt und dient dazu, die Stösse des Kopfstückes 26'aufzunehmen. Über der Pfanne 10 hängt die Rinne 41, welche an den Einlauftrog (Uosse) 42 angc) cnkt ist ;
eine Kette 45 ist mit dem vorderen Ende an der
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waschende Kohle oder dgl. wird in Wagen oder in anderen Behältern herbeigebracht und in die Einlaufgosse 42 geschlittet, aus der sie durch die Rinne 41 in die Pfanne gehupt.
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und Herbowegung der Pfanne werden die losen Querleisten, frei beweglich wie sie sind, an den feststehenden Querleisten anschlagen und hiedurch die Schüttclbowegung der feinen Verunreinigungen in Gang erhalten, so dass ein ununterbrochenes Strömen derselben zwischen den Querleisten stattfindet.
Je rascher die feinen Verunreinigungen durch die Zwischenräume zwischen den Querleisten abgeführt werden, desto weniger ist zu befürchten, dass diese Materialien mit den reinen Kohlen über das rückwärtige Ende der Pfanne ab- geschwemmt werden. Je weiter entfernt vom rückwärtigen Ende der Pfanne sich die behandelte-Masse befindet, desto weniger ist ein l\Iit1bschwemmen derselben zu befürchten ; es liegt daher nicht die Notwendigkeit vor, die Anordnung der losen Querleisten bis zum vorderen Ende der Pfanne auszudehnen ; doch kann dies, wenn gewünscht, geschehen.
Die durch die Zwischenräumo zwischen den Querleisten abgehenden Verunreinigungen gelangen in die Rinne 7 und werden durch das Wasser in den für den Abfall bestimmten Schacht (j abgeführt.
Die Querleisten in der Nähe des vorderen Endes der Pfanne halten oder fassen die groben oder schwersten, die mittleren Querleiston die mittelfeinen oder weniger schweren und die nahe am rückwärtigen Ende der Pfanne benndtichen Querfcisten die feinsten oder am wenigsten schweren Materialien, d. i. im allgemeinen die schwefelhaltige Kolie.'Während
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endo der Pfanne befindlichen Querleisten zu-und durch letztere abgeführt ;
gleichzeitig werden die Kohlen über den am rückwärtigen Ende befindlichen Querleisten abgeschwemmt
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und Herbewegung der Pfanne hält die Materialienstücke über den Querleisten in fortgesetzter Bewegung, wobei die Rüttel- oder Stossbewegung ein fortgesetztes Drehen und Wenden der festen Stücke im Wasser bewirlit, so dass eine vollkommene Scheidung stattfindet.
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einem Wegschwemmen zu diesem Ende hin ausgesetzt. Aus diesem Grunde erscheint es bei der Behandlung gewisser Kohlensorten nicht notwendig, Zwischenräume zwischen den Querleisten anzuordnen, wie dies bei den Leisten 68 veranschaulicht ist.
Während die taschenförmigen Vertiefungen durch die feinen oder leichten Verunreinigungsmaterialien
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Rüttelbewegung über die Leisten zum Vorderende zu getragen, während die Kohlen über die Querleisten zum Austrag hin geschwemmt und in den zur Aufnahme der gereinigten Kohlen bestimmten Kasten abgegeben werden.
Die Ilin und Herbewegung der Pfanne hält die ganze Materialienmasse im Wasser schwebend, was bei der Schiefstellung der Pfanne zur Folge hat, dass die Kohle und die weniger dichten oder leichteren Verunreinigungen gegen das Austragende hin geschwemmt worden, wobei sich diese Verunreinigungen in den Vertiefungen zwischen den Querleisten absetzen, während die noch leichtere Kohle in
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gesetzte Schütteln der Pfanne soll auch die Bildung von Klumpen in den taschenförmigen Vertiefungen der Querleisten verhindert oder sich bildende Klumpen im Anfangsstadium wieder zerstört worden.
Iliebci werden die in diesen Vertiefungen etwa angesammelten Koblentoitchen abgesondert, wieder emporgetrieben oder an die Wasseroberfläche geschwemmt und mit den anderen abgeschwemmten guten, d. h. gereinigten Kohlen mit al) geführt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Waschpfannc, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschpfanne einen Boden besitzt, der aus beweglichen und feststehenden Querleisten oder aus letzteren allein gebildet ist, zwischen welchen die feinen Verunreinigungen sich sammeln und hindurchtreten können.