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weiche der Werkzeugspindel 20 als Lager dient, in der äusseren Hülse auf und ab bewegt werden kann und bei dieser Bewegung die Spindel 20 mitnimmt. Nach dem Lockern der Schrauben 23 kann die innere Hülse 25 in der äusseren Hülse leicht gedreht worden, wobei der Stift 24 auf dem oberen abgeschrägten Rande der Hülse 22 gleitet. Auf diese Weise ist es möglich, die Hü) so 25 und demnach die Spindel 20 bezw. das Werkzoug 27 in vertikaler Richtung genau einzustellen, und zwar entsprechend der Stellung des in der Mitte des Werkzeughalters 14 angeordneten Tasters 28.
Letzterer ist an einer Schraube 29 angebracht, wodurch die Höhenlage desselben beliebig und bequem geregelt werden kann.
Der Werkzeughalter mit den von demselben getragenen Antriebsvorrichtungen und Werkzeugen wird durch zwei Gegengewichte 30, 30 ausbalanciert, deren Hebel 31 um Stifte 32 schwingen und durch je eine über das segmentförmig ausgebildete Hebelende geführte und an dem Werkzeughalter befestigte Schnur 33 mit letzterem verbunden sind.
Die Stifte 32 sind an einem die Drehachsen 11 verbindenden Querstück 34 (Fig. 2) befestigt. Eine Schraubenspindel 41 dient zur Begrenzung der Längsbewegung der Werkzeuge.
Die Welle 18 kann vermittelst eines Universalgelenkes 36 mit einer Transmissionswelle 37 verbunden werden, deren entgegengesetztes Ende in einem geeigneten Lager 38 nach allen Richtungen hin schwingbar angeordnet und mit einer Riemen- oder Seilscheibe 39 versehen ist, auf welche die Bewegung von einer Antriebsscheibe 40 übertragen wird,
Zum Kopieren und Vervielfältigen eines Modelles wird das, Modell unter den Taster 28 und die Werkstücke unter die Werkzeuge'-17 gelegt. Dur Arbeiter stellt dann den Taster vermittelst der Schraube 29 und die Werkzeuge vermittelst der abgeschrägten Enden der äusseren Hülsen 22 ein. Nach, dem Einstellen der Fräser wird die im Materiale der Werk- stücke auszuarbeitende Tiefe durch die Schraube 41 geregelt.
Der Arbeiter braucht also nur mehr die Maschine in Gang zu setzen, den Werkzeughalter bei den Handgriffen 4 : t, 42 (Fig. 1) zu ergreifen und den Taster 28 langsam über das Modell zu führen. Die dar- gestellte Maschine dient zum gleichzeitigen Kopieren von vier Stücken.
Zum Kopieren von Standbildern wird die Tischplatte 35 abgenommen und durch ge- eignete Spitzensupporte ersetzt, zwischen deren Spitzen das Modell sowie die Arbeitsstücke befestigt werden. Nachdem die obere Seite des Standbildes ausgearbeitet ist, wird das
Modell mit den Arbeitsstücken durch irgendeine geeignete Vorrichtung um eine vierter- oder Dritteldrehung gedreht und wieder zur Weiterausarbeitung befestigt.
Derselbe Vorgang
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PATENT-ANSPRÜCHE : l. Kopiermaschine zur Herstellung von Bildhauerarbeiten mit durch Gelenkparallelo-
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Werkzeug- und Tasterhalter tragende Support von zwei in vertikalen Ebenen schwingenden Gelenkparallelogrammen getragen ist, welche ihrerseits mittelst der in wagrechten Ebenen schwingenden Gelenkparallelogramme mit dem Maschinengcstell verbunden sind, wobei die oberen der liegenden Schenkel der vertikal beweglichen Parallelogramme durch Stellocher oder dgl. verkürzt oder verlängert worden können, um dem Taster und den Werkzeugen eine beliebige Neigung zu geben.
2. Bei der unter 1 beanspruchten Kopiermaschine eine Lagerung der Werkzeug-
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der Drehung verhindert wird.