AT244753B - Photographisches Material - Google Patents

Photographisches Material

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AT244753B
AT244753B AT511562A AT511562A AT244753B AT 244753 B AT244753 B AT 244753B AT 511562 A AT511562 A AT 511562A AT 511562 A AT511562 A AT 511562A AT 244753 B AT244753 B AT 244753B
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AT
Austria
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sep
starch
substitution
photographic material
degree
Prior art date
Application number
AT511562A
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English (en)
Inventor
Jose Therese Lemmerling
Original Assignee
Gevaert Photo Prod Nv
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  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Photographisches Material 
Lichtempfindliches Material dessen Gelatinerückschicht derarte Mengen feinverteilten Partikelchen z. B. Stärkepartikelchen enthält, dass keine sichtbare Mattierung entsteht, ist bekanntlich in der USAPatentschrift Nr. 2, 322, 037 beschrieben. 



   Solches Material hat eine den Kratzwiderstand erhöhende Oberflächenrauhigkeit, die beim Vergrössern oder Kopieren die Bildung von   Newton'schen   Ringen verhindert. 



   Die gemäss dieser USA-Patentschrift verwendeten Partikelchen weisen den schwerwiegenden Nachteil auf, dass man sie nur aus wässerigen Dispersionen auftragen kann. Dadurch werden die Möglichkeiten sehr beschränkt, weil die Schichten die an der nicht lichtempfindlichen Seite eines lichtempfindlichen Materials aufgetragen werden, oft aus einer hauptsächlich aus organischen Lösungsmitteln zusammengesetzten Mischung vergossen werden. 



   Es wurde nun gefunden, dass dieser Nachteil dadurch verhütet werden kann, dass man Partikelchen eines hydrophoben   Stärkederivats   verwendet, die mit sehr günstigem Erfolg aus einer Dispersion in einer hauptsächlich aus organischen Lösungsmitteln bestehenden Mischung aufgetragen werden. 



   Die erfindungsgemäss zu verwendenden hydrophoben Stärkederivate sind z. B. Reaktionsprodukte von Harnstoff und Formaldehyd mit Stärke, vorzugsweise Reisstärke, weiter Stärkecarbamate und hydrophobe Stärkeester, wie Stärkeacetat und Stärkestearat, d. h., Stärkederivate der allgemeinen Formel- 
 EMI1.1 
 in der x eine ganze Zahl von 1 bis 25 bedeutet. 



   Es folgen nun einige Herstellungen von erfindungsgemäss verwendeten hydrophoben Stärkederivaten. 



   Herstellung 1 : Produkt der Umsetzung von Harnstoff und Formaldehyd mit Reisstärke. 
 EMI1.2 
 
ChemistryStarch"   [1950J,     S. 74,   472 und 509 beschrieben. 



   Das nachfolgende Herstellungsverfahren ergibt ein Produkt, das zum Herstellen des erfindungsgemässen photographischen Materials besonders gut geeignet ist. 
 EMI1.3 
 
Reisstärke1 1/2 h bei Zimmertemperatur gründlich gerührt. Dann wird diese Suspension in die folgende, zuvor zusammengesetzte Mischung eingebracht : 
 EMI1.4 
 
<tb> 
<tb> Aceton <SEP> 4000 <SEP> cm3
<tb> Maleinsäureanhydrid <SEP> 10 <SEP> g
<tb> tige <SEP> wässerige <SEP> Formaldehydlösung <SEP> 340 <SEP> cm*
<tb> destilliertes <SEP> Wasser <SEP> 120 <SEP> cm
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 :Ein 35 mm breiter Filmstreifen wird mit einer konstanten Geschwindigkeit und bei einem konstanten Druck mit seiner Rückseite über eine geglättete Walze gezogen.

   Man beurteilt die verursachten Kratze mit den unbewaffneten Augen bei schräg auffallendem Licht : 
0 bedeutet keine Bildung von Kratzen
1 bedeutet sehr gut, nur sehr geringe Bildung von Kratzen
2 bedeutet gut, nicht störend für photographische Anwendung
3 bedeutet schlecht, störend für photographische Anwendung
4 bedeutet völlig unverwendbar. 



   Beispiel 1: Man löst 1, 75 g Cellulosetriacetat in der folgenden Mischung : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Methylenchlorid <SEP> 70 <SEP> cm
<tb> 1, <SEP> 2-Dichloräthan <SEP> 280 <SEP> cm
<tb> Aceton <SEP> 210 <SEP> cm*
<tb> Äthanol <SEP> 87, <SEP> 5 <SEP> cms <SEP> 
<tb> n-Butanol <SEP> 45, <SEP> 5cm
<tb> Dibutylphthalat <SEP> 7 <SEP> cm
<tb> 
 und teilt die erhaltene Lösung in sieben gleiche Teile auf. Zu sechs dieser Teile setzt man die in der Tabelle 1 angegebenen Mengen des nach Herstellung 1 erhaltenen Produktes zu. Das Zusetzen wird mittels einer   40% igen Suspension   des Produktes in Wasser oder Butanon vorgenommen. 



   Dann vergiesst man die auf solche Weise hergestellten Rückschichtlösungen auf einen Cellulosetriacetatträger im Verhältnis von 25   cm*   pro   m2.   Nach Trocknen untersucht man diese Filmstreifen auf Kratzwiderstand. 



   Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 angegeben. 



   Tabelle 1 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> gemäss <SEP> Herstellung <SEP> 1 <SEP> Beurteilung <SEP> des <SEP> Kratzwiderstandes
<tb> angegeben <SEP> in <SEP> : <SEP> 
<tb> Gewichtsprozent <SEP> in <SEP> Gewichtsprozent <SEP> hin- <SEP> Vor <SEP> Behandlung <SEP> in <SEP> Nach <SEP> Behandlung <SEP> in
<tb> der <SEP> Rückschichtlö- <SEP> sichtlich <SEP> des <SEP> Binde- <SEP> den <SEP> photographi- <SEP> den <SEP> photographischen <SEP> 
<tb> sung <SEP> mittels <SEP> (Cellulose- <SEP> schen <SEP> Bädern <SEP> Bädern.
<tb> acetat)
<tb> 0,000 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> 3
<tb> 0,005 <SEP> 2 <SEP> 0,5 <SEP> 2
<tb> 0,010 <SEP> 4 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 020 <SEP> 8 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 0,050 <SEP> 20 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 0, <SEP> 100 <SEP> 40 <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 0,250 <SEP> 100-0 <SEP> 0,5
<tb> 
 
Ausserdem zeigen Materialien,

   die erfindungsgemäss mit einer Rückschicht versehen sind, welche hydrophobe Partikelchen enthält, nach einer gewissen Lagerungszeit in aufgerolltem Zustand wenige oder überhaupt keine Flecke, wie sie üblicherweise durch innige Berührung der Emulsionsseite mit der Rückseite des Materials hervorgerufen werden. Ebensowenig klebt die Emulsionsseite an der Rückseite. Gleichfalls stellt man eine geringere statische Aufladung beim Auf- und Abrollen diesEr Materialien fest. 



   Beispiel 2 : Man löst 0,750 g   Celluloseacetat (Acetylsubstitutionsgrad : 2,   7) in der folgenden Mischung auf : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Aceton <SEP> 85 <SEP> cm
<tb> Äthanol <SEP> 7,5 <SEP> cms
<tb> n-Butanol <SEP> 7, <SEP> 5 <SEP> cm' <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Unter Rühren setzt man zu fünf solcher Losungen eine derarte Menge einer   40%igen suspension   von Reisstärkeacetat (Acetylsubstitutionsgrad 0,6) in Butanon zu, dass man Zusammensetzungen erhält, wie in der Tabelle 2 wiedergegeben. 



   Man vergiesst die hergestellten   Lösungen   im Verhältnis von 33   cm*   pro m2   als Rückschichtlösung   auf Filmstreifen aus Cellulosetriacetatträger. Nach Trocknen werden diese Filmstreifen auf Kratzwiderstand geprüft. Die Ergebnisse werden in der Tabelle 2 angegeben. 



   Tabelle 2 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Reisstärkeacetat <SEP> Beurteilung <SEP> des <SEP> Kratzwiderstandes
<tb> angegeben <SEP> in <SEP> : <SEP> 
<tb> Gewichtsprozent <SEP> in <SEP> Gewichtsprozent <SEP> hin- <SEP> Vor <SEP> Behandlung <SEP> in <SEP> Nach <SEP> Behandlung <SEP> in
<tb> der <SEP> Rückschichtlö- <SEP> sichtlich <SEP> des <SEP> Binde- <SEP> den <SEP> photographi- <SEP> den <SEP> photographischen
<tb> sung <SEP> mittels <SEP> (cellulose <SEP> tri- <SEP> schen <SEP> Bädern <SEP> Bädern
<tb> acetat)
<tb> 0, <SEP> 00 <SEP> 0, <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> 2
<tb> 0, <SEP> 02 <SEP> 2, <SEP> 6 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 03 <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 0,. <SEP> 05 <SEP> 6, <SEP> 6 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 0, <SEP> 06 <SEP> g <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 0, <SEP> 10 <SEP> 13, <SEP> 3 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 
 
 EMI4.2 
 
3 :

   Zumässen Produkte enthalten, wird eine Suspension in Butanon eines der in der Tabelle 3 verzeichneten Stärkederivate, in einer   Saigon   Konzentration dieser Derivate dem Bindemittel (Cellulosetriacetat) gegenüber, hinzugefügt. Diese   Giesszusammensetzungen   werden dann als Rtickschichten auf einen Cellulosetriacetatträger vergossen. Nach Trocknen werden diese Filmstreifen auf Kratzwiderstand geprüft. Die Ergebnisse werden in der Tabelle 3 angegeben. 



   Tabelle 3 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> Beurteilung <SEP> des <SEP> Kratzwiderstandes
<tb> Zugesetztes <SEP> Produkt <SEP> Vor <SEP> Behandlung <SEP> in <SEP> Nach <SEP> Behandlung <SEP> in
<tb> den <SEP> photographi-den <SEP> photographischen <SEP> 
<tb> schen <SEP> Bädern <SEP> Bädern
<tb> 3 <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Produkt <SEP> nach <SEP> Herstellung <SEP> 1 <SEP> 0,5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Reisstärkeacetat <SEP> Substitutionsgrad <SEP> 0,6 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 5
<tb> Substitutionsgrad <SEP> 1, <SEP> 3 <SEP> 0,0 <SEP> 0,5
<tb> Substitutionsgrad <SEP> 2,0 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb> Substitutionsgrad <SEP> 2,9 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb> Reisstärkestearat <SEP> Substitutionsgrad <SEP> l, <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
Beispiel 4 :

   Man löst 0,   250 g Celluloseacetosulfat (Acetylsubstitutionsgrad : 1, 8, Sulfatsubstitu-   tionsgrad : 0,7) in der folgenden Mischung auf : 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 20 <SEP> cm
<tb> Äthanol <SEP> 25 <SEP> cm3
<tb> Aceton <SEP> 55cm
<tb> 
 
Zu vier solcher Lösungen fügt man jedesmal die in der Tabelle 4 verzeichneten Mengen eines hydrophoben Reisstärkederivats in einer   sogen   Konzentration dem Celluloseacetosulfat gegenüber hinzu. Jede Mischung wird dann als eine antistatische Schicht im Verhältnis von 1   l   je 35   m2   auf einen Träger aufgetragen, der mit einer derarten Rückschicht versehen ist, wie im Beispiel 1 für den ersten Filmstreifen beschrieben ist. Dieser Träger enthält keine erfindungsgemässen Produkte.

   Nach der Trocknung werden aus den beschichteten Trägern Filmstreifen geschnitten, die auf Kratzwiderstand geprüft werden. Die Ergebnisse werden in der Tabelle 4 angegeben. 



   Tabelle 4 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Zugesetztes <SEP> Produkt <SEP> Beurteilung <SEP> des <SEP> Kratzwiderstandes
<tb> 3
<tb> Produkt <SEP> nach <SEP> Herstellung <SEP> 1 <SEP> 0
<tb> Reisstärkeacetat
<tb> Substitutionsgrad <SEP> 0,6 <SEP> 0
<tb> Substitutionsgrad <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 0,5
<tb> Substitutionsgrad <SEP> 2,9 <SEP> 1
<tb> 
 
Beispiel 5 :

   Auf die Rückseite eines   Trägers, der   mit einer RUckschicht versehen ist, wie im Beispiel 1 beschrieben, und der kein erfindungsgemässes Produkt enthält, vergiesst man eine Schicht der folgenden Suspension : 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> Lampenschwarz <SEP> 12g
<tb> Celluloseacetophthalat <SEP> (Acetylsubstitutionsgrad <SEP> : <SEP> 2,2 <SEP> und <SEP> Phthalylsubstitutionsgrad <SEP> :

   <SEP> 0,4) <SEP> 30 <SEP> g <SEP> 
<tb> Methanol <SEP> 550 <SEP> cmJ <SEP> 
<tb> Aceton <SEP> 450 <SEP> cms
<tb> 40%igue <SEP> Suspension <SEP> des <SEP> Produktes <SEP> nach
<tb> Herstellung <SEP> 1 <SEP> in <SEP> Butanon <SEP> 5 <SEP> cm$
<tb> 
 
Auf die andere Seite dieses Materials trägt man eine übliche Halogensilberemulsionsschicht auf.   Der Kratzwiderstand der Rückschicht eines derart   zusammengesetzten lichtempfindlichen Materials ist viel grösser als im Falle eines Materials ohne Zusatz von erfindungsgemässen Produkten. 



     Beispiel 6 :   Man beschichtet einen Cellulosetriacetatträger mit einer Celluloseacetatrückschicht wie im Beispiel 2 beschrieben. Auf diese Rückschicht vergiesst man eine Lichthofschutzschicht der folgenden Suspension : 
 EMI5.4 
 
<tb> 
<tb> Cellulosenitrat <SEP> (Stickstoff <SEP> : <SEP> 11, <SEP> 5qo) <SEP> Handelsprodukt <SEP> von <SEP> Dynamit <SEP> Nobel <SEP> A. <SEP> G., <SEP> 5g
<tb> Troisdorff, <SEP> Köln
<tb> Äthylcellulose <SEP> (Äthylsubstitutionsgrad <SEP> : <SEP> 2,45) <SEP> Handelsprodukt <SEP> von <SEP> Hercules
<tb> Powder <SEP> Company <SEP> Inc. <SEP> Wilmington, <SEP> Del., <SEP> V. <SEP> S. <SEP> A <SEP> 10 <SEP> g <SEP> 
<tb> Butanol <SEP> 200 <SEP> cm <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Methanol <SEP> 800 <SEP> cm'
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
   40% igue   Suspension von Stärkeacetat (Substitutionsgrad :

   0,6) in Butanon 2,8   cms   
Diese Lichthofschutzschicht wird im Verhältnis von 11 pro 37,2 m2 vergossen. 



   Auf   analoge Weise wird ein Vergleichsmaterial hergestellt. das   jedoch keine solche   40% igue   Suspension von Stärkeacetat in Butanon enthält. 



   Diese beiden Materialien werden auf Kratzwiderstand geprüft ; dem ersten Material wird ein Wert 1 und dem letzten Material ein Wert 3 zuerkannt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Photographisches Material, das einen Träger umfasst, der auf einer Seite mit mindestens einer Halogensilberemulsionsschichtund auf der andern Seite mit mindestens einer Schicht, die feinverteilte Körnchen enthält, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Körnchen aus einem hydrophoben Stärkederivat bestehen.

Claims (1)

  1. 2. Photographisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Körnchen aus einem hydrophoben Reisstärkederivat bestehen.
    3. Photographisches Material nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet dass diese Körnchen aus einem Reaktionsprodukt von Harnstoff und Formaldehyd mit Stärke bestehen.
    4. Photographisches Material nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Körnchen aus einem hydrophoben Stärkeester der allgemeinen Formel : EMI6.2 bestehen, in der x eine ganze Zahl von 1 bis 25 bedeutet.
    5. Photographisches Material nach. den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Körnchen in einer solchen Grösse und Menge in. der Schicht vorhanden sind, dass mit unbewaffnetem Auge noch keine sichtbare Mattierung festgestellt werden kann.
AT511562A 1962-03-22 1962-06-26 Photographisches Material AT244753B (de)

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