AT222341B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Innen- oder Außenschachteln, insbesondere für Zündholzschachteln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Innen- oder Außenschachteln, insbesondere für Zündholzschachteln

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AT222341B AT474659A AT474659A AT222341B AT 222341 B AT222341 B AT 222341B AT 474659 A AT474659 A AT 474659A AT 474659 A AT474659 A AT 474659A AT 222341 B AT222341 B AT 222341B
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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Innen- oder   Aussenschachteln,   insbesondere für Zündholzschachteln 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer   Innen-oder Aussenschachtel. Ins-   besondere für eine Zündholzschachtel, bestehend aus einem mit aufrechtstehenden Wänden und einem
Boden versehenen Einsatz aus Karton, Furnier oder anderem genügend steifem Material, dessen aufrecht- stehende Wände von einem Ring oder einer Hülse umgeben werden, wobei das Plano der Innen- oder   Aussenschachtel   zum Aufrichten desselben mit Hilfe eines Dornes von einer Seite her durch eine Öffnung in einer Platte mit einer oder mehreren Öffnungen oder Durchbrechungen gedrückt wird,

   und das aufge-   richtte   Plano mit Hilfe dieses Dornes in einen durch Spreizorgane gestützten Ring oder Hülse gedrückt wird, die sich an der andern Seite der Öffnung befindet, wonach die hergestellte Schachtel vom Dorn ent- fernt wird. Weiters betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. 



   Bei derartigen Verfahren war es bis jetzt erforderlich, den Ring bzw. die Hülse durch Leimen oder auf eine andere   umständliche   und zeitraubende Art zu befestigen. Ausserdem war es bei den bekannten Verfahren erforderlich, die Zündholzschachteln mit einer vorherbestimmten Seite nach oben zu bringen, was die Ausführung eines oder mehrerer zusätzlicher Verfahrensschritte mit sich brachte. 



   Diese Nachteile können vermieden werden, wenn gemäss der Erfindung das aufgerichtete Plano vom Dorn den Spreizorganen zugeführt wird, ehe sich diese in ihren Endlagen zum Spreizen des Ringes oder der Hülse befinden, welche Spreizorgane ausserdem als Formgebungsorgane für den eine beliebige Gestalt aufweisenden Ring oder die Hülse dienen, dies alles derart, dass durch die weitere Bewegung des mit dem aufgerichteten Plano oder dem offenen hülsenförmigen Einsatz versehenen Domes die Spreizorgane in ihre wirksame Endlage gebracht werden, in welcher der Ring oder die Hülse eine der Gestalt des Einsatzes entsprechende Form aufweist. Bei dem erfindungsgemässen Verfahren erhält somit der Ring bzw. die Hülse durch Bewegen der Spreizorgane seine, dem Plano entsprechende Form und kann somit sofort auf das Plano aufgebracht werden, ohne dass dieses erst gewendet werden muss.

   Dadurch, dass die Spreizorgane von dem auf dem Dorn befindlichen Einsatz gespreizt werden und diese den Ring oder die Hülse in die richtige Form bringen, wird der Einsatz beim Einbringen in den Ring oder die Hülse immer gut geführt   und kann nicht gegen den Stirnrand dieses   Ringes oder dieser Hülse stossen. Da die aufrechtstehenden Wände des Einsatzes von dem Ring, der Hülse od. dgl. umfasst werden, ist ein Festleimen od. dgl. unbedingt erforderlich. Man muss dann aber dafür Sorge tragen, dass der Ring, die Hülse od. dgl. genügend festklemmend auf dem Einsatz festsitzt. Als Material für den Ring, die Hülse od. dgl. kann sowohl thermoplastischer wie thermohärtender Kunststoff verwendet werden. Dieser kann farblos oder farbig und/oder mit einem Aufdruck versehen sein.

   Vorzugsweise wird biegsamer Kunststoff verwendet, da dieser in Rohrform erhältlich ist oder auf einfache Weise in Rohrform gebracht werden kann, von welchemRohrdieRinge, Hülsen   od. dgl.   mit der erforderlichen Höhe geschnitten werden. Wenn der Ring, die Hülse od. dgl.   aus thermoplastischem Material   besteht, können diese Elemente nach Einbringen des Einsatzes auf die erforderliche Temperatur erhitzt und der Einsatz unverschiebbar mit dem Ring, der Hülse od. dgl. vereinigt werden. Dieses Erhitzen kann während des Einbringens des Einsatzes oder danach stattfinden, woraufhin erforderlichenfalls zur Beschleunigung des Herstellungsprozesses ein Abkühlen der hergestellten Schachteln folgen kann.

   Es ist zur Vereinigung des Ringes, der Hülse od. dgl. mit dem Einsatz auch möglich, einen Einsatz anzuwenden, der mindestens an der Aussenseite mit einer dünnen Schicht thermopla- 

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   stischen Materials versehen ist. Um dünnes Material für den Einsatz verwenden zu können, kann bei Innenschachteln dieser Einsatz eine derartige Form haben, dass dessen Stirnseite mit ihren Seitenwänden gegen die Enden der Längsseite liegen. Bei Aussenschachteln liegt vorzugsweise das lose Ende einer der schmalen Seiten an der Stirnwand der entsprechenden breiten Seite. 



  Die Vorrichtung zur Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist mit einer Platte mit einer oder mehreren entsprechend dem Aussenumfang der herzustellenden Schachtel ausgeführten Öffnungen oder Durchbrechungen versehen, an deren einer Seite sich ein hin-und herbewegender Dorn und an deren anderer Seite sich eine Anzahl Spreizorgane für eine um die herzustellende Schachtel anzubringende Hülse oder Ring befinden und ist dadurch gekennzeichnet, dass die in einer der Anzahl der Seitenflächen entsprechenden Zahl angeordneten Spreizorgane ausserdem als Formgebungsorgane ausgeführt sind und mit ihremeinenEnde an der Platte befestigt sind, wobei ihre freien Enden in die Bahn des Dornes hineinragen derart, dass sie vom Dorn in ihre Endlage zum Spreizen des Ringes oder der Hülse gebracht werden.

   Die Spreizorgane können dabei aus federnden Streifen bestehen, deren freie Enden sich in Ruhestellung in einem kleinen Abstand voneinander befinden. Für die um die Einsätze anzuordnenden Ringe oder Hülsen kann eine Unterstützung vorgesehen sein, welche Unterstützung in bezug auf die Platte bewegbar ist. 



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der beispielsweise eine Ausführungsform einer Innen- und einer Aussenschachtel, sowie eine Vorrichtung zu deren Herstellung dargestellt ist. 



  Es zeigen : Die Fig. l und 2 schaubildlich eine Innen-bzw. eine Aussenschachtel Fig. 3 eine Draufsicht eines Teiles der Vorrichtung zur Herstellung einer Inuenschachtel ; Fig. 4 eine Draufsicht dieses Teiles der Vorrichtung, in welchem ein in entfaltetem Zustand befindlicher Einsatz vorgesehen ist. die Fig. 



  5,6 und 7 einen Längsschnitt der Vorrichtung in drei verschiedenen Stadien des Herstellungsprozesses ; Fig. 8 schematisch einen Längsschnitt einer Vorrichtung zur Herstellung einer Aussenschachtel im Stadium des Herstellungsprozesses, wobei sich der mit einer offenen Hülse für eine Aussenschachtel versehene Dorn nach unten bewegt, um diese in eine Hülse von Kunststoff zu drücken, in welche die Spreizlippen oder Spreizstreifen greifen. 



  Die in Fig. 1 dargestellte Innenschachtel besteht aus einem Ring 1, der eine Höhe aufweist, welche den aufrechtstehenden Wänden dieser Schachtel gleich ist. In diesem Ring 1 befindet sich ein Einsatz 2, dessen aufrechtstehende Wandteile vom Ring 1 in ihrer richtigen Lage gehalten werden, so dass die Form der Schachtel beibehalten bleibt. Der Ring 1 besteht aus Kunststoff, vorzugsweise aus biegsamem Kunststoff, wie Polyvinylchlorid, Polyäthylen usw. und hat eine sehr geringe Dicke, da er hauptsächlich die Aufgabehat, die Schachtel in ihrer Form zu halten. Dadurch ist nur eine kleine Kunststoffmenge für eine Schachtelerforderlich. Der Einsatz 2 besteht aus billigem Material. wie starkem Papier, Karton, Furnier usw., dessen gegeneinanderstossende Ränder nicht aneinander befestigt zu werden brauchen.

   Wie aus Fig. l ersichtlich ist, ruhen die Randteile der Stirnseiten 3 an den Enden der Längsseiten 4. Dadurch werdendieStlrnseitell b gestützt, sobald dagegen gedrückt wird. Die oben beschriebenen Massnahmen dienen alle dazu, den Einsatz 2 aus möglichst dünnem und billigem Material herstellen zu können. Der Ring 1 muss sich nicht über die ganze Höhe der Seitenflächen der Schachtel erstrecken. Es genügt in vielen Fällen, dass er sich von der Oberseite der Schachtel ab über einen Teil dieser Seitenflächen erstreckt. Falls erwünscht, können darin noch Löcher oder ähnliche Aussparungen zur Materialersparung vorhanden sein. 



  Fig. 2 zeigt schaubildlich eine Aussenschachtel, die aus einer Hülse 5 aus Kunststoff und einem Einsatz 6 aus festem Papier, Karton usw. besteht. 



  Eine Vorrichtung zur Herstellung von Innenschachteln gemäss Fig. 1 ist teilweise in den Fig. 3 - 7 dargestellt. Diese Vorrichtung besteht aus einem nicht dargestellten Gestell, in dem eine Platte 7 angeordnet ist, die mit einer Anzahl nebeneinanderliegender Öffnungen oder Durchbrechungen 8 versehen ist. von denen nur eine Öffnung dargestellt ist. Die Stärke dieser Platte wird vorzugsweise grösser als die Höhe der herzustellenden Schachtel gewählt. Neben jeder Durchbrechung 8 sind zwei Führungsstreifen 9 für ein Plano 10 (siehe Fig. 4) angeordnet, während ferner ein Anschlagstreifen 11 für dieses Plano vorgesehen ist. 



  Über jeder Durchbrechung 8 ist ein Dorn 12 oder ein anderes Stossorgan vorhanden, das derart geführt sowie auf- und abbewegbar angetrieben wird, dass dadurch das Plano 10 durch die Durchbrechung 8 gedrückt wird, wobei die Seiten der Schachtel aufgerichtet werden. 



  An der Unterseite der Platte 7 sind vier federnde Spreizlippen oder Spreizorgane 13 mit ihren Rändern längs der Ränder jeder Durchbrechung 8 befestigt. Die Spreizorgane 13 ragen in die Bahn des Dornes 12 hinein. 



  Unter der Platte 7 ist eine Unterstützung 14 für die Ringe 1 aus Kunststoff angeordnet. Die Unter-    

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 stützung dient der Zufuhr der Ringe. Bestehen die Ringe aus biegsamem Material, ist es nötig, ihnen die erforderliche, der Form des Einsatzes 2 entsprechende Gestalt zu geben. Dies findet wie folgt statt : Die Ringe 1 werden derart der Unterstützung 14 zugeführt, z. B. mit Hilfe eines schrittweise angetriebenen endlosen Bandes bzw. darauf gelegt, dass sie unter die federnden Spreizorgane 13 zu liegen kommen. 



  Danach wird die Unterstützung 14 emporbewegt, wodurch die Enden der federnden Spreizorgane 13 Innerhalb der Ringe 1 zu liegen kommen. Nachher drücken die Dorne 12 die Pianos 10 durch die Durchbre- chungen 8. wobei die Pianos nicht nur aufgerichtet, sondern auch so weit durch die Durchbrechungen 8 gedrückt werden, dass sie mit ihrem Bodenteil auf die Unterstützung 14 zu liegen kommen. Nachdem die Pianos 10 dieDurchbrechungen 8 verlassen haben. werden sie durch die Spreizorgane 13 geführt. um wel- cheherum sich die Ringe 1 befinden, so dass die Einsätze 2 in diesen Ringen angeordnet sind. Die Unterstutzung 14 wird danach nach unten bewegt, wobei die hergestellten Schachteln auf der Unterstützung bleiben, nachdem die Dorne 12 zurückgezogen sind. 



   Das Plano kann auch auf die übliche Weise mit   V-förmigen   Rillen versehen werden, wodurch erzielt wird. dass die schrägen Ränder der Rillen nach dem Aufrichten des Pianos gegeneinander zu liegen kommen, so dass eine Verstärkung der Schachtel bewirkt wird. 



   Die in Fig. 8 dargestellte Vorrichtung zur Herstellung von Aussenschachteln ist ebenso wie die Vorrichtung zur Herstellung von Innenschachteln mit einem nicht dargestellten Gestell versehen, In dem sich eine Platte 15 befindet, die mit einer Anzahl Öffnungen oder Durchbrechungen 16 versehen ist, von denen nur eine dargestellt ist und durch welche sich ein auf-und abbewegbarer Dorn 17 bewegen kann, der am unteren Ende etwas dünner ausgebildet ist. so dass ein Anschlagrand 18 für einen Einsatz   19 in   Form einer offenen Hülse für die herzustellende Aussenschachtel entsteht. An der Unterseite der Platte 15 befinden sich wieder vier federnde Spreizorgane 20, die mit ihren Rändern an der Platte 15 befestigt sind. 



  Die Spreizorgane 20 greifen in eine Hülse 21 aus Kunststoff, die sich auf einer Unterstützung 22 befindet, welche sich auf-und abbewegen kann. Nachdem der Dorn 17 den offenen Einsatz 19 der Aussenschachtel in die Hülse 21 aus Kunststoff gedrückt hat, bewegt sich diese so weit nach unten, dass die Spreizorgane 20, die sich zwischen dem Einsatz 19 und der Hülse 21 befinden, freikommen. Dabei bewegt sich die Unterstützung 22 ebenfalls nach unten. In dieser Lage kann die hergestellte Aussenschachtel mit der Hand oder mit einem Greiforgan festgehalten und der Dorn 17 nach oben bewegt werden. Die Unterstützung 22 bewegt sich nach dem Entfernen der hergestellten Aussenschachtel und nach der Zuführung einer neuen Hülse 21 aus Kunststoff ebenfalls nach oben, so dass die Vorrichtung wieder in die Lage zur Herstellung einer folgenden Aussenschachtel kommt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   VerfahrenzurHerstellungvon Innen-oder Aussenschachteln,   insbesondere für Zündholzschachteln, bestehend aus einem mit aufrechtstehenden Wänden und einem Boden versehenen oder aus einer offenen Hülse bestehenden Einsatz aus Karton, Furnier oder anderem genügend steifen Material, dessen aufrechtstehende Wände von einem Ring oder einer Hülse umgeben werden, wobei das Plano der Innen- oder Aussenschachtel zum Aufrichten desselben mit Hilfe eines Dornes von einer Seite her durch eine Öffnung in einer Platte mit einer oder mehreren Öffnungen oder Durchbrechungen gedrückt wird, und das aufgerichtete Plano mit Hilfe dieses Dornes in einen durch Spreizorgane gestützten Ring oder Hülse gedrückt wird, die sich an der andern Seite der   Öffnung.   befindet,

   wonach die hergestellte Schachtel vom Dorn entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das aufgerichtete Plano vom Dorn (12, 17) den Spreizorganen   (13,   20) zugeführt wird, ehe sich diese in ihren Endlagen zum Spreizen des Ringes   (1)   oder der Hülse (5,21) befinden, welche Spreizorgane (13,20) ausserdem als Formgebungsorgane für den eine beliebige Gestalt aufweisenden Ring   (1)   oder die Hülse (5,21) dienen, dies alles derart, dass durch die weitere Bewegung des mit dem aufgerichteten Plano (10) oder dem offenen hülsenförmigen Einsatz (19) versehenen   Dornes (12, 17)   die Spreizorgane (13,20) in ihre wirksame Endlage gebracht werden, in welcher der Ring   (1)   oder die Hülse (21) eine der Gestalt des Einsatzes (2,19) entsprechende Form aufweist.

Claims (1)

  1. 2, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, versehen mit einer Platte mit ei- ner oder mehreren entsprechend dem Aussenumfang der herzustellenden Schachtel ausgeführten Öffnungen oder Durchbrechungen, an deren einer Seite sich ein hin-und herbewegender Dorn und an deren anderer Seite sich eine Anzahl Spreizorgane für eine um die herzustellende Schachtel anzubringende Hülse oder Ring befinden, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer der Anzahl der Seitenflächen entsprechenden Zahl angeordneten Spreizorgane (13,20) ausserdem als Formgebungsorgane ausgeführt sind und mit ihrem einen Ende an der Platte (7, 15) befestigt sind, wobei ihre freien Enden in die Bahn des Domes (12,17) <Desc/Clms Page number 4> hineinragen, derart, dass sie vom Dorn (12,17)
    in ihre Endlage zum Spreizen des Ringes (1) oder der Hülse (21) gebracht werden.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizorgane (13, 20) aus dünnen federnden Streifen bestehen, deren freie Enden sich in Ruhestellung in einem kleinen Abstand voneinander befinden.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die um die Einsätze (2, 6) anzuordnenden Ringe (1) oder Hülsen (21) eine Unterstützung (14,22) vorgesehen ist, welche Unterstützung in bezug auf die Platte (7,15) bewegbar ist.
AT474659A 1958-07-04 1959-06-29 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Innen- oder Außenschachteln, insbesondere für Zündholzschachteln AT222341B (de)

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