DE858656C - Formvorrichtung zum Herstellen von Bauelementen und damit gefertigte Bauelemente fuer Spiel- und Lehrzwecke - Google Patents
Formvorrichtung zum Herstellen von Bauelementen und damit gefertigte Bauelemente fuer Spiel- und LehrzweckeInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung sind eine Formvorrichtung
zum Herstellen! von Bauelementen sowie damit gefertigte Bauelemente. Insbesondere bezieht
sich die Erfindung auf die Schaffung der Möglichkeit der Verbindung und des leichten Aueeinandernehmens
von Bauelementen. Die mit der Formvorrichtung zu schaffenden Bauelemente stellen maßstäbliche
Verkleinerungen der üblichen Bauelemente dar. Die mit der erfindungsgemäßen Formvorrichtung
hergestellten Bauelemente eignen sich insbesondere für Kinderspiele sowie als Lehrmittel.
Die Erfindung bezweckt, mit Hilfe der Formvorrichtung Bauelemente aus schnell erhärtenden
Baustoffen- herzustellen. Die hergestellten -Bauelemente
können leicht zusammengefügt und ohne weiteres zu beliebigen Formen gestaltet und umgewandelt
werden, um verschiedene Ausführungsformen von Bauwerken zuerhalten. Die auseinandergenommenen
Bausteine können ohne besondere Behandlung für andere zu erstellende Konstruktions-
oder Bautenmodelle verwendet werden. Die mit Hilfe der Formvorrichtung hergestellten Bauelemente
weisen geringe Ausmaße auf. Zur Anfertigung derselben ist eine besondere Konstruktion
der Formvorrichtung erforderlich. Die Wandüngen der Formvorrichtung werden aus Metall
oder aus einem synthetischen Kunststoff hergestellt.
Die Länge der Formvorrichtung ist so ge-
wählt, daß mit derselben Form Bauelemente von verschiedener Länge und Gestalt geformt werden
können. Gegebenenfalls können auch mehrere gleichartig geformte Bauelemente von geringerem
Ausmaß hergestellt werden.
Tm besonderen wird die erfindungsgemäße Formvorrichtung
durch ein Untergestell und zwei parallel verlaufende, an ihren Enden durch Querwände
verbundene sowie durch- einen Deckel verschließbare Längswände gekennzeichnet. Die Wandungen
der Formvorrichtung sind mit mindestens einer Reihe von Öffnungen versehen, in denen verstellbare
Dorne eingesetzt werden, die sowohl zur Ausfüllung nicht benutzter Öffnungen in den Wandüngen
dienen, um dort, wo die Dorne nicht durch die Wandung hindurchgehen, glatte Flächen der
Bauelemente zu sichern. Die zur Verwendung kommenden Dorne dienen ferner zur Befestigung
der Längswände mit den zur Verwendung kommenden
Kernen und Querwänden. Schließlich dienen die Dorne auch noch zur Bildung von Verbindungslöchern in den zu formenden Bauelementen, und
zwar dort, wo die Dorne in das Innere der Formvorrichtung und in die zu formenden Bauelemente
hineinragen. Die erfindungsgemäßen in die Wandungen einzusetzenden Dorne bestehen aus einem
zylindrischen, mit einem Handgriff versehenen Teil, der mittels einer Ringfeder in den Öffnungen der
Wandungen durch Reibung zurückgehalten wird. Die Querwände der Formvorrichtung werden mit
Dornen versehen, die unter Reibung in den Öffnungen der Längswände gleiten und je nach Bedarf in
denselben axial verschoben werden 'können. Der Abstand zwischen den Achsen der Dorne in den
Wandungen bzw. ein Vielfaches derselben dient als Grundzahl für die inneren Ausmaße der Formvorrichtung
wie auch der Querwände und der Kerne.
Die mit Hilfe der Formvorrichtung hergestellten Bauelemente weisen eine konstante Breite auf. Die
Breite entspricht dem inneren Abstand der Längswände der Formvorrichtungen bzw. einem Vielfachen
desselben. Die Länge und die Höhe der Bauelemente entspricht der Breite bzw. einem Vielfachen
des Breitenmaßes der Bauelemente. Der Abstand
zwischen den in den Bauelementen angebrachten öffnungen entspricht der Breite des Bauelements.
Eine Verbindung von zwei oder mehreren aneinanderliegenden
Bauelementen wird ohne irgendein Bindemittel durchgeführt. Es· werden lediglich
Zapfen in die einander gegenüberliegenden Öffnungen-zweier Bauelemente gesteckt. Miteinander verbundene
Bauelemente können ohne irgendeine Beschädigung derselben voneinander gelöst werden.
Ks können auch neue Verbindungen hergestellt werden, um ntue Modelle zu schaffen.
Weitere errindungsgemäße Merkmale ergeben .-ich aus den Zeichnungen und der nachfolgenden
Beschreibung.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Formvorrichtung zum Herstellen von Bauelementen schetnatisch
dargestellt. Ferner sind verschiedene Zubehörteile sowie einige der gangbarsten Bauelemente
wiedergegeben, die mit Hilfe der Formvorrichtung gefertigt werden können.
Abb. ι zeigt in sc'hattbildlicher Darstellung eine
Formvorrichtung, deren verschiedene Querschnitte bruchstückweise gekennzeichnet sind;
Abb. 2 zeigt einen Teil der Seitenansicht der
Abb. ι:
Abb. 3 zeigt einen Längsschnitt durch Linie j IH-III der Abb. 4;
! Abb. 4 zeigt einen Querschnitt durch IV-IV der ' Abb. 2;
Abb. 5 zeigt einen Grundriß von Abb. 2; Abb. ο zeigt einen Längsschnitt durch Linie
VI-VI der Abb. 3;
Abb. 7 bis 10 zeigen in vergrößertem Maßstab verschiedene Formen zur Schaffung bzw. Ausj
füllung der Verbindungslöc'her in den Außenj wandungen der zu fertigenden Bauelemente;
j Abb. 11 bis 13 zeigen schematisch die Art und
Weise der Verteilung der Kerne und Querwände im Innern der Formvorrichtung zum Zweck der
Erzielung verschiedenartiger Bauelemente;
Abb. 14 bis 23 zeigen einige der gebräuchlichsten durch die Formvorrichtung herstellbaren Bauelemente;
Abb. 24 zeigt die Art der Verbindung zweier nebeneinanderliegender Bauelemente mit Hilfe der
zur Verwendung kommenden lösbaren Verbindung. .Die criindungsgemäße Formvorrichtung besteht
aus einem Untergestell 1, das dem Gerät die gewünschte Stabilität gewährt. Auf dem Unter- ■
gestell ι sind zwei Längswände 2 und 3 aufgestellt.
Diese lehnen sich an einen Ansatz des Untergestells ι an und stellen dadurch die parallele Lage
der Längswände 2 und 3 sicher. Der Abstand zwischen den Längswänden 2 und 3 beträgt beispielsweise
etwa 1 cm. An ihren Enden sind die Längswände 2 und 3 durch Querwände 4 abgestützt. Die
Formvorrichtung ist mit einem Deckel 5 versehen, dessen Querschnitt symmetrisch zum Untergestell 1
verläuft. Die oberen Anschläge des Deckels 5 passen sich den Längswänden- 2 und 3 an, so daß ein Auseinanderklaffen
derselben verhindert wird. Der Deckel 5 wird erst nach dem Füllen der Form und
nach dem Formen der Bausteine aufgesetzt. Während des Formens wird ein abnehmbarer, muldenartiger
Trichter 6 auf die Längswände 2 und 3 aufgesetzt, um das Einfüllen zu erleichtern und ein
Beschmutzen der Form zu verhindern.
Erfindung?gemäß werden Dorne 7 in Öffnungen
eingesteckt, die in den Wandungen der Fortnvorrichtung
angebracht sind. Die Dorne 7 dienen dazu, an den Seitenflächen der zu formenden1 Bausteine
Aussparungen in Form von Löchern vorzunehmen, um eine schnelle Verbindung von zwei nebeneinanderliegenden
Bauelementen möglich zu machen. Im Hinblick auf die große Anzahl von Bauelementen,
die mittels der Formvorrichtung hergestellt werden können, erweist es sich als zweckmäßig,
in den Wandungen derselben eine so große Anzahl von Öffnungen zum Einsetzen der Dorne 7
anzubringen, daß allen denkbaren Möglichkeiten
völlige Umänderung der Baukonstruktion sowie den Aufbau völlig anderer Konstruktionen mit den
auseinandergenommenen, bisher verwendeten Bauelementen. Dadurch, daß- der Benutzer, je nach Art
des zu erstellenden Modells, die nötigen Bausteine selbst formt, bilden die erfindungsgemäße Formvorrichtung
und die damit erstellten Bauelemente ein se'hr lehrreiches und anziehendes Übungsmaterial für die Jugend und den Lehrstoff.
PATENTANSPRÜCHE:
i. Formvorrichtung zum Herstellen leicht auseinandernehmbarer, mittels eines schnell
härtenden Materials anzufertigender Bauelemente für Spiel- und Lehrzwecke, bestehend
aus einem den Boden der Formvorrichtung bildenden Untergestell und zwei parallel verlaufenden,
an ihren Enden durch Querwände verbundenen sowie durch einen Deckel verschließbaren
Längswänden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der Formvorrichtung mit mindestens einer Reihe von Öffnungen
versehen sind, in denen verstellbare Dorne (7) . eingesetzt sind, die sowohl zur Ausfüllung nicht
benutzter öffnungen in den Wandungen dienen,
um dort, wo die Dorne (7) nicht durch die Wandung hindurchgehen, glatte Flächen der
Bauelemente zu sichern, als auch zur Befestigung der Längswände (2, 3) mit Kernen und
Querwänden (4) oder schließlich zur Bildung von Verbindungslöchern in den zu formenden
Bauelementen dort, wo die Dorne (7) in das Innere der Formvorrichtung und im die zu formenden
Bauelemente hineinragen.
2. Formvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Wandungen
einzusetzenden Dorne (7) aus einem zylindrischen, mit einem Handgriff- (9) versehenen
Teil (8) bestehen und mittels einer Ringfeder (11) in den öffnungen der Wandüngen
durch Reibung zurückgehalten werden.
3. Formvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände (4)
mit Dornen (7C) versehen sind, die unter Reibung in den öffnungen der Längswände (2, 3)
gleiten undi je nach Bedarf in denselben axial verschoben Werden können.
4. Formvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Achsen der Dorne (7) in den Wandüngen
bzw. ein Vielfaches derselben als Grundzahl für die inneren Ausmaße der Formvorrichtung
wie auch der Querwände (4) und der Kerne dient.
5. Mittels der Formvorrichtung nach An-Spruch ι bis 4 hergestellte Bauelemente, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite derselben konstant ist und diem inneren Abstand der
Längswände (2, 3) der Formvorrichtung bzw. einem Vielfachen derselben entspricht.
6. Bauelemente nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß1 die Länge und die Höhe derselben
der Breite bzw. einem Vielfachen des Breitenmaßes der Bauelemente entspricht.
7. Bauelemente nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen
den Öffnungen in denselben der Breite des Bauelements entspricht.
8. Verbindung von zwei oder mehreren aneinanderliegendten Bauelementen nach An-Spruch
5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Zapfen (12) ohne irgendein Bindemittel1 in die
einander gegenüberliegenden öffnungen zweier Bauelemente gesteckt werden.
9. Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe ohne Beschädigung
der Bauelemente gelöst bzw. geändert werden kann, um neue Modelle zu schaffen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5551 11.52
Claims (1)
- für die Verbindung der Bauelemente Rechnung getragen werden kann. In den Abb. 7 bis 10 sind verschiedene Arten von Dornen 7 dargestellt, deren Beschaffenheit dem Einbau in den Wandungen der Formvorrichtung entspricht. So besteht z. B. der Dorn 7 (Abb. 7) aus einem zylindrischen, kolbeil·- förmigen Teil, dessen Länge mit derjenigen der Wandstärke der Längswände 2 oder 3 der Formvorrichtung übereinstimmt. Der Dorn 7 ist mit einem Stiel 8 versehen, der seiner Länge nach durch die Wandungen hindurchgeht und aus diesen hervorsteht. Außerdem ist der Dorn 7 mit einem Griff 9 zur besseren Handhabung des Dorns 7 versehen. Im Dorn 7 ist eine ringförmige Auske'hlung 10 angebracht, in der eine Ringfeder 11 eingelegt ist, um den Dorn 7 in der Öffnung der Wandungen festzuhalten und ein Herausgleiten zu verhindern oder zu erschweren.Die Dorne 7 dienen dazu, die Öffnungen in· den Wandungen der Formvorrichtung zu verschließen, welche gegenüber den Teilen der Bauelemente liegen, in denen eine Bohrung nicht vorgesehen ist. Die Dorne 7 dienen ferner zur Befestigung der Querwände 4 an der Längswand 2 oder 3. Die Dorne 7 dienen schließlich zur Erzeugung von Bohrungen in dem zu formenden Bauelement, und zwar dort., wo eine Verbmdungsmöglichkeit zwischen zwei aneiiianderliegenden Bauelementen mittels eines Zapfens 12 vorgesehen ist (Abb. 24). Je nach Lage der Art der Verbindung zwischen zwei Bauelementen erweist es sich als notwendig, mehrere Aussparungen in den einzelnen Seitenflächen der Bauelemente vorzunehmen. Es sind diesem zufolge verschiedene Ausführungsformen der Dorne 7 erforderlich (Abb. 8, 9 und 10). Wenn die Fläche eines Bauelements eben sein soll, d. h. also, wenn an einer bestimmten Stelle keine Aussparung im Bauelement für eine Verbindung mit einem anderen Bauelement vorgesehen ist, so wird der Dorn 7 in der Formwand, d. h. z. B. in der Längswand 2 oder 3, so weit zurückgezogen, daß der zylindrische Teil 7 sich vollständig in der Längswand 2 und 3 befindet.Die normalen Dorne 7 (Abb. 7) sind in einer oder in zwei übereinanderliegenden Reihen der Längswände 2 oder 3 der Formwand sowie senkrecht zu derselben gelagert. Der Dorn ya dient, wie bereits ausgeführt, zur Befestigung einer Querwand· (Abb. ι bis 6). Der Dorn /b dient zur Bildung eines Loches im Bauelement zum Zweck der Aufnahme eines Verbindungszapfens. Der Dorn y° dient zum Schließen einer Öffnung, falls gegenüber derselben kein Loch in einem Bauelement hergestellt werden soll.Falls in ein und derselben Formvorrichtung gleichzeitig verschiedene Bauelemente geformt werden sollen, so müssen in derselben Querwände 4 eingeschaltet werden. In diesem Fall werden Dorne 7 gemäß der in Abb. 8 dargestellten Art verwendet. Falls Löcher an beiden Seiten: der Querwände 4 vorgesehen sind, werden Dorne 7 gemäß Abb. 9 verwendet. Wenn die Bohrung durch die ganze Querwand 4 hindurchgehen soll, dienen zum Verschließen von Löchern in den Bauelementen Dorne 7 gemäß Abb. iq. ■Die Anordnung der Querwände 4 und der Kerne in der erfindungsgemäßen Formvorrichtung zur Herstellung verschiedenartiger Bauelemente ist beispielsweise in den Abb. 11 bis 13 veranschaulicht. Mit Hilfe der dargestellten Zusammenstellungsmöglichkeiten erhält man Konstruktionselemente gemäß den Abb. 14 bis 23.Bei Anwendung des in Abb. 11 dargestellten Schemas erhält man normale Bauelemente, und zwar würfelförmige Steine 13 (Abb. 16), ferner doppelwürfelförmige Steine (Abb. 15) als auch Steine von der Form eines Parallelepipedons (Abb. 14). Bei Anwendung von Bauelementen gemäß dem Schema der Abb. 12 erhält man bogenförmige Steine der Art, wie sie in den Abb. 17 bis 21 veranschaulicht sind. Zum Formen von Bauelementen, mit dreieckigem Querschnitt (Abb. 22) wird eine Form geschaffen, wie sie beispielsweise am linken Ende der Abb. 3 mit gekreuzter Schraffierung dargestellt ist. Schließlich erscheint es möglieh, Bauelemente von der besonderen, in Abb. 23 dargestellten Art in Formvorrichtungen von der Art der Abb. 13 herzustellen.Die erfindungsgemäß hergestellten Bauelemente bzw. Bausteine weisen sämtliche im Bauwesen vorkommenden Konstruktionsformen auf. Die erfindungsgemäße Formvorrichtung ist somit imstande, alle gewünschten Bauformen herzustellen. Die mit der Formvorrichtung gefertigten Bausteine haben geringe Ausmaße. Die Seitenflächen: derselben sind normalisiert. Die Bausteine werden aus einem schnell härtenden Material, z. B. Zement, Kalk, Gips, oder irgendeinem anderen plastischen, schnell bindenden Baustoff gefertigt. Die einzelnen Konstruktionselemente werden auf trockenem Wege zusammengefügt. Sie können leicht auseinandergenommen werden, ohne daß eine Beschädigung oder Verletzung stattfindet. Sie können wiederum zu einem neuen Aufbau Verwendung finden. Es ist selbstverständlich, daß die üblichen, im- Bauhandwerk zur Anwendung kommenden Verfahren zum Formen der Bauelemente gewisse Abänderungen erfahren müssen, um sämtliche, irgendwie denkbaren Bausteine mittels einer einzigen Formvorrichtung herzustellen.Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäß hergestellten Bauelemente liegt im der außerordentlichen Leichtigkeit, mit der dieselben zusammengefügt und auseinandergenommen werden. Zudem werden die Kanten oder Flächen zweier nebeneinanderliegender Bauelemente bei einem Zusammenbau oder bei einem Auseinandernehmen derselben in keiner Weise beschädigt. Dieser Vorteil kommt nicht nur dem erfindungsgemäßen Erzeugnis, soweit dieses ein lehrreiches Spielzeug darstellt, sondern auch der Verwendung des Erzeugnisses als Mittel zur Erstellung größerer Hochbaumodelle wie auch von Gewölben, Bedachungen, oder irgend anderer Baukonstruktioneni zugute. Die mittels der erfindungsgemäßen Formvorrichtung hergestellten Bausteine gestatten ohne weiteres eine teilweise. oder
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH694692X | 1950-11-29 |
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE858656C (de) |
| GB (1) | GB694692A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0030247A1 (de) * | 1979-12-10 | 1981-06-17 | T.R.-Plast Kunststoffverarbeitung Inh. Theo Rosbach | Vorrichtung zum Ausformen von Spielbauelementen |
-
1951
- 1951-06-17 DE DEB15463A patent/DE858656C/de not_active Expired
- 1951-09-14 GB GB21667/51A patent/GB694692A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0030247A1 (de) * | 1979-12-10 | 1981-06-17 | T.R.-Plast Kunststoffverarbeitung Inh. Theo Rosbach | Vorrichtung zum Ausformen von Spielbauelementen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB694692A (en) | 1953-07-22 |
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