AT21619B - Schraubenwinde. - Google Patents

Schraubenwinde.

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AT21619B
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Austria
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Charles Edward Roth
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Charles Edward Roth
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  Schraubenwinde. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Schraubenwinde, deren Spindel mittels Schnecke und einer   Schnockenradvcrzahnung   auf der Spindelmutter gehoben und gesenkt wird und samt diesen Antriebsteilen in einem geschlossenen   Gehäuse   untergebracht ist. Diese Schraubenwinde ist derart eingerichtet, dass die Winde sich mit Leichtigkeit auf einer   Schienonbahn   mit der Last fortbewegen lässt. 



   Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch die auf der Schienenbahn angebrachte Winde. Fig.    2 Ïst   eine zugehörige Seitenansicht : Fig, 3 zeigt eine Seitenansicht des auf der   Schienenbahn   liegenden Schlittens der Winde, während Fig. 4 eine Oberansicht des Schlittens veranschaulicht. 



   Das unten zu einem Fuss 2 erweiterte Gestell 1 der Winde ist oben zu einer   Kammer   3 ausgebildet, auf deren Boden sich eine ringförmige Aussparung 4 für einen Ring 5 befindet, der an seiner Oberseite Rillen 6 zur Aufnahme von Stahlkugeln 7 besitzt. Die aussen mit 
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 Druck auf die Laufkugeln 7   überträgt. Ein ringförmiger   Ansatz   18   an der Oberseite der   Mutter   passt in eine Öffnung 14 des abnehmbaren Deckels 15 der Kammer 3, welcher   teckel an   einem Absatz 16 an der Oberseite der Mutter anliegt und die Mutter gegen Aufwärtsbewegung sichert. 



   Die   Klaue 18   ist mit der   Spindel ? 7   durch einen Querstift 19 verbunden. In die Schneckenradverzahnung der Mutter 8 greift die Schnecke 20 ein, die in entsprechender 
 EMI1.2 
 



   Diese Winde ist auf einem verschiebbaren Schlitten 28 angebracht, der, wie Fig. 4 zeigt, U-Form hat. Dieser Schlitten ist mit inneren Seitennuten   29   zur Aufnahme der unten am   Gestellfuss   2 vorspringenden Flansche 30 versehen. An der Unterseite des Schlittens befinden sich   Rillen 81   für Laufkugeln 32, die in ähnlichen Rillen 33 liegen, welche an der Oberseite der Schienen 34 gebildet sind, die die Fahrbahn bilden. Zur   Führung dos Schlittens, 38   treten an den Schienen oben Ränder 35 vor. Die einander 
 EMI1.3 
 Schiene greift, wie dargestellt, in ein Zahnrad 40 ein. Letzteres sitzt unten auf einer senkrechten Welle 37, die durch den   Nussteil   des Gestells hindurchführt und deren oberes Ende in einen seitlich vortretenden Teil 38 der Kammer 3 hineinführt.

   In diesem Kammerteile ist auf der Welle 37 ein Schneckenrad 39 befestigt, welches bei Drehung der Schnecke 20 behufs Fortbewegung der Winde anf der Fahrbahn mitgenommen werden kann. 



   Will man nach Fortbewegung der   Winde   eine Last mit derselben heben, so entfernt man die Deckplatte und nimmt nach Abschrauben der Mutter 41 das Schneckenrad 39 von der Welle weg, um während der   Betätigung   der Winde den Schlitten in Ruhe0 zu lassen. 



  Zu diesem Zwecke können aber auch andere Mittel dienen. Man könnte eine Einrichtung treffen, mittels welcher das Schneckenrad 39 aus dem Eingriff mit der Schnecke gebracht werden kann, ohne dass das Schneckenrad 39 hinweggenommen wird, falls man die Winde zum Heben von Lasten benutzen will.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schraubenwinde, welche zwecks Fortbewegung auf einer Schienenbahn auf einem Schlitten angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fortbewegung der Winde ein Getriebe vorgesehen ist, welches mittels eines Stirnrades in Eingriff mit einer Verzahnung der Tragschienen des Schlittens steht.
    2. Schraubenwindo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das in die Ver- zahnung einer Fahrbahnschiene eingreifende Zahnrad auf einer senkrechten We !) e angeordnet ist, die in einen Teil der das Schneckengetriebe der Winde aufnehmenden Kammer hineinführt und ein Schneckenrad trägt, das mittels der Schnecke der Winde getrieben werden kann. EMI2.1
AT21619D 1903-12-12 1903-12-12 Schraubenwinde. AT21619B (de)

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AT21619B true AT21619B (de) 1905-10-10

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