AT21006B - Kugelspiel. - Google Patents
Kugelspiel.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Österreichische EMI1.1 EMI1.2 Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Kugelspiel, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass eine durch Federkraft vorwärts geschleuderte Kugel eine Scheibe trifft und diese derart verstellt, dass sie eine Nummer freilegt, während beim Herabfallen der Kugel weitere Nummern, die an drehbaren Stangen befestigt sind, umgelegt werden können, worauf endlich die Kugel in ein numeriertes Abteil zurückfällt. Sämtliche durch die Kugel angezeigten Nummern werden dann in ihrer Summe den Spielern je nach der Höhe, als Gewinn oder Verlust angerechnet. In der Zeichnung ist das Kugelspiel in Fig. 1 in Ansicht, in Fig. 2 im Schnitt nach der Linie Y-- der Fig. 1 veranschaulicht, während Fig. 3 im vergrösserten Massstal) die Schleudervorrichtung in Ansicht darstellt. Das Spiel besteht aus einem senkrecht an die Wand zu hangenden Kasten a, welcher vorne durch eine Glasscheibe b verschlossen wird und im oberen Teil eine drehbare Scheibe e besitzt, die mit den Stäben d besetzt ist. Im unteren Teil dos Kastens ist an geeigneter Stelle eine Schleudervorrichtung für die Kugel k (Ball oder dgl.) angebracht. In der dieselbe verdeckenden Vorderwand ist eine EMI1.3 angeordneten Bolzen 8 stützt. Weiters steht mit dem vorerwähnten Hebe ! 4 ein durch eine entsprechend angeordnete Feder 10 niedergedrückter Kupplungshaken. 9 in scharnierartiger Verbindung. Dieser Kupplungshaken steht in Ursprungsstellung mit einem an der EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> stellung gebracht wird. Nachdem die Geldmünze aus dem Behälter 17 herausgefallen ist, geht der Hebel 15 vermittels des Gewichtes 16 selbsttätig in seine Ursprungsstellung zuruck. Wird nach erfolgtem Zuge an dem Griff 6 derselbe freigelassen, so wird die Kugel in die Höhe geschleudert, so dass sie den Stab d treffen und die Scheibe c drehen kann. Bei mehr oder weniger grosser Geschicklichkeit wird die Scheibe so gedreht, dass irgendeine darunter befindliche Nummer durch den Ausschnitt m der Scheibe c freigelegt wird. In dem Kasten a ist nun eine Anzahl feststehender Drähte n wagerecht angebracht, sowie eine Anzahl entsprechend gelagerter Drähte o, welche numerierte Klappern- tragen. Beim Herunterfallen kann der Kugel k durch die feststehenden Drähte 1J ein zickzac1döl'miger Weg vorgeschrieben werden, auf welchem Wege sie auf einen oder mehrere mit den Klappen r verbundene Stifte fallen und letztere umlegen kann, worauf sie endlich in einen der numerierten Behälter a, die sich zu beiden Seiten der Schleudervorrichtung befinden, fällt. Die umgelegten Klappen r werden nach dem Spiele, ohne die Giastdre b öffnen zu müssen, durch an den Seitenflächen des Schrankes vorgesehene und mit den Drähten 0 in Verbindung stehende Kurbeln wieder aufgestellt. Die durch die Scheibe freigelegte Nummer, sowie die umgeklappten Nummern und endlich die Nummer, in deren Abteil die Kugel fällt, werden zusammengezählt und die EMI2.1 EMI2.2 Scheibe angeordnete Ziffern in einer Ausnehmung der Scheibe (c) sichtbar werden, worauf durch die abwärtsfallende Kugel eine oder mehrere in das Spielfeld hineinreichende, mit Ziffern versehene Klappen, die durch aussen angebrachte Kurbeln in die Ursprungsstellung zurückgedreht werden, umgelegt werden können.
Claims (1)
- 2. An einem Kugelspiel nach Anspruch 1 eine Schleudervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kugel tragende, an einer Spiralfeder (3) befestigte Scheibe (2) mit einem Züghebel ( derart gekuppelt ist, dass hei Betätigung des letzteren die Feder (3) gespannt und der Kupplungshal {cn (9) längs des nasenförmigen Ansatzes (11) abgleitet, so dass die Scheibe (2) nach aufwärts schnellt, worauf durch eine Spiralfeder (7) die selbsttätige Rückbewegung des Zughebols (4) in die Ursprungsstellung bewirkt wird, während EMI2.3 stellbares Gewicht (16), auf der anderen Seite einen Behälter (17) trägt, dessen Boden (18)um ein Scharnier drehbar eingerichtet ist und durch eine Spiralfeder in Ursprungsstellung gehalten wird und einen Lappen ) besitzt, gegen welchen ein am Zughebel (4) befestigter Haken (20) lehnt, zu dem Zwecke, beim Abwärtsziehen des Hebels (4) den Behälter (./7) zu öffnen, wobei ein an dem Hebel (15) angeordneter Anschlag (22) sich in EMI2.4 dass eine Abwärtsbewegung des Hebels (4) nur dann möglich ist, wenn der Hebel (15) durch eine in den Behälter (17) geworfene Geldmünze in Endstellung gebracht wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT21006T | 1904-11-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT21006B true AT21006B (de) | 1905-08-10 |
Family
ID=3527736
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT21006D AT21006B (de) | 1904-11-24 | 1904-11-24 | Kugelspiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT21006B (de) |
-
1904
- 1904-11-24 AT AT21006D patent/AT21006B/de active
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