AT207272B - Wascheinrichtung für mit Druckluftbremsen ausgestattete Kraftwagen - Google Patents

Wascheinrichtung für mit Druckluftbremsen ausgestattete Kraftwagen

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AT207272B
AT207272B AT781258A AT781258A AT207272B AT 207272 B AT207272 B AT 207272B AT 781258 A AT781258 A AT 781258A AT 781258 A AT781258 A AT 781258A AT 207272 B AT207272 B AT 207272B
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compressed air
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washing
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Hermann Schafferer
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Hermann Schafferer
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  Wascheinrichtung für mit Druckluftbremsen ausgestattete Kraftwagen 
Das Waschen von Kraftwagen mit Druckluftbremsen, insbesondere Autobussen, die nicht in Garagen, sondern im Freien abgestellt werden, macht insofern Schwierigkeiten, als das Waschwasser hier kabel- weise herangetragen werden muss. Auch auf Reisen, insbesondere bei Reiseautobussen, ist das Waschen an
Orten erwünscht, wo Wasser oder Wassertraggefässe nicht zur Verfügung stehen. 



   Die Wascheinrichtung nach der Erfindung hilft diesem Übelstand ab und ermöglicht das Waschen an jedem beliebigen Orte ohne Herbeitragen von Wasser. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass am Wagen ein Wasserbehälter angebracht ist, der einerseits mit Einrichtungen zur Zufuhr von Druckluft und anderseits mit, ein Absperrorgan enthaltenden Einrichtungen zum Anschluss eines Spritzschlauches versehen ist. Es ist   zweckmässig, denwasserbehälter   als Rohrschlange auszuführen und diese zur Zufuhr von
Druckluft an der Reifenfüllflasche der Druckluftanlage anzuschliessen. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus den nachstehend an Hand der Zeichnungen geschilderten Ausführungsbeispielen hervor. Die Fig. 1 zeigt die Wascheinrichtung an einem Autobus im
Schrägriss. Fig. 2 zeigt den Anschluss der Wascheinrichtung an der Druckluftanlage des Kraftwagens im
Schrägriss. 



   Wie die Fig. 1 zeigt, ist ein Wasserbehälter 1 in der Form eines zickzack verlaufenden Rohres im Kofferraum 2 des Autobusses 3 untergebracht. Im Heck des Autobusses befindet sich der Kompressor 5 und die Reifenfüllflasche 6 der Druckluftanlage. An der Reifenfüllflasche ist ein Druckluftschlauch 8 angeschlossen, der normalerweise für das Aufpumpen der Reifen dient, für die Waschung aber über die Leitung 9 mit dem einen oberen Ende der Rohrschlange   ?   in Verbindung gebracht wird. Am andern unteren Ende der Rohrschlange ist ein Spritzschlauch 10 angeschlossen, der zur Waschstelle führt. 



   Zum Anschluss der Rohrschlange 1 an die Druckluftanlage stellt man den in der Fig. 2 in Füllstellung gezeichneten Hebel 12 an der Reifenfüllflasche 6 nach unten um. Bei dieserHebelstellung strömt die vom Kompressor 5 erzeugte Druckluft nicht in die Leitung 14, welche zu den Bremsluftbehältern führt, sondern in die Reifenfüllflasche 6 und aus dieser über den Schlauch 8 und die Leitung 9 in den Wasserbehälter 1. 



  Läuft der Motor des Autobusses mit Standgasdrehzahl, so erzeugt der Kompressor 5 nur wenig Druckluft, welche aber erfahrungsgemäss ausreicht, um nach Öffnen des Hahnes 15 das Waschwasser aus dem Behälter 1 über den Spritzschlauch 10 zur Waschstelle zu fördern. Nach dem Waschen wird der Hebel 12 wieder in die Normallage verschwenkt. Der Wasserbehälter ist also nur während des Waschvorganges unter Druck. 



   Es ist zweckmässig, als Wasserbehälter eine Rohrschlange zu verwenden, da eine solche aus handels- üblichen, druckfesten Rohren wirtschaftlich hergestellt werden kann, und eine Schwerpunktverlagerung der Wassermenge bei Schräglage des Wagens und be   : nur   teilweise gefülltem Behälter nicht auftritt. 



  Grundsätzlich kann aber auch jede andere Behälterform gewählt werden. 



   Befindet sich das Fahrzeug nach dem Waschen wieder an einem Ort mit Wasseranschluss, so kann über den Spritzschlauch 10 und den Hahn 15 das Leitungswasser in den Wasserbehälter 1 eingefüllt werden. 



  Beim Füllen bleibt der Hebel 12 in der Normallage. Es ist zweckmässig, im Wasserbehälter 1 einen Schwimmer einzubauen, der die Leitung 9 bei erreichter Füllung abschliesst. Wenn am oberen Ende der Rohrschlange 1 ein Einfüllstutzen mit Schraubdeckel 16 vorgesehen ist, so kann das Wasser hier nachgefüllt werden, wobei ein Schwimmer nicht erforderlich ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Wascheinrichtung für mit Druckluftbremsen ausgestattete Kraftwagen, insbesondere Autobussen, dadurch gekennzeichnet, dass am Wagen ein Wasserbehälter (1) angebracht ist, der einerseits mit Ein- <Desc/Clms Page number 2> richtungen (5, 6, 8, 9) zur Zufuhr von Druckluft und anderseits mit ein Absperrorgan (15) enthaltenden Einrichtungen zum Anschluss eines Spritzschlauches (10) versehen ist.
    2. Wascheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Wasserbehälter eine Rohrschlange (1) dient, die vorzugsweise im Kofferraum (2) des Wagens vorgesehen ist.
    3. Wascheinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserbehälter (1) zur Zufuhr von Druckluft an der Reifenflillf1asche (6) der Druckluftanlage angeschlossen ist.
AT781258A 1958-11-10 1958-11-10 Wascheinrichtung für mit Druckluftbremsen ausgestattete Kraftwagen AT207272B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1298888B (de) * 1967-05-29 1969-07-03 Malter Felix Transportable Wascheinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE102007023144B4 (de) * 2007-05-16 2011-06-16 Maschinenbau Und Service Gmbh Ammendorf Trinkwasservorratsbehälter für Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1298888B (de) * 1967-05-29 1969-07-03 Malter Felix Transportable Wascheinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
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