DE495408C - Wasserbehaelteranlage fuer Kraftwagen - Google Patents

Wasserbehaelteranlage fuer Kraftwagen

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DE495408C
DE495408C DEW82163D DEW0082163D DE495408C DE 495408 C DE495408 C DE 495408C DE W82163 D DEW82163 D DE W82163D DE W0082163 D DEW0082163 D DE W0082163D DE 495408 C DE495408 C DE 495408C
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WAGGON U MASCHB AKT GES GOELIT
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WAGGON U MASCHB AKT GES GOELIT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R15/00Arrangements or adaptations of sanitation devices
    • B60R15/02Washing facilities

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

  • Wasserbehälteranlage für Kraftwagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserbehälteranlage für größere Personenkraftwagen, die für Gesellschaftszwecke benutzt werden und mit "Kücheneinrichtung, Waschgelegenheit, Spülklosetts und anderen Wasserverbrauchsstellen versehen sind. Die für Eisenbahnwagen übliche Unterbringung eines Wasserbehälters in Höhe des Daches ist bei Landfahrzeugen nicht angängig, weil diese aus Gründen der Standfestigkeit möglichst niedrig gebaut sein müssen und daher für die verhältnismäßig großen Wasserbehälter im Dach nicht genügend Platz vorhanden ist. Ein solcher Behälter würde auch den Schwerpunkt des Wagens stark nach oben verlegen und dadurch die Gefahr des Umkippens des Fahrzeuges auf unebenen und seitlich geneigten Bahnen erhöhen. Ein weiterer Nachteil für die hohe Lage des Behälters ist die Schwierigkeit des Nachfüllens auf Zwischenhaltestellen, an denen ein Füllkran und Druckwasser nicht zur Verfügung stehen.
  • Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß nur ein verhältnismäßig kleiner Teil des mitgeführten Wasservorrats in einem in Dachhöhe angebrachten Behälter, der Hauptteil aber in einem oberhalb oder unterhalb des Fußbodens vorgesehenen größeren Vorratsbehälter untergebracht wird, von dem aus ein Nachfüllen des oberen Behälters in einfacher Weise nach Bedarf möglich ist. Der Inhalt des unteren Behälters kann auch durch Nachfüllen mit Eimern oder Kannen ergänzt werden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Der Behälter-4, der in der Nähe des Wagenfußbodens angebracht ist, ist mit einem Anschlußrohr ,a versehen, das durch einen Hahn E'. abschließbar ist, und an das der Füllschlauch einer Druckwasserleitung angeschlossen werden kann. Von der Decke des Behälters A führt eine Steigeleitung b in den BehälterB, und zwar so, daß sie bis über den zulässigen Wasserspiegel hinaufreicht. Eine in derselben Höhe ansetzende Abfallleitung d führt über einen Dreiweghahn G und ein Anschlußrohr e nach unten, wo dessen Ausfluß von der Füllstelle aus sichtbar ist. Der Behälter A trägt einen Füllstutzen C, durch den die Füllung von Hand erfolgen kann. Um den Behälter B während der Fahrt oder auch bei Nichtvorhandensein von Druckwasser von dem Behälter A aus nachfüllen zu können, ist eine HandpumpeD vorgesehen, deren Saugrohr f an den Boden des BehältersA angeschlossen ist, und derenDruckrohr über den Dreiweghahn G, in die Abfalleitung d einmündet. Erfolgt die Füllung von B mittels dieser Pumpe, so dient das Rohr b als Überlaufrohr.
  • Um den Behälter B völlig entleeren zu können, führt vom Boden desselben ein Rohr c nach der Leitung b, an die es mit Hilfe eines Dreiweghahnes F angeschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wasserbehälteranlage für Kraftwagen, gekennzeichnet durch zwei Wasserbehälter (,4,B), von denen der eine (B) am Wagendach, der andere (A) über oder unter dem Wagenfußboden angebracht ist und die durch Rohrleitungen (b, d, f) so miteinander in Verbindung stehen, daß der obere von dem unteren Behälter aus gefüllt werden kann. z. Wasserbehälteranlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Behälter (A) mit einem Anschluß (a) für Druckwasser versehen ist und nach vollständiger Füllung das Druckwasser durch eine Steigeleitung (b) in den oberen Behälter (B) so lange übertreten läßt, bis das Wasser durch ein Überlaufrohr (de) sichtbar austritt. 3. Wasserbehälteranlage nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeicluiet, daß zum Nachfüllen des oberen Behälters (B) aus dem unteren (Vorrats-) Behälter (A) eine Handpumpe (D) dient, die mittels eines Dreiweghahns (Cr) an die überlaufleitung (d) des oberen Behälters (B) angeschlossen ist, und daß dabei die Steigeleitung (b) als überlaufleitung wirkt. 4. Wasserbehälteranlage nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an das Steigerohr (b) mittels Dreiweghahnes (F) eine zur tiefsten Stelle des Behälters (B) führende Leitung (c) angeschlossen ist, durch die das Wasser aus diesem Behälter '(B) abgelassen werden kann. 5. Wasserbehälteranlage nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Behälter (A.) mit einem Füllstutzen (C) versehen ist, durch den er auch ohne Druckleitung gefüllt werden kann.
DEW82163D 1929-03-29 1929-03-29 Wasserbehaelteranlage fuer Kraftwagen Expired DE495408C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE889562C (de) * 1951-06-20 1953-09-10 Theodor Klatte Wasserversorgungsanlage fuer Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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