AT206308B - Gleitschutz für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Gleitschutz für KraftfahrzeugeInfo
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Description
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Gleitschutz für Kraftfahrzeuge
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flexibier,der, durch Löcher der plattenartigen Glieder hindurchgehender, über die ganze Länge durchlaufender Verbindungsorgane aneinander gelenkig befestigt sind und im entfalteten Zustand mindestens annähernd in einer gemeinsamen Ebene liegen.
Die bisher bekannten Einrichtungen dieserAtt ge1ltatten eine Zick-zack-Faltung nur unter der Bedingung, dass zwischen den einzelnen Platten grössere Spalte vorgesehen wurden, weil die Verbindungsorgane der plattenartigen Glieder alle auf derselben Seite liegen. Andere ähnliche Einrichtungen ermöglichen zwar die Zick-zack-Faltung, wobei jedoch zur Verbindung der einzelnen Plattenglieder ringförmige Elemente verwendet sind. Dies erschwert die Herstellung, da hiefür praktisch nur metallische Ringe in Frage kommen, weil sich solche Ringe aus flexiblen Zugorganen wie Drahtseilen oder Kunststoffseilen kaum herstellen lassen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Gleitschutz der eingangs genannten Art, der sich gegenüber dem Bekannten dadurch auszeichnet, dass er leicht herstellbar und durch Zick-zack-Faltung auf einen sehr kleinen Raum zusammenlegbar ist, wobei die Plattenglieder fugenlos aneinander stossen können. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die, die Trennfugen : Uberbrückenden Verbindungsorgane in wechselnder Folge jeweils einmal an der Vorderseite und einmal an der Rückseite der Glieder angeordnet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die Fig. 1 eine Draufsicht auf den Gleitschutz, die Fig. 2 eine Seitenansicht im entfalteten und Fig. 3 im zusemmengelegten Zustande, die Fig. 4 einen Schnitt durch ein plattenartiges Glied nach Linie IV-IV der Fig. 1.
Gemäss Fig. l sind fünf plattenartige Glieder 1 aus Holz reihenförmig in einer gemeinsamen Ebene angeordnet, die an den Seitenrändern mit Rinnen-Proflleisen 10 armiert sind. An den beiden Rändern 2 sind jeweils drei Bohrungen 4 vorgesehen, welche zur Aufnahme von Seilen 5 (Nylonseilen, Drahtseilen od. dgl.) dienen. Durch die ungerade Anzahl der Bohrungen wird erreicht, dass die als Scharnier dienenden Seilstücke 5'im Bereich der Stossfugen 3jeweils abwechselnd oben bzw. unten liegen, wodurch die Glie-
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Länge durchlaufen, ohne dass irgendwelche Seilverbindungen nötig sind.
An Stelle der Verbindungsstücke 5'aus Seilen können auch Stoffbänder, Schnüre oder Ketten angeordnet sein, welche jeweils in wechselnder Folge einmal an der Vorderseite 7 und einmal an der Ruckseite 8 über die Stoss fugcn-laufen und so ein Zickzackfalten der Gliederreihe gestatten.
Aus Festigkeitsgründen ist die Faserrichtung des Holzes der Glieder quer zu den armierten Rändern liegend gewählt. Die Enden der Mittelstücke sind, wie die Fig. 4 zeigt, in Rinnen-Profileisen 10 eingesetzt, welche mit Fortsätzen 11 und Hohlnieten 12 befestigt sind. Die Bohrungen 14 in den Hohlnieten dienen zur Aufnahme der Drahtseile 5.
Die Platten können auch aus entsprechend widerstandsfähigem Kunststoff bestehen, wobei es ebenfalls zweckmässig ist, die Ränder mit Blechbeschlägen zu armieren.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Gleitschutz für Kraftfahrzeuge, der aus mehreren plattenartigen Gliedern besteht, die mittels flexibler, eine Faltung der Gliederreihe gestattender durch Löcher der plattenartigen Glieder hindurchgehender, über die ganze Länge durchlaufender Verbindungsorgane aneinander gelenkig befestigt sind und im <Desc/Clms Page number 2> entfalteten Zustand mindestens annähernd in einer gemeinsamen Ebene liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die, die Trenniugen (3) überbrückenden Verbindungsorgane (5') in wechselnder Folge jeweils einmal an der Vorderseite (7) und einmal an der Rückseite (8) der Glieder (1) angeordnet sind, so dass die Glieder im ausgebreiteten Zustand praktisch ohne Fugen aneinander liegen und zickzack gefaltet werden können.2. Gleitschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Rändern (2) der plattenförmigen Glieder (1) jeweils eine ungerade Zahl, vorzugsweise drei Bohrungen (4) vorgesehen sind, durch EMI2.1
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT22258A AT206308B (de) | 1958-01-11 | 1958-01-11 | Gleitschutz für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT22258A AT206308B (de) | 1958-01-11 | 1958-01-11 | Gleitschutz für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
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| AT206308B true AT206308B (de) | 1959-11-25 |
Family
ID=3484767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT22258A AT206308B (de) | 1958-01-11 | 1958-01-11 | Gleitschutz für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT206308B (de) |
-
1958
- 1958-01-11 AT AT22258A patent/AT206308B/de active
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