AT205929B - Vorrichtung zum Bündeln und Pressen, insbesondere von Kleinholz (Brennholz) od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Bündeln und Pressen, insbesondere von Kleinholz (Brennholz) od. dgl.

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AT205929B
AT205929B AT512458A AT512458A AT205929B AT 205929 B AT205929 B AT 205929B AT 512458 A AT512458 A AT 512458A AT 512458 A AT512458 A AT 512458A AT 205929 B AT205929 B AT 205929B
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AT
Austria
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lever
pressing
striker
bundling
firewood
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Application number
AT512458A
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English (en)
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Herbert Spielauer
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Herbert Spielauer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Bündeln und Pressen, insbesondere von Kleinholz (Brennholz) od. dgl. 



   Es ist eine Vorrichtung zum Bündeln von Reisigspeichern od. dgl. mit einem doppelten muldenförmigen Bügel zum Einlegen des zu bündelnden Gutes und mit einem   Presslbügel   bekannt, der an dem oberen einen Ende des Ein-   legebügels   gelagert ist, zu diesem niederklappt und durch ein Zugorgan mit einem Fusshebel verbunden werden kann, durch dessen Niederklappen das Bündel teilweise gepresst wird, so dass um das Bündel ein Bindedraht od. dgl. geschlungen werden kann. Bei dieser Vorrichtung ist auch am Gestell eine Führung zum Halten des Bindedrahtes vorgesehen. Es ist weiters eine Vorrichtung zum Pressen von Bunden, z. B. 



  Holzbunden bekannt, wobei an einem Einlegebügel ein Pressorgan vorgesehen ist, das aus einem Stahlreifen od. dgl. besteht und durch einen Handhebel niedergezogen werden kann. Ein zweiter Handhebel ermöglicht das Pressen des Bündels und ein weiterer Hebel das Binden des Bündels mittels eines Bandes, eines Drahtes od. dgl.

   Einer der Hebel ist in Form eines Fusshebels ausgebildet, wobei der Zweck verfolgt wird, dass mittels des Fusshebels die Spannbänder zusammengezogen und der Bündeldraht über das Bündel gelegt und geschlossen werden kann : Eine weitere Ausbildung dieser bekannten Vorrichtung zum Pressen und Binden von Bunden sperrigen Materials besteht noch darin, dass an Stelle der Pressbänder entsprechend gekrümmte Rahmen verwendet werden, wobei ein Ende eines dieser beiden Rahmen, die miteinander gelenkig verbunden sind, als Fussraster ausgebildet ist, zu dem Zwecke, den geschlossenen Rahmen in der zum Binden notwendigen Lage zu halten. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Bündeln und Pressen, insbesondere von Kleinholz (Brennholz), bestehend aus einem zweiarmigen, muldenförmigen Bügel zum Einschichten des Holzes und einem dar- 
 EMI1.1 
 durch einen in das Ende des Schliessbügels einrastenden Zughaken niedergezogen wird, wobei im Gegensatz zum bekannten, das wesentliche Kennzeichen der Erfindung darin besteht, dass der   Handhebel über ein Verbindungsgestänge überdies noch mit einem Fusshebel in Verbindung   steht, zu dem Zwecke, mittels des Handhebels das Vorpressen des Bündels und mittels des Fusshebels das Fertigpressen desselben zu ermöglichen.

   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung, wobei die Fig. 1 eine Ansicht der   Vorrich-   tung von der Seite und die Fig. 2 eine Ansicht nach Fig. 1 von rechts veranschaulicht. 



   Auf einem aus Stahlrohren bestehenden Gestell 1 sind zwei Paar Steher 2 vorgesehen, die zwei   halbkreisförmige   Bügel 3 tragen, welche als Einlegemulde dienen. Bei 4 ist ein aus den beiden halbkreisförmigen Teilen 5 bestehender Schliessbügel 
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 Bolzen 6 miteinander fest verbunden sind. Ein Arm 7 ist an dem Schliessbügel   5,   5 angeschweisst, 
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 stigt ist. Mit 10 ist eine Stütze bezeichnet, gegen die sich der Schliessbügel   5,   5 in der vollkommen offenen Lage absützen kann, wenn er durch die Feder 8 nach hinten in die Offenstellung geschwenkt wurde. In Fig. 1 ist der   Schliessbügel     5,   5 bereits in einer Lage gezeichnet, in der er in die Schliessstellung gebracht wird.

   Ein Plättchen 11 auf dem Arm 7 schlägt bei der Offnungsbewegung gegen den federnden Bolzen 12 des Armes 10. 



   Bei 14 ist ein Hebel 15 schwenkbar gelagert, in dem ein Handhebel 16 angeschweisst ist, der im Sinne des Pfeiles p schwenkbar ist. Am Ende des Hebels 15 ist ein   Mitnehme11bügel   17 gelenkig vorgesehen, dessen klauenförmiges Ende 18 beim Schliessen des Schliessbügel 5, 5 sich mit dem Bolzen 6 verhakt. Um ein sicheres Einhaken zu bewerkstelligen, weist der Mitnehmerbügel 17 einen Zapfen 19 auf, der sich ständig gegen einen   Führungsbügel   20 anlegt.

   Wenn der   Schliessbügel 5, 5 geschlossen ist   und der Handhebel 16 nach unten geschwenkt wird, dann wird der   Mitnehme11bügel   17 durch den Zapfen 19 gegen den Bolzen 6 verschwenkt, so dass die Klaue 18 sicher mit dem Bolzen 6 zum Eingriff kommt, die durch diese Bewegung des Hebels 15 und des Handhebels 16 über einen Hebel 22 und einen Verbindungshebel 23 entgegen dem Zug der Feder 24 den Fusshebel 25 aus einer aufrechten Lage-In Fig. 1,   2 - in   die strichpunk- 

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 tierte, gezeichnete Lage nach Fig. 2 bringt, wodurch mittels weiterer Betätigung des   Fusshebels   bis unter die Sperrklinke 26 das Fertigpressen des Bündels erfolgt. 



   Der Fusshebel 25 ist bei 27 gelagert und kann in der Ausgangslage gegen einen federnden Anschlag 28 anstossen, der in einem Ansatz 29 des Gestelles 1 gelagert ist. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Bündeln und Pressen, insbesondere von Kleinholz (Brennholz) od. dgl., bestehend aus einem zweiarmigen muldenförmigen Bügel zum Einschichten des Holzes und einem darüber schliessbaren, ebenfalls zweiarmigen   Schliess-und Pressbügel,   der mittels eines Handhebels durch einen in das Ende des Schliessbügels einrastenden Zughaken niedergezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Handhebel (16) über ein   Verbindungsgestänge   (15, 22,   23)   mit einem Fusshebel   (25)   in Verbindung steht, zum Zwecke, mittels des Handhebels das   Vorpressen des Bündels und mittels Fusshebels das Fertigpressen desselben zu ermöglichen.  

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handhebel in einem Schwenkhebel (15) vorgesehen und dieser mit einem Schwenkhebel (22) verbunden ist, der durch einen Verbindungshebel (23) mit dem Fusshebel (25) in gelenkiger Verbindung steht.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (15) an seinem Ende gelenkig einen Mitnehmerhebel (17) aufweist, der mit einem Zapfen (19) in einer Führungsschablone (20) geführt ist und an seinem oberen Ende eine Klaue (18) aufweist, die mit dem Bolzen (6) des Schliessbügels (5, 5) in Eingriff gebracht ist.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliessbügel EMI2.1
    24) in der Offenstellung gehalten wird.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch federnde Anschläge (10, 12 bzw. 28, 29) für die Begrenzung der Offen- stellung einerseits des Bügels (5, 5), anderseits für die oberste Lage des Fusshebels (25).
AT512458A 1958-07-19 1958-07-19 Vorrichtung zum Bündeln und Pressen, insbesondere von Kleinholz (Brennholz) od. dgl. AT205929B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010009887U1 (de) * 2010-07-06 2010-10-07 Schlütken, Paul Reisig-Bindegerät
FR2959727A1 (fr) * 2010-05-10 2011-11-11 Christian Merrer Dispositif de fagotage de branchages et de confection de fagotins.
ITFR20120012A1 (it) * 2012-10-02 2013-01-01 Antonio Rea Pressa fascinatrice manuale per realizzare fasci di legno da ardere.
ITUA20164372A1 (it) * 2016-05-26 2017-11-26 Vittorio Alberico Taglia e lega potature

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