AT202137B - Verfahren zur Herstellung von Amiden der Eugenolglykolsäure und Isoeugenolglykolsäure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Amiden der Eugenolglykolsäure und Isoeugenolglykolsäure

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AT202137B AT799957A AT799957A AT202137B AT 202137 B AT202137 B AT 202137B AT 799957 A AT799957 A AT 799957A AT 799957 A AT799957 A AT 799957A AT 202137 B AT202137 B AT 202137B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Amiden der Eugenolglykolsäure und Isoeugenol- glykolsäure 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung von Amiden der Eugenolglykolsäure und der Isoeugenolglykolsäure. In der österr. Patentschrift Nr. 194385 sind Verfahren zur Herstellung solcher Amide der allgemeinen Formel : 
 EMI1.1 
 worin R den   AUyl-oder Propen- (l)-yl-rest, R   einen Alkyl-, Alkenyl-, Cycloalkyl- oder einen gegebenenfalls durch Halogen, niedermolekulare Alkyl- oder Alkoxygruppen substituierten Phenyloder Benzylrest, und R2 Wasserstoff oder einen Alkyl- oder Alkenylrest bedeuten, wobei Alkylreste   Rl und R2   auch unter sich direkt oder über ein Sauerstoff verbunden sein können, beschrieben, welche von Eugenolglykolsäure bzw.

   Isoeugenolglykolsäure oder ihren reaktionsfähigen funktionellen Derivaten oder Salzen ausgehen. 



  Man kann die oben definierten Amide indessen auch herstellen, indem man ein Halogenacetamid der allgemeinen Formel : 
 EMI1.2 
 worin Hal ein Halogenatom bedeutet und   R1   und   R2   die oben angegebene Bedeutung haben, mit Eugenol oder Isoeugenol in Gegenwart eines säurebindenden Mittels oder mit einem Salz, insbesondere einem Alkalisalz, von einem der beiden genannten Phenole umsetzt. Bei Verwendung eines säurebindenden Mittels, wie z. B. Kaliumcarbonat, wird die Reaktion vorzugsweise in Aceton-Lösung durchgeführt. Zur Umsetzung geeignete Amide der allgemeinen Formel (II) sind beispielsweise die   N-mono-bzw.   disubstituierten Chloracet- und N-Bromacetamide. 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> worin R den Allyl-oder Propen- (l)-yl-rest, R. einen Alkyl-, Alkenyl-, Cycloalkyl- oder einen gegebenenfalls durch Halogen, niedermolekulare Alkyl- oder Alkoxygruppen substituierten Phenyloder Benzylrest, und R2 Wasserstoff oder einen Alkyl- oder Alkenylrest bedeuten, wobei Alkylreste R und R2 auch unter sich direkt oder über ein Sauerstoffatom verbunden sein können, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenacetamid der allgemeinen Formel : EMI2.1 worin Hal ein Halogenatom bedeutet und R. sowie R2 die obige Bedeutung haben, mit Eugenol oder Isoeugenol in Gegenwart eines säurebinden- den Mittels, oder mit einem Salz, insbesondere 15 einem Alkalisalz, von einem der beiden genannten Phenole umsetzt.
AT799957A 1956-12-12 1957-12-11 Verfahren zur Herstellung von Amiden der Eugenolglykolsäure und Isoeugenolglykolsäure AT202137B (de)

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