AT164416B - Mit Telephonanlage kombinierte Alarmeinrichtung - Google Patents

Mit Telephonanlage kombinierte Alarmeinrichtung

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AT164416B
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Austria
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contact
alarm device
steering wheel
maltese cross
telephone
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Michele Ravera
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Michele Ravera
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Description


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  Mit Telephonanlage kombinierte Alarmeinrichtung 
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine mit Telephonanlage kombinierte Alarm- einrichtung, deren Aufgabe im wesentlichen darin besteht, in vollständig automatischer Weise einen vorbestimmten Kontrollplatz wiederholt telephonisch anzurufen und damit einen Alarm zu geben, wenn in einem der Kontrolle dieser
Einrichtung anvertrautem Raume irgendeine Un- regelmässigkeit auftritt, die sich in eine Zustands- änderung eines elektrischen Stromkreises um- setzen lässt. Der der Kontrolle dieser Einrichtung anvertraute Raum kann eine Wohnung, ein
Geschäftsraum, ein Warenlager, ein Geldinstitut oder irgendein Gebäude sein, während der
Kontrollplatz die Wohnung des betreffenden
Inhabers oder eine Polizei-oder Feuerwehr- station sein kann.

   Die Einrichtung ist in erster
Linie dazu berufen, Einbruchsversuche und
Brände zu melden, die mittels elektrischer Schutz- netze, thermoelektrischer Elemente, Thermorelais,
Bündel unsichtbarer Strahlen oder ähnlicher
Einrichtungen sich leicht in Stromimpulse oder in Öffnungen bzw. Schliessungen elektrischer
Stromkreise umsetzen lassen. Die erfindung- gemässe Alarmeinrichtung setzt das Vorhanden- sein einer Telephonanlage mit Selbstanschluss und insbesondere eine Telephonverbindung zwischen dem Kontrollplatz und dem kontrollierten
Ort voraus. 



   Derlei Einrichtungen sind an sich schon bekannt. Die bekannten Ausführungen weisen jedoch verschiedene Mängel auf. Zum Teil ist ihr elektromechanischer Aufbau sehr kompliziert, wodurch u. a. die Sicherheit eines einwandfreien Funktionierens vermindert wird. 



  Einfachere Einrichtungen bieten dagegen sehr beschränkte Möglichkeiten bezüglich Anpassungsfähigkeit an bestehende Telephonanlagen sowie Wirksamkeit und Vielseitigkeit der Alarmgabe. 



   Es ist Zweck der vorliegenden Erfindung, die vorgenannten Mängel zu beseitigen durch Schaffung einer Einrichtung, die bei einem einfachen und zuverlässig arbeitenden elektromechanischen Aufbau so ausgeführt ist, dass sie mit jeder automatischen Telephonanlage kombiniert werden kann und in der Alarmgabe ausserordentlich wirksam und vielseitig ist. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem Anlassmagneten, einem durch eine Feder angetriebenen Impulsgenerator, einer die Stromimpulse steuernden 
Nockenscheibe sowie Mitteln zur Festlegung der
An-und Auslaufstellung der Einrichtung, zur
Zurückstellung derselben in die Bereitschaftslage, zur Einschaltung von Pausen und zeitweiliger
Freigabe der Telephonleitung zwischen den einzelnen Nummerbildungen, zur Einschaltung eines oder mehrerer Mikrophone zum Abhören der im überwachten Raume sich einstellenden
Geräusche und zur Auslösung eines örtlichen
Alarmes bei Störung der Verbindungsleitung. 



   Nach dem Hauptmerkmal der vorliegenden
Erfindung sind die Mittel zur Ausführung bzw.
Auslösung der vorgenannten Funktionen in einem
Schaltmechanismus zusammengefasst, der in einem Malteserkreuzgetriebe mit auf diesem bzw. dessen Achsen sitzenden Kontaktbetätigungs- und mechanischen Steuergliedern besteht. 



   Weitere Merkmale der Erfindung betreffen besonders zweckmässige Ausgestaltungen der einzelnen Kontaktbetätigungsglieder bzw. der mechanischen Steuerglieder. 



   Das Gerät wird vorzugsweise in ein Schutz- gehäuse unter Anordnung seiner Glieder auf den beiden Seiten einer ebenen Tragplatte eingebaut. 



   Eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt und nachstehend beschrieben. Dabei zeigt Fig.   I   in schaubildlicher Ansicht die Anordnung der Glieder an der gegen das Gehäuseinnere gewendeten Plattenseite, Fig. 2 in ähnlicher   Darstellung die Anordnung der Glieder f1 der gegen den Gehäusedeckel gewendeten Plattenseite   und Fig. 3 die elektrische Schaltung des Gerätes. 



   In der nachfolgenden Beschreibung wird auf alle drei Figuren gleichzeitig Bezug genommen und die sich entsprechenden Teile sind durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet. 



   Am freien Ende einer Welle   1,   die eine das ganze Gerät tragende Platte 2 durchsetzt, ist ein Knopf 3 befestigt (Fig. 2), der zum Aufziehen des Gerätes dient. Dieser Knopf 3 und der Betätigungshebel 4 eines Ein-oder Umschalters J bilden die einzigen an der Aussenseite des Gehäuses sichtbaren und zugänglichen Glieder des Gerätes. Das Aufziehen desselben erfolgt vorzugsweise durch Hand mittels einer Spiralfeder 6. An der in Fig. 2 gezeigten Seite der Platte 2 trägt die Welle 1 eine Nockenscheibe 7, die über einen Arm 8 einen Kontakt 9 betätigt. Eine Klemmenleiste 10 mit 5 Klemmenpaaren 49 bis 53 (Fig. 3) dient zum Anschluss der Telephon- 

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 leitung und der verschiedenen, später zu be- sprechenden Stromkreise an das Gerät.

   An der gegen das Gehäuseinnere gewendeten Seite der
Platte 2 (Fig. 1) trägt die Welle 1 ein Zahnrad 11, das über ein Zwischengetriebe 12 einen Impuls- sender antreibt, der in seinem Aufbau und seiner Arbeitsweise den in normalen Telephon- apparaten zum selben Zwecke verwendeten be- kannten Impulsgebern ähnlich ist. Eine Nocken- scheibe 13 dieses Impulsgebers betätigt in gleich- förmigen, durch einen Geschwindigkeitsregler 14 geregelten Abständen, einen Kontakt 15 (Impuls- kontakt) und erhält ihre nur in einem Sinne erfolgende Umlaufbewegung über eine Freilauf- vorrichtung.

   Diese Freilaufvorrichtung weist in bekannter Weise eine gefederte Klinke 17 auf, die in einen axialen Einschnitt der die Nocken- scheibe 13 tragenden Welle 18 eingreift, auf einem von Welle 1 über die Zahnräder 11 und 12 angetriebenen Ritzel 19 schwenkbar angebracht ist und bei ihrer Umdrehung mit diesem Ritzel die Nockenscheibe 13 mitnimmt, sofern die
Welle 1 in dem durch den Ablauf der Feder 6 bestimmten Umdrehungssinne umläuft, dagegen während des Aufzuges dieser Feder 6 leerläuft. 



   Diese Klinke 17 kann auch auf einem der beiden Räder 11 oder 12 sitzen. 



   Auf der Welle 1 sitzt weiterhin das Steuer- rad 20 eines Malteserkreuzes 21, das mit einem
Ansatz 22 einen elektrischen Kontakt 48 betätigt. 



  Die Welle des Malteserkreuzes 21 trägt eine Nockenscheibe23, die mit ihren Nocken periodisch einen Wechselkontakt 24 betätigt. 



   Die Welle 1 trägt endlich noch zwei   Arme 25, 26,   die bei ihrer Drehbewegung Kontakte 27, 28, 29 betätigen. 



   Die Anlassvorrichtung des Gerätes besteht aus einem Elektromagneten 30, der bei Strom- durchgang einen Anker 31 anzieht. Dieser Anker steuert einen Wechselkontakt 32 und bestimmt mit einem Fortsatz 33 die Stellung eines um Punkt 35 drehbaren Armes 34. Letzterer trägt einen bei 59 schwenkbar gelagerten Hebel 36, der durch eine Feder 37 in der in Fig. 1 gezeigten Lage festgehalten wird. Der Ankeransatz 33 bestimmt weiterhin die Stellung eines bei 39 schwenkbar und mit einer Feder 40 belasteten Winkelhebels 38. Dieser Hebel 38 arbeitet mit einem Sperrzahn 54 zusammen, der am Umfange einer zur oben erwähnten Freilaufvorrichtung gehörenden Scheibe 41 sitzt. 



   Das Gerät wird durch ein Relais   42 vervoll-   ständigt, das mit seinem Anker 43 einen Kontakt44 steuert und gleichzeitig die Stellung eines bei 46 schwenkbar gelagerten. Winkelhebels 45 bestimmt. 



  Durch diesen Hebel 45 wird in Abhängigkeit seiner Stellung an einem auf dem Steuerrad 20 sitzenden Anschlag 55 die Bewegung dieses Rades gesperrt oder freigegeben. 



     Zur Erläuterung der Arbeitsweise   des erfindunggemässen Gerätes wird beispielsweise seine Verwendung als Einbruchsmelder für einen geschlossenen Raum in Betracht gezogen. Dieser Raum wird zu diesem Zwecke bekannterweise mit einem Schutznetz versehen, dessen Kontakte   cl, c2...   an den Öffnungen (Türen und Fenster) in geeigneter Weise angebracht sind (Fig. 3). Um das Gerät in Bereitstellung zu bringen, wird die Feder 6 mittels des Knopfes 3 aufgezogen. Bei jeder Umdrehung dieses Knopfes wird das Malteserkreuz 21 um einen Zahn weitergeschaltet. Ein Zahn 47 dieses Malteserkreuzes, der durch seine konvexe Form an dem Profil des Steuerrades 20 nicht vorbeikommt, bestimmt mit seinem Anschlag an dasselbe das Ende des Federaufzuges.

   Bei aufgezogenem Gerät nehmen somit sämtliche beweglichen Glieder desselben eine durch diesen Zahn 47 genau festgelegte unveränderliche Ausgangsstellung ein. In dieser Stellung sperrt der Hebel 38 die Scheibe 41 und durch diese den ganzen Mechanismus. Der vom Elektromagneten 30 gesteuerte Wechselkontakt 32 ist in der Stellung   A   geschlossen (Fig. 3).   Der Telephonapparat erliegt ordnungs-   gemäss an der Verbindungsleitung a, b in einem Stromkreis über : Ader a, Kontakte   15,   28 in Schliessstellung, Wechselkontakt 32 in A-Stellung, Telephonapparat AT, Ader b. Mit dem Hebel 4 des Schalters 5 in der in Fig. 3 gezeigten Stellung ist auch das Schutznetz   Cl'C2...   sowie ein ein Läutwerk S enthaltender lokaler Alarmstromkreis an das Gerät angeschlossen.

   Diese beiden Stromkreise werden von zwei Trockenbatterien   ? i   bzw.   P2   gespeist, die auch in einer einzigen Batterie vereint werden können, in welchem Falle sich auch die zwei Kontakte des Schalters 5 auf einen reduzieren. 



   Sobald durch Öffnen einer Türe oder eines Fensters des überwachten Raumes das Schutznetz an irgendeinem seiner parallel liegenden Kontakte   CD C2'"   geschlossen wird, erregt sich der Elektromagnet 30 und zieht den Anker 31 an. 



  Der von diesem Anker gesteuerte Wechselkontakt 32 wird von der Stellung   A   auf die Stellung B unter Ausschaltung des Telephonapparates AT und gleichzeitiger Einschaltung des Gerätes in die   Telephon1eitung   umgeschaltet. 



   Der Arm   34,   der sich bis zu diesem Augenblick mit einem Vorsprung 56 gegen den Fortsatz 33 des Ankers 31 abstützt, wird freigegeben, folgt unter der Wirkung der Feder 37 dem Anker nach und hält denselben in seiner Anzugstellung gesperrt, auch wenn der von der Batterie   P1   gelieferte Erregerstrom ausbleiben sollte. Gleichzeitig wird der Winkelhebel   38,   der sich bei unerregtem Elektromagneten 30 gegen den Fortsatz 33 des   Ankers 31 abstützt,   durch die Anzugsbewegung des letzteren abgelenkt und gibt mit der Freigabe der Scheibe 41 den ganzen Mechanismus frei. Die Welle 1 beginnt sich zu drehen. 



  Der Arm 26 auf der Welle 1 öffnet den Kontakt 29 und schaltet das Relais 42 in folgenden Stromkreis ein : Ader a, Kontakte 15, 28 in Schliessstellung, Wechselkontakt 32 in Stellung B, Relais 42, Kontakt 48 in Schliessstellung, Ader b. 



  Das Relais 42 wird erregt und zieht seinen Anker 43 an. Sein Kontakt 44 öffnet sich und : 

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 EMI3.1 
 
Scheibenmaterial herausgearbeitet oder auf die
Scheibe aufgesetzt und an dieser in geeigneter Weise, beispielsweise durch Schrauben, befestigt werden. In letzterem Falle genügt eine Änderung der gegenseitigen Lage der Nocken um die Scheibe für eine andere Telephonnummer einzustellen. Die Öffnung des von der Scheibe 7 betätigten Kontaktes 9 kann an den Nocken oder an den die Nocken trennenden Lücken erfolgen. In der hier beispielsweise gewählten Ausführungsform erfolgt die Öffnung des Kontaktes 9 an den die Nocken trennenden Lücken und die Anzahl und Abmessungen dieser Lücken sind daher entsprechend der Anzahl und dem Ziffernwert der die zu bildende Telephonnummer zusammensetzenden Ziffern gewählt. 



  Die Nocken haben dagegen alle dieselbe Länge und bestimmen durch diese die Dauer der Zwischenräume, die notwendigerweise die Bildung einer Ziffer von der Bildung der darauffolgenden Ziffer trennen müssen. 



   Auf Grund des oben Gesagten entspricht jeder vollständigen Umdrehung der Scheibe 7 die Bildung der voreingestellten Telephonnummer und somit der Anruf des Kontrollplatzes. Damit diese Anrufe nicht zu dicht aufeinander folgen, ist es vorteilhaft, dass zwischen einem Anruf und dem darauffolgenden eine Pause eingeschaltet wird, was beispielsweise durch Einschaltung eines oder mehrerer Leerumdrehungen der Nockenscheibe 7 erzielt werden kann. In dem hier behandelten Falle wechselt ein Anrufumlauf der Nockenscheibe 7 mit einem Leerumlauf derselben ab. Zu diesem Zwecke dient die auf der Welle des Malteserkreuzes 21 sitzende Nockenscheibe   23,   deren Nocken periodisch den Wechselkontakt 24 von der A-Stellung in die B-Stellung umschalten und dadurch zur Kontaktgruppe   15,   28 einen Nebenpfad schaffen (Fig. 3). 



  Die Anzahl der an der Scheibe 23 sitzenden Nocken ist die Hälfte der Anzahl der Zähne am Malteserkreuz 21 und da dieses bei jeder Umdrehung der Nockenscheibe 7 um einen Zahn weitergeschaltet wird, folgt daraus, dass der Wechselkontakt 24 bei jeder zweiten Umdrehung dieser Nockenscheibe 7 in der oben geschilderten Weise betätigt wird. Natürlich kann zwischen der Zahnanzahl des Malteserkreuzes 21 und der Nockenzahl der Scheibe 23 ein anderes Verhältnis gewählt und dementsprechend die Dauer der die einzelnen Anrufe trennenden Pausen eingestellt werden. Während dieser Pausen bildet jedoch der Wechselkontakt 24 in B-Stellung keinen direkten Kurzschluss für den Impulskontakt 15, da der diesen Kontakt 24 enthaltende Nebenpfad auch einen Widerstand   R enthält   (Fig. 3).

   Der Wert dieses Widerstandes R wird so gewählt, dass die während der Pausen am Impulskontakt 15 erzeugten Impulse das Amt in einem so weit geschwächten Zustande erreichen, dass die Amtseinrichtungen davon nicht beeinflusst werden, jedoch immer noch so kräftig sind, dass sie am angerufenen Telephonapparat deutlich hörbar sind. Durch diese Massnahme soll dem 

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 EMI4.1 
 bildungen, zum Einschalten eines oder mehrerer Mikrophone zum Abhören der im überwachten Raume auftretenden Geräusche und zur Auslösung eines örtlichen Alarms bei Störung der Verbindungsleitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Ausführung bzw.

   Auslösung der vorgenannten Funktionen in einem Schaltmechanismus zusammengefasst sind, der als Malteserkreuzgetriebe mit auf diesem bzw. dessen Achsen sitzenden   Kontaktbetätigungs-und   mechanischen Steuergliedern ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Alarmeinrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Malteserkreuzachse eine Kontaktbetätigungsvorrichtung (Nockenscheibe 23) angeordnet und so ausgebildet ist, EMI4.2 die Nummernbildung zwecks Einschaltung von Pausen unterbindet. EMI4.3 Malteserkreuzgetriebes ein Kontaktbetätigungsglied (Kontaktarm 25) vorgesehen ist, durch das bei jeder Umdrehung der Welle ein Kontakt (28) vorübergehend betätigt und dadurch die Telephonverbindung kurzzeitig unterbrochen wird. 4.
    Alarmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Steuerrad 20 des Malteserkreuzgetriebes ein Ansatz vorgesehen ist, durch den während des Wiederaufziehens der Antriebsfeder (6) ein Auslösearm (36) zwecks Rückführung des Gerätes in die Bereitlage betätigt wird.
    5. Alarmeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz am Steuerrad (20) vom Mitnehmerstift (16) des Steuerrades gebildet wird. EMI4.4 Kontaktbetätigungsglied (Stift 22) vorgesehen ist, durch das am Ende der Nummernbildung ein Kontakt (48) zur Einschaltung eines oder mehrerer Mikrophone in die Telephonleitung betätigt wird.
    7. Alarmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Steuerrad (20) des Malteserkreuzgetriebes ein Anschlag (55) vorgesehen ist, an dem bei gestörter Verbindungsleitung die Einrichtung durch einen Sperrhebel (45) gesperrt wird.
    8. Alarmeinrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (1) des Malteserkreuzgetriebes ein Kontaktbetätigungsglied (Kontaktarm 26) vorgesehen ist, der bei gestörter Verbindungsleitung auf einem Kontakt (27) stehen bleibt und durch Betätigung dieses Kontaktes einen Stromkreis für einen örtlichen Alarmgeber (S) herstellt.
    9. Alarmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zahn (47) des Malteserkreuzes (21) als Sperrglied so ausgebildet ist, dass der Zahn in einem wie im anderen Umdrehungssinne am Steuerrad (20) des Malteserkreuzes nicht vorbeikommt und dadurch die Anund Auslaufstellung des Gerätes eindeutig festlegt. EMI4.5
AT164416D 1947-04-23 1947-04-23 Mit Telephonanlage kombinierte Alarmeinrichtung AT164416B (de)

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