AT155793B - Verfahren zur Vermeidung der Zinkfleckenbildung beim Kochen von Wäsche in verzinkten Gefäßen. - Google Patents
Verfahren zur Vermeidung der Zinkfleckenbildung beim Kochen von Wäsche in verzinkten Gefäßen.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Vermeidung der Zinkfleckenbildung beim Kochen von Wäsche in verzinkten Gefässen. Beim Kochen von Wäsche in verzinkten Gefässen zeigt sich bei der Verwendung fast aller im Handel befindlicher Waschmittel und Waschpulver die unangenehme Eigenschaft, dass sich häufig in der Wäsche an den Stellen, an denen die Wäsche an der Behälterwandung anliegt, graue Flecken, die sogenannten Zinkflecken, bilden. Diese grauen Flecken entstehen allerdings meistens nur dann, wenn die Wäsche in dem Behälter abkühlt, also nach dem Kochen nicht sofort aus dem Behälter herausgenommen wird. Man hat angenommen, dass Verunreinigungen der Verzinkung, z. B. durch Blei, Aluminium od. dgl., die Ursache dieser Fleckenbildung seien. Eingehende Untersuchungen haben jedoch bewiesen, dass diese Annahme falsch ist, dass also auch bei Verwendung von chemisch reinem Zink für den Über- zug der Behälter die vorerwähnte Fleckenbildung eintritt. Man kann diese Zinkflecken aus der Wäsche dadurch entfernen, indem man die Wäsche nachher in verdünnter Essigsäure nachwäscht. Dieses Verfahren ist jedoch lästig, zeitraubend und mit Kosten verbunden, abgesehen davon, dass auf die Dauer die so behandelte Wäsche sehr leidet. Für. das Kochen von Wäsche in verzinkten Behältern hat man zur Vermeidung ähnlicher Fleckenbildungen bereits vorgeschlagen, dem Waschmittel geeignete Zusätze zuzufügen, jedoch hat sich herausgestellt, dass die Zusätze beim Kochen der Wäsche in verzinkten Behältern ohne jegliche Wirkung sind. Es ist bekannt, einer Seife Polysulfide zuzusetzen. Löst man eine derartige Seife in Wasser auf, so geht der Schwefel kolloidal in Lösung und soll besonders günstig auf die Haut wirken. Durch Zusatz von Natriumsulfid (Na2S) oder Thiosulfat zu den Ausgangsstoffen wird bei dieser bekannten Seife diese Wirkung nicht erzielt. Es handelt sich also bei dieser Seife um eine Sonderseife. Niemand wird eine derartige Seife zum Kochen und Reinigen von Wäschestücken benutzen. Der Erfinder der bekannten Seife hat nicht die Absicht gehabt, Zinkflecken zu vermeiden, sonst wäre nicht besonders die Tatsache betont worden, dass Thiosulfat für den vom Erfinder angegebenen Zweck keine Wirkung hat, während nach der Anmeldung gerade Thiosulfat die Eigenschaften besitzt, beim Kochen von Wäsche in verzinkten Gefässen Zinkflecken zu vermeiden. Bei einem andern bekannten Verfahren wird in die flüssige Seife Schwefelwasserstoffgas bis zur Sättigung eingeleitet. Auch diese Seife soll zur Behandlung von Hautkrankheiten und zur Verhütung von gewerblichen Blei-und andern Metallvergiftungen benutzt werden und ist nicht zum Waschen von Wäsche bestimmt. Keine Hausfrau wird versuchen, zum Kochen von Wäsche diese flüssige Seife zu verwenden, weil zum Gebrauch flüssige Seife im Hause und in der Wäscherei zu teuer ist. Ferner würde beim Kochen von Wäsche mit einer Schwefelwasserstoff enthaltenden Seife derartig stark Schwefelwasserstoff entwickelt werden, dass die praktische Benutzung einer solchen Seife für das Kochen von Wäsche nicht in Frage kommt. Es wurde aber festgestellt, dass beim Einsetzen von Wäsche in verzinkte Gefässe bei Anwesenheit von kalten Waschlaugen keine Zinkflecken sich bilden, und eine Zerstörung der Zinkschicht erst durch den Koch- und nachfolgenden Abkühlungsvorgang ausgelöst wird. Da im vorliegenden Falle eine Schwefelseife gar nicht zum Kochen von Wäsche benutzt werden kann, ist es auch nicht möglich, dass man früher den günstigen Einfluss anorganischer Thioverbindungen enthaltender Lösungen zur Vermeidung von Zinkflecken feststellen konnte. <Desc/Clms Page number 2> Ein weiteres Verfahren befasst sich mit der Herstellung einer gesottenen Toilettenseife niederen Fettgehaltes zur Körperpflege, die als Reinigungsmittel für Wäsche beim Kochen viel zu kostspielig sein würde. Eine standfest Seife kann durch Zugabe von Natriumthiosulfat nicht erzielt werden. Es wurde also nicht erkannt, dass Thioverbindungen, insbesondere Thiosulfate, die Fähigkeit besitzen, in Verbindung mit Seifen beim Kochen von Wäsche in verzinkten Behältern die Zinkfleckenbildung zu unterbinden, denn es ist in diesem Falle ganz gleichgültig, ob Ammoniumthiosulfat oder Natriumthiosulfat verwendet werden. Weiter ist die Herstellung einer Seife bekannt, die neben Seifenpulver bzw. Natriumkarbonat noch organische Bisulfitverbindungen bzw. Natriumbisulfit enthält. Natriumthiosulfat ist z. B. ein Salz der hypothetische Thioschwefelsäure (HSOg) ; NaHSOg ist das saure Salz der schwefeligen Säure (HSOs). Die Salze sind absolut nicht identisch, denn beim Behandeln von Thiosulfat mit Säuren entsteht Schwefelwasserstoff, beim Behandeln von Bisulfit entsteht Schwefeldioxyd, also Bestandteile, die miteinander nichts gemein haben. Bisulfite und alle Stoffe, die nur in EMI2.1 der Erfindung die Thioverbindungen tun. Das Verfahren nach der Erfindung vermeidet die Zinkfleekenbildung in einfachster Weise und mit vollständiger Sicherheit durch einen geeigneten Zusatz zu den Waschmitteln. Es wurde durch zahlreiche Versuche festgestellt, dass beim Kochen der Wäsche in verzinkten Gefässen die erwähnten Zinkflecken in der Wäsche nicht entstehen, wenn man den Waschmitteln Thioverbindungen in geeigneter ausreichender Menge zusetzt. So wurden beispielsweise eingehende Vergleichsversuche durchgeführt mit einem Zusatz von Natriumthiosulfat (Na2S2O3), Natriumhydrosulfit (NA2S2O4) und Natriumsulfid (Na4Sz), die einwandfrei bewiesen haben, dass bei einem Zusatz dieser Verbindungen von etwa 3% zum Waschmittel nicht die geringste Zinkfleckenbildung eintritt. Besonders empfehlenswert erscheint die Verwendung von Natriumthiosulfat als Zusatz, weil diese Verbindung ausserordentlich billig ist und keinerlei unangenehme Nebenwirkungen hat, die vielleicht bei den andern erwähnten Verbindungen eintreten könnten. Diese durch Versuche einwandfrei bewiesene Wirkung des Zusatzes von Thioverbindungen zu den Waschmitteln beruht wahrscheinlich einmal auf der Bildung einer Schutzschicht über der Verzinkung, wodurch Reaktionen zwischen der Zinkschicht, den aggressiven Stoffen der Waschmittel und der Wäsche verhindert werden, zum andern aber auch in der Vermeidung der Bildung von Zinkseife durch die Zusätze. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Vermeidung der Zinkfleckenbildung beim Kochen von Wäsche in verzinkten Gefässen, dadurch gekennzeichnet, dass den Waschmitteln geringe Mengen von Thioverbindungen zugesetzt werden.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Waschmitteln als Thioverbindung Natriumthiosulfat zugesetzt wird, 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass den Waschmitteln Thioverbindungen, z. B. Natriumthiosulfat, in einer Menge von etwa 3% zugesetzt werden.
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