AT153259B - Rollschuh. - Google Patents

Rollschuh.

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AT153259B
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Austria
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roller skate
bolt
roller
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Inventor
Leopold Kostiha
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Leopold Kostiha
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rollschuh. 



   Gegenstand der Erfindung bildet an einem Rollschuh mit zwischen der Sohlenplatte und dem Räderrahmen vorgesehener Abfederung die Einrichtung, dass die zur Abfederung dienenden Gummipolster ober der vorderen und ober der rückwärtigen Laufrolle angeordnet sind, wodurch es ermöglicht ist, durch den Wechsel der Belastung der Gummipolster die relative Lage von Sohlenplatte und Räderrahmen zueinander zu verändern und einen im Räderrahmen eingebauten Bremshebel zu betätigen, der automatisch die vordere Laufrolle freigibt oder dieselbe sperrt und so beim Schrittwechsel das   Rückwärtsrollen   verhindert. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Ansicht des Rollschuhes, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Rollschuh, Fig. 3 je einen halben Querschnitt der vorderen und rückwärtigen Laufrolle und Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Radrahmen der vorderen Laufrolle, wobei die Funktion des Bremshebels bei Belastung (strichpunktierte Lage) und Entlastung (voll ausgezeichnet) gezeigt ist. 



   Die beiden Seitenbleche 1 sind mit den Sohlenplatten 6 und 7 vernietet und dienen dem Radrahmen 2 als Führung. Der Radrahmen 2 selbst ist zur Aufnahme der Laufrollen 3 U-förmig ausgebildet ; in ihm sind die Laufrollen 3 mittels des Bolzens 4 drehbar gelagert. 



   In der Mitte des Radrahmens 2 befindet sich der Schlitz   8,   der einerseits den durchgehenden Bolzen 9, anderseits den auf-und abwärtsbewegten Sohlenplattenträger 1 mit dem Radrahmen 2 verbindet und zugleich den nötigen Spielraum für die Gummifederung schafft. 



   Auf dem Radrahmen 2 sind oberhalb der Laufrollen 3 Kammern 13 vorgesehen, in welchen die Gummipolster 5 gelagert sind. Die Gummipolster sorgen für die entsprechende Federung. 



   Innen im Radrahmenkörper 2 ist ein Hebel 10 mit einem Bremsbelag 12 eingebaut, der am Bolzen 11 drehbar gelagert ist und durch den Bolzen 9 mittels des Schlitzes 8 in seiner Drehung begrenzt wird. Der Bolzen 9 ist am Sohlenplattenträger 1 fixiert. 



   Die Sohlenplatten 6 sind mit verstellbaren Backen 14 und   15,   bzw. Fersenkappen 7 versehen und mittels Riemenzuges am Fuss des Benützers festgehalten. 



   Bei belastetem Rollschuh drückt nun der Sohlenplattenträger 1 einerseits und der Widerstand des Radrahmens 2 anderseits auf die Gummipolster, die dadurch zusammengepresst werden und die Senkung des Bolzens 9 herbeiführen, der nun selbsttätig das Heben des Bremshebels 10 bewerkstelligt, wodurch die vordere Laufrolle 3 freigegeben wird. 



   Wird nun der Rollschuh in eine geneigte Lage gebracht, in der die vordere Laufrolle den Boden berührt, und so den vorderen Gummipolster zusammendrückt, so wird die rückwärtige Laufrolle frei und bringt dadurch den rückwärtigen Gummipolster zum Entspannen. Durch diesen Vorgang schwingt der Bolzen 9 bis zur Abstützung im Schlitz 8 hinauf und nimmt zwangsläufig den Bremshebelendpunkt mit, der somit die vordere Laufrolle sperrt, die dem abstossenden Fuss die nötige Stütze bietet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rollschuh mit zwischen der Sohlenplatte und dem Räderrahmen vorgesehener Abfederung, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Abfederung dienenden Gummipolster   (5)   ober der vorderen und ober der rückwärtigen Laufrolle   (3)   angeordnet sind, wodurch es ermöglicht ist, durch den Wechsel der Belastung der Gummipolster die relative Lage von Sohlenplatte und Räderrahmen zueinander zu verändern. 

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Claims (1)

  1. 2. Rollschuh nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen um einen im Radrahmen (2) gelagerten Bolzen (11) drehbaren Bremsdoppelhebel (10), dessen eines Ende mittels Querbolzen (9) <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 nur des rückwärtigen Gummipolsters sich nach oben abstützt und die Sperrung des Hebels nicht aufhebt, während bei Belastung beider Polster der Querbolzen (9) mit dem Hebelendpunkt nach abwärts schwingen kann und die Sperrung aufhebt. EMI2.2
AT153259D 1936-12-15 1936-12-15 Rollschuh. AT153259B (de)

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AT153259T 1936-12-15

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AT153259B true AT153259B (de) 1938-04-25

Family

ID=3647497

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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