AT152992B - Verfahren zur Gewinnung eines haltbaren, wasserlöslichen Heilmittels aus dem Milchsaft von Lactuca virosa. - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung eines haltbaren, wasserlöslichen Heilmittels aus dem Milchsaft von Lactuca virosa.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Der unter dem Namen Lactucarium bekannte, eingetrocknet Milchsaft von Lactuca virosa ist ein altes Volksmittel, welches früher wegen seiner milden narkotischen Wirkung zur Bekämpfung von Husten, Krampfhusten, Schlaflosigkeit und Asthma verwendet wurde. Das handelsübliche Lactucarium wird in der Weise gewonnen, dass man den nach einem Querschnitt durch den Srrjss ausgetretenen Milchsaft in einer Schale sammelt. Nach etwa eintätigem Stehen wird der erstarrte Saft aus der Schale entfernt und an der Luft oder durch schwaches Erwärmen langsam getrocknet. Man erhält dabei das Lactucarium als eine aussen tiefbraune, innen graue bis gelbweisse zähe Masse in Form von Kugelsegmenten. Der frische flüssige Milchsaft hat etwa folgende Zusammensetzung : EMI1.2 <tb> <tb> Wasser <SEP> 78%, <tb> Wasserlösliche <SEP> Bestandteile <SEP> 10%, <tb> Wasserunlösliche <SEP> Bestandteile <SEP> 12%. <tb> Das Lactucarium wurde üblicherweise in der pharmazeutischen Praxis so angewendet, dass es verrieben und in die Form einer Emulsion gebracht wurde. Dieses Lactucarium und seine Zubereitungen wurden in zahlreichen ärztlichen Veröffentlichungen empfohlen, so dass es früher eine breite Verwendung fand. Demgegenüber wurde in andern Veröffentlichungen die völlige Wirkungslosigkeit des Produktes festgestellt. Diese Unsicherheit der Wirkung führte dazu, dass das Lactucarium immer mehr durch das sicher wirkende Opium und seine Präparate verdrängt wurde und heute aus dem deutschen Arzneischatz praktisch verschwunden ist. Eingehende Untersuchungen haben nun gezeigt, dass die Abnahme und die Ungleichmässigkeit der Wirkung des Lactucariums auf folgenden Ursachen beruht : 1. Die wirksamen Stoffe werden durch Oxydation an der Luft zerstört. 2. Die Zerstörung wird beschleunigt durch Oxydasen, welche sich im Milchsaft in hoher Konzentration befinden. 3. Die Zerstörung wird weiterhin durch die seitherige Erntemethode beschleunigt, da die Entfernung des Wassers bei Gegenwart der wasserunlöslichen Stoffe geschieht. Dabei werden die wasserlöslichen aber wirksamen Stoffe mit dem an die Oberfläche wandernden Wasser nach aussen geführt. Hiedurch wird bewirkt, dass im Lactucarium ein Konzentrationsgefälle an wirksamen Stoffen von innen nach aussen, also eine Ungleichmässigkeit in der Zusammensetzung, entsteht, ferner dass die oxydationsempfindlichen wirksamen Stoffe an der Oberfläche angereichert und dadurch der schnellen Zerstörung besonders ausgesetzt werden. Die Zerstörung wird dadurch noch beschleunigt, dass die Lactucarien infolge ihres hohen Zuckergehaltes (3-4%) einen guten Nährboden für Schimmelpilze bilden und der Verschimmelung und Verrottung anheimfallen. Diese Erkenntnisse haben zu dem neuen, den Gegenstand der Anmeldung bildenden Verfahren geführt. Es wurde nämlich gefunden, dass man sämtliche Wirkstoffe des Milchsaftes von Lactuea virosa mit Sicherheit in haltbarer, gleichmässiger und wasserlöslicher Form dadurch gewinnen kann, dass man den frisch koagulieren oder nur wenige Tage alten Milchsaft in eine alle Wirkstoffe enthaltende Lösung und einen festen unwirksamen Teil trennt ; hieran anschliessend kann durch Zusatz von Reduktionsmitteln die Zerstörung der wirksamen Stoffe verhindert werden. <Desc/Clms Page number 2> Hiezu wird der frische Milchsaft zweckmässig mit Wasser gemischt und hierauf durch Filtrieren, Abschleudern u. dgl. in eine wirksame Lösung und einen festen unwirksamen Körper getrennt. Wenn man den frischen Milchsaft, nicht wie nach der alten Erntemethode der sofortigen Trocknung aussetzt, sondern durch Verschliessen des Sammelgefässes vor der Verdunstung des Wassers schützt, tritt nach der Koagulation eine freiwillige Trennung in eine wässrige Lösung und einen festen Bestandteil ein. Man kann dann diese alle wirksamen Stoffe enthaltende wässrige Lösung durch Absaugen, Zentrifugieren, Abpressen und Auswaschen von den festen unwirksamen Stoffen trennen. Durch Zusatz von Reduktionsmitteln oder Säuren, wie z. B. schweflige Säure, Natriumbisulfit, Formaldehyd, Weinsäure, Zitronensäure u. dgl. kann das erhaltene Produkt dauernd haltbar gemacht werden. Die Haltbarmachung des Produktes kann auch dadurch bewirkt werden, dass die in ihm enthaltenen Oxydasen durch Erwärmung der Lösung auf 800 zerstört werden, was je nach dem Gehalt an Oxydasen eine mehr oder weniger lange Zeit beansprucht. Zur Bekämpfung etwaiger Schimmelpilze kann man den Lösungen ein Konservierungsmittel, wie Amidobenzoesäure, Salicylsäure u. dgl. zusetzen. Man erhält nach dem neuen Verfahren die gesamten Wirkstoffe des Milchsaftes von Lactuca virosa in Form eines vollständig gleichmässigen, haltbaren trockenen und wasserlöslichen Pulvers, welches frei von allen die Resorption hindernden Ballaststoffen ist. Die Menge der entfernten unwirksamen Stoffe beträgt mehr als die Hälfte des Trockengewichtes. Dieses Produkt stellt auch für die pharmazeutische Technik der Weiterverarbeitung zu galenischen Präparaten einen grossen Fortschritt dar, weil 1. die wirksamen Stoffe in wasserlöslicher Form vorliegen, 2. durch die Entfernung der unwirksamen Stoffe die therapeutische Dosis um mehr als die Hälfte vermindert werden konnte, was für die Verarbeitung zu Tabletten von grosser Bedeutung ist, 3. mit Sicherheit gleichmässig dosiert werden kann, 4. die wirksamen Stoffe vollkommen lagerbeständig sind. Beispiel 1 : Der nach dem Anschneiden der Pflanze ausgetretene Milchsaft wird in ein Gefäss abgestreift, in welchem sich Wasser, schweflige Säure, eine Lösung von Natriumbisulfit, Weinsäure oder Citronensäure befindet. Der Milchsaft koaguliert und wird durch Filtrieren, Absaugen oder Abpressen in eine alle wirksamen Stoffe enthaltende Lösung und einen festen unwirksamen Anteil getrennt. Die in dem festen Anteil eingeschlossenen Reste der Lösung werden durch Auswaschen herausgelöst. Beispiel 2 : Der nach dem Anschneiden der Pflanze ausgetretene Milchsaft wird in ein ver- schliessbares Gefäss, wie z. B. eine Flasche oder Kruke von etwa 100-200 cm3 Inhalt, gesammelt. Das Gefäss wird nach dem Füllen verschlossen und damit die Verdunstung des Wassers verhindert. Nach etwa eintägigem Stehen tritt die freiwillige Trennung in einen festen und einen flüssigen Anteil ein. Nun wird die freiwillig abgeschiedene, die wirksamen Stoffe enthaltende Lösung durch Absaugen, Abpressen, Filtrieren, Auswaschen von den festen unwirksamen Bestandteilen getrennt. Die so erhaltene Lösung wird zur Zerstörung der Oxydasen auf zirka 80 C so lange erhitzt, bis nach Whitby (Kolloid Zeitschrift, Band 12 (1913), Seite 149) keine Oxydasen mehr nachweisbar sind und dann zur Trockne eingedampft. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Gewinnung eines haltbaren, wasserlöslichen Heilmittels aus dem Milchsaft von Lactuca virosa, darin bestehend, dass man den frisch gewonnenen Milchsaft in einen die wirksamen Bestandteile enthaltenden flüssigen Anteil und einen unwirksamen festen Anteil trennt und die abgetrennte Lösung zur Trockne bringt.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Beschleunigung der Abtrennung der wasserlöslichen, wirksamen Anteile des Milchsaftes von den unwirksamen unlöslichen Anteilen zum frischen flüssigen Milchsaft Wasser hinzugefügt wird, oder der Milchsaft in ein Gefäss gesammelt wird, in welchem sieh Wasser befindet.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Milchsaft Reduktionsmittel zusetzt.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Milchsaft so lange auf etwa 800 C erwärmt wird, bis die Oxydasen zerstört sind.
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