DE412393C - Verfahren zur Fermentation von Tabak - Google Patents
Verfahren zur Fermentation von TabakInfo
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Description
- Verfahren zur Fermentation von Tabak. Für die Fermentierung von Tabak ist ein Verfahren (S u c h s 1 a n d , i8go) vorgeschlagen worden, wobei der dachreife Tabak zuerst reit gewissen Bakterienkulturen geimpft wird und danach einige Tage feucht liegen bleibt, alsdann getrocknet und endlich in der gewöhnlichen Weise zur Gärung gebracht wird (vgl. Patentschrift 5653g). Eine praktische Anwendung fand dieses Verfahren nicht, da große Verluste durch Fäulnis entstanden. Dies ist vermutlich auf Keime zurückzuführen, die in der Zeit, in der der geimpfte Tabak in feuchtem Zustande liegen blieb, sich ansiedeln und vermehren konnten. Die Verwendung von sterilisiertem Wasser zur Herstellung der Impfflüssigkeit kann hiergegen nicht schützen, da die Tabaksäfte selbst einen Nährboden für Schimmel- und Fäulniserreger bilden.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um die bakterielle Gärung, die wegen der Gleichmäßigkeit des erzielten Produktes Vorteile hat, praktisch brauchbar zu machen.
- Zu diesem Zweck werden die im Handel bezogenen lufttrockenen (sogenannten dachreifen) Tabakblätter zunächst mit Ammoniakwasser oder einer anderen, vorzugsweise alkalischen Beizflüssigkeit, mäßig befeuchtet, was durch Besprengen oder kurzes Eintauchen geschieht. Dieses Befeuchten darf nur in solchem Maße geschehen bzw. das Eintauchen muß derart kurz sein, daß ein Auslaugen der Blätter nicht stattfindet.
- Das Ammoniakwasser kann ohne eine schädigende Wirkung auf den Fermentiervorgang bis zu einer Konzentration von etwa 3 Prozent benutzt werden, die gut ausreicht, um fäulnisfreie Fermentation zu erzielen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß auch etwas höhere Konzentrationen ebenfalls noch brauchbar sind. Außer Ammoniakwasser kommen als Beizflüssigkeit z. B. noch in Betracht: kohlensaures Kalium, kohlensaures Natrium, kohlensaures Arnmonium.
- Der Zweck dieses Beizens besteht darin, eine Zerstörung der inneren Zellwände der Blätter unter Erhaltung der Epidermis herbeizuführen und dadurch die Entwicklung der Impfbakterien zu begünstigen, die bei oder sofort nach der Anfeuchtung zugesetzt werden.
- Das durch die Beize bewirkte Aufschließen des Tabaks hat die Bedeutung, daß den Bakterien sofort eine breite Angriffsfläche dargeboten wird und somit eine größere Anfeuchtung erspart wird, die sonst notwendig wäre, damit die Bakterien allmählich sich den ganzen Nährboden, den sie zu verarbeiten haben, selbst erobern. Der nach vorliegendem Verfahren aufgeschlossene Tabak braucht also nicht »einige Tage feucht liegen zu bleiben« wie bei S u c h s 1 a n d, der offenbar viel Feuchtigkeit anwendet, die er vor der Gärung erst wieder abtrocknet. Indem diese Zeit der nassen Bakterienvermehrung fortfällt, wird die Gefahr vermieden, daß sich zu= gleich Fäulniskeime ansiedeln. S u c h s 1 a n d, der diese Gefahr selbst erkannt hat, empfahl später ein trockenes Impfverfahren, bei dem die Impfmasse im gepulverten Zustande auf den nur angefeuchteten Tabak aufgestreut werden sollte. Da aber wiederum keine vorherige Aufschließung des Tabaks stattfand, war die zur Durchdringung der ganzen Tabakmasse mit lebender Bakterienkultur erforderliche Zeit natürlich dabei nicht kürzer, sondern, wie ohne weiteres klar sein dürfte, länger, und wenn auch diese Zeit in die nunmehr unmittelbar an die Beimpfung anschließende Gärungszeit fällt, ist es ausgeschlossen, daß die Gesamtdauer des Verfahrens kürzer wird als die sonst erforderliche Dauer.
- Durch die vorherige Beizung und Aufschließung des Tabaks ohne Feuchtigkeitsüberschuß gemäß der Erfindung, die ebenfalls den unmittelbaren Anschluß der Gärung erlaubt, wird nicht nur die Fäulnisgefahr vermieden, sondern auch die gesamte Fermentierdauer abgekürzt.
- Der Gärungsprozeß kann in der gewöhnlichen Art, die auch S u c h s 1 a n d schon empfahl, durchgeführt werden, wobei der Tabak bei gewöhnlicher Temperatur in festen Stapeln gepackt wird. Vorteilhaft ist es jedoch, den ganzen Gärraum auf einer Temperatur von 4.o bis fio° C und die Luft in ihm dauernd feucht zu erhalten. Diese feuchte Wärme ist für die Lebenstätigkeit der Bakterien günstig und diese durchsetzen das durch die Beize tiefgehend aufgeschlossene Material in derart kurzer Zeit, daß die Fermentation dann schon nach wenigen Tagen oder Stunden abgeschlossen ist.
- Bei diesem Verfahren fällt also die Fertiggärung des Tabaks zusammen mit der bakteriellen Entwicklung, und es entsteht keine Pause im Verfahren, in welcher Schimmel-und Fäulniserreger Zeit zur Ansiedlung finden könnten. Das erhaltene Produkt ist in der Regel rauchfertig, kann aber gegebenenfalls noch nach den bekannten Verfahren mit Laugen oder Soßen behandelt «-erden.
- Das neue Verfahi en wird zweckmäßig in der Art angewendet, daß das Beizmittel und ebenso die Bakterienlösung als Flüssigkeitsnebel auf die Blätterschichten aufgespritzt wird, die dabei zu einem Ballen aufgebaut werden. Ist der Ballen auf diese Art zunächst mit Beize behandelt, so wird er umgeschichtet und in gleicher Art mit der Bakterienlösung behandelt. Dieses Verfahren wird erheblich abgekürzt, wenn dem Beizmittel von vornherein die zur Impfung dienenden Bakterien, zweckmäßig zusammen mit einer Nährflüssigkeit, zugesetzt werden. AIs Nährflüssigkeit dient vorteilhaft eine Abkochung von Tabakblättern, der noch gewisse, für die Bakterien geeignete Nährsalze zugefügt sein können. Als Nährsalze in diesem Sinne haben sich u. a. Phosphate und Chlorverbindungen geeignet erwiesen, die schon an sich bei der Aufschließung der Blattzellen mitwirken. Eine bessere Haltbarkeit des Fermentiermittels wird erzielt, wenn dasselbe z. B. durch Verstäubungstrocknung in - die Form eines trockenen Pulvers gebracht wird. Da durch die Beize der Tabak tief aufgeschlossen ist, bedeutet der trockene Zustand des Impfstoffes keine sehr merkbare Verzögerung der Gärung, die indessen, da hauptsächlich die Fäulnisverhinderung Zweck der Erfindung ist, in Kauf genommen werden kann.
- Das Trockenpulver wird in der Weise gewonnen, daß man das pulverförmige, kohlensaure Alkali in Lösung bringt, mit der Bakterienlösung mischt und beides zusammen trocknet. Ist erstere Lösung 3prozentig, letztere beispielsweise 5prozentig, so sind von der ersteren etwa 5 Prozent der letzteren zuzusetzen, um ein wirksames Trockenpulver zu erhalten. Dasselbe enthält etwa 5 Prozent festes Alkalikarbonat. Auch ein höherer Prozentsatz würde noch nicht schädlich sein, da bei Zerstörung des Nährbodens die Bakterien in den sporenförmigen Zustand übergehen, aus dem bei Hinzutritt von Feuchtigkeit sich wieder virulente Bakterien entwickeln.
- Man kann das Trockenpulver auch dadurch herstellen, daß man das pulverförmige, kohlensaure Alkali mit der schon eingedampften Bakterienlösung mischt. Letzteres Verfahren eignet sich für den Fall, daß man statt des kohlensauren Alkali kohlensaures Ammonium benutzt.
- Zum Gebrauch wird das Pulver entweder unmittelbar mittels Zerstäuber auf die angefeuchteten Tabakblätter aufgebracht oder in Wasser gelöst und als Nebel aufgespritzt. Für das Trockenpräparat werden zweckmäßig solche Fermentierbakterien verwendet, welche Sporen bilden.
- Das neue Verfahren nimmt höchstens etwa drei bis vier Wochen in Anspruch, kann aber durch die erwähnte künstliche Erwärmung derart beeinflußt werden, daß es schon innerhalb weniger Stunden beendet ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Fermentation von Tabak, dadurch gekennzeichnet, daß die lufttrocknen Tabakblätter mit Ammoniakwasser oder einer ähnlichen alkalischen Beizflüsigkeit mäßig (z. B. durch Besprengen oder kurzes Eintauchen) befeuchtet werden, ohne daß dabei eine Auslaugung stattfindet, und daß die Blätter alsdann mit einer Tabakbakterienkultur beimpft und hierauf sofort (ohne Liegenlassen ) der Gärung in üblicher Weise unterworfen werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakblätter mit einer das Beizmittel und die Bakterien gemeinsam enthaltenden Flüssigkeit, der noch eine Nährflüssigkeit für die Bakterien zugesetzt sein kann, behandelt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB das die Bakterien und das Beizmittel enthaltende Fermentiermittel in Gestalt eines Trokkenpulvers zur Anwendung kommt.
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