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sollen.
Für sämtliche Schlüsselstücke 4 ist ein ausgesparter Verriegelungsschieber 24 vorgesehen, welcher durch einen Hebel 26 mit dem auf Platte g befindlichen Streifen 25 verbunden ist.. Letzterer ist mit einer kleinen Anzahl von Zähnen 27 versehen, welche in
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Stangen k und Stempeln n versehen, welche durch Keilwirkung das Heben von mehr als einem Schieber auf einmal verhindern. Sollte also der Stimmende im Besitz von mehr als einem Schlüssel sein, so könnte er trotzdem auf einmal nicht mehr als einen Registriez- mechanismus betätigen. Der Schieber 24 sowie die einzelnen Schieber j wirken in der Weise zusammen, dass sie die Drehbewegung der verschiedenen Schlüsselstücke 4 begrenzen.
Bs ist klar, dass der Streifen 25 infolge seiner Verbindung durch Hebel 26 mit Schieber 24 gesenkt wird, wenn ein Stimmender ein SchlUsselstücl ill der dem Uhrzeiger entgegengesetzten Richtung dreht.
Die soeben beschriebene Abteilung für auf bestimmte Namen lautende Stimmzettel kann dadurch in eine gewöhnliche Abteilung umgewandelt werden, dass Schraubenstift 37
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des Schiebers das Senken dch Streifens ici mit der daran befestigten Platte 70 und Schieber 62 herbeiführt und die Entriegelung aller Schlüsselstücke in der Abteilung veranlasst. Würde die der Uhrzeigerrichtung entgegengesetzte Drehung des obersten Schlüssel-
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anliegende Ende des Hebels 31 nach auswärts gedrückt, während das andere Ende des Hebels in die Nute 30 in den anderen Schieber des Schieberpaares gedrückt wird. In dem unteren Teil derselben Abteilung ist eine Einrichtung als Ersatz der früher beschriebenen gezeigt.
An den Schiebern 32 sind Stangen 33 befestigt, welche an ihren freien Enden mit Stempeln 34 versehen sind. Die Entfernung zwischen den Anschlagschrauben 35, welche den Streifen auf Platte f/festhalten, ist so, dass wenn der eine Schieber des Schieber-
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Der unabhängige Stimmer kann das oberste Schlüsselstück in der der Uhrzeigerbewegung entgegengesetzten Richtung drehen, wodurch Platte 70 aber mit der daran befestigten Stange k, Stempe 1 n und Anzeiger w nicht gesenkt wird. Infolge dieser Einrichtung der leichten Änderung einiger Abteilungen kann die Stimmaschine den ver-
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Welle 53 befindet sich eine Kurbelscheibe 54, welche mit Stange 55 verbunden ist und mit einer Klinke 56'versehen ist.
Fest an der Vorderseite des Gehäuses sitzt eine Platte 57 (Fig. 8 und 10), welche das eine Ende der Hülse 123 trägt und auf welcher Hobel 58 aufgezapft ist, dessen freies Ende 59, wie in Fig. 10 veranschaulicht, gekrümmt ist. Das Ende dor Klinke 56 legt sich gegen das gekrümmte Ende 5. 9 und befindet sich Hebel 58 in der in Fig. 10 veranschaulichten Stellung, so wird Klinke 56 ausser Eingriff mit dem auf Wolle 53 fest-
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und dadurch die KLinke 56 freigeben kann, welche darauf in das Sperrad 60 einfüllt.
Um die Stange 61 nach links zn bewegen, ist folgende Einrichtung vorgesehen :
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ist mit Stiften versehen, welche entweder Schraubenstifte 37 (Fig. 20) oder feste Stifte 66 "\'111 können. Diese Stifte an der Stange 61 ruhen auf der geneigten Fläche der Keilplatte 65 derart, dass, wenn der Schieber 62 gehoben wird, die Stange 61 nach links
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Streifen s verriegelt durch seinen Stift 111 den Verriegelungsschieber MS und vorhindert dadurch die Betätigung irgend einer Registriervorrichtung in der Abteilung für Gesamtabstimmung, während der ebenfalls in der gehobenen Stellung bleibende Stempel n die Zahl der Stimmen, welche der Stimmende für das besondere Amt abgeben kann, für welches die Abteilung bestimmt ist, in welcher er den Mechanismus für die unabhängige Stimm- abgabe betätigt hat, um eine Stimme vermindert.
In Fig. 12 ist eine Abänderung der Vorrichtung gezeigt, um den Papierbogen von Rolle 40 abzuziehen. Bei dieser Ausführungsform werden zwei Walzen 71, 72 benutzt, welche miteinander in Berührung stehen und an einem Ende mit ineinandergreifenden Zahnrädern 73,74 versehen sind, zwischen welchen der über Platte 41 gehende Papier- bogen hindurchgeht. Wird dann das Sperrad 60 vermittels der Klinke 56 in der oben
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Stange 61 vermittelt, weiche in ihre ursprüngliche Stellung nach rechts geschoben wird,
wobei der Danmenlappon 119 den Hebel 58 nach hinten drucke und dadurch die Klinke-M aus dem Sperrad 60 aushebt. Wird der Schieber 79 durch Heben der Ausgangsstange in entgegengesetzter Eichung bewegt, so gibt die Fangklinke 92 beim Zusammentreffen mit
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Jedesmal jedoch, wenn die Ausgangsstange gehoben wird, wird der Totalisator betätigt, welcher die Zahl der hinter die Maschine ein- und von derselben wegtretenden Personen genau zählt. Die Klinke 99 wird durch. die Feder 101 in Eingriff mit dem Sperrrad 100 gehalten, und wenn das plied 94 durch das Heben der Ausgangsstange nach unten gezogen wird, so wird die Kurbelplatte 96 geschwungen, welche das Sperrad 100 um ein Zehntel einer Umdrehung weiter stösst.
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um am Schluss der Wahlen die Stimmen zu zählen, wird der Zylinder durch kleben der Sperrklinke 50 und Drehen des Sperrades 44 gehoben, bis der Stift 47 sich gegenüber dem Schlitz 117 befindet, welcher parallel mit der Zylinderachse liegt.
Die Kappe 43 wird
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Amtes stimmen, wobei eine unabhängige Stimme in jeder der betreffenden Abteilungen registriert wird. Die Stifte 18 (der Sperrklingen 21, Fig. G und 7) werden von den
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Weise wird der Betreffende es unmöglich finden, ein Schlüsselstück zu drehen, ausser in den Abteilungen, wo. er gesetzlich zu stimmen berechtigt ist. Nachdem der Stimmende von der Maschine wegtritt, kann letztere durch den Aufsichtsbeamten vermittels des Zeigers 124 wiederfüreinenVollstimmberechtigteneingestelltwerden.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Eine Stimm-Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Heben einer den Eingang zur Maschine absperrenden Stange ein Auslösen des Stimm-Mechanismus bewirkt, während das Heben der den Ausgang absperrenden Stange alle aus ihrer Normalstellung gebrachten Teile der Maschine wieder in diese zurückbringt und den Mechanismus der Maschine
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