AT144495B - Kinobildwerfer. - Google Patents

Kinobildwerfer.

Info

Publication number
AT144495B
AT144495B AT144495DA AT144495B AT 144495 B AT144495 B AT 144495B AT 144495D A AT144495D A AT 144495DA AT 144495 B AT144495 B AT 144495B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
projector according
cinema projector
assigned
gripper
axis
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ditmar Geb Bruenner Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ditmar Geb Bruenner Ag filed Critical Ditmar Geb Bruenner Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT144495B publication Critical patent/AT144495B/de

Links

Landscapes

  • Projection Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kinobildwerfer. 



   Die Erfindung betrifft einen Kinobildwerfer, der für die Verwendung von Filmen verschiedener Abmessungen, Bildgrössen und Loehungsarten-im folgenden   kurz "verschiedene Filme" genannt -   bestimmt ist. Bei den bekannten Kinobildwerfern   dieser Art müssen   beim Übergang zwischen verschiedenen Filmen gewisse Teile, wie Greifer, Vor-und Naehwiekeltrommel, Bildbühne usw., ausgetauscht werden. 



  Hiebei werden diese Teile entweder einzeln ausgetauscht oder sie sind zu Gruppen zusammengefasst oder aber zu einem einzigen Block vereinigt, in welchem Falle die Gruppen bzw. der Block ausgetauscht werden. In jedem Falle besteht der Nachteil, dass lose Teile vorhanden sind, die jeweils zum Einbau in den Apparat bereitgestellt werden müssen, dass die Auswechslung eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, eine gewisse Geschicklichkeit und die Verwendung von Werkzeugen erfordert. Da der Schalthub bei den verschiedenen Filmen ein anderer ist, muss auch die Greifervorrichtung, der wichtigste Teil im Bildwerfer, stets neu einreguliert werden, da sonst, wie es bei den bekannten Bildwerfern häufig der Fall ist,   Störungen   im Filmtransport erfolgen, indem z. B. der Greifer in den Film einhakt. 



   Es ist bereits eine Anordnung vorgeschlagen worden, bei der ein Mehrfachgreifer mit einer Filmführung zusammenarbeitet, die aus gegeneinander derart verstellbaren Teilen besteht, dass sie Filmen verschiedener Breite angepasst werden kann. Bei dieser Anordnung ist zwar die Notwendigkeit des Austausches von Teilen beseitigt, jedoch besteht der Nachteil, dass die Vorrichtung kompliziert und wenig betriebssicher ist und Anlass zu Beschädigungen von Filmen gibt. 



   Gemäss der Erfindung sind im Kinobildwerfer nebeneinander zwei oder mehrere, den verschiedenen Filmen zugeordnete   Filmführungs- und Transportvorrichtungen,   d. i. Bildbühne, Greifer, Vor-und Nachwickeltrommel, ständig eingebaut und die optische Einrichtung, die durch die Lampe, den Kondensor und das Objektiv gebildet wird, ist derart verstellbar, dass sie mit jeder dieser   Führungs-und   Transportvorrichtungen zusammenarbeiten kann, indem die optische Achse mit der Mittelebene jeder dieser Vorrichtungen zur Deckung gebracht wird. Hiedurch ist eine einfache und betriebssichere Anordnung geschaffen, die ein falsches Arbeiten der Greifer und   andere Unzukömmlichkeiten ausschliesst.   



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht des   Bildwerfers, Fig.   2 zeigt in vergrössertem Massstab die Bildbühne samt der Vor-und Nachwickeltrommel im Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1, die Fig. 3 und 4 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform der Bildbühne in Vorderansicht und Querschnitt, Fig. 5 zeigt schematisch in vergrössertem Massstab den Greiferantrieb samt Steuerung, Fig. 6 ist ein Schnitt durch die Achse der Abwickelspule und Fig. 7 zeigt die Blende. 



   Gemäss Fig. 1 ist auf dem Sockel 1 des Apparats ein Schlitten 2 senkrecht zur optischen Achse (d. h. zur Zeichnungsebene) mittels des Betätigungsknopfes 3 in Führungen 4, 5 verschiebbar. Der Schlitten 2 trägt das Lampenhaus 6 mit dem Reflektor 7. der Lampe 8 und dem Kondensor 9 sowie auf einem Arm 10 das Objektiv 11. Zweckmässig ist ein (nicht dargestelltes) federndes Organ vorgesehen, das in entsprechende Rasten des Schlittens einfällt, wenn sich der Schlitten in den den verschiedenen Filmen entsprechenden Stellungen befindet. Überdies kann eine Feststellvorrichtung, z. B. ein Knebel, zur Feststellung des Schlittens gegenüber dem Sockel 1 vorgesehen sein. Das Lampenhaus mit Reflektor, Lampe und Kondensor einerseits und das Objektiv anderseits können auch auf zwei gesonderten Schlitten angeordnet sein. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der   Greifermechanismus   ist bei 12 angedeutet, die   Vor- und Nachwickeltrommelll   sind mit   1 : 3   und 14 bezeichnet. Die Bildbühne besteht, wie bekannt, aus der ortsfesten   Filmführung 1. 5   und der aufklappbaren oder sonstwie zur   Einführung   des Films beweglichen Filmführung 16. 



   Der   Bildwerfer   ist zur Verwendung dreier verschiedener Filme, beispielsweise mit den Breiten 16,   9-5   und 8   nun   eingerichtet. Jedem dieser Filme ist eine Ebene zugeordnet, die in den Fig. 2 und 5 mit   a,   b und c angedeutet und in welchen die in dreifacher Anzahl vorhandenen Transportvorrichtungen sowie die Bildbühnen angeordnet sind. Beide   Filmführungen   15, 16 besitzen drei nebeneinanderliegende Bildfenster 17, 17',   17" und Schlitze 18, 18'und 18" für   die Greifer. Für das grösste Format sind in   üblicher   Weise zwei seitliche Greifer, für das mittlere Format ein mittlerer Greifer und für das kleine Format ein seitlicher Greifer vorgesehen.

   Die entsprechend den verschiedenen   Schalthüben   abgestuften   Vor-und Nachwickeltrommeln 13, 14   sitzen auf gemeinsamen Wellen und ihre Verzahnungen19, 19'. 19" sind den einzelnen Filmen zugeordnet. Die üblichen, den Film mit der Vor-und Naohwiekeltrommel in Eingriff haltenden (nicht dargestellten) Deckrollen sind selbstverständlich gleichfalls in dreifacher Anzahl vorgesehen und sitzen zweckmässig in einem gemeinsamen Schwenkrahmen od. dgl., so dass sie zwecks Einführung des Filmes gemeinsam von den Trommeln abgehoben werden können. 



   Gemäss Fig. 2 liegen alle drei Bildbühnen in derselben Ebene. Es kann jedoch auch zweckmässig sein, die Bildbühnen in verschiedenen parallelen Ebenen anzuordnen, wie dies in den Fig. 3 und 4 an Hand einer abgestuften Filmführung 20 veranschaulicht ist. Ein solcher verschiedener Abstand der Bildbühnen vom Objektiv hat den Vorteil, dass durch die bei verschiedenen Filmen verschieden grossen Filmbilder stets die gleiche Lichtmenge   hindurchgeht,   so dass bei gleicher Grösse des projizierten Bildes annähernd die gleiche Helligkeit am Schirm erzielt wird. 



   Die drei Greifer können in beliebiger bekannter Weise ausgebildet sein bzw. angetrieben werden. 



  Bei der beispielsweisen Greiferantriebsvorrichtung nach Fig. 5 sitzen auf einer gemeinsamen, angetriebenen 
 EMI2.1 
 die die zugehörigen Greifer antreiben. Neben jeder Greiferscheibe ist eine auf der Welle 21 längsver-   sehiebbare   und mit ihr auf Drehung gekuppelte Mitnehmerscheibe 24,   24',   24"angeordnet, deren Kupplungszahn 25 in eine entsprechende Ausnehmung der Greiferscheibe eingreifen kann. Auf die Mitnehmerscheiben 24, 24', 24"wirken unter Zwischenschaltung von Federn 26 gleichfalls verschiebbare und mit der Welle 21 auf Drehung gekuppelte Scheiben 27, 27', 27", in deren umlaufende Nuten Gabeln von   Ausrückhebeln 28,28',28'' eingreifen.

   Der Hebel 28' ist als Winkelhebel ausgebildet und an einer Stange 29   angelenkt, deren unteres Ende mit einer Rolle. 30 auf der   Kurvenfläche   einer in Richtung X verschiebbaren Kulisse 31 aufruht. 



     Federn. 32, 52',. 32" bewirken, dass   die Scheiben 27, 27', 27"samt den   Mitnehmerseheiben   24. 



  24', 24"normalerweise ausgerückt sind. In der gezeichneten Stellung befindet sich die Kulisse 31 in ihrer rechten Endlage, in der der Anschlag   33"den   Hebel 28"entgegen der Wirkung der   Feder 52"   verschwenkt hat, so dass die Greiferscheibe   23"durch   Eintreten des Kupplungszahnes   25   in dieselbe mit der Welle 21 gekuppelt ist. Durch die Feder 26 wird hiebei eine Nachgiebigkeit des Steuergestänges für den Fall geschaffen, wo im Augenblick des EinrÜckens der Kupplungszahn mit der zugehörigen Ausnehmung der Greiferscheibe nicht in Deckung ist.

   Wird die Kulisse nach links verschoben, so wird durch die   Erhöhung 33'die stange   29 angehoben und die mittlere Greiferscheibe   23'gekuppelt.   Wird die Kulisse 31 noch weiter nach links verschoben, so wird durch Auftreffen des   Anschlages.'3.'3 auf   den Hebel 28 die linksseitige Greiferscheibe 23 gekuppelt. 



   Es ist somit ersichtlich, dass je nach Stellung der Kulisse   81   immer nur eine der drei Greiferantriebsvorrichtungen eingeschaltet, die übrigen zwei jedoch ausgeschaltet sind. Das Stillsetzen der jeweilig nicht gebrauchten Greifer hat den Vorteil, dass der Greifermechanismus geschont und das beim Betrieb auftretende Geräusch verringert wird. Zweckmässig ist die Kulisse 31 mit dem Schlitten 2 für die optische Einrichtung verbunden, so dass die Ein-und Ausschaltung der Greifer selbsttätig durch die Verstellung des Schlittens bewirkt wird. 



   Die beschriebene   Ein-und Ausschaltvorrichtung   kann auch erspart werden, wenn auch die jeweils nicht gebrauchten Greifer leer mitlaufen. Die einzelnen Greiferscheiben können auch auf verschiedenen Wellen sitzen. Ferner ist es möglich, die Steuerung für die Greiferscheiben derart auszubilden, dass die jeweilig ausgeschalteten Greiferseheiben in der Ruhelage durch besondere Sperrvorrichtungen festgehalten werden, so dass eine unbeabsichtigte Mitnahme derselben durch Reibung mit Sicherheit vermieden wird. 



   In Fig. 6 ist die in bekannter Weise angetriebene Aufwickelachse 35 für die Filmspule 36 dargestellt. Um die zur Achse senkrechte Mittelebene der Spule fallweise mit den Ebenen a, bund e in Deckung zu bringen, ist die Achse 35 in ihren Lagern 37 entsprechend verschiebbar und wird in den drei Betriebsstellungen durch einen in die Nuten 38, 38'oder   38" eingreifenden Riegel.'39   od. dgl. gegen Verschiebung gesichert. Diese Verstellung der Achse kann jedoch unter Umständen entbehrlich sein, da die Abstände zwischen den Ebenen   a, bund c   verhältnismässig klein sind und geringe   Sehränkungen   des Films zwischen der Abwickelspule und der   Vorwickeltrommel13   bzw. zwischen der Nachwiekeltrommel 14 und der Aufwickelspule gegebenenfalls zugelassen werden können. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Um   Filmspulen   verschiedener Breite gegen   Axialverschiebung zu sichern, ist. folgende Einrichtung   getroffen. Die Filmspule 36 ist aussen durch den Schwenkriegel 40 und innen durch eine Muffe 41 begrenzt, die ebenso wie die Spule auf einem Vierkant 42 aufgesteckt ist. Die Welle   33   ist mit drei verschieden langen, in der Umfangsrichtung um   90  versetzten Stufen 45, 45', 45"versehen,   gegen die sich ein Fortsatz 44 der Muffe 41 legt. Je nachdem, in welcher Stellung die Muffe 41 auf den Vierkant 42 aufgesteckt wird, verändert sich somit der Abstand zwischen ihr und dem Riegel 40. In gleicher Weise kann die Achse der Abwickelspule ausgebildet sein. 



   In Fig. 7 ist die rotierende Blende mit den Flügeln 45 dargestellt. Die Blende ist derart gross gewählt, dass sie für alle drei Filmformate verwendbar ist, indem alle Bildfenster   77, 77', 77"in   ihren Bereich fallen. Zweckmässig ist das grösste Format gegen den   Umfang   und das kleinste Format gegen die Mitte der Blende hin angeordnet. 



   Wie ersichtlich, ist es bei Wechsel des Filmformats bloss erforderlich, die Aufwickel-bzw. Abwickelachse entsprechend zu verstellen sowie den Schlitten 2 zur Deckung der optischen Achse mit einer der Ebenen a, bund c zu verstellen. 



   Der Bildwerfer kann auch für die Verwendung von   Tontilmen   eingerichtet sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kinobildwerfer für Filme mit verschiedenen Abmessungen, Bildgrössen oder Lochungsarten, dadurch gekennzeichnet, dass im Kinobildwerfer nebeneinander zwei oder mehrere den verschiedenen Filmen zugeordnete   Filmführungs-und Transportvorrichtungen (Bildbühne,   Greifer, Vor-und Nachwickeltrommel) ständig eingebaut sind und dass die optische Einrichtung (Lampe, Kondensor, Objektiv) zwecks Zusammenarbeitens mit den einzelnen   Fuhrungs-und Transportvorriehtungen gegenüber   diesen verstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Kinobildwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den verschiedenen Filmen zugeordneten Bildbühnen in verschiedenen Abständen vom Objektiv angeordnet sind, u. zw. so, dass die kleineren Formate dem Objektiv näher liegen.
    3. Kinobildwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsorgane (2, 3, 23', 23//) für die den verschiedenen Filmen zugeordneten Greifer auf einer gemeinsamen Welle (21) sitzen.
    4. Kinobildwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsorgane (23, 23', 23") für die Greifer lose auf ihrer gemeinsamen Welle (21) sitzen und dass jeweils der dem benutzten Film zugeordnete Greifer durch Kupplung seines Antriebsorgans mit der Welle eingeschaltet wird.
    5. Kinobildwerfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils ausgeschalteten Antriebsorgane (23. 23', 28//) fÜr die Greifer durch eine Sperrvorrichtung in ihrer Ruhelage feststellbar sind.
    6. Kinobildwerfer nach den Ansprüchen 1 und 4. dadurch gekennzeichnet, dass mit der optischen Einrichtung ein Steuergestänge (31) verbunden ist, welches das Antriebsorgan (23, 23', 23//) des der jeweiligen Stellung der optischen Einrichtung entsprechenden Greifers mit der gemeinsamen Welle (21) kuppelt.
    7. Kinobildwerfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Antriebsorgan (23, 23', 25") ein auf der gemeinsamen Welle (21) verschiebbares und mit ihr auf Drehung gekuppeltes Mitnehmerorgan (24,24', 24") zugeordnet ist, das durch das Steuergestänge (28, 28', 28",. 1) bei Verstellung der optischen Einrichtung axial verschoben wird.
    8. Kinobildwerfer nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die den verschiedenen Filmen zugeordneten Vor-und Naehwiekeltrommeln (13, 14) auf gemeinsamen Wellen sitzen.
    9. Kinobildwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckrollen für die den verschiedenen Filmen zugeordneten Vor- und Nachwickeltrommeln (13, 14) in einem gemeinsamen Träger gelagert sind.
    10. Kinobildwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (35) für die Aufwickelspule und bzw. oder für die Abwickelspule axial verstellbar und in den verschiedenen Bildfenstern entsprechenden seitlichen Lagen feststellbar ist.
    11. Kinobildwerfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass einer der die Filmspule auf ihrer Achse (85) gegen Axialverschiebung sichernden Teile (41) oder beide Teile axial verstellbar sind.
    12. Kinobildwerfer nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine in verschiedenen Stellungen auf die Achse (35) aufsteckbare Muffe (41), die sich je nach ihrer Stellung an verschieden lange Stufen (43, 4. 3', 4. 3" ; der Achse anlegt.
AT144495D 1934-12-01 1934-12-01 Kinobildwerfer. AT144495B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT144495T 1934-12-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT144495B true AT144495B (de) 1936-01-25

Family

ID=3643156

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT144495D AT144495B (de) 1934-12-01 1934-12-01 Kinobildwerfer.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT144495B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272120B (de) * 1964-12-28 1968-07-04 Elmo Company Ltd Bildfensterverstelleinrichtung fuer Schmalfilmprojektoren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272120B (de) * 1964-12-28 1968-07-04 Elmo Company Ltd Bildfensterverstelleinrichtung fuer Schmalfilmprojektoren
DE1272120C2 (de) * 1964-12-28 1974-08-01 Elmo Company Ltd Bildfensterverstelleinrichtung fuer Schmalfilmprojektoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT144495B (de) Kinobildwerfer.
DE651210C (de) Kinobildwerfer
DE1285289B (de) Photographisches Kopiergeraet
DE698341C (de) Bildwerfer fuer Bildbaender
DE1299523B (de) Kinoprojektor fuer Filme unterschiedlicher Perforation und Bildgroesse
DE2026063C3 (de) Blattfördereinrichtung
DE647432C (de) Photographischer oder kinematographischer Apparat mit Blendenregler
DE1285888B (de) Lichtsetzvorrichtung
DE1196501B (de) Filmprojektor
CH186577A (de) Kino-Projektor.
DE1597286C3 (de) Auswechselbare Filmtransportvorrichtung für Titelsetzgeräte
DE483741C (de) Kinematographischer Projektionsapparat mit Stillstandseinrichtung
AT212700B (de) Vorrichtung zur Änderung des periodischen Papiervorschubes an Rollenkopiermaschinen
DE456129C (de) Kinematographischer Apparat fuer Aufnahme, Wiedergabe und Kopieren
DE909940C (de) Kontrollvorrichtung an elektrischen Schreibmaschinen mit Billingvorrichtung
DE514924C (de) Vorrichtung zur Fuehrung des Bildbandes in Kineapparaten
DE586207C (de) Photographische Kopiervorrichtung
DE809753C (de) Filmfuehrung fuer Rollfilmkameras
DE2027596C3 (de) Optische Filteranordnung
DE728151C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Steuerung von Farbenfiltern und Blenden in Kopiermaschinen mit Hilfe eines fortgeschalteten Steuerstreifens
AT234506B (de) Photographische Kamera mit ein- oder angebautem Belichtungsmesser und einem Verschluß mit Einstellern für Belichtungszeit und Blende
DE671774C (de) Kinogeraet
AT203363B (de) Photographischer Objektivverschluß
DE1597286B2 (de) Auswechselbare filmtransportvorrichtung fuer titelsetzgeraete
DE700210C (de) Kopiervorrichtung fuer Filmstreifen