AT144140B - Münzautomat für Netzanschluß-Rundfunkempfangsgeräte. - Google Patents

Münzautomat für Netzanschluß-Rundfunkempfangsgeräte.

Info

Publication number
AT144140B
AT144140B AT144140DA AT144140B AT 144140 B AT144140 B AT 144140B AT 144140D A AT144140D A AT 144140DA AT 144140 B AT144140 B AT 144140B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
coin
clockwork
coupling
radio receivers
contact
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Radio Automaten Ges Mit Beschr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Radio Automaten Ges Mit Beschr filed Critical Radio Automaten Ges Mit Beschr
Application granted granted Critical
Publication of AT144140B publication Critical patent/AT144140B/de

Links

Landscapes

  • Electric Clocks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Münzautomat   für   Netzanschluss-Rundfunkempfallgsgeräte.   



   Die Erfindung betrifft einen in Verbindung mit Netzanschluss-Rundfunkempfangsgeräten zu verwendenden   Münzautomat,   bei dem nach Einwurf einer Münze der den   Rundfunkempfang   vermittelnde 
 EMI1.1 
 während dieser Zeit beliebig oft unterbrochen werden kann. 



   Bei bekannten Radiozeitautomaten dieser Art besteht der   Ubelstand,   dass das Uhrwerk mittels eines zugehörigen Schlüssels von Hand aufzuziehen ist. Lag der Schlüssel nicht immer stets zur Hand oder war er unauffindbar verlegt worden oder gar verlorengegangen, so konnte der Rundfunkempfang erst mit der Herbeischaffung des Schlüssels oder eines   Ersatzsehlüssels   durch das Aufziehen des Uhrwerks von Hand veranlasst werden. Damit ging in jedem Fall Zeit verloren, was besonders dann störend empfunden wurde, wenn Interesse für eine zu bestimmter Zeit stattfindende Rundfunksendung vorlag. 



   Das mittels eines zum Uhrwerk gehörenden Schlüssels von Hand zu bewirkende Aufziehen war auch aus dem Grunde mangelhaft, weil häufig während des Rundfunkempfangs das Uhrwerk ablief und damit der Rundfunkempfang unterbrochen wurde. Um den   Rundfunkempfang   wieder zu haben. genügt es nicht, dass eine neue Münze in den Automaten geworfen und die   Schaltvorrichtung   betätigt wurde, sondern es musste auch das Uhrwerk mittels des zugehörigen Schlüssels von Hand aufgezogen werden, damit der Zeitkontakt für den Rundfunkempfang geschlossen wurde. Eine störende Unterbrechung des   Rundfunkempfangs   war also in jedem Fall unvermeidlich. 



   Bei einem Radiozeitautomaten das   zugehörige Uhrwerk mittels eines Schlüssels   von Hand aufzuziehen, erwies sich aber auch insofern als mangelhaft, weil durch das Schlüsselloch hindurch der Zugang zu dem Uhrwerk gesucht und gefunden werden konnte, um dieses stillzusetzen und in unlauterer Absieht den Rundfunkempfang von dem Einwurf der Münze in den Automaten unabhängig zu machen. 



   Gemäss der Erfindung ist zur Beseitigung der geschilderten Mängel und   Übelstände,   die dem 
 EMI1.2 
 funkempfang das die Zeitdauer dieses Empfangs bestimmende   Uhrwerk aufgezogen   wird. 



   Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen von Hand zu   betätigenden     Schalter,   der nach dem 
 EMI1.3 
 auf die durch die Münze   gedeckte   Zeitdauer aufzieht. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Ansicht in teilweisem Schnitt mit derjenigen Lage sämtlicher Teile, bei welcher das 
 EMI1.4 
 stellung wie Fig. 2, jedoch mit   eingezeichnetem   Stromverlauf. Fig. 4 die gleiche   Darstellung   wie Fig. 1, jedoch mit derjenigen Lage sämtlicher Teile, bei   welcher   das Uhrwerk aufgezogen ist, Fig. 5 stellt eine   Konstruktionseinzelheit   des Uhrwerks dar. 



   Der   Münzautomat   besteht aus einem mit Münzeinwurf 1 versehenen Gehäuse 2, in welchem ein durch eine Feder 3 angetriebenes Uhrwerk U angeordnet ist. Die Spannkraft der   Triebfeder. 3 wird   auf die nicht gezeichneten Räder des Uhrwerks durch ein   Bodenrad übertragen.   Dem Bodenrad 4 ist ein aus einem Sperrad 5 und einer federbeeinflussten Sperrklinke 6 bestehendes, bei Uhrwerken an sich bekanntes Sperrgetriebe beigeordnet. Das Sperrad 5 und das eine Ende der Feder : 3 ist auf einer Achse 7 starr befestigt, die in ihrer Verlängerung als   Kupplungsteil. M ausgebildet ist,   der einen Schlitz 9 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 trägt.

   Dem Kupplungsteil 10 ist ein zweiter, mit einem Schlitz 27 versehener Kupplungsteil 23 vorgelagert, der die   Verlängerung   einer in einem Bügel 24 drehbaren und mit einem Griffknopf 25 versehenen 
 EMI2.1 
 rutscht. Damit die Münze aber nicht ohne weiteres durch die Schlitze 9, 27 hindurchfallen kann, sondern als Kupplungsglied für die beiden Teile   10, 2. 3 wirkt,   bis das Uhrwerk aufgezogen ist, ist an dem Lagerbügel 24 ein Steg 28 starr befestigt, der in Achsrichtung der Kupplungsteile 10, 2. 3 verläuft und an seinem freien Ende einen Lappen 29 trägt, der bei nicht gespannter Feder 3 den Schlitz 9 des Kupplungsteiles 10 unterfasst (Fig. 1 und 2). Dieser Lappen 29 fängt die Münze in den Schlitzen 9 und 27 und gibt sie erst 
 EMI2.2 
 gedreht werden. Sind die durch   eine Münze gekuppelten Teile.

   M, 2-3   so weit gedreht worden, dass der Schlitz 9 von dem Lappen 29 nicht mehr versperrt wird, so fällt die Münze in den   Sammelbehälter. 37.   



  Der Lappen   29   ist so bemessen, dass er in seiner Sperrstellung zwar Münzen der vorgeschriebenen Grosse fängt, Münzen kleinen Durchmessers dagegen durch die Schlitze 9, 27 hindurchfallen lässt. 
 EMI2.3 
 Spannen der Feder 3 für den Rundfunkempfang auf eine durch die eingeworfene Münze bezahlte Zeit aufgezogen. Beim Ablaufen des Uhrwerks dreht die sich entspannende Feder. 3 mit der Achse 7 den Kupplungsteil 10 in Pfeilrichtung B (Fig. 4).

   Diese Drehbewegung des Kupplungsteiles 10 wird durch einen mittels Stellring 12 an ihm befestigten Stift 11 begrenzt, der in der Ausgangsstellung des KupplungsTeiles 10 gegen einen am   Gehäuse   2 befestigten, zweckmässig einstellbaren Anschlag 13 trifft (Fig. 1). 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 mit, so dass das Schaltmesser 14 zwischen zwei Kontaktfedern 19, 20 der stromfÜhrenden Leitung 21, 22, gedrängt wird. Beim Ablauf des Uhrwerks, also beim Entspannen der   Triebfeder : 3,   trifft der Stift 11 des in Pfeilrichtung B gedrehten Kupplungsteiles 10, kurz bevor er seinen Anschlag   1.') erreicht, gegen   den Stift 17 der Scheibe 16 und nimmt diese mit, so dass das Schaltmesser 14 aus den Kontaktfedern 19, 20 
 EMI2.6 
 gestellte Lage zurückgesclmellt wird. 



   Um Betriebsstörungen zu vermeiden,   wenn eine Münze in   den   Münzkanal J eingeworfen wird.   bevor das Uhrwerk abgelaufen bzw. die Feder 3 entspannt ist, ist an der Scheibe 16 ein   Finger. 32   starr befestigt, der beim Aufziehen des Uhrwerks unter die   Mündung   des   Münzkanals   zu liegen kommt (Fig. 4). 



  Infolgedessen wird die vorzeitig eingeworfene Münze durch den Finger   82 so   lange in dem   Münzkanal- ?   zurückgehalten, bis beim Ablaufen des Uhrwerks das Schaltmesser 14 und mit diesem die Scheibe 16 
 EMI2.7 
 mit   Münzen angefüllt   werden, ohne Betriebsstörungen herbeizuführen. 



   An dem durch den Griffknopf 25 drehbaren Kupplungsteil 23 ist ein   Arm. 3. 3   starr befestigt, der durch eine Zugfeder 84 mit einem schwenkbaren Hebel 36 verbunden ist. Der Hebel.   36   ist an einer Achse 35 starr befestigt, die in am Gehäuse 2 befestigten Lagern 37 drehbar ruht,   und trägt   einen isolierten Kontaktstift 38.

   Der Kontaktstift 38 wird beim Drehen des Knopfes 25, also beim Verschwenken des 
 EMI2.8 
 zwei Kontaktstellen, von denen die eine, die die Kontaktfedern 19, 20 hat, durch den erst nach dem Einwurf einer Münze drehbaren Teil 10 der Münzkupplung während der ganzen Zeitdauer des Ablaufs des Uhrwerks stromleitende Verbindung erhält, also einen Zeitkontakt darstellt, während die zweite Kontaktstelle, die die Kontaktzungen 39, 40 hat, durch den auch ohne Einwurf einer Münze mittels des Griffknopfes 25 drehbaren Teil 23 der münzkupplung stromleitende Verbindung erhält und als Unterbrecherkontakt Verwendung findet. 



   Die zwei Kontaktstellen sind erforderlich, damit der nach dem Einwurf einer Münze durch die Drehung der beiden Kupplungsteile   M, 2. 3 unter gleichzeitigem Aufziehen   des Uhrwerks herbeizuführende Bundfunkempfang an der   Kontaktstelle-39, 40   beliebig oft unterbrochen und wieder eingeschaltet werden kann, ohne an der durch die eingeworfene Münze bezahlten Benutzungszeit Einbusse zu erleiden. 



   Der Stromverlauf für den Rundfunkempfang ist aus Fig. 3 ersichtlich. Die Steckerstifte 45, 46 kommen für den   Netzanschluss,   die Steekerbüchsen   47,   48 für den durch Plombierung oder in anderer Weise zu sichernden   Anschluss   des Rundfunkempfangsgerätes in Betracht. Die Leitungen 21, 22 und 41, 42, die in dem Gehäuse 2 des   Münzautomaten   mit den Steckerstiften 45, 46 und mit den Steekerbüchsen 47. 48 verbunden sind, ermöglichen über die beiden Kontaktstellen 19, 20 und 39, 40 den für den Rundfunk-   empfang erforderlichen Stromsehluss, der durch die Drehung des Griffknopfes 26 nach dem Einwurf einer Münze in den Münzkanal 1 mittels der beiden Kupplungsteile 10, 23 in der beschriebenen Weise   

 <Desc/Clms Page number 3> 

   herbeigeführt wird.

   Beim Ausschalten des Rundfunkempfangs während der durch die eingeworfene Münze bezahlten Zeitdauer wird das Uhrwerk an seiner Unruhe 49 stillgesetzt und beim erneuten Einschalten des Rundfunkempfangs ebenfalls an der Unruhe verlässlich in Gang gesetzt. Zu diesem Zweck dienen die federnden Zungen 4 :), 44, die auf der Achse 35 des Schalthebels 36 befestigt sind. Die Zunge 43 kommt gegen die Unruhe 49 zu liegen und stoppt das Uhrwerk, wenn der Schalthebel 36 bei der Stromunterbrechung an den Kontakten 39, 40 in die in Fig. 4 gezeigte Stellung verschwenkt wird, die Zunge 44 streift die Unruhe 49 und setzt sie in Sehwingbewegung, wenn der Schalthebel, 36 bei der Herstellung der Stromverbindung an den Kontakten 39, 40 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung verschwenkt wird. 



  Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass gegenüber dem Darstellungsbeispiel der Zeichnung Abänderungen der einzelnen Teile des Münzautomaten nach Wunsch oder Bedarf vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung überschreiten zu müssen. 



  PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Münzautomat für Netzanschluss-Rundfunkempfangsgeräte, bei dem nach Einwurf einer Münze der den Rundfunkempfang vermittelnde Stromkreis über ein Uhrwerk auf eine vorbestimmte Zeit geschlossen und während dieser Zeit beliebig oft unterbrochen werden kann, gekennzeichnet durch einen von Hand zu betätigenden Schalter, der nach dem Einwurf einer Münze in den Automaten zugleich mit dem Einschalten des Rundfunks das Uhrwerk auf die durch die Münze gedeckte Zeitdauer aufzight.

Claims (1)

  1. 2. Münzautomat für Netzanschluss-Rundfunkempfangsgeräte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der für den Rundfunkempfang eingeworfenen Münze ein durch den Griffknopf (25) drehbarer Kupplungsteil (23) mit einem das Uhrwerk aufziehenden Kupplungsteil (10) gekuppelt und diese Kupplung so lange unterhalten wird, bis die beiden Teile (10, 23) eine bestimmte Winkeldrehung vollführt haben, während welcher sich die Sehaltvorgänge abspielen, die den Rundfunkempfang herbeiführen.
    3. Münzautomat für Netzansehluss-Rundfunkempfangsgeräte, nach den Ansprüchen 1 und 2, bei dem die das Rundfunkempfangsgerät mit Strom speisende Leitung innerhalb des Münzautomaten EMI3.1 durch den erst nach dem Einwurf der Münze drehbaren Teil (10) der Münzkupplung während der ganzen Zeitdauer des Ablaufs des Uhrwerks stromleitende Verbindung erhält, also einen Zeitkontakt darstellt, während die zweite Kontaktstelle mit den Kontaktzungen (39, 40) durch den auch ohne Einwurf einer Münze mittels des Griffknopfes (a) drehbaren Teil (23) der Münzkupplung stromleitende Verbindung erhält und als Unterbreeherkontakt Verwendung findet, der den Rundfunkempfang während der durch eine eingeworfene Münze bezahlten Zeitdauer beliebig oft unterbrechen und wieder einschalten lässt.
    4. Münzautomat für Netzanschluss-Rundfunkempfangsgeräte nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (36) des Unterbrecherkontakts (39, 40) durch eine Zugfeder (34) mit einem an dem Kupplungsteil (23) befestigten Arm (33) derart in kraftschlüssiger Verbindung steht, EMI3.2
    5. Münzautomat für Netzanschluss-Rundfunkempfangsgeräte nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Schalthebel (36) zwei federnde Zungen (43, 44) verschwenkt werden, von denen die Zunge (43) das Uhrwerk an der Unruhe (49) stoppt, wenn der Schalthebel in die stromunterbrechende Stellung schnellt, während die Zunge (44) das Uhrwerk an der unruhe (49) in Gang setzt, wenn der Schalthebel in die stromschliessende Stellung schnellt.
    6. Münzautomat für Netzanschluss-Rundfunkempfangsgeräte nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zu dem von dem Ablauf des Uhrwerks abhängigen Zeitkontakt an der Kontaktstelle (19, 20) ein Schaltmesser (14) gehört, das an einer mit dem Kupplungsteil (10) begrenzt drehbaren Scheibe (16) sitzt, welche bei der Drehung des Kupplungsteiles (10) in beiden Richtungen durch einen als Mitnehmer gegen die Anschlagstifte (17, 18) zur Wirkung kommenden Stift (11) verschwenkt wird, wobei mittels einer Feder (-5) das Sehaltmesser in die stromunterbrechende Stellung geschnellt wird.
    EMI3.3 dadurch gekennzeichnet, dass mit der das Schaltmesser (14) tragenden Scheibe (16) ein Finger (32) verbunden ist, der in der Schaltstellung des Messers unter der Mündung des Münzenkanals (1) zu liegen kommt und vorzeitig eingeworfene Münzen bis zum Ablauf des Uhrwerks zurückhält.
    8. Münzautomat für Netzanschluss-Rundfunkempfangsgeräte nach den Ansprüchen 1 bis 7, EMI3.4 den Schlitz (9) nur so weit versperrt, dass Münzen von kleinerem als dem vorgeschriebenen Durchmesser hindurchfallen können, während Münzen der vorgeschriebenen Grösse erst nach der durch die Minxkupplung ermöglichten Drehung der Kupplungsteile (10, 23) freigegeben werden, nachdem das Uhrwerk aufgezogen ist und die Schaltvorgänge für den Rundfunkempfang sieh abgespielt heben.
AT144140D 1933-06-02 1934-06-01 Münzautomat für Netzanschluß-Rundfunkempfangsgeräte. AT144140B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE144140X 1933-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT144140B true AT144140B (de) 1935-12-27

Family

ID=5670066

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT144140D AT144140B (de) 1933-06-02 1934-06-01 Münzautomat für Netzanschluß-Rundfunkempfangsgeräte.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT144140B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT144140B (de) Münzautomat für Netzanschluß-Rundfunkempfangsgeräte.
DE2202846A1 (de) Zeigerstell- und unruh-anhaltevorrichtung
AT144477B (de) Münzautomat für Netzanschluß-Rundfunkempfangsgeräte.
DE2345409C3 (de) Vorrichtung zum Zumessen eines Zeitabschnitts nach Münzeinwurf, insbesondere Parkuhr
DE604544C (de) Zeitschaltvorrichtung mit zuruecklaufender Aufzugswelle zum wahlweisen Ein- oder Ausschalten elektrischer Stromkreise
DE667523C (de) Synchronwecker mit selbsttaetiger Ein- und Ausschaltung der Weckeinrichtung
AT146970B (de) Selbstkassierende Auslöse- und Sperrvorrichtung für Rundfunkempfänger.
AT32745B (de) Selbstverkäufer für Elektrizität, Gas und Wasser.
DE593972C (de) Muenzautomat zur selbsttaetigen Ein- und Ausschaltung eines Rundfunkempfaengers
AT16730B (de) Selbstkassierender Stromzähler.
DE629208C (de) Selbstkassierendes Netzanschluss-Rundfunkempfangsgeraet
AT149943B (de) Zeitschalter.
DE412441C (de) Selbstkassierendes Anzeigewerk, Punktzaehler fuer Spiele, Billardspiele o. dgl.
DE650083C (de) Elektrischer Aufzug fuer Uhrwerke
DE637757C (de) Selbstkassierender Rundfunkempfaenger
DE676085C (de) Kontaktgeber
AT127293B (de) Einrichtung zum selektiven Abschalten von kranken Teilen eines elektrischen Stromnetzes.
AT132318B (de) Steuerresonanzeinrichtung.
DE652769C (de) Vorrichtung zur wahlweisen Durchfuehrung eines Schaltvorganges mittels eines Resonanzrelais
AT143938B (de) Kontaktrelais zur selbsttätigen zeitweiligen Schließung von Stromkreisen.
AT21867B (de) Vorrichtung zur Übermittlung von Zeichen mittels einer Anzahl elektrischer Stromimpulse.
DE417158C (de) Durch elektrische Wellen beeinflusste Hauptuhr zum Betriebe elektrischer Nebenuhren
DE572163C (de) Sparuhr mit durch Muenzeneinwurf ausloesbarer Sperrung fuer das Uhrwerk
DE439832C (de) Elektrische Weckvorrichtung
DE383825C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet