AT143050B - Anordnung zur Steuerung von Elektronenröhrenverstärkern od. dgl. - Google Patents

Anordnung zur Steuerung von Elektronenröhrenverstärkern od. dgl.

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AT143050B
AT143050B AT143050DA AT143050B AT 143050 B AT143050 B AT 143050B AT 143050D A AT143050D A AT 143050DA AT 143050 B AT143050 B AT 143050B
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Description


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  Anordnung zur Steuerung von   Elektronenröhrenverstärkern od. dgl.   
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 bereichs bewirkt werden soll. Diese sogenannte Abstimmung geschah bisher im allgemeinen von Hand aus mit Bezug auf eine Anzeigervorrichtung. Es sind auch Anordnungen bekannt geworden, bei denen bestimmte Frequenzbereiche unveränderlich festgelegt und durch ein Zusatzgerät mit Tasten nacheinander um-oder eingeschaltet wurden. Es sind auch Anordnungen bekannt geworden, bei denen die Umschaltung vorabgestimmter Schwingungskreise nach Art des Leitungswählersystems mittels eines 
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 der Erfindung verwendet nur solche Teile, die in der Radio-und Telephontechnik standardisiert sind. 



  Weiters wurde die Schaltung so getroffen, dass die Zahl der Schaltelemente ein bisher nicht bekanntes Mindestmass erreicht ; dies ist nicht nur vom Kostenstandpunkt, sondern vor allem für die Instandhaltung und Betriebssicherheit von besonderem Vorteil. Überdies wurden den die Schaltung beherrschenden Elementen   (Wählscheibe,   Drehwähler, Relais) ausser ihren normalen Funktionen noch solche zugewiesen, die den störungsfreien Betrieb im Falle der Anwendung eines Radioempfangsgerätes überhaupt erst ermöglichen. In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung gezeigt. 



   Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Einrichtung, durch welche es möglich wird, eine bestimmte Anzahl von Sendern an jedem Radioempfangsgerät ohne besondere Abstimmung lediglich mittels Betätigung einer   Wähleinrichtung   einzustellen. Die nachfolgend beschriebene Einrichtung kann in den Radioapparat selbst eingebaut sein oder als Zusatzapparatur zu jedem Empfänger ausgeführt werden. 



   Es ist bekannt, die Einstellung eines Senders am Empfangsgerät dadurch zu bewirken, dass ein oder mehrere Schwingungskreise, z. B. von Hand aus, mit der gesuchten Welle in Resonanz gebracht werden, wobei eine zusätzlich einstellbare   Rückkopplung, Oszillatoreneinstellung   usw. vorhanden sein können. Im einfachsten Falle nach Fig. 1 werden am Schwingungskreis LC, der beispielsweise den Eingang eines einfachen Empfängers bildet, die Sender durch Drehen der Kapazität C, d. i. durch Veränderung 
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 eine bestimmte Kapazität des Kondensators C, die aber auch nach Fig. 2 durch verschieden grosse Fixkapazitäten oder durch nachstellbare Drehkondensatoren   01-0" ersetzt   werden kann ; die Einstellung der Stationen erfolgt in diesem Falle durch den Umschalter U.

   Ist die Kapazität von   Ci-C,, so   gewählt, dass ihre Einstellung je einer bestimmten Station entspricht, so kann man durch den Umschalter U jederzeit eine der Stationen ohne irgendwelche andere Bedienungsgriffe einstellen. 



   Es könnte die Zahl der Kondensatoren, damit also auch der einstellbaren Stationen, eine beliebig grössere sein als in dem gezeichneten Beispiel, und es ist auch ohne weiteres möglich, mit   dem Umschalter U   gleichzeitig eine oder mehrere andere Kapazitätskombinationen umzuschalten. Es wäre übrigens auch eine andere Möglichkeit der Umschaltung des Schwingungskreises auf verschiedene Sender möglich ; beispielsweise könnte die Selbstinduktion variabel und die Kapazität fix sein. In diesem Falle müssten verschiedene Selbstinduktionen oder verschiedene Anzapfungen einer Selbstinduktion umgeschaltet werden. 



   Statt des Umschalters wird in der Anordnung nach der Erfindung ein Wähler verwendet. Der   Umsehalter U   in Fig. 2 ist dann ein Arm des Wählers und die Kontakte   In   stellen dessen Kontaktbank dar. Fig. 2 zeigt einpolige Umschaltung der Kondensatoren ; wenn notwendig, kann diese Um- 

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 zwei Wählerarme nötig. 



     Ein vierarmiger Drehwähler   stellt beispielsweise in Fig.   3   gleichzeitig zwei getrennte Schwingungskreise doppelpolig für n-Stellungen um.   a-d   sind die Arme des Wählers, L und LI die beiden Selbstinduktionen, C1-Cn und C1'-Cn' sind die umzuschaltenden Kapazitäten. Die Kontaktbank des Wählers   mag zehn-oder höherteilig   sein, wodurch eine entsprechende Anzahl von Stationen gewählt werden kann. Wenn die Kapazitäten nur einpolig umgeschaltet werden, findet man mit einem Wählerarm für jeden einzustellenden Schwingungskreis das Auslangen.

   Vorteilhaft wird das Verhältnis der umzuschaltenden Kapazitäten zu den Selbstinduktionen gross gewählt, um eventuelle ungewollte Ver- 
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 Wählers einer Wählereinrichtung nach Art des Leitungswählersystems einstellen zu können, muss letzterer von einer, im   nachfolgenden #Stationswähler" genannten, Vorrichtung   gesteuert werden (B in Fig. 4). 



  Dieser Stationswähler wird seinerseits von   einem #Bedienungsapparat" (A) gesteuert.   



   Der Bedienungsapparat A besteht aus einem Impulssender   TYS   mit dem Kurzschlusskontakt kk sowie dem Impulskontakt ik, weiters aus einer   Rückstelltaste   RT mit den Kontakten 1 und 2, dann aus dem Lämpchen LA als Bereitsehaftssignal sowie den Anschlüssen für die Steuerleitung SL und für die Leitung LL ; von letzterer führen Verbindungen zu den verwendeten Lautsprechern. 



   Der Stationswähler B ist mit dem Bedienungsapparat nach Art des Schleifensystems über die Leitung SL verbunden. Er besteht aus zwei Relais J, V und einem Sehrittwähler   D W   mit dem Dreh-   magnet D.   Das Impulsrelais J hat die Kontakte il und   i, das   Verzögerungsrelais V hat die   Kontakte'/,'1   und   .   Der Drehmagnet D des Wählers   DW   betätigt den Selbstunterbreeherkontakt su ; zur Funkenlöschung ist D mit einem Kondensator C5 überbrückt. Der Wähler DW besitzt beispielsweise vier Arme   (a,   b, c, d,) und einen   Wellenkontakt wk,   der auch durch einen fünften Wählerarm ersetzt werden kann. 



  Die Anzahl der Arme des Drehwählers DW ist nicht auf das in Fig. 4 gezeichnete Beispiel (in diesem Falle können z. B. vier Sehwingungskreise einpolig bzw. zwei Schwingungskreise doppelpolig umgeschaltet werden) beschränkt. 



   Der Stationswähler erhält seine Betriebsspannung beispielsweise aus niedervoltigen Batterien oder aus einem Gleichrichter geeigneter Spannung über die Klemmen X oder Y. Die Energiequellen können der Empfangsapparatur, welcher beispielsweise die einzustellenden Schwingungskreise zugeordnet sind, gemeinsam sein. Wird der Empfänger eingeschaltet, so muss dann gleichzeitig auch die Energiequelle für den Stationswähler B miteingeschaltet werden. 



   Es bildet sich beim Einschalten in der gezeichneten Anordnung ein Stromkreis über : 1... Plus x, 
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 dass die während des Scheibenablaufes bzw. Wählerablaufes störenden   Funkengeräusche   nicht gehört werden können. Beim Ablauf der Wählscheibe öffnet der Impulskontakt ik entsprechend dem aufgezogenen Fingerloch impulsmässig den Stromkreis   I   für die Steuerleitung. Das Relais J fällt impulsmässig ab, öffnet mit      den Stromkreis für Relais V, dessen Abfallverzögerung jedoch grösser ist als die Impulsdauer ; Kontakt il   schliesst   bei jedesmaligem Abfall den durch   v,   vorbereiteten Stromkreis für den Drehmagnet D. Während des Abfalles des Relais J bildet sich daher folgender Stromkreis : 3... 



  Plus   a   D, D, v7, i1, y Minus. Der Drehmagnet D macht in bekannter Weise so viele Schritte, als der Kon-   takt ik die Steuerleitung unterbrochen   hat ; während des Wählens flackert die Lampe   LA.   Der Wähler DW bewegt die Arme a, b, c, d zur Umschaltung der Schwingungskreise. Beim erstmaligen Anziehen des Wählermagneten D wird der Wellenkontakt umgeschaltet, um die Verbindung   wk2,   wk3 zu trennen 
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   's   wird beim Drücken der Taste die Leitung SL2 unterbrochen. Diese Unterbrechung dauert länger als lie durch den   1'k-Kontakt.   Das V-Relais fällt ab, weil i, länger öffnet, als die Abfallverzögerung des V-Relais beträgt ; Festhaltekontakt   ! ? i   fällt ab, V7 legt um und schliesst den Heimlaufstromkreis für 
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   Kontakt   SM   wird durch den Magnet D betätigt und wirkt als Selbstunterbrecher, so dass der Magnet D die Heimlaufimpulse erhält. Bei Erreichung der Nullstellung legt der Wellenkontakt wk um, 

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 Stromkreis 1 für die Steuerleitung SL. Wurde während des Heimlaufes des Wählers die Taste RT wieder ausgelassen, so kann das Relais J über die Steuerleitung doch nicht ansprechen (LA leuchtet nicht), weil der Kontakt   geöffnet   hat und der Wellenkontakt noch nicht die Verbindung   wk2, Wk3   hergestellt hat. 



   Während des   Drückens   der Taste RT, also während des Heimlaufes des Wählers, bewirkt der Tastenkontakt RT2 den Kurzschluss der Lautsprecherleitung, um   Störgeräusche   unhörbar zu machen. 



  Die Rückstelltaste schliesst demnach mit einem Kontakt den Ausgangskreis des Radioapparates kurz, während der andere Kontakt dazu dient, um den Drehwähler des Stationswählers   rüekzustellen.   



   Hat der Wähler DW die Nullage wieder erreicht, so schliesst der Kontakt   wk2, wk3, wodurch   der Anfangszustand wieder hergestellt ist. Es leuchtet also die Lampe LA ; Relais J zieht an und erregt über i7 das Relais V. Das Wiederaufleuchten der Lampe kennzeichnet, dass der Wähler bereit ist, neue Wählimpulse zu empfangen ; es kann jetzt ein neuer Sender gewählt werden. 



   Die beschriebene Anordnung setzte voraus, dass zum Empfang das Empfangsgerät an seinem Standort von Hand aus eingeschaltet wird, wenn also beispielsweise die ganze Anordnung nach Fig. 4 in den Apparat eingebaut ist. Die Einschaltung kann aber auch beispielsweise durch einen Hilfssehalter im Bedienungsapparat A erfolgen ; die Wähleinriehtung und der Bedienungsapparat sind in diesem Falle in einem vom Empfangsgerät unabhängigen Zusatzgerät vereinigt. Ausser der Steuerleitung ist dann noch eine   Rückstelleitung   notwendig ; in dieser muss die Rückstelltaste liegen, während sieh der Einschalter in der Leitung   SL1   befindet. Über eine Hilfsstromquelle geschieht das erstmalige Anziehen der Relais J und V, welche je einen Kontakt zur Einschaltung eines eigenen Relais tragen ; dieses dient dann zur Einschaltung des Radioapparates. 



   Fig. 5 zeigt eine beispielsweise Schaltung. Die   Indikatorlampe   LA liegt mit dem   Impulskontakt ik   und dem Einschalter N in Serie ; die Rückstelltaste   RT   liegt in einer Rückstelleitung RL, die zu einem 
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   Beim Aufziehen der   Wählscheibe   fällt J impulsmässig ab, V hält sich über   1) 1 und   D bekommt Stromstösse über : 8... Plus   a     @, i1, v7, D, K, y Minus.   Es zieht das   Verzögerungsrelais   K an, das mit Kontakt k die Leitung LL   kurzschliesst,   die zum Lautsprecher führt ; statt des Kurzschlusses kann auch eine Unterbrechung vorgesehen werden. Nach dem ersten Wählschritt legt der Wellenkontakt um. 



   Das Drücken der Rückstelltaste RT zur Einstellung einer andern Station hat zur Folge, das V abfällt, v1 öffnet und die Lampe LA erlischt ; das Verzögerungsrelais V ist mit dem   Kontakt'1,'1   so geschaltet, dass während des Heimlaufes des Drehwählers das Bereitschaftssignal verschwindet und die 
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 leitung mit den Relais J und V so geschaltet, dass das Netzeinsehalterelais E von der Stellung des Einschalters abhängig ist und somit das Empfangsgerät sowohl beim Wählen als auch beim Rückstellen an die Energiequellen angeschaltet bleibt. Damit der Empfänger nicht abgeschaltet wird, muss J auf 
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 zustande. 



   Beim Ausschalten des Apparates läuft der Wähler in die Nullstellung und das Relais J fällt ab, da die Leitung   SL1   unterbrochen ist. Relais V fällt ab, die Kontakte i4 und v4 öffnen, Relais E fällt ab und der Apparat ist bei geöffneten Kontakten e vom Netz getrennt. 



   Die Unterbrechungsfunken in der Wählscheibe und am Wähler stören erfahrungsgemäss den Rundfunkempfang. Um diesen Übelstand möglichst hintanzuhalten, müssen in die beschriebene Anordnung Störbefreiungen eingebaut werden. Wie in Fig. 5 gezeigt, bestehen sie beispielsweise entweder aus einem Kondensator 05 oder aus einer Kombination mit Kondensator 04 und Widerstand   W.   



   Zur leichteren Ablesung kann am oder im Bedienungsapparatgehäuse eine Beleuchtung angebracht sein, die beispielsweise von einer Lokalbatterie gespeist und mittels einer Taste oder zwangsläufig mit dem Schalter N ein- oder ausgeschaltet wird. Hiezu kann zweckmässig auch der Indikator LA verwendet werden. 



   Im Beispiel Fig. 4 erfolgt der Kurzschluss der Lautsprecherleitung im Bedienungsapparat selbst durch die Kontakte kk bzw. RT2. Man kann diesen Kurzschluss jedoch direkt vom laufenden Wähler abhängig machen ; für diesen Fall ist am Anker des Wählermagneten ein Kontakt angebracht, der ein verzögert abfallendes Relais einschaltet. Dieses wird vorteilhaft so ausgeführt, dass es schnell anzieht und verzögert abfällt. Durch den Lauf des Wählers erhält dieses Verzögerungsrelais immer neue Impulse, so dass es während des ganzen Wählerlaufes angezogen bleibt und dabei die Lautspreeherleitung kurzschliesst. In der beispielsweisen Zeichnung Fig. 6 bedeutet su den vom Magnet D betätigten Kontakt ; er schliesst den Stromkreis für das Relais W, das mit seinem Kontakt W7 die   Lautsprecherleitung kurz-   

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 schliesst.

   Wenn der Wähler stehenbleibt, ist su offen,   W   fällt verzögert ab und der Kontakt W7 gibt die Leitung LL frei. Statt des Kurzschlusses kann die Leitung LL auch durch einen   TV-Kontakt   unter-   brochen werden.   



   Durch Verwendung eines fünften Armes am Wähler kann der Erfindungsgedanke zur   Umsehaltung   des normalen Rundfunkempfängers auf andere spezielle Zwecke, z. B. als Grammophonverstärker, als Ortsempfänger mit verminderter Röhrenzahl usw., Anwendung finden. In Fig. 7 ist das notwendige Umsehaltrelais SR an eine bestimmte Lamelle (bestimmte Nummer, die zu wählen ist) gelegt ; sein Stromkreis wird über den fünften Arm am Wähler geschlossen. Mittels der Kontakte sr kann beispielsweise eine Elektrodose P an den Verstärkereingang R des Apparates eingeschaltet werden. Ein dritter. 



  Kontakt auf dem SR-Relais kann die Heizleitungen der für den   Verstärkungszweck   nicht benötigten Röhren beispielsweise unterbrechen. 



   Die Kontaktbank des Wählers kann auch so geschaltet werden, dass beim Aufziehen verschiedener Nummern der   Wählscheibe   wohl die Apparatabstimmung dieselbe bleibt, jedoch jedesmal ein anderer Verbraucherkreis eingeschaltet wird. 



   Die in dem beschriebenen Beispiel als Impulssender verwendete Wählscheibe kann sowohl mit Ziffern als auch mit den Sendernamen beschrieben sein. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Anordnung zur Steuerung von   Elektronenrohrenverstärkern   od. dgl. mit einer   Wähleinrich-   
 EMI4.2 
 nach Art des Leitungswählersystems von einem   Impulssender   über eine Steuerleitung beherrscht wird, dadurch gekennzeichnet, dass in der   Wähleinrichtung   während des Betriebes lediglich zwei Relais (J, V) unter Strom stehen.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Relais (J) die Fort-schaltung des Wählers bewirkt, während das andere (V), von ersterem beeinflusst, den Anlasskreis des Wählers während der Fortschaltung aufrechterhält.
    3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Stationswähler der Wähleinrichtung ein Verzögerungsrelais (V mit Kontakt Vl) so geschaltet ist, dass während des Heimlaufes des Drehwählers das Bereitschaftssignal verschwindet und die Möglichkeit einer Neuwahl erst nach beendetem Heimlauf durch sein Wiedererscheinen anzeigt.
    4. Anordnung nach Anspruch l in Verbindung mit einem Radioempfangsgerät, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungsapparat (. der Wähleinriehtung mit einer Wählscheibe (WS) als Impulssender ausgerüstet ist, deren Kurzsehlusskontakt (kk) den Ausgangskreis des Empfangsgerätes (Lautsprecherleitung LL) auf die Dauer des Wählens kurzschliesst.
    5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungapparat eine Rückstelltaste (RT) besitzt, deren einer Kontakt den Ausgangskreis des Empfangsgerätes beherrscht, während der andere dazu dient, den Drehwähler des Stationswählers für eine Neuwahl vorzubereiten.
    6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelltaste mit einem Kontakt (1) zwecks Rückstellung des Wählers die Steuerleitung unterbricht.
    7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein anderer Kontakt (2) der Rückstelltaste die den Ausgangskreis des Empfangsgerätes beherrschende Leitung zwecks Störbefreiung kurzschliesst oder unterbricht.
    8. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelltaste des Bedienungapparates in einer dritten Leitung (RL) liegt und beim Einschalten mittels zweier Relais (J, V) ein Netzeinschalterelais (E) bei dem Empfangsgerät einschaltet, so dass dieses und die Wähleinrichtung , B von der Ferne an die Energiequellen gelegt werden (Fig. 5).
    9. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschalter (N), EMI4.3 geschaltet sind, dass das Netzeinschalterelais (E) von der Stellung des Einschalters abhängig ist, so dass beispielsweise im Betriebszustand sowohl beim Wählen als auch beim Rückstellen das Empfangsgerät an die Energiequellen angeschaltet bleibt.
    10. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stationswähler (B) ein Relais (K) bzw. ein durch einen Schliesskontakt (su) betätigtes Relais (W) besitzt, so dass ersteres während des Wählerlaufes anspricht und den Ausgangskreis (LL) kurzschliesst oder auch unterbricht.
    11. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgangskreis des Empfangsgerätes von einem Relais beherrscht wird, welches während der Fortschaltung des Wählers unter Strom steht (Fig. 6).
    12. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wähler (DW) ausser den EMI4.4 <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1
    Kondensatoren und Widerstände eingebaut sind.
    14. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fingerlocher des Impulssenders dem einzustellenden Frequenzbereich entsprechend bezeichnet werden (z. B. mit Zahlen, Rufzeichen, Sendernamen 0 d. dgl.).
    15. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Bereitschaftssignal (LA) auch zur Beleuchtung am Bedienungsapparat (A) herangezogen wird. EMI5.2
AT143050D 1934-06-28 1934-06-28 Anordnung zur Steuerung von Elektronenröhrenverstärkern od. dgl. AT143050B (de)

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