AT140466B - Verfahren zur Aufnahme photographischer Schallaufzeichnungen. - Google Patents

Verfahren zur Aufnahme photographischer Schallaufzeichnungen.

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AT140466B
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Arnold Poulsen
Axel Carl Georg Petersen
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Arnold Poulsen
Axel Carl Georg Petersen
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Aufnahme   photograpbischer   Sehallaufzeiebnungen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der Wiedergabefilm ist im wesentlichen von derselben mittleren Lichtdurchlässigkeit wie die erwähnte bekannte Art von Wiedergabefilmen, deren mittlere   Lichtdurc11liissigkeit   in Übereinstimmung mit der Lautstärke des Tones schwankt, aber wie aus der obigen Feststellung   hervorgeht, wurden   auf 
 EMI2.1 
 entspringen, nicht so bemerkbar sein als bei den erwähnten bekannten Wiedergabefilmen. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen   Abschnitt   eines Films, auf dem die   durchschnittliche   Breite des belichteten Flächenteiles der Tonspur   mit abnehmender Lautstärke wächst. Fig. 2 ist   eine abgeänderte Form der Tonaufzeichnung und Fig. 3 ein Schaltungsschema eines Systems zur   Tonaufzeiehnung   durch einen Spiegeloszillator mittels des Tonumwandlungsstromes. 



   Die Fig. 1 und 2 stellen zwei verschiedene Formen an sich bekannter Tonaufzeiehnungsweisen dar ; die belichteten Flächenteile der Tonspur, durch Schraffen angedeutet, weisen eine Breite auf. welche wächst, wenn die Lautstärke der aufgezeichneten Töne abnimmt, so dass die Nullinie a-b der   Amplituden   entsprechend den verzeichneten Schwankungen keine gerade Linie ist, sondern in einem Abstand vom Rande   cl   verlauft, der sich mit der Lautstärke der aufgezeichneten Töne ändert. Die in den Fig. 1 und 2 
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 also auf dem Film neben dessen durchsichtigen Teil in geringem Abstand vom Rande. Gemäss Fig. 2 ist die Nullinie a-b in eine Lage   c   verlegt und verlauft ausserhalb des Filmrandes d, wenn die Lautstärke Null ist.

   Auf diese Weise werden nach Fig. 2 Töne, deren Lautstärke ein vorbestimmtes Ausmass nicht überschreitet z. B. Mikrophongeräuseh, nicht aufgezeichnet. 



   Die Änderung der Breite der während der Aufzeichnung belichteten   Tonspurfläche   und infolgedessen die entsprechende Verlegung der Lage   der Nullinie s-6 kann   auf irgendeine Art bewerkstelligt werden. Fig.   3   zeigt als Ausführungsbeispiel ein Schaltungsschema für eine Anordnung zur Steuerung der Belichtung   des Tonfilms während   des Aufzeichnens. Es können aber auch andere Schaltungen und Systeme zum gleichen Zwecke verwendet werden ; ihre Beschreibung kann entfallen, da sie nicht Gegenstand der Erfindung sind. 



   Gemäss Fig. 3 fliesst ein Strom, in welchen die Töne oder   SclJallscJ1\vingungen   zum Zwecke ihrer Aufzeichnung umgewandelt werden, im folgenden Tonumwandlungsstrom genannt, durch einen Ver- 
 EMI2.3 
 des Transformators k gleichrichtet. 



   Der   gleichgeriehtete Strom fliesst durch   ein   Ausgleichsfilter i und   einen Potentiometerwiderstand s, die zwischen der Kathode und dem Gitter einer   Elektronenröhre     J1   liegen,   deren Anodenstrom   durch die Drahtsehleife 7t parallel an die   Sekundärwicklung   des Transformators f angeschossen ist. 



   Der Anodenstrom der Röhre p bewirkt, dass die Nullstellung, um welche das aus Schleife A und Spiegel bestehende System durch die Einwirkung des Tonumwandlungsstronies in der   Sekundärwicklung   
 EMI2.4 
 Grösse   der Amplitude um   einen bestimmten Wert erfolge, erfolgt durch Einstellung des mit dem Gitter der Röhre p verbundenen Schiebekontaktes längs des Widerstandes s. 
 EMI2.5 
 der Anodenstrom der Röhre, wenn keine Töne auftreten, einen solchen Wert annimmt, dass er bei seiner Einwirkung auf die Aufzeichnungsvorrichtung die Nullinie in die Lage c der Fig. 1 oder 2 verschiebt. 



   Der vorstehenden Beschreibung ist als   Aufzeichnungsvorriehtung   ein Oszillograph zugrunde gelegt ; es liegt jedoch im Rahmen der Erfindung, irgendeine andere   Schallaufzeiehnungsvorrichtung   zu verwenden, 
 EMI2.6 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Aufnahme photographischer Schallaufzeichnungen, bei dem die Länge einer den Schallaufzeichnungsträger treffenden und vom Schallaufzeichnungsorgan gesteuerten Lichtlinie um einen mit der Lautstärke veränderlichen Mittelwert geändert wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks unmittelbarer Herstellung einer selbst oder nach Doppelkopierung zur Wiedergabe bestimmten Auf- EMI2.7 <Desc/Clms Page number 3> Mittelwertes und die Änderung der Länge der Lichtlinien selbst proportional den Amplituden der Schallschwingungen sind.
    2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelwert der Länge der Lichtlinie derart geändert wird, dass die Tonspur ihrer Breite nach voll belichtet wird, wenn die Lautstärke einen bestimmten Mindestwert unterschreitet. EMI3.1
AT140466D 1930-09-26 1930-11-10 Verfahren zur Aufnahme photographischer Schallaufzeichnungen. AT140466B (de)

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