DE604667C - Lichtrelais - Google Patents

Lichtrelais

Info

Publication number
DE604667C
DE604667C DES103159D DES0103159D DE604667C DE 604667 C DE604667 C DE 604667C DE S103159 D DES103159 D DE S103159D DE S0103159 D DES0103159 D DE S0103159D DE 604667 C DE604667 C DE 604667C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strings
string
light relay
different frequencies
hertz
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES103159D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG SEIBT AKT GES DR
Original Assignee
GEORG SEIBT AKT GES DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG SEIBT AKT GES DR filed Critical GEORG SEIBT AKT GES DR
Priority to DES103159D priority Critical patent/DE604667C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE604667C publication Critical patent/DE604667C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
    • H01H47/22Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current for supplying energising current for relay coil
    • H01H47/24Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current for supplying energising current for relay coil having light-sensitive input
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/74Projection arrangements for image reproduction, e.g. using eidophor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Optical Modulation, Optical Deflection, Nonlinear Optics, Optical Demodulation, Optical Logic Elements (AREA)

Description

  • Lichtrelais Es sind Lichtrelais für Tonaufzeichnungszwecke, z. B. für den Tonfilm., bekannt, die nach dem Prinzip des Saitengalvanometers arbeiten und bei denen mehrere einzelne Galvanometersaiten oder Bänder vorgesehen sind, die sich im Gegentakt zueinander bewegen. Beispielsweise ist es bekannt, zwei Galvanometersaiten in einem gemeinsamen Magnetfeld so anzuordnen, daB sie sich im Wege des zu steuernden Lichtstrahles in einem spitzen Winkel kreuzen, wobei sie von den steuernden Wechselströmen in entgegengesetzten Richtungen durchflossen werden, so daB sie eine atmende Bewegung ausführen.-Gemäß dem Gegenstand der Erfindung soll das Galvanometer derartig ausgebildet sein, daB jede Saite desselben auf eine oder mehrere untereinander verschiedene Frequenzen bevorzugt anspricht. Dadurch wird vermieden, daB sich in einem bestimmten Frequenzgebiet, z. B. bei 5ooo Hertz, die Eigenfrequenz einer Saite zu stark bemerkbar macht, wodurch schrille Töne auftreten würden.
  • Es sind an sich Vorrichtungen bekannt, bei denen die Frequenzkurve des Aufzeichnungsmittels in irgendeinem Sinn beeinfluBt wird. Z. B. war es bekannt, bei einer solchen- Aufzeichnungsvorrichtung mehrere Einzelaufzeichnungssysteme, z. B. mehrere vom steuernden Wechselstrom durchflossene Magnetsysteme mit zugehörigen Ankern, vorzusehen, die auf verschiedene Frequenzen abgestimmt sind. Solche Mittel sind indessen sehr umständlich, da sie eine Vervielfachung der Aufzeichnungssysteme und damit eine erhebliche Verteuerung' des Gesamtgerätes erfordern.
  • Demgegenüber erreicht man nach der Erfindung die gleiche Wirkung mit weit geringeren Mitteln. Es sind, insbesondere bei mechanischer Abstimmung der Saiten, überhaupt keine zusätzlichen Mittel, die das Gesamtgerät verteuern können, erforderlich, da hierbei die beiden bereits vorhandenen Elemente des Aufzeichnungssystems, nämlich die beiden im Gegentakt gesteuerten Galvanometersaiten, lediglich in ihrer Länge, Spannung oder Breite etwas voneinander abzuweichen brauchen.
  • Die Verteilung der Eigenfrequenzen der einzelnen Saiten über das in Betracht kommende Frequenzgebiet hängt von den jeweiligen Verhältnissen ab, insbesondere von dem Verhältnis des Saitenwiderstandes zum Widerstand der vorangehenden Verstärkerstufe bzw. des Übertragers, ferner von der Gestalt der Resonanzkurve für die mechanischen Schwingungen jeder Saite. Man kann z. B. der einen Saite eine Eigenfrequenz von einigen hundert Hertz geben, der anderen eine Eigenfrequenz von einigen tausend Hertz. In vielen Fällen wird es sich indessen empfehlen, beiden Saiten Eigenfrequenzen im Gebiet mehrerer tausend Hertz zu geben. Beispielsweise kann man die Frequenz der einen Saite zu 5ooo, die der anderen Saite zu ?ooo Hertz bemessen. Man erreicht dadurch eine Ausdehnung des Wirkbereiches nach höheren Frequenzen hin. Das bevorzugte Ansprechen der einzelnen Saiten auf verschiedene Frequenzen braucht erfindungsgemäß nicht unbedingt lediglich von deren mechanischen Eigenschaften (mechanischer Spannung usw.) abzuhängen. Man kann das resonatorische Ansprechen beider Saiten auf verschiedene Frequenzen beispielsweise auch dadurch erzielen, daß in der Sprechstromzuleitung zu jeder Saite elektrische Filtermittel (Hochpaß) angebracht sind, die auf verschiedene Frequenzen des in Betracht kommenden Frequenzgebietes abgestimmt sind.
  • Die Erfindung kann sowohl bei dem Intensitätsverfahren wie auch bei dem Amplitudenverfahren angewandt werden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung eines Intensitätstonbildes und besteht aus einer Lichtblende b, die eine schlitzförmige Öffnung ö besitzt. Diese Öffnung ö ist im Ruhezustand bis auf einen kleinen mittleren Spalt von den beiden Saiten s1 und s2verdeckt, die parallel denLängskanten der Üffnung ö verlaufen. Die beiden Saiten werden von den Sprechströmen in verschiedenenRichtungen durchflossen, so daß sie, wenn sie in einem Magnetfeld angeordnet sind, welches senkrecht zur Zeichenebene gehend zu denken ist, in Richtung der kleinen Pfeile symmetrische Bewegungen ausführen und dabei den Lichtdurchtritt im Rahmen der Öffnung ö modulieren. Der eigentliche Erfindungsgedanke besteht nun darin, daß die beiden Saiten s1 und s2 verschiedene Eigenschwingungen haben, was in der Zeichnung dadurch zum Ausdruck kommt, daß die eine Saite, s1, länger ist als die andere. Infolgedessen wird die zweite Saite, s. (gleiche mechanische Spannungen vorausgesetzt), eine höhere Eigenfrequenz aufweisen als die Saite s1. Man wird die. Eigenfrequenz von s1 zu etwa gooo Hertz, die von s2 zu etwa 7ooo Hertz wählen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Lichtrelais nach dem Prinzip des mit mehreren im -Gegentakt- gesteuerten Saiten arbeitenden Saitengalvanometers, dadurch gekennzeichnet, daß jede Saite desselben auf eine oder mehrere untereinander verschiedene Frequenzen bevorzugt anspricht.
  2. 2. Lichtrelais nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Saiten mechanisch auf verschiedene Frequenzen abgestimmt sind.
  3. 3. Lichtrelais nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zuleitungen zu den einzelnen Saiten elektrische Filtermittel liegen, die auf verschiedene Frequenzen abgestimmt sind.
DES103159D 1932-02-11 1932-02-11 Lichtrelais Expired DE604667C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES103159D DE604667C (de) 1932-02-11 1932-02-11 Lichtrelais

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES103159D DE604667C (de) 1932-02-11 1932-02-11 Lichtrelais

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE604667C true DE604667C (de) 1934-10-25

Family

ID=7524964

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES103159D Expired DE604667C (de) 1932-02-11 1932-02-11 Lichtrelais

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE604667C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2008325A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Streifens für magnetische Aufzeichnungen
Reichardt et al. Definition and basis of making an objective evaluation to distinguish between useful and useless clarity defining musical performances
DE604667C (de) Lichtrelais
DE2558492B2 (de) Bändchenlautsprecher und Magnetisierungsverfahren für dessen Dauermagnete
DE2558491C3 (de) Bändchenlautsprecher
DE700267C (de) Verfahren zum Herstellen von Lichttonaufzeichnungen in Mehrfachzackenschrift
DE720726C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Gegentakttonaufzeichnungen in Zackenschrift
DE1950660A1 (de) Magnetooptische Anzeigeeinrichtung
DE648371C (de) Bandfilteranordnung zur Klanganalyse
DE698140C (de) Einseitig beruehrender Loeschkopf fuer Geraete zur magnetischen Schallaufzeichnung
DE607671C (de) Traegerfrequenzuebertrager mit einseitigem Verstaerker
DE2444971A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von magnetbaendern mit verbesserter ausrichtung
DE652369C (de) Nachbildungsnetz fuer pupinisierte Zweidrahtleitungen
AT140466B (de) Verfahren zur Aufnahme photographischer Schallaufzeichnungen.
DE631174C (de) Wellensieb aus zwei oder mehr Teilfiltern
DE817369C (de) Vorrichtung zur Abtastung von Magnetogrammen
AT118721B (de) Einrichtung für die Photographie und Kinematographie in natürlichen Farben.
DE202017002494U1 (de) Maßstab/Zollstock mit flexiblem Zusatzanfangsglied
DE742172C (de) Aufzeichnungs- bzw. Abtastmagnet mit Spalt fuer Magnetogramme in Laengsmagnetisierung
AT134095B (de) Sprechkopf zur elektromagnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von akustischen Zeichen auf Stahlband.
AT145931B (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von photographischen Aufzeichnungen von Ton- oder Bildströmen.
DE585453C (de) Tonaufzeichnungsverfahren
AT211572B (de) Löschkopf
DE436006C (de) Zungenfrequenzmesser
DE893124C (de) Tonfilm mit mehreren Spuren