AT148309B - Regelanordnung für Rundfunkgeräte u. dgl. mit veränderlichem Widerstand. - Google Patents

Regelanordnung für Rundfunkgeräte u. dgl. mit veränderlichem Widerstand.

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AT148309B
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  Regelanordnung für Rundfunkgeräte u. dgl. mit   veränderlichem   Widerstand. 



   In Röhrengeräten sind eine Reihe von Regelanordnungen notwendig, mit denen die Wiedergabequalität eingestellt werden kann. In den meisten Fällen wird die Regelung mit Hilfe eines regelbaren Widerstandes bewirkt. Erfindungsgemäss liegt ein beim Regelvorgang geänderter Teil des Widerstandes gleichzeitig im Stromkreis eines Indikators, der die Stellung der Regelanordnung anzeigt. Es sind weiter Mittel vorgesehen, um zu verhindern, dass der Indikatorkreis auf den Regelkreis oder umgekehrt rückwirkt. 



   In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens dargestellt. 
 EMI1.1 
 Transformator 2 mit der folgenden Stufe verbunden ist. Zur Regelung der Klangfarbe liegt parallel zur Anoden-Kathoden-Strecke eine Serienschaltung aus einem Kondensator 3 und einem veränderlichen Widerstand 4. Ist der Widerstand sehr klein, so ist die Röhre durch den Kondensator 3 für hohe Tonfrequenzen stark belastet, und diese werden infolgedessen weniger gut wiedergegeben als die tiefen Tonfrequenzen. Zwischen dem Verbindungspunkt des Kondensators 3 mit dem Schieber des Widerstandes 4 und dem Ende 5 dieses Widerstandes liegt eine Serienschaltung aus einer Batterie 6 und einem Indikator 7, etwa einem Instrument oder einer Glühlampe. Die Batterie treibt einen Gleichstrom durch den Indikator 7 und den Widerstand, dessen Grösse durch die Stellung des Schiebers beeinflusst wird.

   Man kann also an dem Indikator die Stellung des Regelorgans ablesen und somit eine bestimmte Wiedergabequalität optisch sicherstellen. Das hat den Vorteil, dass man von der subjektiven Einstellung der Qualität unabhängig wird und gegebenenfalls die Qualität schon vor der Einschaltung des Widergabegerätes festlegen kann. 



   In Fig. 2 ist eine Schaltung gezeichnet, bei der die Einschaltung einer besonderen Batterie vermieden ist. Hier dient gleichzeitig die Anodenspannung als Spannungsquelle für den Indikator. 



  Erforderlichenfalls muss die Spannung durch Vorschalten eines Widerstandes 8 reduziert werden. 



    Der Erfindungsgedanke beschränkt sich nicht auf die Anwendung des Prinzipes auf Qualitätsregler, sondern es können sinngemäss alle mit einem Widerstand ausgerüsteten Regelanordnungen   mit einer optischen Anzeige versehen werden. Es ist auch nicht notwendig, dass der Indikator von Gleichstrom, der Regelkreis von Wechselstrom durchflossen wird, sondern es kann entweder umgekehrt oder die   Stromarten   können dieselben sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Regelanordnung für Rundfunkgeräte u. dgl. mit veränderlichem Widerstand, dadurch gekennzeichnet, dass ein beim Regelvorgang geänderter Teil des Widerstandes gleichzeitig im Stromkreis eines Indikators liegt und Mittel vorgesehen sind, um eine Einwirkung des Indikatorkreises auf den Regelkreis und umgekehrt zu vermeiden oder wenigstens zu vermindern. 

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Claims (1)

  1. 2. Regelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Speisung der beiden Stromkreise verschiedene Stromarten (Gleich-bzw. Wechselstrom) verwendet werden.
    3. Regelanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkreis aus einer Serienschaltung von Kondensator und der zwischen Schieber und dem einen Ende liegenden Strecke eines Potentiometers besteht und der Indikator unter Zwischenschaltung einer Gleichspannungsquelle an das andere Ende des Potentiometers und den Verbindungspunkt von Schieber und Kondensator angeschaltet ist. <Desc/Clms Page number 2>
    4. Regelanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Gleichspannungsquelle, unter Vorsehaltung von Widerstand zur Spannungsreduktion, eine Betriebsspannungsquelle des Gerätes verwendet wird. EMI2.1
AT148309D 1934-07-30 1935-07-18 Regelanordnung für Rundfunkgeräte u. dgl. mit veränderlichem Widerstand. AT148309B (de)

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