DE702565C - Durch AEnderung der Windungszahl regelbarer Transformator - Google Patents

Durch AEnderung der Windungszahl regelbarer Transformator

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DE702565C
DE702565C DE1934L0087013 DEL0087013D DE702565C DE 702565 C DE702565 C DE 702565C DE 1934L0087013 DE1934L0087013 DE 1934L0087013 DE L0087013 D DEL0087013 D DE L0087013D DE 702565 C DE702565 C DE 702565C
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DE1934L0087013
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RWE AG
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Rheinisch Westfaelisches Elektrizitaetswerk AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/06Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with current collector gliding or rolling on or along winding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Durch Änderung der Windungszahl regelbarer Transformator Es ist bereits ein Regeltransformator zur stufenlosen Spannungsregelung vorgeschlagen worden, der eine um den Eisenkernschenkel drehbare Regelwicklung mit in Achsrichtung der Wicklung beweglichem Stromabnehmer oder eine feststehende Regelwicklung mit um die Wicklung drehbarem Stromabnehmer besitzt. Bei diesem Transformator ist in Nuten des von der Regelwicklung umfaßten Eisenkernschenkels ein zwei- oder mehrfach unterteilter Stromzuführungs- bzw. Stromableitungsstern für die Regelwicklung gegen den Eisenkernschenkel isoliert eingebaut. Diese Ausführung gestattet keine weitgehende Unterteilung des Querschnittes des Eisenkern_ schenkels, so daß also hier jeder Kurzschlußstromkreis einen verhältnismäßig großen Teil des Transformatorflusses umfassen muß. Damit ist aber der Nachteil verbunden, daß beim Regeln immer noch ein verhältnismäßig großer Kurzschlußstrom auftritt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, diese Nachteile zu beseitigen. Sie betrifft einen durch Änderung der Windungszahl regelbaren Transformator, der zur stufenlosen Spannungsregelung einen den Schenkel der Regelwicklung umfassenden Stromableitungsring besitzt, dessen Schleifringsegmente über den Schenkel durchsetzende und hierin isolierte Stäbe miteinander verbunden sind.
  • Erfindungsgemäß ist die Verbindung der Schleifringsegmente durch eine große Anzahl von Stäben hergestellt, die senkrecht zu den Schenkelblechen angeordnet sind, und durch einen oder zwei Stäbe, die parallel zu den Schenkelblechen liegen. Auf diese Weise wird eine sehr feine Unterteilung des Querschnittes des Eisenkernschenkels und damit des Transformatorflusses erreicht, so daß beim Regeln nur entsprechend kleine Kurzschlußströme auftreten.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen eines Transformators gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Gemäß Fig. i umfaßt die Regelwicklung b, die als Schleifbahn für einen Kontaktd ausgebildet ist, konzentrisch die Primärwicklung a und den Transformatorkern c. Zur Ableitung des Stromes von dem Kontakt d dient ein Stromableitungsring e, auf dem ein mit dem Kontakt d verbundener Kontakt f schleift. Den Aufbau des Str3mableitungsringes e zeigt die Fig.2. Der Ring besitzt Schleifringsegmente e', die so mit Stromableitungsstäben m und g elektrisch verbunden sind, daß der jeweils bei der Überbrückung zweier benachbarter Segmente durch den Schleifkontakt f entstehende Kurzschlußstromkreis nur einen sehr kleinen Teil des Kernquerschnittes und damit auch nur einen sehr kleinen Teil des durch den Kern c hindurchgehenden Flusses umfaßt. Die z. B. in Betracht kommende Kernfläche ist in der Fig. 2 durch Schraff ur kenntlich gemacht. Auf diese Weise tritt nur ein verhältnismäßig kleiner Kurzschlußstrom auf. Bei dem Ausführungsbeispiel liegt der Stromableitungsstab m parallel zu den Transformatorblechen. Die Stäbeg sind senkrecht zu den Schenkelblechen angeordnet.
  • Die Stäbe g können gemäß den Fig. 3 und q. in offenen Nuten h der Bleche o an dem Schenkelende liegen. Die Verbindung der Stäbe g mit dem Stab m erfolgt dann innerhalb einer Aussparung k des betreffenden Schenkels. Diese Anordnung ist vorteilhaft, wenn die Kernteile (Schenkel und Joch) stumpf zusammenstoßen. Will man jedoch die Blechlamellen der Kernteile (Schenkel und Joch) ineinanderschichten, so lverden geschlossene Nuten lt, gemäß Fig. 5 benutzt. Man kann dann beispielsweise, wie in Fig. 6 dargestellt ist, den Schenkel aus zwei hinsichtlich der Blechschichten parallel zueinander liegenden Teilen ei und c., zusammensetzen und für jeden Kernteil vor dem Zusammensetzen die erforderlichen Leitungsverbindungen herstellen. Die beiden in diesem Fall vorhandenen Stäbe mi und m. werden leitend miteinander verbunden. In allen Fällen kann man die außerhalb des Schenkels liegenden Enden der Stäbe g und m als Schleifringsegmente ausbilden, wie in Fig. i angedeutet ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Durch Änderung der Windungszahl regelbarer Transformator, der zur stufenlosen Spannungsregelung einen den Schenkel der Regelwicklung umfassenden Stromableitungsring besitzt, dessen Schleifringsegmente über den Schenkel durchsetzende und hierin isolierte Stäbe miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß. die Verbindung der Schleifringsegmente (e') durch eine große Anzahl von Stäben (g), die senkrecht zu den Schenkelblechen angeordnet sind, und durch einen oder zwei Stäbe (m), die parallel zu den Schenkelblechen liegen, hergestellt ist.
  2. 2. Regeltransformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zu den Schenkelblechen angeordneten Stäbe (g) in offenen Nuten der Bleche an dem Schenkelende oder aber in geschlossenen Nuten der Bleche liegen.
  3. 3. Regeltransformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel aus zwei hinsichtlich der Blechschichtung parallel zueinander liegenden Teilen (c, und c.) besteht, zwischen denen zwei parallel zu den Schenkelblechen liegende Stäbe (in, und m.) sich befinden, die miteinander verbunden sind. 4.. Regeltransformator nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhalb des Schenkels liegenden Enden der Stäbe (g, m) als Schleifringsegmente ausgebildet sind.
DE1934L0087013 1934-11-25 1934-11-25 Durch AEnderung der Windungszahl regelbarer Transformator Expired DE702565C (de)

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DE (1) DE702565C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1281543B (de) * 1962-11-30 1968-10-31 Paul Gout Vorrichtung zum Herstellen beweglicher Verbindungen zwischen zwei elektrischen Wicklungen

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