AT138469B - Registrierkasse mit unmittelbarem Summendruck. - Google Patents

Registrierkasse mit unmittelbarem Summendruck.

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AT138469B
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Description


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  Registrierkasse mit   unmittelbarem Summendruck.   
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Bei Registrierkassen, bei denen der   Summendruck   unmittelbar von den als Typenräder ausgebildeten   Addier-oder   Zählrädern erfolgt, muss der Benutzer die   Addier- oder Zählräder nach   ausgefiihrtem   Summendruek   mittels eines besonderen Nullstellungsorgans, also eines Schlüssels, eines Nullstellhebels od. dgl. auf Null zurückdrehen.

   Damit diese Nullstellung nicht vergessen wird, hat man schon vorgeschlagen, durch eine Sperrung zwischen der   Druckvorrichtung   und dem Nullstellorgan die Null- 
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 gewisse   Beschränkung,   als nur der Abdruck von Endsummen, aber nicht der Abdruck von Zwischensummen, nach dem die Stellung der   Addier- oder Zählräder nicht   geändert werden soll,   möglich   ist. Um bei Registrierkassen der genannten Gattung einerseits den Abdruck von Zwischensummen zu ermöglichen, anderseits aber beim Abdruck von Endsummen die Nullstellung der Addier-oder Zählräder zu erzwingen, wird gemäss der Erfindung die Druckvorrichtung durch eine die Addier- und (oder) Zählräder nicht verstellende Teilbewegung des Nullstellorganes auf Endsummendruck umgeschaltet.

   Nach Ausführung der Teilbewegung wird das Nullstellorgan gesperrt und erst durch einen Druckvorgang wieder freigegeben. 



   Ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es bedeuten : Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Maschine, Fig. 2 eine Seitenansicht des Seheekdruekwerkes, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Maschine, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Maschine nach Entfernung einiger Druckwerksteile, Fig. 5 und 6 eine Vorder-und eine Seitenansicht der von den Sondertastenhebeln angetriebenen   Fortscha1tvorrichtungen   für die   Sonderzählwerke,   Fig. 7 eine Seitenansicht eines Zählrades, Fig. 8 und 9 Seitenansichten des Kontrollstreifendruckwerkes, Fig. 10 und 11 Seitenansichten des Druckwerkes für die Abrechnungszettel, Fig.

   12 eine Einzelheit des im Druckwerk für die Abrechnungszettel befindlichen   Nullstellzählers, Fig.   13 eine Seitenansicht der Nullstellvorrichtung für die im   Scheck-und   Kontroll- 
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   Mnen   Abrechnungszettel und Fig. 17 einen Scheck. 



   Auf den auf der Welle 21 (Fig. 2) drehbaren Tastenhebel20 liegt ein mittels Zapfen 24 drehbarer Tastenverbinder 2. auf, der mit einem Stift 27 in eine Aussparung einer auf einem festen Stift 29 geführten Mangelstange 28 greift. Durch Niederdrücken eines Tastenhebels 20 wird der Tastenverbinder   2. 3 im   Uhrzeigersinne gedreht und die Mangelstange   28   angehoben, deren beide   Zahnstangen : 30 nacheinander   mit einem auf der   Hauptwelle') l befestigten   Ritzel (nicht dargestellt) in Eingriff kommen und sie um   3ss0    drehen. Auf der Welle.   32   (Fig. 2) sitzt drehbar ein   Bügel-3J   und trägt einen Satz von Hubscheiben 34, in deren Kurvenschlitzen 35 die Stifte   36   der höchststelligen Tastenhebelgruppe hineingreifen.

   Entsprechend dem Wert des zugeordneten Tastenhebels 20 sind die Kurvenschlitze 35 verschieden geformt. 
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 einem Arm 46 versehen, an dem ein Zahnsegment 48 zur Einstellung des niedrigsten Typenrades im Scheckdruckwerk befestigt ist. 



   Das Seheckdruckwerk befindet sich in einem aus den Seitenwänden 49 und 50 (Fig. 3) bestehenden 
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 ist mit einem Ritzel 55 versehen, die je mit den Zahnsegmenten   41,   44 und   48   in Eingriff stehen. Auf der Welle   5. 3 sitzen   ferner die Typenräder   60 (Fig.   4) zum Abruck der laufenden Nummer. Die Fortschaltung der Numeriereinrichtung geschieht mittels eines auf der Welle   5. 3 drehbaren Bügels M, dessen   Stift 65 mit einem auf der Welle   32   drehbaren Winkelhebel 66 zusammenarbeitet. Der eine Arm des Winkelhebels 66 ist gegabelt und umfasst eine auf der Hauptwelle 31 befestigte Hubscheibe 67.

   Da die Welle.'31 bei jedem Maschinengang eine volle Umdrehung ausführt, wird der Hebel 66   ausgeschwungen   und die Numeriervorrichtung 60 um einen Schritt fortgeschaltet, unabhängig davon, ob es sich um   einen Bar-", Auszahlungs-"oder Leer-"Kassengang handelt. Ferner sitzt auf der Welle 53 ein Sonder-   typenrad 71, zu dessen Einstellung ein auf der Welle 21 drehbarer Einstellhebel ? dient (Fig. 1 und 4). 



  Der Einstellhebel ? ist mit einem Schlitz versehen, in den ein   Stift'74   eines Zahnsegmentes 75 hineingreift. Das   Zahnsegment 75 kämmt   mit einem mit dem   Typenrad 7J   verbundenen Ritzel 76. Mit Hilfe dieses Typenrades ist z. B. die   Angabe l"vor   dem Datum auf dem   Scheck   nach Fig. 17 hergestellt worden. Schliesslich sitzen auf der Welle 53 noch drei Datumräder 78, die an dem einen Ende von Hohlwellen sitzen. Die Hohlwellen tragen an ihrem andern Ende Zahnräder 79, die mit von Hand einstellbaren Rädern 80 (Fig. 1, 4 und 13) in Eingriff stehen. 



   Der Seheckstreifen wird von einer Rolle 81 (Fig. 2 und 3) abgewickelt und über ein Farbband 82 geführt, das sich oberhalb der Typenräder befindet. Der Druckhammer besteht aus einem   Quersttick ?   (Fig. 3), das von zwei auf der   Welle 86 (Fig. 2)   drehbaren Armen 84 und 85 getragen wird. Zum Antrieb des Druckhammer dient eine auf der Hauptwelle 31 befestigte Hubscheibe 87 (Fig. 2). Da die Ausbildung des Druckhammerantriebes für das Verständnis der Erfindung ohne Bedeutung ist, soll auf weitere Einzelheiten nicht eingegangen werden. 



   Das Scheckdruckwerk befindet sich unter einer Haube 89 (Fig. 1), die drehbar auf einer Welle 90 (Fig. 2) sitzt. Die Haube 89 ist mit einem Fenster zur Beobachtung der   Scheckrolle   und mit einer Öffnung 91 zur Ausgabe des fertigen Schecks versehen. 



   Unterhalb einer Haube 92 (Fig. 1), die normalerweise abgeschlossen ist, befindet sich das Druckwerk für den Kontrollstreifen und das Druckwerk für die Abrechnungsbelege. Oberhalb des Kontrollstreifens befindet sich   index rube   92 ein Deckel 93, durch den man Zugang zum Kontrollstreifen erhält. Die Haube 92 sitzt ebenso wie die Haube 89 mittels der Arme 96 und 97 (Fig. 10 und 13) drehbar auf der Welle 90. Die Welle 90 ist in auf dem Gehäuse 19 befestigten   Tragböcken   94 (Fig. 13) und   95 (Fig.   10) gelagert. Der Arm 96 ist mit einer Aussparung 98 versehen, in die sich ein Stift 99 einer an dem Tragbock 94 drehbaren federbelasteten Klinke 100 legt. Der Arm 96 ist exzentrisch zur Welle 90 gebogen. 



  Wird die Haube 92 angehoben, so legt sich der Stift 99 unter Wirkung seiner Belastungsfeder gegen den Arm 96 und verhindert durch die auftretende Reibung, dass die Haube zuldappt. Ist die Haube 92 dagegen 
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 sparung 98 völlig in ihre   Schliessstellung.   Mit der Haube 92 ist ein auf der Welle 90 drehbarer Arm 100' verbunden (Fig. 9), der eine federbelastete Sperrklinke 103 trägt. Der Stift 104 der Sperrklinke   10. 3   arbeitet mit dem auf der Welle 90 drehbaren Arm 101 des Deckels 93 zusammen. Der Arm 101 ist zu diesem Zwecke mit zwei Aussparungen 102 versehen, um den Deckel 93 in der ganz geöffneten und ganz geschlossenen Stellung sperren zu können.

   Befinden sich die Teile in der Stellung nach Fig. 9 und wird die Haube 92 angehoben, ohne dass der Deckel zuerst geschlossen ist, so wird der Deckel 9. 3 solange mitgenommen, bis sein hinteres Ende auf eine an dem Gehäuse 19 befindliche Platte 105 trifft. Da beim weiteren Anheben der Haubs 92 der Deckel 93 angehalten wird, wird der Stift 104 der Sperrklinke   10.)   entgegen der Kraft ihrer Belastungsfeder aus der unteren Aussparung 102 des Armes 101 ausgerückt und gleitet an der kreisförmigen Kante des Armes 101 entlang, bis er in die obere Aussparung   10 : 2 einfällt.   



  Auf diese Weise wird bei Öffnung der Haube 92 der Deckel selbsttätig geschlossen. 



   Druckwerk für den Kontrollstreifen. 



   Der Rahmen   für das Kontrollstreifendruekwerk   besteht aus den Seitenwänden 110, 111 (Fig. 3). 
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 gelagert und ragt mit ihrem linken Ende (Fig. 4) durch die Seitenwand 110 hindurch. Sie trägt einen Satz von Betragstypenrädern   129,   einen Satz von   Nummerntypenrädern     180   und ein durch den Hebel 72 einstellbares Sondertypenrad 130. Ausserdem ist noch ein Sondertypenrad 127 vorhanden, das zur Kennzeichnung der Geschäftsart dient. Alle Typenräder mit Ausnahme der   Nummerntypenräder   180 sind auf Hohlwellen befestigt, die mit Zahnsegmenthebeln 151-155 in Eingriff stehende Zahnräder   128,   161-164 tragen.

   Um durch den Einstellhebel 72 gleichzeitig mit dem Sondertypenrad 71 des Seheck-   druckwerkes   auch das Sondertypenrad 130 des   Kontrollstreifendruckwerkes   einstellen zu können, ist das Zahnsegment 75 für das Sondertypenrad 71 durch eine Stange   4. 32 (Fig.   4) mit einem auf der Welle   135   
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 Sondertypenrad   dz   eingestellt wird. 



   Ebenso besteht eine Verbindung zwischen den entsprechenden Betragstypenrädern des Scheck-   druekwerkes   und des   KontrolIstreifendruckwerkes.   So ist z. B. der dem niedrigsten Stellenwert zugeordnete Bügel 45 durch eine Stange 167 (Fig. 4), die an einem mit dem Bügel 45 verbundenen Arm 46 angreift, mit einem Arm 168 eines über die Welle 135 geschobenen Rohres 169 gekuppelt. An dem linken Ende des Rohres 169 ist ein Arm 170 befestigt, der durch eine Stange 171 (s. auch Fig. 9) mit einem auf der Welle. 32 drehbaren Zahnsegment 142 verbunden ist. Das Zahnsegment   742 stellt   über einen Segmenthebel 152 mit dem zur Einstellung des niedrigstelligen Betragstypenrades 129 dienenden Zahnrad 162 in Eingriff. 



   Das dem zweitniedrigsten Stellenwert zugeordnete   Zahnsegment     14 : 3 (Fig.   4 und 9) ist mittels seiner   Nabe N6   auf der Welle 32 befestigt, mit der auch der Bügel 42 starr verbunden ist. Das Zahnsegment 144 
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 segment   74J (Fig. G)   für das Sondertypenrad 127 ist durch eine Stange 172 mit einem auf der Welle 174 befestigten Arm 173 gekuppelt. Die Welle 174 wird aus ihrer Normallage entfernt, wenn der"Aus-   zahlungs"-Tastenhebel   P. O.   gedrückt   wird. Zu diesem Zwecke ist auf der Welle 174 ein zweiter Arm 177 
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 als   Barverkauf   kennzeichnet. Wird jedoch der"Auszahlungs"-Tastenhebel B.

   O. gedrückt, so dreht der Stift 179 mittels des   Kurvenschlitzes   178 den Arm   177,   die Welle 174 und den Arm 173 im Uhrzeigersinne und iiber die Stange 172 das Zahnsegment 145 im Gegenzeigersinne. Das Zahnsegment 145 dreht das Typenrad 127 so weit, dass sein   Buchstabe"P"   (vgl. Fig. 3) in die Druekebene gelangt. Durch diesen Buchstaben wird der nebenstehende   Geschäftsvorgang   als Auszahlung (Paid out) gekennzeichnet. 



   Die Numeriervorrichtung 180 ist ähnlich ausgebildet wie die Numeriervorrichtung 60 des Scheckdruckwerks. Ein auf der Welle 124 drehbarer Bügel 181 trägt eine Fortschaltklinke 182 für das EinerTypenrad der Numeriervorrichtung. Auf der   Welle. 32   sitzt drehbar ein   Bügel 183   (Fig. 4,8 und 9), dessen 
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 sind durch eine Stange 186 miteinander gekuppelt. Da die Hauptwelle 31 bei jedem Maschinengang eine volle Umdrehung ausführt, wird der Bügel   183   bei jedem Maschinengang zuerst im Uhrzeiger-und dann im Gegenzeigersinne und der Bügel 181 zuerst im Gegenzeiger-und dann im Uhrzeigersinne ausgeschwungen. Dabei schaltet die Klinke 182 die Numerierungsvorrichtung 180 um einen Schritt fort. 



   Lagerung und Fortschaltung des Kontrollstreifens. 



   Die zur Lagerung und Führung des Kontrollstreifens dienenden Teile befinden sich an einer Tragplatte 190 (Fig. 3,4, 8, 9 und 15), die bei 189 (Fig. 15) schwenkbar an der Zwischenwand 110 befestigt ist. In der normalen Lage legt sich ein Fuss 192 (Fig. 15) der Tragplatte 190 auf einen festen Zapfen 193 der Zwischenwand 110. An der Zwischenwand 110 sitzt bei 202 (Fig. 8) drehbar ein dreiarmiger Hebel 203, von dem zwei Arme 208 und 215 hakenförmig ausgebildet sind. Diese Haken haben die Aufgabe, die Tragplatte 190 in ihrer jeweiligen Stellung festzuhalten. Der Hebel 203 ist durch eine Feder 204 belastet, die ihn im Gegenzeigersinne (Fig. 8) zu drehen sucht. An der Tragplatte 190 befinden sich zwei Stifte 205 und 206 (Fig. 8 und 15), mit denen der Hebel 203 zusammenarbeitet. Normalerweise greift der Haken 208 des Hebels 203 über den Stift 206.

   Der Stift 205 ragt durch einen Kurvenschlitz 212 (Fig. 8) der Zwischenwand 110 hindurch und ist mit einem verbreiterten Kopf 211 versehen, um eine seitliche Verschiebung der Tragplatte 190 zu verhindern. Der Haken 213 des Hebels 203 greift über den Stift 205, wenn die Tragplatte 190 ausgeschwungen ist. 



   Um den Hebel 203 in seine unwirksame Lage bringen zu können, ist an dem Hebel 203 bei 218 drehbar ein Handgriff 217 vorgesehen, der sich unter Wirkung einer Feder 219 aufrichtet, wenn der Deckel 93 geöffnet ist. Die Drehung des Handgriffes   Z17   ist durch eine Abbiegung 220 begrenzt, mit der er sich gegen den Hebel 203 legt. 



   An der Tragplatte 190 befindet sich eine Stange 221 (Fig. 9 und 15), auf der die Aufwickelrolle 222 für den Kontrollstreifen 106 sitzt. Zwischen der Aufwickelrolle 222 und der Tragplatte 190 ist auf der Stange 221 ein dreiarmiger Hebel   223 (Fig.   15) vorgesehen, dessen unterer Arm eine Stange   225   zur Aufnahme der Abwickelrolle 224 trägt. Ausserdem befinden sich auf dem Hebel   223   zwei Führungsrollen 226 
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 wickelrolle   222   ist ein Schaltrad 231 befestigt, mit dem eine bei   28. 3   (Fig. 8) drehbare und durch eine Feder belastete   Sperrklinke 2. 32   zusammenarbeitet, um eine Uhrzeigerdrehung der Aufwickelrolle zu verhindern. 



    Mit dem Sehaltrad 2. 37   arbeitet ferner eine an dem   Hebel 22. 3 befindliche Fortschaltklinke 2. 37 zusammen.   



  Zum Antrieb des Hebels 223 dient ein bei 32 drehbarer Winkelhebel 235 (Fig. 15), dessen einer Arm gabelförmig eine auf der Welle   31   befestigte Hubscheibe 236 umfasst. Da die Welle 31 bei jedem Maschinengang eine volle   Umdrehung   ausführt, wird der   Winkelhebel 2. 3. 3   zuerst im Gegenzeiger-und dann im Uhrzeiger- 

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 nut 308. Diese beiden Bewegungen ergeben zusammengesetzt nur eine kleine Verschiebung des Schiebers   304,   bei der der Stift 306 in dem horizontalen Teil des Kurvenschlitzes   : 305   bleibt. Bei der Rückkehr des Tastenhebels P. O. in seine Ruhelage führt der Stift   325   auch den Kupplungshebel 376 in seine Normallage zurück. 



   Das Druckwerk für die Abrechnungsbelege besitzt drei Datum-Typenräder 336 (Fig. 3), die mittels Einstellscheiben 3 : 33 über   Zwischenräder   335 eingestellt werden. Auf der die   Datuniräder   tragenden   Welle : 337   sitzen noch vier Zählwerke, u. zw. ein Kunden-Zählwerk und je ein Zählwerk für Auszahlungs-,   Leer-und Nullstellvorgänge.   



   Der Kundenzähler umfasst vier   Typenräder. 3. 3. 9   (Fig. 3 und 6) und wird mittels einer auf einem Zapfen   341   des Bügels 342 befindlichen nicht dargestellten Klinke fortgeschaltet. Ein Stift 343 (Fig. 6) 
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 an dem unteren Arm des Winkelhebels 345 befindlicher Stift wird von einem auf der Welle 32 drehbaren Winkelhebel 347 umfasst, dessen anderer Arm mit einer auf der Welle 31 befestigten Hubscheibe 350 zusammenarbeitet. Durch diese Einrichtung wird bei jeder Hauptwellenumdrehung der Bügel 341 ausgeschwungen und der   Zähler     339   um einen Schritt weitergeschaltet. 



   Das Zählwerk für die Leer-Kassengänge befindet sich rechts von dem Kundenzähler (Fig. 3) und besteht aus drei   Typenrädern 352.   Die Fortschaltklinke für diesen Zähler ist in dem Bügel   35.'3   (Fig. 3) untergebracht, der durch Stift und Schlitz mit einem   Arm 354   eines auf der Welle 346 drehbaren Bügels 355 verbunden ist. Der linke Arm 356 (Fig. 3) des   Bügels 355   ist durch eine Stange 357 (Fig. 6) mit einem Arm 358 (Fig. 5) gekuppelt, der auf einem auf der Welle 360 drehbaren Rohr 359 befestigt ist. An seinem andern Ende trägt das Rohr einen   Arm 361.   in dessen bajonettförmigen   Kurvenschlitz 362   ein an dem Leertastenhebel N. S. befindlicher Stift   363   hineingreift. Wird der Tastenhebel N.

   S. gedrückt, so dreht der Stift   363   den   Arm.'361   und damit das Rohr 359 und den   Arm 35   im Gegenzeigersinne. Diese Bewegung wird über die Stange 357 auf die Bügel   356   und   353   übertragen. Daraus ergibt sich, dass der Bügel 353 mit der Fortsehaltklinke für das Zählwerk   352   nur durch das   Drücken   des Leertastenhebels N. S. bewegt werden kann. 



   Das Auszahlungs-Zählwerk besteht aus drei Typenrädern   364   und liegt rechts von dem LeerZählwerk 352. Der die Fortschaltklinke enthaltende Bügel 365 ist durch eine Schlitz-und Stiftverbindung mit einem auf der Welle 346 befestigten Arm 366 gekuppelt. Die Welle 346 trägt an ihrem linken Ende einen Arm 367 (Fig. 6), der durch eine Stange 368 mit einem auf dem Rohr 359 drehbaren Bügel 369 (Fig. 5) gekuppelt ist. Der Bügel 369 trägt einen Arm 370 (Fig. 5), in dessen nicht dargestelltem Kurvenschlitz ein Stift   371   des Tastenhebels P. O. geführt ist. Wird der Tastenhebel P. O. gedrückt, so schwingt sein Stift 371 den Bügel 369, die Welle 346 und den   Bügel 365   aus und schaltet das Zählwerk 364 um einen Schritt weiter. 



   Der Nullstellzähler liegt am weitesten links (Fig. 3) und besteht aus drei   Typenrädern 373,   die durch eine in dem Bügel 372 untergebrachte Fortschaltklinke gedreht werden. Der Bügel 372 trägt einen Stift 374, der in der Bahn einer Abbiegung 375 des zum Kunden-Zähler gehörigen Bügels 342 liegt. Der   Bügel 872   trägt ferner einen Stift 376, der mit dem Nullstellhebel 377 (Fig. 11) zusammenarbeitet. Der Nullstellhebel 377 sitzt lose drehbar auf der Welle 32. Wird der Nullstellhebel 377 aus seiner in Fig. 10 dargestellten Normallage im Uhrzeigersinne entfernt, so wird in noch   zu besehreibender   Weise eine   Klinke 878   um den Zapfen 379 im Gegenzeigersinne gedreht.

   Dadurch wird der Stift 376 angehoben und der Bügel 372 im Uhrzeigersinne ausgesehwungen, wobei sein Stift 374 (Fig. 3) auf die Abbiegung 375 des   Bügels 342   des Kundenzählers trifft. Bei dieser Bewegung des   Bügels 372   gleitet die Fortschaltklinke unwirksam über die Zähne des Fortschaltrades hinweg. 



   Findet im Anschluss an die Nullstellung wieder ein Betragskassengang statt, so wird der Kundenzähler in der gewöhnlichen Weise   fortgesehaltet.   Dabei nimmt die Abbiegung 375 mittels des Stiftes 374 
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 Nullstellzählwerk um einen Schritt fortgesehaltet. Daraus ergibt sich, dass die Fortschaltung des Nullstellzählers durch die Verstellung des   Nullstellhebels 377 lediglich   vorbereitet und erst während des auf den Nullstellvorgang folgenden Kassenganges durchgeführt wird. 



   Neben jedem Zählwerk befindet sich ein Sondertypenträger 380 zur   Kennzeichnung   der einzelnen Zählwerke. Der Sondertypenträger   881     (Fig.   3) für den Nullstellzähler kann in zwei verschiedene Stellungen gebracht werden und   ein #G" oder ein #S" zum Abdruck bringen.   Er wird zugleich mit dem Bügel 372 verstellt, sitzt drehbar auf der Welle   337   und ist mit einem Arm 382 (Fig. 3,10 und 11) versehen, der gabelartig über einen ausgesparten Teil des Stiftes   376   greift. 



   Das Druckwerk für die Abrechnungsbelege arbeitet nicht durch den   Masehinengang,   sondern wird durch Ausschwenken eines   Druekrahmens   von Hand besonders betrieben. Der   Druekrahmen   (Fig. 10) besteht aus einer   Rüekenplatte     : 388 und   zwei mit dieser verbundenen Seitenwänden 384, die drehbar auf der Welle 17 gelagert sind. Die   Seitenwände.'184   tragen eine Welle   886,   die den Drehzapfen für eine zwei 
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 und   891   je ein Farbbandstreifen eingeklemmt. Der Druckrahmen enthält ferner eine Papierrolle 394, von der aus der Papierstreifen zwischen den Druckleisten 388 und den Farbbandstreifen   hindurchgeführt   

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 ist.

   Um den   Druckrahmen,   der durch eine nicht dargestellte Feder in seiner normalen Lage gehalten wird, ausschwingen zu können, ist ein in der Haube 401 verschiebbarer Knopf 400 vorgesehen. Befindet sich der Knopf 400 in der Lage nach Fig. 10 und wird ein Druck auf ihn ausgeübt, so wird die untere Druckleiste   388   gegen die Betragstypenräder 300 getrieben. Dann wird der Knopf 400 nach oben geschoben und 
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 kommt. Nach erfolgtem Abdruck muss der Papierstreifen von Hand vorgezogen und an der Zahnleiste 397 abgerissen werden. Der fertige Abrechnungsbeleg (Fig. 16) enthält in seiner oberen Zeile die Gesamtsumme der Barverkäufe und in der unteren Zeile die Angaben der vier Zählwerke. 



   Steuerhebel. 



   Auf der Welle 32 sitzt drehbar ein Steuerhebel 405 (Fig. 10) und ist in einem Schlitz 408 (Fig. 14) des Gehäuses 19 geführt, neben dem eine die Bedeutung der verschiedenen Stellungen des Steuerhebels angebende Platte 409 befestigt ist. Eine federbelastete Sperrldinke 410 arbeitet mit den Kerben 411 des 
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 der Steuerhebel 405 in der gemäss Fig. 14 obersten Stellung, so sind die Tastenhebel der Maschine gesperrt. In der nächst unteren Stellung der Fig. 14 lässt der Steuerhebel 405 ein Arbeiten der Maschine zu, ohne dass die Schublade geschlossen zu werden braucht. Befindet sich der Hebel 405 in der in Fig. 14 dar- 
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Schlösser. 



   Die Haube 92 ist mittels zweier Schlösser 415 und 416 (Fig. 2 und 3) verschlossen, von denen das eine nur vom Geschäftsführer, das andere nur vom Kontrollor bedient werden kann. An der   Schloss-   nuss des   Geschäftsführersehlos : es 4M   ist eine Hubscheibe 418 (Fig. 3) befestigt, die mit zwei Stiften 419 und 420 einer verschiebbaren Welle 421 zusammenarbeitet, u. zw. wird beim Öffnen des Schlosses 415 die Welle 421 durch die Hubscheibe 418 nach rechts geschoben. Das Kontrollorschloss ist mit einer Hubscheibe 422 versehen, die mit den Stiften 419 und 424 der Welle 421 zusammenarbeitet. Wird das Schloss 416 geöffnet,   so wird die Welle 421 nach links geschoben. Der die Schlösser 415 und 416 tragende feste Bügel 417   besitzt einen heruntergebogenen Arm 425 (Fig. 2), der einen Hebel 426 trägt.

   Der Hebel 426 umfasst mit seinem oberen Arm einen Stift 427 der Welle 421 und mit seinem unteren Arm einen Stift 428 einer Welle 429, die ebenfalls in den Seitenwänden 15 und 16 verschoben werden kann. Wird die Welle 421 nach links bewegt, wird die Welle 429 nach rechts geschoben und umgekehrt. Um bei der Verschiebung der Welle 429 eine Drehung zu verhindern, ist auf ihr ein Arm 430 (Fig. 3) befestigt, dessen Stift   431   in einer Bohrung der Seitenwand 16 geführt ist. In eine Aussparung der Welle 429 greift ein Arm 4. 32 eines an einem Zapfen 433 der Seitenwand 15 drehbaren Winkelhebels   432,   dessen anderer Arm durch eine Öffnung eines auf dem Zapfen 436 geführten Schiebers 435 greift. Durch diesen Schieber 435 werden die im 
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 wird gleichzeitig auch der Nullstellhebel 377 freigegeben.

   Zu diesem Zwecke ist die Welle 429 mit einer Aussparung versehen (Fig. 11). Befindet sich diese in der Bahn des Nullstellhebels 377, so kann er beliebig bewegt werden. Der Nullstellhebel 377 besitzt eine Aussparung   438,   in die die volle Welle 429 gebracht werden kann. Ist der Nullstellhebel 377 aus seiner Normalstellung entfernt (Fig. 11), so ist eine Verstellung der Welle 429 nicht möglich. Infolgedessen kann der Kontrollor den Schlüssel nicht eher aus dem Schloss 416 entfernen, bis er den Nullstellhebel 377 in die Normallage zurückgebracht hat, in der sich die Aussparung   438   in der Bahn der Welle 429 befindet. 



   Der Steuerhebel 405 besitzt eine Reihe von Aussparungen 439 (Fig. 10), die die gleiche Aufgabe   zu erfüllen haben wie die Aussparungen 438 des Nullstellhebels 377. Die Welle 429 kann verschoben werden,   wenn der Steuerhebel 405 eine der vier in Fig. 14 näher bezeichneten Stellungen einnimmt. Die Welle 429 besitzt zwei Aussparungen, von denen die eine durch Öffnen des Schlosses 415, die andere durch Öffnen des Schlosses 416 in die Bahn des Steuerhebels 405 gebracht wird, so dass der Steuerhebel 405 nach Öffnen eines der beiden Schlösser beliebig eingestellt werden kann. 



   Nullstellung der Zählwerke im   Scheck-und Kontrollstreifendruckwerk.   



   Die Nullstellung der auf   der Welle 124 sitzenden Zählräder 180   des Kontrollstreifendruckwerkes erfolgt mittels eines Zahnsegmentes 1170 (Fig. 13), die Nullstellung der auf der Welle 53 sitzenden Zählräder 60 des Scheckdruckwerkes mittels eines   Zahnsegmentes 441,   das mit einem auf der Welle   53   befestigten Ritzel 440 in Eingriff steht. Die beiden Nullstellsegmente 441 und 1170 sind durch eine Reihe 
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 werden. Normalerweise ist jedoch ihre   Bewegung   durch eine Sperrplatte 443 (Fig. 13) verhindert, die sich unter das Segment 441 legt und es damit gegen eine Gegenzeigerdrehung sichert. Eine Uhrzeigerdrehung des Segmentes 441 ist durch einen Stift   445   der Seitenwand 12 unmöglich gemacht.

   Ein Arm 446 der Sperrplatte 443 greift mit Abbiegungen in die Ritzel der   Datum-Einstellräder SO, so dass   die   Datumräder   

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   normalerweise gegen Drehung gesichert sind. Die Nullstellung der Zählwerke des Scheck-und Kontrollstreifen-Druckwerkes und die Entsperrung der Datumeinstellräder 80 wird durch Öffnen eines der beiden   
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 ein Winkelhebel 449 (vgl. auch Fig. 2), dessen einer Arm einen Stift des Schiebers   485   und dessen anderer Arm einen Stift eines auf der Welle 452 befestigten Armes 451 umfasst. Die Welle 452 liegt in der Achse der Welle 17 und trägt an ihrem rechten (Fig. 3) Ende einen Arm   45. 3   (Fig. 13), dessen Stift 454 in den symmetrisch geformten   Kurvenschlitz 455   der Sperrplatte 44. 3 hineingreift.

   Durch diese Form des Kurvenschlitzes   45. 5 ist erreicht,   dass die Sperrplatte 443 im Gegenzeigersinne in die unwirksame Lage gebracht wird, unabhängig davon, ob die Welle 452   durch Öffnen dfs SchJoss 415   im Gegenzeiger-oder durch Öffnen des Schlosses 416 im Uhrzeigersinne gedreht wird. 



   Die Nullstellsegmente   441   und 1170 werden mittels eines bei 458 drehbaren Handhebels 457 bewegt, dessen Stift 461 von einem Zahnsegment 460 umfasst wird. Der Zahnbogen 46. 3 des Segmentes 460 steht in Eingriff mit einem auf der Welle 465 befestigten Ritzel 464. Auf der Welle 465 ist ferner ein Arm 466 befestigt, der durch eine Stange 467 (Fig. 3 und 8) mit dem bei 468   drehbarenNullstellsegment1170   gekuppelt ist. Eine Stange 470 verbindet das Zahnsegment 460 unmittelbar mit dem Nullstellsegment   441.   



  Wird der Handhebel 457 (Fig. 13) im Uhrzeigersinne gedreht, so werden das Zahnsegment 460 und das mit ihm gekuppelte Nullstellsegment   441   im Gegenzeigersinne gedreht. Infolgedessen wird die Welle   5 : 3   im Uhrzeigersinne gedreht, deren   Aussparungen   461 mittels der Klinken 472 (Fig. 7) die Zählräder 60 in die Nullage zurückführen. Während der Uhrzeigerdrehung der Welle 5. 3 wird die Welle   124   im Gegenzeigersinne gedreht, wobei ihre Aussparungen wirkungslos unter den Klinken der Zählräder 180 hinweggleiten.

   Wird nun der Handhebel 457 im Gegenzeigersinne in seine Ruhelage zurückgebracht, so wird die Welle 124 im Uhrzeigersinne gedreht, wobei ihre Aussparungen mittels der Klinken die Zählräder 180 mitnehmen und sie in ihre Nullage   zurückführen.   Da während der Aufwärtsbewegung des Handhebels 457 das eine und während seiner   Abwärtsbewegung   das andere Zählwerk auf Null gestellt wird, ist das aufzubringende Drehmoment über den ganzen Weg des Handhebels   457 gleichmässig   verteilt. 



   Nullstellung der Typenräder des   Druckwerks four   die   Abrechnungsbelege.   



   Die Nullstellung der Typenräder des Druckwerkes für die Abrechnungsbelege geschieht mittels des Nullstellhebels. 377, der zu diesem Zwecke mit einem Zahnbogen 477 versehen ist (Fig. 11). Der Zahn- 
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 Zahnrad   480   verbunden ist. Das Zahnrad 480 kämmt mit einem auf der Welle 337 drehbaren Ritzel 481. 



  Mit dem   Zahnrad 478   ist ferner eine mit einem Flansehbogen versehene Scheibe 482 (Fig. 10) vereinigt, mit der eine auf der Welle 302 befestigte, in einzelnen nicht dargestellte Rolle zusammenarbeitet. Mit der Rolle ist ein Zahnrad 484 (Fig. 11) verbunden, das sich normalerweise ausserhalb der Ebene des Zahnrades 480 befindet. 



   In gleicher Weise, wie für die Typenräder 60 (Fig. 7) dargestellt, ist jedes Typenrad. 300 des Addierwerkes mit einer Klinke versehen, die mit entsprechenden Aussparungen der Welle 302 zusammenarbeiten kann. Normalerweise befinden sich jedoch die   Typenräder. 300   ausserhalb der Ebene der Aussparungen der Welle. 302. Es müssen also, um eine Nullstellung einleiten zu können, die Aussparungen durch eine Verschiebung der Welle.   302   in die Ebene der Klinken gebracht werden. Im Gegensatz zu den Typenrädern 
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 Ebene der Aussparungen der   Welle. 337,   so dass diese vor einem Nullstellvorgang nicht erst seitlich verschoben zu werden braucht. Der Nullstellzähler nimmt   natürlich   an der Nullstellung der übrigen Zähler nicht ttil.

   Befindet sich der Steuerhebel 405 nicht in der   Summenstellung,   so ist der   Druckrahmen   und 
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 in dessen Bahn sieh normalerweise die Sperrkante 490 eines auf der Welle 492 drehbaren Hebels 491 befindet. 



   An den Nullstellhebel 377 ist bei   498   ein Gabelarm 494 angelenkt, der mittels der Öffnung 495 auf der Welle 492 gleitet und in dessen Aussparung 496 ein Stift 497 des Hebels 491 eintreten kann. Mit dem Steuerhebel 405 ist ein Schieber 498 gelenkig verbunden, der mittels eines Schrägschlitzes 499 auf der Welle 492 geführt ist und dessen Schrägfläche 500 mit dem Stift 497 des Hebels 491 zusammenarbeitet. 



  Wird der Steuerhebel 405 im Gegenzeigersinne aus der in Fig. 10 dargestellten Summenstellung entfernt, so gelangt die   Fläche   500 oberhalb des Stiftes 497 und drückt ihn in die Aussparung 496 des Gabelarmes   494.   



  Infolgedessen ist der Nullstellhebel. 377 gesperrt. Der Schieber 498 ist mit einem Vorsprung 501 versehen, der mit einem Stift 502 des Sperrhebels 491 zusammenarbeitet. Befindet sich der Steuerhebel 405 in der Stellung nach Fig. 10, also in der Summen stellung, so greift der Vorsprung 501 über den Stift 502 und dreht den Sperrhebel 497 im Uhrzeigersinne. Dadurch wird der Stift 497 ausserhalb der Aussparung 496 gehalten, so dass der Nullstellhebel   377   bewegt werden kann. Gleichzeitig befindet sich aber auch eine   Aussparung 50. 3   des Hebels 491 in der Bahn des Sperrsti.tes 489, so dass der   Drur. krahmen. 388   ausgeschwungen werden kann.

   Nachdem die Sperrung für den Nullstellhebel. 377 durch die Einstellung des 
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 Gegenzeigersinne gedreht, d. h. in die in Fig. 14   mit #Grand Total" bezeichnete   Stellung gebracht werden. 



  Er ist nämlich mit einem Stift 505   (Fig.   10 und 11) versehen, der bei der Gegenzeigerdrehung an der oberen Kante der bei 379 drehbaren Klinke 378 entlanggleitet. Die Klinke   878   wird durch eine federbelastete Klinke 506 in der angehobenen Lage gehalten. Ausserdem ist noch eine Sperrklinke 507 vorhanden, deren Zähne ebenfalls mit dem Stift 505 zusammenarbeiten und die Rückkehr des Nullstellhebels   877 in   die Ruhelage verhindern, nachdem er einmal aus ihr entfernt worden ist. 



   Bei der Gegenzeigerdrehung des Nullstellhebels, 377 trifft der Stift 505 auf einen Vorsprung 509 der Klinke   878   und wird durch ihn an einer weiteren Gegenzeigerdrehung gehindert. Diese Bewegung hat auf die Rückstellung der Typenräder noch keinen Einfluss. Bei der Überführung des Nullstellhebels 
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 durch eine Sperrklinke 510 (Fig. 12) in der ausgeschwungenen Lage gehalten, bis ein neuer   Kassengang   eingeleitet wird. Bleibt   der Nu'lstellhebel 377   in seiner Normalstellung nach Fig. 10, so kann der Druckrahmen mittels des Knopfes 400 beliebig oft ausgeschwungen werden. Die dabei auf dem Papierstreifen abgedruckten Summen sind Zwischensummen und werden durch den Buchstaben "S" (Sub-Total) des 
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 dadurch sein   Buchstabe "G"   (Grand-Total) in die Druckebene gebracht.

   Der jetzt mittels des Druckrahmens   883   abgedruckte Betrag ist eine Endsumme, so dass auf den Abdruck die Nullstellung der Typenräder folgen muss. 



   An der Seitenwand 384 des Druckrahmens 383 ist bei 386 ein   Gabelarm 511   angelenkt, der bei einem Endsummenvorgang die den Nullstellhebel 377 sperrende Klinke 378   ausrückt.   Mit seiner Öffnung 
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 so gelangt die Abbiegung 513 unter den Stift   514,   hebt ihn an und dreht dadurch die   Klinke 378 im   Gegenzeigersinne um den Zapfen 379. Dadurch wird der Vorsprung 509 aus der Bahn des Stiftes   505   
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 zeigersinne ausgeschwungen werden kann. Gleichzeitig nimmt der Stift 515 der Klinke   378 die Spm-   klinke 507 mit und entfernt sie ebenfalls aus der Bahn des Stiftes 509. Somit steht auch der   Rückführung   des Nullstellhebels in seine Ruhelage nichts mehr im Wege.

   Um die Klinke 378 auch nach Rückkehr 
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 Gegenzeigersinne aus seiner Summenstellung entfernt, so dreht der Stift 522 die Klinke 506 im Gegenzeigersinne, so dass ihre Abbiegung 520 den Absatz 519 der Klinke 378 freigibt. 
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 hebeln 20. Sie wird von der auf der Hauptwelle   81   befestigten Hubscheibe 530 gebildet, die in der Ruhelage, wenn also kein Tastenhebel gedrückt ist, mit einer Aussparung   534 einem Fortsatz 532   des Nullstellhebels 377 gegenüberliegt. Ist ein Tastenhebel 20 gedrückt, so ist die Welle 31 gedreht und der Ausschnitt   534 aus   der Bahn des Fortsatzes   582   entfernt. Infolgedessen kann der   Nullstellhebel 377   nicht bewegt werden.

   Wird dagegen der Nullstellhebel 377 aus seiner Normallage entfernt, so gelangt 
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 der Welle 31 und damit das Drücken eines Tastenhebels. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Registrierkasse mit unmittelbarem Summendruck von den als Typenräder ausgebildeten Addierund (oder) Zahlrädern, dadurch-gekennzeichnet, dass die Druckvorrichtung durch eine die   Addier- ( : 100)   
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   Endsummendruck   umgeschaltet wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nullstellorgan 377) nach Aus- führung der Teibewegung gesperrt (378, 507) und erst durch einen Druckvorgang (Druckrahmen 383) wieder freigegeben wird (Gabelarm 511).
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Teilbewegung des Nullstellorgans (377) ein eine Endsumme kennzeichnendes Sonderzeichen (G) in die Druckebene gebracht wird (Sondertypenträger 381).
    4. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Teilbewegung des Nullstellorgans (377) die Tastenhebel (20) gesperrt werden f Ansatz 532, Spm'scheibe 530). <Desc/Clms Page number 9>
    5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Nullstellorgan (377) nach Ausführung der Teilbewegung auch gegen Rückführung in seine Ruhelage gesperrt ist.
    6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortsehaltung eines Nullstellzählers (373) durch die Teilbewegung des Nullstellorganes (377) vorbereitet und durch den auf die Nullstellung folgenden Kassenganges durchgeführt wird. EMI9.1
    10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortschaltklinkenträger (372) und der Sondertypenträger (381) kraftschlüssig (Klinke 510) in der durch das Nullstellorgan (377) eingestellten Lage festgehalten werden.
    11. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ausführung des Druckvorganges die Sperrklinken (. 378, 507) in ihrer unwirksamen Lage gehalten werden (Klinke 506) und erst nach Umschaltung der Maschine auf eine andere Gangart (Steuerhebel 405) in ihre wirksame Lage zurückkehren können.
    12. Maschine nach Anspruch 1 mit zwei an verschiedenen Druckstellen befindlic. en NumErier- vorrichtungen (Zählwerken), dadurch gekennzeichnet, dass beide Numeriervorrichtungen (60, 180) durch einen einzigen vollen Hub desselben Nullstellhebels (457) nacheinander zurückgestellt werden.
    13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass während der Bewegung des Nullstellhebels (457) in der einen Richtung das eine Zählwerk, während seiner Bewegung in der andern Richtung das andere Zählwerk auf Null gestellt wird.
    14. Maschine nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zählräder (60, 180) tragenden Wellen (53, 3,22) durch den Nullstellhebel (457) gleichzeitig aber in verschiedener Richtung gedreht werden.
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