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Reeben- oder Buehhaltungsmasebine.
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Querstange 118 verbunden sind (Fig. 2). Auf der Welle 105 sitzt ferner für jeden Stellenwert lose ein dreiarmiger Hebel 119, dessen abwärts gerichteter Arm durch eine Feder 120 mit der Querstange 118 in Berührung gehalten wird. Der Hebel 119 trägt einen Stift 121, der in einen senkrechten Schlitz
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eine Platte J. M verbunden, die mit einer Klinke j ! 35 zusammenarbeitet, die durch eine Feder 136 mit einem lose auf der Welle 116 sitzenden Druckwerksbügel 137 verbunden ist. Die Platte 134 weist eine Mehrzahl von Vorsprüngen auf, von denen einer mit einer Nullausschaltklinke 138 zusammen-
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Sperrsehiene 146.
Durch Niederdrücken einer der Betragstasten 127 wird die nicht dargestellte Nullanschlags-
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des entsprechenden Absatzes 125 gebracht. Bei der anfänglichen Drehung der Welle 105 entgegen
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Bei Subtraktionsvorgängen wird das entsprechende Rad des Addierwerkes Nr. 1 oder des Saldierwerkes in die Schaltstange 12,' ! eingerÜckt, bevor diese ihre Bewegung nach rechts beginnt.
Diese Bewegung dreht das Rad im entgegengesetzten Sinne, um einen der gedrückten Betragstaste entsprechenden Betrag subtraktiv einzufahren. Jedes der Rechen-oder AddielTäder trägt eine Zehnerplatte 140, die jedesmal, wenn ein Addierrad durch Null hindurchgeht, eine Zehnergegenklinke 141 für den nächsthöheren Stellenwert ausschwenkt, so dass diesem Stellenwert eine Einheit hinzugefügt wird. Ebenso schwenkt bei einem Subtraktionsvorgang, wenn ein Rad des Rechenwerkes Nr. 1 rückwärts auf Null gedreht wird, die Zehnerplatte 110 eine Subtraktions-Zehnergegenklinke 742, so dass eine Einheit von dem nächsthöheren Stellenwert abgezogen wird.
Bei Summenziehvorgängen wird das entsprechende Rad des ausgewählten Rechen-oder Addierwerkes mit der Schaltstange 722 vor deren beginnender Rechtsbewegung gemäss Fig. 2 in Eingriff gebracht. Diese Rechtsbewegung dreht das Rad im umgekehrten Drehsinn, bis in seiner Nullstellung seine Zehnerplatte 140 auf die Innenfläche seiner Zehnergegenklinke 141 trifft und an einer weiteren Drehung gehindert wird. Dadurch ist die Schaltstange 722 und das Typensegment 44 entsprechend dem vorher auf dem Addierrad befindlichen Betrag eingestellt.
Der Unterschied zwischen einem Zwischensummen-und Endsummenziehvorgang ist der, dass beim Zwisehensummenziehen das Rad des ausgewählten Addierwerkes mit der Schaltstange 1 : 22 auch während deren Rückbewegung nach links (Fig. 2) in Eingriff bleibt und deshalb in seine ursprüngliche Lage zurückgedreht wird, während beim Endsummenziehen das Rad des ausgewählten Addierwerkes aus der Schaltstange 122 ausgerückt wird, bevor diese ihre Rückbewegung nach links beginnt, so dass das Rechen-oder Addierrad auf Null stehen bleibt.
Schaltstangen-Rückhaltevorrichtung.
Um bei Endsummenziehvorgängen nach dem Ausrücken der Rechen- oder Addierräder eine Rechtsbewegung (Fig. 2) der Sehaltstangeii unter Wirkung der gespannten Federn 120 zu verhindern, insbesondere wenn die Schaltstangen bei einem kleinen auf dem Addierwerk befindliehen Betrag durch die Zehnerplatten 140 zusammen mit den Zehnergegenklinken 141 angehalten sind, ist eine Rüekhaltevorrichtung vorgesehen, die zu Beginn eines Maschinenganges in ihre unwirksame Lage, und nachdem der Bügel 117 seine Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinne vollendet und die Zahnstange 122 in der beschriebenen Weise eingestellt hat, in ihre wirksame Lage gebracht wird.
Jede Schaltstange 722 weist an ihrer Unterkante eine Reihe von Sperrzähnen 157 auf (Fig. 2, 5 und 6), in die aufgebogene und an einer Platte 159 befestigte Blattfedern 158 eingreifen können.
Diese Platte ist drehbar auf festen Zapfen 160 der Seitenwände 40 und 41 gelagert und mit einem Hubarm 161 verbunden, dessen Rolle 162 durch eine Feder 164 in Berührung mit einer auf der Hauptwelle 53 sitzenden Hubscheibe gehalten wird.
Zu Beginn des Maschinenganges schwenkt die Hubscheibe 163 die Platte 159 entgegen der Kraft der Feder 164 entgegen dem Uhrzeigersinne aus, um die Blattfedern 158 aus der Sperrverzahnung 157 auszurücken. Nachdem der Bügel 117 seine Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinne vollendet hat und die Zahnstangen 722 durch das Auftreffen der Zehnerplatten 140 auf die Zehnergegenk1inken 141 eingestellt worden sind, dreht die Hubscheibe 163 die Platte 159 im Uhrzeigersinne zurück, so dass die Blattfedern 158 mit den Zähnen 157 wieder in Eingriff kommen. Die Platte 159 verharrt in dieser Lage während des restlichen Maschinenganges. Bei der Rückbewegung der Zahnstangen 122 gehen die Zähne 157 über die Blattfedern 158 hinweg.
Betragstastenverriegelung.
Um die Betragstasten gegen jede Verstellung während eines Maschinenganges verriegeln zu können, trägt jede Betragstaste 7. 37 einen Stift la5 (Fig. 7), der mit der rechtwinklig umgebogenen Oberkante 166 einer lose auf einer Stange 168 sitzenden Platte 167 zusammenarbeiten kann. Die Stangen sind in Querträgern 169 untergebracht. Die Platte 167 hat einen Fortsatz, der in eine Aussparung 170 einer verschiebbaren Quersehiene hineingreift. Ein Stift 172 der Schiene 171 wird von dem gegabelten oberen Arm eines an dem Querträger 169 drehbar gelagerten Hebels 173 umfasst, während der untere Arm des Hebels 173 eine Rolle 174 trägt, die mit einer auf der Welle 53 befestigten Hubscheibe 17. 5 zusammenarbeitet.
Die Platte 167 und die mit ihr verbundenen Teile werden im Uhrzeigersinne durch eine nicht dargestellte Drehfeder geschwenkt, so dass die Rolle 174 gewöhnlich in Berührung mit der Arbeitsfläche der Hubscheibe 17. gehalten wird. Eine Erhöhung 776 der Hubscheibe 175 hält die Platte 167 in unwirksamer Lage, wenn sich die Maschine im Ruhezustand befindet.
Zu Beginn des Maschinenganges bewegt sieh die Erhöhung 176 aus der Bahn der Rolle 174, so dass sich die Platte 167 im Uhrzeigersinne drehen kann und die Kante 166 in die Bahn des Stiftes 165 gerät.
Falls die Betragstaste 127 nicht gedruckt worden ist, greift die Abbiegung 166 unter ihren Stift 165 und verhindert eine Abwärtsbewegung dieser Betragstaste. Falls jedoch die Betragstaste 127 gedrückt worden ist, greift die Abbiegung 166 über den Stift 165 und verhindert eine Aufwärtsbewegung oder Freigabe dieser Betragstaste. Gegen Ende des Maschinenganges schwenkt die Erhöhung 176
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den Arm 173 und die Platte 167 entgegen dem Uhrzeigersinne in die unwirksame Lage. Eine Ab- biegung 177 des Hebels 173 zusammen mit der Oberkante des Trägers 169 begrenzt die Bewegung dieses Hebels 17. 3 im Uhrzeigersinne.
Addierwerksauswahl-und Steuerungsvorrichtung.
Am Papierwagen ist eine Vierkantstange 178 (Fig. 10) angebracht, auf die entsprechend den
Spalten des zu verwendenden Formulars verschiedene Anschläge 179 aufgesetzt sind. Der dargestellte
Anschlag 179 kann mittels eines Vorsprunges 180 mit einer aufwärts gerichteten Nase 181 eines auf einem festen Zapfen 183 drehbaren Fühlhebel 182 für das Addierwerk Nr. 4 zusammenarbeiten. Der
Zapfen 183 trägt ebenfalls die Additionsfühlhebel für die andern drei Addierwerke, wie auch den
Subtraktionsfühlhebel für das Saldierwerk. Die Fühlhebel sind mit Gabelsehlitzen von abwärts sich erstreckenden Fortsätzen in Ringnuten eines festen Stiftes 184 geführt und damit gegen seitliche
Lageänderung gesichert.
Der Hebel 182 ist über eine Stange 185 mit einem Winkelhebel 186 (Fig. 8) verbunden, der lose auf einem festen Zapfen 190 der Seitenwand 41 sitzt und dessen Abbiegung 187 normalerweise unter einen Absatz 188 einer aufwärts gerichteten Verlängerung einer Kupplungsstange 189 greift. Das vordere Ende der Stange 189 ist in einem mit Einschnitten versehenen Blech 793 geführt (vgl. auch
Fig. 20), das an einem lose auf einem festen Zapfen 19. der Seitenwand 41 sitzendem Hebel 194 befestigt ist. Der Hebel 194 trägt eine Rolle 196, die mit einer Hubscheibe 197 der Hauptwelle 53 zusammenarbeitet.
Das rückwärtige Ende der Kupplungsstange 189 ist mit einem auf einem Zapfen 199 einer Seitenplatte 200 sitzenden Arm 198 verbunden, der mit einem Gabelschlitz einen Stift 203 eines auf der Addierwerkseinrückwelle 205 befestigten Armes 204 umfasst. An den beiden Enden der Welle 20. 5 sitzen Hubscheibe 206 {Fig. 22) mit Kurvenschlitzen 207, die mit Rollen 208 an den beiden Enden der Welle des Addierwerkes Nr. 4 zusammenarbeiten. Die Welle des Addierwerkes Nr. 4 ist in einem schwenkbaren Addierwerksrahmen gelagert, der aus zwei durch eine Schiene 210 miteinander verbundenen Seitenplatten 209 (Fig. 22) besteht. Die Seitenplatten 209 sitzen drehbar auf festen Zapfen 211.
Die Kupplungsstange 189 weist eine Ausnehmung 212 (Fig. 8,16 und 18) auf, die mit einem abgeflachten Stift einer lose auf einem Zapfen 215 der Seitenwand 41 sitzenden Additionssteuerscheibe214 zusammenarbeiten kann. Die Platte 214 trägt Rollen 216 und 217, die mit einem Hubscheibenpaar 218 und 219 der Hauptwelle 5-3 zusammenarbeiten. Bei Additionsvorgängen dreht sich die Welle 53 einmal im Uhrzeigersinne und schwenkt die Platte 214 zunächst im Uhrzeigersinne aus und bringt sie dann in die Ausgangslage zurück.
Wenn der Papierwagen auf eine bestimmte Spalte eingestellt worden ist (vgl. auch Fig. 10), trifft der Vorsprung 180 des Anschlages 179 auf die Nase 181 des Fühlhebels 182, schwenkt ihn im Uhrzeigersinne aus, hebt die Stange 185 an, dreht die Klinke 186 im Uhrzeigersinne und entfernt die Abbiegung 187 von dem Absatz 188 der Kupplungsstange 189. Die Maschine wird dann durch Drücken der Motortaste 73 in Gang gesetzt. Zu Beginn der Drehung der Welle 5. 3 (Fig. 20) wird der Nocken 220 der Hubscheibe 197 von der Rolle 196 entfernt, so dass eine Feder 221 den Hebel 194 entgegen dem Uhrzeigersinne schwenken kann. Unter der Wirkung einer Feder 222 (Fig. 8) folgt die Kupplungsstange 189 dem Hebel 194, wobei die Ausnehmung 272 über den Stift 213 der Scheibe 214 greift.
Es ist klar, dass der Hebel 186, wenn ein Addierwerk nicht ausgewählt ist, die zugehörige Kupplungsstange 189 daran hindert, dem bei jedem Maschinengang in gleicher Weise ausgeschwenkten Hebel 194 zu folgen.
Nachdem die Schaltstange 122 (Fig. 2) ihre Bewegung nach rechts beendet haben und durch die Betragstasten in der beschriebenen Weise eingestellt worden sind, schwenken die Hubscheibe 218 und 219 (Fig. 8,16, 18) die Scheibe 214 im Uhrzeigersinne aus, die die Kupplungsstange 189 gemäss Fig. 8,16 und 18 nach rechts schiebt, über den Arm 198 die Welle 205 mit den Hubscheibe 206 (Fig. 22) im Uhrzeigersinne dreht und mittels der Kurvenschlitze 207 die Räder des Addierwerkes Nr. 4 in die Verlängerungen 1. 39 der Schaltstange 122 einrückt. Bei der Rückbewegung der Sehaltstangen werden die Räder des Addierwerkes Nr. 4 entsprechend den gedrückten Betragstasten fortgeschaltet.
Nachdem die Schaltstange 122 ihre Rückbewegung beendet haben, wird die Scheibe 214 entgegen dem Uhrzeigersinne zurückgedreht und die Addierräder aus den Zahnstangen ausgerückt. Der Hebel 194 bringt dann die Kupplungsstange 189 in ihre Ausgangsstellung zurück. Wenn sieh die Kupplungsstange 189 (Fig. 8 und 16) in ihrer gewöhnlichen, unwirksamen Lr. ge befindet, liegt ein Vorsprung von ihr einem Vierkantstift 224 eines Armes 22. gegenüber, der lose auf einem Zapfen 2 : ! 6 der Seitenwand 41 sitzt. Unter der Wirkung einer Drehfeder 227 legt sich ein Fortsatz 228 des Armes 225 gewöhnlich gegen das abgerundete Ende eines Armes 229, der drehbar auf einem Zapfen':, 0 der Seitenwand 41 sitzt.
Der Stift 224 verhindert eine Rechtsbewegung der Kupplungsstange 189, falls der Stift 213 der Scheibe 214 auf das äusserste Ende der rechten Kante der Ausnehmung 212 treffen sollte. Wenn die Kupplungsstange 189 in der beschriebenen Weise gesenkt wird, gelangt ihre Ausnehmung 231 dem Stift 224 gegenüber, die bei einer Rechtsbewegung der Kupplungsstange über den Stift 224 greift und die Kupplungsstange 189 mit dem Stift 273 während eines Maschinenganges in Eingriff hält. Für einen später zu erläuternden Zweck erhält der Arm 22J bei Zwischensummen- ziehvorgängen eine Bewegung, er bleibt jedoch bei allen andern Vorgängen in seiner Ruhelage.
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Freigabe der Betragstasten bei Additionsvorgängen.
Jeder Betragstastenreihe ist eine Winkelschiene 2. 32 (Fig. 1) zugeordnet, die drehbar auf einer festen Stange 2. 33 sitzt und sich unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen sucht. Die Unterkante der Schiene hat eine abgebogene Leiste 2. 34, die über eine Abbiegung des unteren Schaftendes der BetK'gstasten 127 greift, um diese Tasten niedergedrückt zu halten. Die Winkelschiene 232 hat einen Fortsatz, der sich in eine der Ausnehmungen 235 einer waagrecht verschiebbaren Schiene 2. 36 erstreckt.
Eine Abbiegung 2. 37 der Schiene 236 arbeitet mit der Verlängerung eines Hebels 238 zusammen, der auf einem an der Seitenwand 41 befestigten
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(Fig. ll) einer Auslösestange 244, deren vorderes Ende mit einem Schlitz auf einem Stift 245 der Seitenwand 41 geführt ist. Das hintere Ende der Stange 244 ist an einem auf einem Zapfen 248 der Seitenwand 41 drehbaren Arm 246 angelenkt (Fig. 14), der durch eine Nabe mit einem Arm 247 verbunden ist.
Auf einem Zapfen 249 der Stange 244 sitzt drehbar eine Klinke 250 (Fig. 11 und 15), die unter der Wirkung einer Drehfeder 261 mit einem Stift 252 des Armes 229 zusammenarbeitet. Gewöhnlich greift die Klinke 250 über den Stift 252 und wird von diesem nur bei Wiederholungsvorgängen abgekuppelt. Der Arm 229 trägt ausserdem einen Stift 253, der sich unter der Wirkung einer Belastungsfeder 240 gegen den aufwärts gerichteten Arm eines lose auf einem Zapfen 255 der Seitenwand 41 sitzenden Hebels 254 legt. Eine Feder 256 hält eine Rolle ; 267 des Hebels 254 in Berührung mit einer auf der Welle 53 befestigten Hubseheibe 258.
Gegen Ende des Maschinenganges schwenkt die Hubscheibe 2. M den Hebel 254 entgegen dem Uhrzeigersinne und den Arm 229 im Uhrzeigersinne. Durch diese Bewegung des Armes 229 wird über die Klinke 250 die Stange 244 nach rückwärts gezogen und der Hebel 2 : 38 gemäss Fig. 1 im Uhrzeigersinne gedreht. Dabei wird die Stange 2. 36 nach links gezogen und die Winkelschiene 232 im Uhrzeigersinne ausgeschwenkt, wodurch ihre Leiste 2M von dem abgebogenen Ende des Betragstastenschaftes entfernt wird, so dass die Betrrgstc, sten unter Federwirkung in ihre gewöhnliche, obere Lage zurückkehren.
Die Sondertasten und ihre Wirkungsweise.
Die als Ausführungsbeispiel dienende Maschine besitzt eine Reihe von Sondertasten 259 (Fig. 4), die links von den Betragstasten 127 angeordnet sind. Unter den Sondertasten befindet sich eine "Auslöse"-Taste (Fig. 11), mittels der die gedrückten Betrags-oder Steuertasten ausgelöst werden t können und eine"Wiederholungs"-Taste, die sm Ende eines Maschinenganges die selbsttätige Aus- lösung der Betragstasten verhindert. Die mit Nr. 1, 2,3 und 4 bezeichneten Tasten sind Endsummen- ziehtasten und tragen die Nummer des Rechen-oder Addierwerkes, dem sie zugeordnet sind.
Ferner sind noch vorgesehen, eine"Subtraktions"-TY. ste, die dns Saldierwerk für einen Subtraktionsvorgang auswählt, eine"Zwischensummenzieh"-Taste, mittels der bei gleichzeitigem Drücken einer der End- summenziehtasten 1, 2,. 3 und 4 aus dem entsprechenden Rechen-oder Addierwerk eine Zwischen-
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der für Addition ausgewählten Addierwerke verhindert wird.
Jede der Sondertasten 259, mit Ausnahme der ,,Wiederholungs"- und der ,,Auslöse"-Taste, trägt einen Stift 268 (Fig. 1 und 11), der mit Schrägkanten einer mit Schlitzen auf festen Stiften 190 und 266 verschiebbaren Schiene 264 zusammenarbeitet. Das hintere Ende der Schiene 264 umfasst mit dem Gabelschlitz eines abwärts gerichteten Fortsatzes das abgerundete, obere Ende eines Armes 267, der auf einer in den Seitenwänden 40 und 41 drehbar gelagerten Welle'268 befestigt ist. Auf dem rechten Ende der Welle 268 (Fig. 1 und 10) ist ein Gabekrm 269 befestigt, der einen Stift 270 einer lose auf einem Zapfen 272 der Seitenwand 40 sitzenden Sperrplatte 271 umfasst.
Die Platte 271 wird durch eine Feder 273 gemäss Fig. 1 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, so dass sich gewöhnlich ein Absatz oberhalb eines Stiftes 274 des ringförmigen Hebels 69 befindet und ein Drucken der Motortaste 7. 3 verhindert wird.
Wird eine der mit einem Stift 26.) versehenen Sondertasten 259 (Fig. 11) gedrückt, so wird die Schiene 264 gemäss Fig. 11 nach rechts geschoben und der Arm 267, die Welle 268 und der Arm 269 im Uhrzeigersinne gedreht. Dadurch wird die Sperrplatte 271 gemäss Fig. 10 entgegen dem Uhrzeigersinne und gemäss Fig. 1 im Uhrzeigersinne geschwenkt, ihr Absatz aus der Bahn des Stiftes 274 entfernt und die Motortaste 78 zum Drücken freigegeben.
Die Motortaste 73 wird in gleicher Weise durch den Papiere : gen freigegeben, wenn sich dieser in einer bestimmten Sppttensteltung befindet, u. zw. durch einen Vorsprung am Anschlag 179 (Fig. 10), der mit einem die Freigr, be steuernden (nicht gezeigten) Fühlhebel zusammenarbeitet. Dieser Fühlhebel kann die Welle 268 ebenfalls drehen, wenn er vom Anschlag 179 getroffen wird, so dass auch in diesem Falle die Sperrplatte 271 in ihre unwirksame Lage bewegt und die Maschine freigegeben wird.
Stifte 275 (Fig. 11) auf der Zwischensummenziehtaste und auf der Subtraktionstaste bilden zusammen mit einer Sperrplatte 276 eine gegenseitige Verriegelung zwischen diesen beiden Tasten und verhindern, dass gleichzeitig mehr als eine Taste gedrückt wird. Stifte 277 der Endsummenzieh-
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Zapfen 215 und weist zwei Rollen 839 auf, die mit einem Hubscheibenpaar 343 und 8J4 zusammen- arbeiten.
Bei der Abwärtsbewegung der Kupplungsklinke 30J in die in Fig. 21 gezeigte Lage legt sich der Stift 318 auf den Haken der Klinke 316, dreht den Arm 319 entgegen dem Uhrzeigersinne, hebt die Kupplungsstange 322 und bringt eine in dieser befindliche Ausnehmung 345 in Eingriff mit einem abgeflachten Stift. 346 der Seheibe 838. Eine Drehung des Hebels 194 (Fig. 20) und der Klinke 333 entgegen dem Uhrzeigersinne bringt eine Abbiegung : 7 dieser Klinke in die Bahn eines Vorsprunges 348 (Fig. 19) der heruntergefallenen Kupplungsklinke 305.
Vor Beginn der Reehtsbewegung (Fig. 2) der Schaltstangen 122 wird die Einriickscheibe 388 durch die Hubseheiben 343 und 344 im Uhrzeigersinne geschwenkt und zieht die Kupplungsstangen 305 und 322 nach rechts (Fig. 19). Durch diese Rechtsbewegung der Kupplungsstange 305 (Fig. 8 und 17) werden der Winkelhebel 307 entgegen dem Uhrzeigersinne und der Winkelhebel 310 sowie die Welle 311 im Uhrzeigersinne gedreht, um die Additions-Zehnergegenklinken 141 (Fig. 2) in die unwirksame Lage
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Uhrzeigersinne in die Normallage zurückgekehrt ist.
Die Kupplungsstange 322 dreht bei ihrer Rechtsbewegung den Arm 323 im Uhrzeigersinne, wodurch der Arm 326, die Welle 327 und die Einruckscheiben 328 entgegen dem Uhrzeigersinne geschwenkt und die Räder des Saldierwerkes in die Sehaltstangen eingerückt werden.
Durch die Rechtsbewegung der Schaltstangen (Fig. 2) werden die Räder des Saldierwerkes entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, um einen den gedrückten Betragstasten entsprechenden Betrag subtraktiv in das Saldierwerlc einzuführen. Naehdem die Schaltstangen ihre Rechtsbewegung (Fig. 2) vollendet haben, wird die Scheibe 338 entgegen dem Uhrzeigersinne (Fig. 19) in ihre Normallage zurückgebracht, um die Kupplungsstange 322 wieder nach links zu schieben und die Rechenräder aus den Schaltstangen auszurücken. Nachdem die Zehnerschaltung stattgefunden hat, entfernt der Hebel 194 (Fig. 20) bei seiner Rückkehr in die Ruhelage die Abbiegung 341 der Klinke :
S aus der Bahn des Vorsprunges 348, so dass die Kupplungsklinke : 305 durch die Feder 329 (Fig. IT) in die Normallage zurückgeholt wird. Ausserdem wird bei der Rückstellung des Hebels 194 die Kupplungsstange 305 angehoben, ihre Abbiegung 336 aus der Bahn des Absatzes 337 entfernt und die Ausnehmung 345 in der Kupplungsstange 322 ausser Eingriff mit dem Stift 346 gebracht.
Gegen Ende des Subtraktionsvorganges werden die gedrückten Betragstasten in der gleichen Weise ausgelöst, wie es für die Additionsvorgänge beschrieben wurde.
Auslösevorrichtung für die Substraktionstaste.
Beim Niederdrücken der Subtraktionstaste 59 (Fig. 11, 19 und 21) gelangt eine Ausnehmung 349 ihres Schaftes in die Bahn einer Abbiegung 350 eines Schiebers 351, der mit Schlitzen auf dem Zapfen 245
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kann zu bestimmten Zeiten eine Bewegung erhalten, die jedoch auf den Schieber 351 (Fig. 19, 21) ohne Einfluss ist. Eine Feder 354 zieht die Abbiegung 350 in die Ausnehmung 34. 9 hinein, um die Subtraktionstaste während des Masehinenganges gedrückt zu halten.
Gegen Ende des Maschinenganges greift der Stift 253 des Armes 229 bei dessen Uhrzeigerdrehung hinter einen aufwärts gerichteten Vorsprung 355 des Schiebers iiiid schiebt ihn entgegen der Kraft seiner Belastungsfeder 354 in die Ausgangslage zurück. Dadurch wird die Abbiegung 350 aus der Ausnehmung 349 entfernt, so dass die Subtraktionstaste durch ihre Belastungsfeder in die Ausgangslage zurückgeführt wird. Da durch Drücken der Auslösetaste 259 (Fig. 11) ebenfalls der Arm 229 im Uhrzeigersinne ausgeschwenkt wird, kann auch dadurch die Subtraktionstaste ausgelöst werden.
Zwischen der Subtraktionstaste und der Summenziehtaste für das Rechenwerk Nr. 1 ist eine Verriegelung vorgesehen. Wird die Summenziehtaste 259 des Addierwerkes Nr. 1 gedrückt (Fig. 19 und 21), gelangt eine Ausnehmung 356 ihres Schaftes in die Bahn der Abbiegung 357 einer Schiene 358 (Fig. 9), deren vorderes Ende mit einem Schlitz auf dem Zapfen 245 geführt und deren hinteres Ende an einem Zapfen 359 eines auf dem Zapfen 353 drehbaren Summenziehsteuerhebels 360 angelenkt ist. Unter der Wirkung einer an der Schiene 358 angreifenden Feder tritt die Abbiegung 357 in die Ausnehmung 36 ein und hält die Summenziehtaste für das Addierwerk Nr. 1 in der gedrückten Lage.
Gleichzeitig greift ein Haken 3M der Schiene 3. ? (Fig. 9,] 9, 21) über einen Stift 362 der Subtraktions-
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ist. Infolgedessen wird diese in der gedrückten Lage nicht festgehalten.
Wiederholungstaste.
Um Additions-und Subtraktionsvorgänge nach Wunsch des Benutzers wiederholen zu können, wird die Wiederholungstaste 259 (Fig. 11), die eine Auslösung der gedrückten Betragstasten am Ende des 1nschinenganges verhindert, gedrüekt.
Die Wiederholungstaste 259 weist eine Ausnehmung 363 auf, in die eine rechtwinklige Ab- biegung 364 eines Schiebers 365 eintreten kann. Dieser Schieber. 365 ist mit einem Schlitz auf dem
Zapfen 245 geführt, während sein hinteres Ende an dem Stift 342 des Armes 352 angreift. Auf einem
Stift des Schiebers 365 sitzt drehbar eine Klinke 366, deren Unterkante auf einem festen Stift 367 der Seitenwand 41 gleitet. Eine Nase 368 (Fig. 15) der Klinke 366 arbeitet mit der Unterkante eines
Fortsatzes der Klinke 250 zusammen.
Wird die Wiederholungstaste gedrückt, so zieht eine nicht dargestellte Feder den Schieber 365 nach rechts, wobei die Abbiegung 364 in die Ausnehmung 363 eintritt, um die Taste gedrückt zu halten.
Bei dieser Rechtsbewegung des Schiebers 365 wird durch das Zusammenwirken eines vorspringenden
Teiles der Unterkante der Klinke 366 mit dem Stift 367 die Nase. 168 dieser Klinke gehoben, die Klinke 250 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht und vom Stift 252 des Armes 229 entfernt. Infolgedessen kann der Arm 229 keine Bewegung auf die Schiene 244 übertragen, so dass gegen Ende des Maschinenganges die gedrückten Betragstasten nicht ausgelöst werden und der gleiche Betrag ohne Neueinstellung auf dem Betragstastenfeld beim nächsten Maschinengang in die Maschine wieder eingeführt wird.
Die Wiederholungstaste bleibt gewöhnlich in der gedrückten Lage. Wird jedoch dieses Taste in Verbindung mit einer der Summenziehtasten gedrüekt, so wird sie selbsttätig zu Beginn des Masehinenganges in einer später zu beschreibenden Weise ausgelöst. Die Wiederholungstaste kann von Hand aus durch die Auslösetaste 259 (Fig. 11) ausgelöst werden. Beim Drücken der Auslösetaste wirkt nämlich die Rolle 295 auf einen auf dem Zapfen 266 drehbaren Arm 369 und schwenkt ihn im Uhrzeigersinne aus.
Der Arm 369 schiebt über einen Stift. 370 des Schiebers 865 diesen nach links und entfernt die Abbiegung 364 aus der Ausnehmung 363, so dass die Wiederholungstaste unter der Wirkung ihrer Belastungsfeder in ihre Ausgangslage gebracht wird.
Summenzieheinrichtung.
Die dem Addierwerk Nr. 4 zugeordnete Summenziehtaste 259 weist eine Ausnehmung 371 (Fig. 16) auf, in die die Abbiegung 372 einer Schiene 373 eintreten kann. Das vordere Ende der Schiene 373 ist mit einem Schlitz auf dem Stift 245 geführt, während ihr hinteres Ende mit einem auf dem Zapfen 248 drehbaren Summensteuerhebel 374 verbunden ist. Der Steuerhebel 374 weist an seiner aufwärts gerichteten Verlängerung eine schräge Arbeitsfläche 375 auf, die mit einem Stift 376. der dem Addierwerk Nr. 4 zugeordneten Kupplungsstange 189 zusammenarbeitet.
Ein an der Seitenwand 41 befestigtes Führungsstück 390 (Fig. 13) nimmt in Einschnitten ausser der Summenziehschiene 373 für das Addierwerk Nr. 4 entsprechende Schienen für die andern drei Reihen-odeur Addier-
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Drücken der Summenziehtaste Nr. 4 zieht eine Feder 377 (Fig. 16) die Schiene 373 nach rechts, wobei die Abbiegung 372 in die Ausnehmung 371 eintritt, um diese Taste gedrückt zu halten. Durch diese Rechtsbewegung der Schiene wird gleichzeitig der Hebel 374 im Uhrzeigersinne gedreht, wobei die Arbeitsfläche 375 auf den Stift 376 einwirkt, die Kupplungsstange 189 anhebt und eine Ausnehmung 378 dieser Stange in Eingriff mit dem Stift 346 der Einrückseheibe 338 bringt.
Bei der Uhrzeigerdrehung der Scheibe 338 wird die Kupplungsstange 189 nach rechts gezogen.
Dadurch werden der Arm 198 entgegen dem Uhrzeigersinne und der Arm 204, die Welle 205 und die Einrüekseheiben 206 im Uhrzeigersinne ausgeschwenkt und die Räder des Addierwerkes Nr. 4 in die Verlängerungen 189 (Fig. 2) der Schaltstangen 122 vor deren Rechtsbewegung eingerückt. Durch die Rechtsbewegung der Sehaltstangen und deren Verlängerungen werden die Räder des Addierwerkes Nr. 4 auf Null zurückgedreht und die Typensegmente 44 auf den vorher auf ihnen befindlichen Betrag eingestellt.
Unmittelbar nach vollendetem Abdruck und ehe die Zahnstangen 122 ihre Rück- bewegung beginnen, wird die Scheibe 3 : 38 (Fig. 18) entgegen dem Uhrzeigersinne in ihre Normallage zurückgedreht, um die Kupplungsstange 189 in die Ausgangslage zurückzuschieben und die Addierräder aus den Schaltstangen auszurücken, so dass diese Räder auf Null stehenbleiben.
Der einzige Unterschied zwischen einem Endsummen-und einem Zwisehensummenziehvorgang ist der, dass beim Zwisehensummenziehen die Räder des Addierwerkes mit den Schaltstangen während deren Rückbewegung in Eingriff bleiben und dadurch auf den ursprünglichen Betrag wieder eingestellt werden. Ein Stift 379 der Zwischensummenziehtaste 259 (Fig. 16) ragt in einen Schlitz einer Stange 380, die an dem Zapfen 243 der Einrückscheibe 244 angelenkt ist.
Durch Drücken der Zwischensummen- dehtr. ste. wird die Stange 380 im Uhrzeigersinne gedreht und ihre Ausnehmung. 381 mit einem Stift 382
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(Fig. 11) der Sperrklinke 285 gedrückt gehalten, die unter der Wirkung der Feder 284 in eine Aus- nehmung 384 der Zwischensummenziehtaste eintritt.
Bei einer Zwisehensummenabnahme aus dem Addierwerk Nr. 4 werden die Endsummenzieh- taste Nr. 4 und die Zwischensummenziehtaste gedrückt und die Maschine durch Drücken der Motor- ) taste für einen Maschinengang ausgelöst. Die Anfangsbewegung der EinrÜckscheibe 338 zieht die
Kupplungsstange 189 nach rechts (Fig. 18), um die Räder des Addierwerkes Nr. 4 in die Schaltstange einzurüeken. Der Stift 376 liegt, wenn sich die Kupplungsstange 189 in ihrer vorderen Lage befindet, ausserhalb der Bahn der aufwärts gerichteten Verlängerung des Hebels 374, während das vordere
Ende dieser Kupplungsstange auf dem Stift 224 des Hebels 22. ruht.
Nachdem die Addierräder auf ) Null zurückgestellt worden sind und der vorher auf ihnen befindliehe Betrag zum Abdruck gebracht worden ist, bewegt die Scheibe 214 bei ihrer Uhrzeigerdrehung die Stange 380 nach rechts (Fig. 18), schwenkt den Hebel 225 entgegen dem Uhrzeigersinne und entfernt den Stift 224 von dem vorderen
Ende der Kupplungsstange 189. Infolgedessen fällt die Kupplungsstange unter der Wirkung der
Feder 222 herunter, bis die Ausnehmung 212 über den Stift 213 greift, der sich zu diesem Zeitpunkt unterhalb der Ausnehmung 212 befindet. Hiedurch wird die Ausnehmung 378 vom Stift 346 entfernt, so dass die Scheibe 338 bei ihrer Rückbewegung entgegen dem Uhrzeigersinne auf die Addierräder ohne Einfluss bleibt.
Bei der Rückbewegung der Schaltstange 122 (Fig. 2) und ihrer Verlängerungen 139 werden dann die in Eingriff gebliebenen Räder des Addierwerkes Nr. 4 auf den vorher auf ihnen befind- lichen Betrag wieder eingestellt.
Bei der Uhrzeigerdrehung des Armes 229 (Fig. 11 und 18), die gegen Ende des Maschinenganges durch die Hubscheibe 258 und den Hebel 254 oder von Hand aus durch die Auslösetaste 2. 59 in Zu- sammenarbeit mit dem Arm ; Z98 und der Stange 288 hervorgerufen wird, trifft der Stift 2. 53 auf einen
Vorprung 385 der Schiene 373, schiebt sie nach hinten und entfernt die Abbiegung. 372 aus der Aus- nehmung 371 der Summenziehtaste des Addierwerkes Nr. 4, so dass diese unter Federwirkung in ihre
Ausgangslage zurückkehren kann.
Ausserdem trifft bei der Linksbewegung der Stange 288 ihr abwärts gerichteter Vorsprung 386 auf einen Stift 387 der Klinke 283, dreht diese im Uhrzeigersinne und entfernt damit ihre Nase 383 aus der Ausnehmung 384 der Zwischensummenziehtaste, so dass diese unter Feder- wirkung ihre ungedrüekte Lage wieder einnehmen kann.
Damit während der Summenziehvorgänge keine Betragstasten gedrückt sind, werden durch Drücken einer beliebigen Summenziehtaste etwa noch gedrückte Betragstasten zu Beginn der Summen- ziehvorgänge ausgelöst.
Zu diesem Zwecke ist die der Endsummenziehtaste des Addierwerkes Nr. 4 zugeordnete
Schiene 373 mit einem abwärts gerichteten Vorsprung 388 (Fig. 14,16 und 18) versehen, der mit einem
Stift 389 eines lose auf einem Zapfen. 394 der Seitenwand 41 sitzenden Winkelhebels. 39. 3 zusammen- arbeitet (Fig. 14). Ein rückwärts sich erstreckender Arm des Winkelhebels 393 umfasst mit einem Gabelschlitz einen Stift 395 eines lose auf einem Zapfen. 397 des Armes 247 sitzenden Armes. 396.
Eine Feder 398 sucht den Winkelhebel. 393 entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen und hält dadurch den Stift 389 in Berührung mit dem Vorsprung. 388 und den Stift. 395 ausserhalb der Bahn einer
Nase 399 eines auf dem Zapfen 248 drehbaren Armes 400. Der Arm 400 trägt eine Rolle 401, die durch eine Feder 403 in Berührung mit einer Hubseheibe 402 der Welle. 53 gehalten wird. Die durch das
Drücken der Summenziehtaste für das Addierwerk Nr. 4 eingeleitete Rechtsbewegung der Schiene 37 : 3 schwenkt den Winkelhebel 393 im Uhrzeigersinne und bringt den Stift. 39. in die Bahn der Nase 399.
Die Uhrzeigerdrehung des Armes 396 wird durch das Auftreffen seines Stiftes 391 auf eine vorspringende
Kante des Armes 247 begrenzt.
Zu Beginn eines Summenziehvorganges schwenkt die Hubscheibe 402 den Arm 400 entgegen dem Uhrzeigersinne aus. Diese Bewegung wird über den Zapfen. 395 und den Arm 396 den Armen 247 und 246 mitgeteilt. Dadurch wird die Auslösestange 244 gemäss Fig. 1 nach rechts gezogen und der
Hebel 238 im Uhrzeigersinne gedreht, der über die Stange 286 die Betragstastenschienen 232 in die unwirksame Lage bringt, um etwa gedrückte Betragstasten auszulösen.
Im Falle eines unbeabsichtigten gleichzeitigen Drückens der Wiederholungstaste und einer
Summenziehtaste wird die Wiederholungstaste in der gleichen Weise zu Beginn des Summenzieh- vorganges ausgelöst wie die Betragstasten. Das Drücken der Wiederholungstaste 259 (Fig. 11) lässt eine Rechtsbewegung des Schiebers. 365 zu, wodurch der Arm. 3. 52 im Uhrzeigersinne gedreht wird und sein abwärts gerichteter Fortsatz 404 auf einen Stift 40. des Armes 247 trifft. Wird der
Arm 247 in der beschriebenen Weise entgegen dem Uhrzeigersinne ausgeschwenkt, zieht er über den
Arm 3. 52 den Schieber 365 zurück und löst die Wiederholungstaste aus.
Eine Freigabebewegung des ringförmigen Hebels 69 (Fig. 1) entgegen dem Uhrzeigersinne schwenkt über einen Gabelarm J06 eine Welle 407 im Uhrzeigersinne, wodurch ein Drücken der Aus- lösetaste und der Summenziehtasten nach Ingangsetzung der Maschine verhindert wird.
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