AT136749B - Elektrische Leuchtröhre. - Google Patents

Elektrische Leuchtröhre.

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AT136749B
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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    • H01J61/02Details
    • H01J61/54Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrische   Leuchtröhre.   



   Um bei elektrischen Leuchtröhren mit an den Enden angebrachten Elektroden, insbesondere glühenden Oxydelektroden, die Zündung zu erleichtern, ist es bereits bekannt, im Röhreninnern einen mit einer Elektrode verbundenen Draht unterzubringen, der sich bei Anlegung von Spannung an die Elektroden mit einer Glimmschicht überzieht und dadurch dann die Gasentladungsstrecke vorionisiert. 



  Da solche Zünderleichterungsdrähte leicht durch Zerstäubung zu einer unerwünschten Schwärzung des   Röhrengefässes   führen, sogar auch oft durch eine an ihnen ansetzende Hauptentladung zerstört werden, wurde ferner schon vorgeschlagen, einen derartigen im Röhreninnern untergebrachten Draht vollkommen mit Isolierstoff zu umkleiden und die alsdann bei Spannungsanlegung an die Elektroden vom isolierten Draht ausgehende Kondensatorwirkung zur Gasionisation und damit Zünderleichterung auszunutzen. Praktische Bedeutung hat dieser Vorschlag bisher nicht gefunden, da die eintretende Kondensatorentladung zu schwach ist und keine genügende Ionisation des Gasinhaltes der Röhre sicherstellt. 



   Erfindungsgemäss wird eine kräftigere Ionisation des Gasinhalts und sichere Zündung der Röhre durch Verwendung eines mit Ausnahme der Endteile in einer Isolierröhre fest eingeschlossenen und keinerlei Verbindung mit den Elektroden besitzenden Wendeldrahtes erreicht. Letzterer muss dabei von einer solchen Länge sein, dass seine freien Endteile in Nähe der Elektroden endigen. Bei einer solchen Ausbildung des im Röhreninnern untergebrachten   Zünderleichterungsdrahtes   entstehen bei Anlegung von Spannung an die Elektroden sowohl eine vom. umkleideten Draht ausgehende Kondensatorentladung als auch zusätzlich noch zwei Glimmentladungen zwischen den unbekleideten Drahtenden und den Elektroden, was naturgemäss eine wesentlich stärkere Ionisation der Gasfüllung als bei alleiniger Herstellung einer Kondensatorentladung zur Folge hat.

   Durch die Beschränkung der Glimmentladungen auf die in Nähe der Elektroden freiliegenden Endteile des Wendeldrahtes wird eine die Zündung begünstigende kräftige Aufheizung der Elektroden erreicht und gleichzeitig vermieden, dass der für die Lichtausstrahlung in Betracht kommende Röhrenteil zwischen den Elektroden durch Zerstäubung des   Zünderleichterungsdrahtes   geschwärzt wird. Der in der Isolierröhre eingeschlossene Wendeldraht bildet gleichzeitig in bezug auf die Glimmentladungsstrecken einen ausreichend hohen Widerstand, so dass keine die freien Drahtenden und auch die Elektroden beschädigenden Bogenentladungen statt Glimmentladungen entstehen können.

   Die grosse Drahtlänge des in der Isolierröhre untergebrachten Wendeldrahtes hat ferner die Auslösung einer weit kräftigeren Kondensatorentladung zur Folge als bei Verwendung eines glatten Drahtes. Endlich liegt ein Vorteil des neuen leicht im Röhreninnern zu halternden Zünderleichterungsdrahtes auch noch darin, dass sowohl jegliche Verbindungsstellen mit den Elektroden als auch Durchführungen des Drahtes durch die Röhrenwandung entfallen. Die Herstellung der gesamten   Röhre wird dadurch wesentlich erleichtert.   



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Leuchtröhre in Fig. 1 schematisch in Ansicht dargestellt. Die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Röhre. Die Fig. 3 zeigt eine etwas andere Ausführungsform des in der Röhre untergebrachten   Zünderleichterungsdrahtes.   



   Die in Fig. 1 dargestellte Röhre besteht aus einem zylindrischen, mit Edelgasen, unedlen Gasen, Gasgemischen, Metalldämpfen oder auch   Gasdampfgemischen   gefüllten Glasgefäss 1 und zwei an den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Zündung der Röhre die wesentlich niedrigere Brennspannung herstellt. Die Primärspulen der beiden kleinen Heiztransformatoren   8, 8'sind zwischen   den Hauptstromzuleitungen 4,4'eingebaut, u. zw. derart, dass die Drosselspule M ihnen vorgeschaltet ist. Hiedureh wird erreicht, dass nach erfolgter Zündung der Röhre die Heiztransformatoren ebenfalls mit verringerter Spannung gespeist werden. 



  Die Heizdrahtwendeln 6,6'werden dadurch während des Röhrenbetriebes in bekannter Weise vor Überlastung geschont. 
 EMI2.2 
 auf dem grössten Teil seiner Länge mit Isolierstoff bekleidet, etwa von einer dünnen Glasröhre 12 eng umschlossen ist. Der Draht bzw. seine Umkleidung wird mittels halbringförmiger Federn   13,   die sieh an der Innenwandung der Röhre 1 abstützen, in Stellung gehalten bzw. an einer   Längsverschiebung   in der Röhre gehindert. Er nimmt eine solche Lage in der Röhre ein, dass seine freien, zweckmässig gestreckt verlaufenden Endteile   14,   14'in Nähe der Elektroden 7,7'endigen.

   Bei Spannungsanlegung werden durch Wirkung der Heiztransformatoren sofort die Heizdrahtwendeln 6,6'zum Glühen gebracht und die eingeschlossenen   Elektrodenkörper   7, 7'erhitzt und zur Elektronenemission veranlasst. Gleichzeitig mit dieser Erhitzung der Elektroden werden zwischen diesen und den Drahtenden   M,     14'kleine   Glimmentladungen und endlich auch noch eine vom eingeschlossenen Wendeldraht ausgehende Kondensatorentladung hergestellt. Sind genügend Elektronen von den Elektroden in die Gasentladungsstrecke übergegangen, so erfolgt alsdann durch gemeinsame Wirkung der beiden Glimmentladungen und der Kondensatorentladung die Zündung der Röhre. 



   Bei grösseren Röhrenlängen ist es zweckmässig, den Zünderleichterungsdraht zu unterteilen, etwa wie in Fig. 3 gezeigt, in zwei gleichlange Teile aufzuteilen. Die entstehenden inneren Endteile 15,   15'   der beiden Wendeldrahtteile werden dann seitlich aus der. Isolierröhre 12 unter Belassung eines Abstandes 16 herausgezogen. Durch diese Massnahme wird erreicht, dass bei Spannungsanlegung noch eine weitere Glimmentladung zwischen den beiden herausgeführten Drahtenden 15,   15'in   der Mitte der Röhre hervorgerufen wird, was naturgemäss eine weitere   Zünderleichterung   bewirkt.

   Bei besonders grossen   Röhren-   längen kann der in der Isolierröhre 12 eingeschlossene Wendeldraht natürlich auch mehrmals geteilt werden, so dass dann noch mehrere Hilfsentladungsstrecken innerhalb der Röhre entstehen. 



   Die Halterung des Zünderleichterungsdrahtes kann auf mannigfach andere Weise bewirkt werden. 



  So kann gegebenenfalls die Isolierröhre auch durch kleine    Glasperlen'im Röhreninnern unverrückbar   festgelegt werden. Auch können gegebenenfalls die Endteile 14, 14'des Wendeldrahtes etwas verlängert und in den Quetschstelle   3, 3'der Fussrohre   2, 2'eingeschmolzen werden. Der Wendeldraht ist dann an Längsverschiebung im Rohr 1 gehindert und es entstehen dabei dennoch in Nähe der Elektroden blanke Drahtteile zur Herstellung von Glimmentladungen. Bei gebogenen Leuchtröhren ist es zweckmässig, eine biegsame Isolierbekleidung für den Wendeldraht 11 zu verwenden. So kann der Wendeldraht beispielsweise auch statt durch eine einzige lange   Isolierröhre   durch viele dicht ineinandergreifende kurze   Isolierröhrchen   oder auch Isolierringe hindurchgeführt werden. 



   Statt der dargestellten zwei Heiztransformatoren könnte natürlich auch nur ein einziger Heiztransformator Anwendung finden. Es kann unter Umständen auch von jeglicher Heizung der Elektroden Abstand genommen werden. Letztere werden dann, wie bei Aufheizelektroden üblich, nur mit je einer Zuführung ausgerüstet ; sie werden, dann nur durch die entstehenden Glimmentladungen vorgeheizt und folgend durch die Hauptentladung zum vollen Glühen gebracht. Der neue Zünderleichterungsdraht kann endlich auch mit Vorteil bei Leuchtröhren mit im Betriebe kalt bleibenden,   grossflächigen   Blechinnenelektroden verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrische Leuchtröhre mit an den Enden angebrachten Elektroden, insbesondere Glühelektroden und einem im Röhreninnern untergebrachten, die Zündung erleichternden Draht, gekennzeichnet durch einen mit Ausnahme der Endteile (14, 14') in einer Isolierröhre   (12)   fest eingeschlossenen und keinerlei Verbindung mit den Elektroden (7, 7') besitzenden Wendeldraht (11) von solcher Länge, dass seine freien Endteile in Nähe der Elektroden endigen.

Claims (1)

  1. 2. Elektrische Leuchtröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Isolerröhre eingeschlossene Wendeldraht (11) unterteilt und die hiedurch entstehenden Enden (15, 15') unter Belassung eines Zwischenraumes (1G) seitlich aus der Isolierröhre (12) herausgeführt sind. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Wendeldraht (11) einschliessende Isolierröhre (12) durch sich an der Innenwandung der Röhre (1) abstützende Federn (13), insbesondere federnde Halbringe, im Röhreninnern gehaltert ist.
    4. Elektrische Leuchtröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wendeldraht mit einer biegsamen Isolierbekleidung versehen ist, die etwa aus vielen dicht ineinandergreifenden kurzen Isolierröhrchen besteht. EMI3.2
AT136749D 1932-06-18 1933-05-26 Elektrische Leuchtröhre. AT136749B (de)

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DE405514X 1932-06-18
DEP66311D DE588894C (de) 1932-06-18 1932-10-29 Elektrische Leuchtroehre mit an den Enden angebrachten Elektroden, insbesondere Gluehelektroden, und einem im Rohrinnern untergebrachten, die Zuendung erleichternden Draht
DE433437X 1934-04-07
DEP69579D DE622897C (de) 1932-06-18 1934-06-16 Elektrische Leuchtroehre mit an den Enden angebrachten Elektroden, insbesondere Gluehelektroden

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DK (1) DK48842C (de)
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GB (3) GB405514A (de)
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DK48842C (da) 1934-06-04
CH169496A (de) 1934-05-31
US2085561A (en) 1937-06-29
GB433437A (en) 1935-08-14
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US1935702A (en) 1933-11-21
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AT145154B (de) 1936-04-10
DE622897C (de) 1935-12-09
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FR46267E (fr) 1936-04-08
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