AT134934B - Anordnung für Gesellschaftsleitungen. - Google Patents

Anordnung für Gesellschaftsleitungen.

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AT134934B
AT134934B AT134934DA AT134934B AT 134934 B AT134934 B AT 134934B AT 134934D A AT134934D A AT 134934DA AT 134934 B AT134934 B AT 134934B
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Austria
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Inventor
Friedrich Lill
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Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung für Gesellsehaftsleitungen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 nicht an die Sprechleitungen angeschaltet ist, hängt wieder ein und wiederholt den Anruf später. Es ist natürlich ohne weiteres   möglich,   dem Teilnehmer auch ein optisches Zeichen zu geben, indem z. B. parallel zu der Wicklung   W 11   des Relais W ein hochohmiges Schauzeichen gelegt wird. Bei Nichtansprechen desselben ist die Leitung   als "besetzt" gekennzeichnet.   



   Ist die Gesellsehaftsleitung frei, so werden die vorerwähnten   Prüf-und Sperrstromkreise nicht   
 EMI2.1 
 Leitungswähler, was bisher durch 9 b erfolgte. 10 e und 12   c   schalten die Sprechleitungen durch. Der Kontakt 11   b   hat nach Belegung des Vorwählers durch den Erdimpuls die Schleife zum Teilnehmer 
 EMI2.2 
 spule,   Mikrophon, 7 w, HU 4, a-Leitung, 10 e, 11 b,   Erde. Nach Umlegen der Kontakte 10   c   und 12   c   wird die Schleife über die Relais A und B 1 im Gruppenwähler gebildet. Der Teilnehmer bekommt Amtszeichen bzw. ein Schauzeichen in der Station zeigt das Freisein der Leitung an und der Teilnehmer kann   nun mit der Nummernwahl beginnen.

   Durch M wird während jeder Impulsreihe die Spreeheinrichtung   kurzgeschlossen, um die Impulsgabe wirksamer zu machen, ni unterbricht die Schleife impulsweise, so dass das Impulsrelais A im Gruppenwähler impulsweise abfällt und in bekannter Art die Herstellung der Verbindung veranlasst. Das Relais W hält sieh während der Wahl mit Hilfe des Impulskontaktes ni abwechselnd über Erde in der Station bzw. über das Relais A im Gruppenwähler. Nach   Gesprächsschluss   
 EMI2.3 
 unterbricht die   Stationssehleife,   so dass das Relais   t7 abfällt.   Die Station ist nun wieder im Ruhezustand. 



   Bei Anruf des   Gesellschaftsteilnehmers   Tnl seitens der Vermittlungsstelle wird vom nicht dargestellten Leitungswähler aus an die al-Leitung Gleichstrom mit überlagertem Wechselstrom gelegt. Der Wechselstrom findet über die a-Leitung Ko 1, HU 2, P I, Erde einen Weg und das Relais P wird über die Wicklung P I erregt. 6 p legt die Wicklung W I des Relais W an die a-Leitung und dieses Relais spricht nun über Gleichstrom an. Die Relais P und W halten sich nun über Batterie, Relais B, 12   c,   
 EMI2.4 
 



  Soll eine andere Teilnehmerstelle der Gesellsehaftsleitung gerufen werden, so wird beispielsweise geerdeter Wechselstrom an die a-Leitung und Gleichstrom an die b-Leitung gelegt. Dadurch wird dort in gleicher Weise, wie vorher beschrieben, das Relais P erregt. Das den Stationsweeker anlegende und bis zum Abheben des Teilnehmers haltende Relais W ist dann jedoch im Stromkreis Erde, 6 p,   RU 1, W I nicht   an die a-Leitung, sondern an die b-Leitung angeschlossen. Durch die Vertauschungen von Wechsel-und Gleichstrom über die   a-und b-Leitung   können bei geeigneter Anordnung in den Stationen auch weitere an die   Gesellsehaftsleitung angeschlossene Teilnehmerstellen   gerufen werden. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Anordnung für Gesellschaftsleitungen mit Geheimsprechverkehr, dadurch gekennzeichnet, dass die bei abgehenden Verbindungen seitens einer Teilnehmerstelle zur Prüfung der Leitung und zur Einschaltung der Teilnehmersprechstelle in Zeitfolge erforderlichen Vorgänge durch ein an sich bekanntes Impulsgebersystem einer Fingerseheibentype bewirkt werden.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung für Gesellschaftsleitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Selbstanschlussbetrieb die zur Prüfung der Leitung und zur Einschaltung der Teilnehmersprechstelle erforderlichen Vorgänge durch denselben Nummernschalter erfolgen, der dem Verbindungsaufbau dient.
    3. Anordnung für Gesellsehaftsleitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfstromkreis von dem beim Aufziehen des Nummernschalters betätigten Zeitkontakt beherrscht wird.
    4. Anordnung für Gesellsehaftsleitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschaltung der Teilnehmersprechstelle in die freie Leitung durch den während des Ablaufes des Nummernsehalters betätigten Impulskontakt bewirkt wird.
AT134934D 1932-05-06 1932-05-06 Anordnung für Gesellschaftsleitungen. AT134934B (de)

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