AT134699B - Steuerungsvorrichtung an Registrierkassen. - Google Patents

Steuerungsvorrichtung an Registrierkassen.

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AT134699B
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  Steuerungsvorrichtung an Registrierkassen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 einer   Steuerungsgabel165, welche   mit ihrem Gabelende die Welle 58 umfasst und mit einem seitlichen Ansatz 167 versehen ist. Eine Zugfeder 166 ist bestrebt, die   Steuerungsgabel165 nach   unten zu ziehen, so dass dieselbe, wenn eine Verkäufertaste gedruckt wird, mit ihrem Ansatz 167 vor den abgeflachten Zapfen 168 eines auf der Steuerwelle 69 befestigten Armes 171 zu stehen kommt. Auf der Antriebswelle 58 ist eine Kurvennutscheibe 172 befestigt (Fig. 2 und 3), in deren Kurvennut   172     ss   die Rolle   773   eines Gabelhebel 174 gleitet, der mit seinem oberen Ende an einen auf der Steuerwelle 69 lose gelagerten Arm 175 angelenkt ist.

   Ein auf der Welle 69 befestigter Arm 176 greift mit seiner Abbiegung 177 unter den Arm 175 und wird durch eine Torsionsfeder 178 in Fühlung mit diesem gehalten. Daraus erhellt, dass die Steuerwelle 69 während des Stillstandes der Maschine in der in Fig. 1 dargestellten   Ruhelage   gehalten wird. Ist eine   der Verkäufertasten gedruckt   worden, so kann die Feder 166 die Steuerungsgabel 165 nach unten ziehen, so dass deren   Ansätze   vor den abgeflachten Zapfen 168 zu stehen kommt, wodurch die Steuerwelle 69, entgegen der Wirkung der Torsionsfeder 178, gegen Verdrehung gesichert ist. 



   Ist keine Verkäufertaste gedrückt oder die Steuerungsgabell65 durch eine andere noch zu beschreibende Einwirkung an ihrer Abwärtsbewegung gehindert, so ist die Bahn des abgeflachten Zapfens 168 frei, und die Welle 69 kann unter der Wirkung der Feder 178 die von dem Arm 176 ausgeführte Schwingbewegung ebenfalls ausführen. Auf der Steuerwelle 69 ist ferner der Arm 79 befestigt (Fig. 4), welcher durch einen Lenker 81 mit der Schubstange 83 verbunden ist. Die Schubstange 83 ist durch einen Zapfen 80 an einem lose auf der Welle 179 gelagerten Arm ? angelenkt und umfasst mit ihrem Schlitz 84 
 EMI2.2 
 beim Verdrehen der Steuerwelle 69 um den Zapfen 80 nach links geschwungen, wobei der Zapfen 85 in dem Schlitz   84   bleibt und der an der Schubstange 83 befestigte Mitnehmeransatz 104 die mit   104 (t   bezeichnete Lage einnimmt.

   Der Winkelhebel 86, 88 trägt an seinem Arm 88 eine Gleitrolle 89, welche in die Kurvennut 91 a der auf der Welle 58 befestigten Kurvennutscheibe 91 eingreift und bei der Umdrehung der Welle 58 den Winkelhebel 86, 88 pendelnd   aussehwingt,   wodurch der Schubstange   8, 3   zuerst eine abwärts und dann eine aufwärts gerichtete Bewegung erteilt wird. Ausserdem ist auf der 
 EMI2.3 
 dem oberen Arm 98 eines auf der Welle 97 gelagerten Doppelhebels 98, 96 verbunden ist, an dessen unteren Arm 96 ein Lenker 95 angelenkt ist, welcher durch einen zweiten Lenker 94 mit dem auf der Welle   92   befestigten Arm 93 verbunden ist. Der Lenker 95 ist mit einem Zapfen 105 versehen, der in der Ruhestellung einem Mitnehmeransatz 104 der Schubstange 83 gegenübersteht.

   Der andere Arm 182 des Winkelhebels 181, 182 ist durch einen Lenker 99 mit dem unteren   Schwinghebel 754   des Sperrschiebers 101 der Sammlertaste S a verbunden. Der Zapfen 101 a verbindet den unteren Sehwinghebel 184 mit dem Sperrschieber 101. Wird die Taste   S ? gedrückt,   so wird der Lenker 95 unter Vermittlung der Teile 101, 184,   99, 182, 181, 183, 98,   96 nach links verschoben, wobei der Zapfen 105 die mit 105 a bezeichnete Lage einnimmt. 
 EMI2.4 
 

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 dass die   Sperriläche   187 der Sperrscheibe   186   unter die Rolle 188 der   Steueruiigsgabel j ! 65 kommt   und somit die Abwärtsbewegung der   Steuerungsgabel165   verhindert. 



   Die Wirkungsweise der Steuerungsvorrichtung ist nun folgende : Bei der Registrierung eines selbständigen Einzelpostens steht der Gangarthebel in der Addierstellung, und es wird nach dem   Drücken   der Betragstasten eine der Verkäufertasten gedrückt. Die Sammlertaste 14 wird hiebei sinngemäss nicht niedergedrückt. Das Drücken einer Verkäufertaste hat zur Folge, dass der   Sperrschieber   74 nach unten ausschwingt und die   Steuerungsgabel165   unter Wirkung der Feder 166 nach unten gezogen wird, wobei sich der Ansatz 167 vor den Anschlag 168 des auf der Welle 69 befestigten Armes 171 legt (Fig.   l).   Durch das Drücken der Motortaste wird der Kassengang ausgelöst, wobei die Welle 58 eine Umdrehung ausführt. 



  Zu Beginn dieser Drehung hebt die   Kurvennutscheibe   172 (Fig. 2) den Gabelhebel 174 an und schwingt   den lose auf der Steuerwelle 69 gelagerten Arm 175 im Uhrzeigersinn aus. Die Torsionsfeder 178 ist bestrebt,   diese Schwingbewegung auf den Arm 176 und damit auf die Welle 69 zu übertragen. Diese Schwing- bewegung bleibt aber wirkungslos, da die Welle 69 durch den dem Zapfen 168 gegenüberstehenden
Anschlag 167 an einer Drehung im Uhrzeigersinn verhindert ist. Bei weiterer Drehung der Welle 58 wird der Winkelhebel 57 (Fig. 5) entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn ausgeschwenkt.

   Da aber die Steuer- welle nicht verdreht wurde, bleibt die Schubstange 54 durch den Stift 78 gesperrt und da der Stift 56 des Winkelhebels 57 nicht in dem Schlitz 55 der Schubstange 54 liegt, bleibt die Schwingbewegung des
Winkelhebels 57 unwirksam, d. h. die Summengegenzähne werden nicht in die Bahn der Summenzähne eingeschwenkt. Dadurch, dass die Steuerwelle 69 nicht verdreht wurde, bleibt die Schubstange   83   mit   dem Mitnehmer 104 in derin Fig. 4 gezeichneten Lage. Da die Sammlertaste 14 nicht gedrückt ist,   befindet sich auch der Lenker 95 mit seinem Zapfen 105 in seiner in Fig. 4 dargestellten rechten Lage. Bei dem nun folgenden Ausschwingen des Winkelhebels 86, 88 wird die Schubstange 83 nach unten bewegt, wobei ihre Mitnehmer 104 den Lenker 95 um den Stift 100 schwenkt.

   Dadurch wird die Welle 92 verdreht, wodurch die   gewünschte   Betätigung der verschiedenen an die Welle 92 angeschlossenen Mechanismen erfolgt. 



   Bei der Registrierung eines unselbständigen Einzelpostens (Verabfolgung eines Mehrpostenschecks) steht der Gangarthebel ebenfalls in seiner Addierstellung, und es wird nach dem Drücken der Betrags- tasten eine der Verkäufertasten gedrückt, wodurch die Steuerwelle 69 wieder gesperrt gehalten wird. 



   Ausserdem wird zur Miteinsehaltung des Sammeladdierwerkes die Sammlertaste 14 gedrückt, was zur
Folge hat, dass der Zapfen 105 des Lenkers 95 aus der Bahn des Mitnehmeransatzes 104 bewegt wird und die mit 105 a bezeichnete Stellung einnimmt. Wird nun durch Drücken der Motortaste der Kassengang ausgelöst, so bleibt die Bewegung des Winkelhebels 57 zum Einschwenken der Summengegenzähne infolge der Sperrung der Steuerwelle 69 wirkungslos. Die Schubstange   83   wird unter Vermittlung der Kurven- scheibe 91 und des Winkelhebels 86, 88 hin und her bewegt, aber ihr Mitnehmer 104 geht wirkungslos an dem in die Stellung 105 a verschobenen Zapfen 105 vorbei, so dass die Welle 92 nicht ausgeschwungen wird und somit die Betätigung der verschiedenen an die Welle 92 angeschlossenen Mechanismen unter- bleibt.

   Die   gedrückte   Verkäufertaste und die Taste 8 a werden hiebei nicht gelöscht, da die Welle 92 nicht verdreht wurde und bleiben so lange in   niedergedrückter   Stellung gehalten, bis die Summe der zusammengehörigen unselbständigen Einzelposten gezogen wurde. 



   Beim Ziehen einer Mehrpostensumme befinden sich die vorherbenutzte Verkäufertaste und die
Sammlertaste 14 noch in niedergedrückter Stellung, und es wird lediglich der Gangarthebel auf die Stellung
Endsumme eingestellt, wodurch die Sperrscheibe   186   (Fig. 1) die in ihrer unteren Stellung befindliehe   Steuerungsgabel165   mittels der Rolle 188 anhebt und so der Ansatz 167 die Bahn des Zapfens 168 freigibt. 



   Der Schlitz 164 der   Steuerungsgabel165   gestattet diese Bewegung, trotzdem der Bewegungssehieber 74 durch die noch   gedrückte   Verkäufertaste in seiner unteren Lage gehalten wird. Wird nun durch Drücken der Motortaste der Kassengang ausgelöst, so kann die Steuerwelle 69 unter Wirkung der Torsionsfeder 178 der Bewegung des Armes 175 folgen (Fig. 2 und 3) und bringt dadurch den Schlitz 55 der Schubstange 54 in Eingriff mit dem Zapfen 56, so dass bei der Schwingbewegung des Winkelhebels 57 die Summengegen- zähne eingeschwenkt werden (Fig. 5).

   Durch das Verdrehen der Steuerwelle 69 wird ferner die Schub- stange 83 nach links geschwungen (Fig. 4) und ihr Mitnehmeransatz 104 steht nun in der mit 104 a bezeichneten Lage dem Zapfen 105 des Lenkers 95 gegenüber, da der Lenker 95 durch die niedergedrückt gehaltene Taste   S   a ebenfalls nach links verschoben ist und daher der Zapfen 105 in der mit 105a be- zeichneten Lage gehalten wird. Bei der Pendelbewegung des Winkelhebels 86, 88 nimmt die Schub- stange 83 den Lenker 95 mit und schwingt somit die Welle 92 aus, wodurch die Betätigung der ver- schiedenen Mechanismen erfolgt. Das Ausschwingen der Welle 92 bewirkt auch die Löschung der Sammler- 
 EMI3.1 
 auftrifft, wodurch dieser und somit auch der   Sperrschieber   106 abwärts bewegt werden.

   Der Ansatz 107 des Sperrschiebers 106 gibt die Taste   S   a frei, wodurch diese gelöscht wird. Die Löschung der Verkäufertaste erfolgt in ähnlicher Weise. 



   Beim Ziehen einer Summe aus einem Verkäuferaddierwerk wird der Gangarthebel12 auf Summe eingestellt und die entsprechende   Verkäufertaste gedrückt.   Die Sammlertaste 14 wird in diesem Falle   natürlich   nicht gedrückt. Die vom Gangarthebel aus eingestellte   Sperrseheibe   186 (Fig. 1) steht hiebei 

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 bewegung der   Steuerungsgabel165,   trotzdem eine Verkäufertaste gedruckt wird. Die Steuerwelle 69 wird also zu Beginn des Kassenganges verdreht und kuppelt dadurch die   Schubstange'M   mit dem Zapfen 56 des Winkelhebels 57 (Fig. 5), so dass zu Beginn des   Kassenganges   die   Summengegenzähne   eingeschwenkt werden.

   Die Schubstange 83 (Fig. 4) wird ebenfalls nach links verschwenkt und ihr dadurch in die mit 104 a bezeichnete Lage verschobener Mitnehmer geht bei der Abwärtsbewegung der Schubstange 83 an dem Zapfen 105 vorbei. Die Welle 92 wird also nicht verdreht, und die Betätigung der ver-   schiedenen   Mechanismen unterbleibt. 



   Beim Ziehen der Summe aus dem Hauptaddierwerk steht der GangarthebeI12 ebenfalls in einer der   Summenziehstellungen   ; ausserdem ist weder eine der Verkäufertasten noch die Sammlertaste gedruckt. 



  Die Steuerwelle 69 wird   demgemäss   zu Beginn des Kassenganges verdreht und kuppelt dadurch die Schubstange 54 mit dem Winkelhebel J7 zum Einschwenken der Summengegenzähne (Fig. 5). Durch das Verdrehen der Steuerwelle 69 wird auch die Schubstange 8. 3 nach links verstellt, und ihr in die Stelle 104 a gebrachter Mitnehmeransatz 104 geht wirkungslos an dem Zapfen 105 vorbei (Fig. 4). Die Welle ? wird somit nicht verdreht, und die Betätigung der verschiedenen Mechanismen unterbleibt. PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI4.2 
 Druckvorrichtungen), welche beim   Betrageinführen   und Summenziehen verschieden bewegt werden, durch das Drücken oder Nichtdrücken der Verkäufertasten beeinflusst wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung des Antriebs einer Reihe von Mechanismen ausser von dem Drücken oder Nichtdrücken einer Verkäufertaste von dem Stellmittel zur Bildung einer Mehrpostensumme (Sammlertaste S a) und dem Gangarthebel beeinflusst wird in der Art, dass die Steuerungsbewegung durch die Einstellung vorbereitet und durch den Kassengang vollendet wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung des Antriebs einer EMI4.3 Antriebs einer Reihe von Mechanismen, welche bei einzelnen Masehinengängen verschieden bewegt werden, von der Schwingbewegung einer Steuerwelle (69) abhängig gemacht wird, wobei diese Schwingbewegung EMI4.4 durch den Maschinengang ausgeführt wird.
    5. Vorrichtung nach -Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Summenzähne, die sich im Ruhezustande der Maschine in unwirksamer Stellung befinden, in ihre Wirkungsstellung eingeschwenkt werden, wenn während des Masehinenganges die Verdrehung der Steuerwelle (69) erfolgt ist. EMI4.5 Einschwenkung der Summengegenzähne vermittelt, mit einem auf der Steuerwelle (69) starr befestigten Arm durch einen Lenker (67) verbunden ist und durch die Schwingbewegung der Steuerwelle (69) mit einem während des Masehinenganges schwingend bewegten Zapfen (56) in Eingriff kommt, wodurch EMI4.6 die Summengegenzähne überträgt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung durch einen Mitnahmeansatz (104) und einen mit diesem Mitnahmeansatz zusammenarbeitenden Zapfen (105) in der Weise vermittelt wird, dass Mitnahmeansatz und Zapfen quer zu der Bewegungsriehtung ihrer Wirkungsbewegung verschiebbar angeordnet sind und die Querverschiebung des Mitnahmeansatzes von der Steuerwelle (69) aus, die Querverschiebung des Zapfens von dem Einstellmittel für die Mehrpostensummenbildung (14) vorgenommen wird, wobei der Mitnahmeansatz mit dem Zapfen zusammenwirkt, wenn beide in der Grundstellung oder beide verstellt sind und keine Mitnahme erfolgt, wenn entweder der Mitnahmeansatz oder der Zapfen verstellt ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine verschiedene Mechanismen antreibende Welle (92) mit der den Mitnahmeansatz (104) tragenden Schubstange so in Verbindung steht, dass ihr beim Zusammenwirken des Mitnahmeansatzes mit dem Gegenzapfen (105) eine Schwingbewegung erteilt wird.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die verschiedenen Teil- EMI4.7 <Desc/Clms Page number 5>
    10. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sperransatz (167) an einem Steuerglied (165) die Schwingbewegung der Steuerwelle (69) verhindert, wenn eine Verkäufertaste gedrückt ist, die Wirkung des Sperransatzes jedoch durch den Einfluss eines Sondereinstellorganes (Gang- arthebel) wieder aufgehoben werden kann.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch eine senkrechte Führung des Rahmens (164 a) und eine Welle der Maschine geführtes Steuerglied (165) nach abwärts bewegt wird und sich mit dem Sperransatz (167) vor einen mit der Steuerwelle fest verbundenen Zapfen (168) legt und dadurch die Steuerwelle gegen Drehung sperrt, wenn eine Verkäufertaste (13) gedruckt wird, durch das Zusammenwirken einer vom Gangarthebel bewegten Kurvenscheibe (186, 187) mit einer auf diesem Steuerglied befestigten Rolle (188) jedoch die Sperrung der Steuerwelle (69) wieder aufgehoben wird, sobald der Gangarthebel in die Stellung Zwisehensumme" oder Endsumme"bewegt wird.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerwelle (69) durch eine Torsionsfeder verdreht wird, wenn der Sperransatz (167) des Steuergliedes (165) sich ausserhalb der Bahn des mit der Steuerwelle fest verbundenen Zapfens (168) befindet und ein auf der Steuerwelle (69) beweglich gelagerter Arm (175) durch den Masehinengang verschwenkt wird und damit dem mit der Steuerwelle fest verbundenen Arm (177) die Möglichkeit zum Ausschwingen gibt.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die den Mitnahmeansatz (104) tragende Stange (83) mittels eines Gabelschlitzes mit einem Zapfen (85), welchem bei jedem Maschinengang eine Schwingbewegung erteilt wird, dauernd in Eingriff steht. EMI5.1
AT134699D 1929-07-11 1931-03-23 Steuerungsvorrichtung an Registrierkassen. AT134699B (de)

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DE134699X 1930-06-12

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