AT132427B - Mahlgang. - Google Patents

Mahlgang.

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AT132427B
AT132427B AT132427DA AT132427B AT 132427 B AT132427 B AT 132427B AT 132427D A AT132427D A AT 132427DA AT 132427 B AT132427 B AT 132427B
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Austria
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ring
stone
rotatable
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Wenzl Burischek
Franz Neuwirth
Original Assignee
Wenzl Burischek
Franz Neuwirth
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mahlgang. 



   Die Erfindung betrifft einen Mahlgang und besteht darin, dass dessen Mantel durch zwei Wände gebildet wird, zwischen denen sich die'Filter für das von der Saugluft mitgeführte Mahlgut befinden und durch welchen die Luft durchgesaugt wird. 



   Auf der Zeichnung ist der   Erfindungsgegenstand   in einer beispielsweisen   Aust'ührungsforni dar-   
 EMI1.1 
 die Rüttelanordnung. 



   Als   Mahlorgane   finden zwei Steine 1 und 2 Anwendung, von denen der obere angetrieben ist, während der untere stillsteht. Die Steine besitzen axiale Öffnungen.   Die Öffnung. 3   im feststehenden Stein 1 dient zur   Durchführung   der Antriebswelle 4 des Steines 2, während die des Steines 2 zur   Zufuhr   des Mahlgutes und der zur Kühlung der   Mahlfläehen angesaugten Luft dient. Um   die Mahlsteine sind zwei Bleche 6, 7 in Zylindermantelform angeordnet, deren untere Enden mit dem   Gphäusegrundril1g 8   luftdicht verbunden sind, Nach oben ist der zwischen den Mantelblechen 6, 7 befindliche Hohlraum durch einen Ring 9 gleichfalls luftdicht abgeschlossen.

   Die zwei Ringe 8 und 9 besitzen in   regelmässigen.     Ab-   
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 Pfeilrichtung in die Filtersehläuche 10 gesaugt. Da diese luftdurchlässig sind. kann die nunmehr durch mitgerissenen Staub verunreinigte und erwärmte Luft durch die   Schlanchwandungen   hindurch in das 
 EMI1.4 
 Stossdrähte 15, wodurch diese gehoben werden. Ist das Ende eines Drahtes   7J   an der oberen Kante eines Anschlages 77 angelangt, so fällt der Draht bei weiterer Drehung   des Ringes 76   in der Pfeilrichtung vom   Anschlag   ab und kommt dadurch wieder in seine frühere Lage.

   Durch das Abfallen der Stossdrähte, deren Bewegungen auch auf die Filterschläuche übertragen werden, wurden letztere geschüttelt, so dass das ihnen   anhaftende Mahlgut abgerüttelt wird.   Dieses fällt in den Steinkranzring 18, der U-förmigen 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Wirkungsweise der   Anordnung   ist die folgende : Das Mahlgut wird durch die Öffnung 12 des   Deckels 13 eingefÜllt   und gelangt durch eine Mittelöffnung des Läufersteines 2 zwischen die   Malllfläehen.   Das gemahlene Gut wandert unter Wirkung der Zentrifugalkraft nach aussen und wird dann seiner Auslass- 
 EMI2.1 
 zugeführt wird. 



   Die bisher bekannten   Mahlgänge   hatten die Filteranlage am Deekel zwischen dessen Mittelöffnung und   Gehäusewandung   angeordnet. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass die   Filterfläche   durch die Grösse des Deckels beschränkt ist. Die angesaugte Luft wird wegen des kleinen Filterquerschnittes eine grosse Durchtrittsgeschwindigkeit besitzen und das mitgeführte Mahlgut fest an die Filterwandungen anpressen, so dass es nur schwer   abgeschüttelt   werden kann. Auch wird der angesaugten Luft durch die kleine   Filterfläche   und dem darauf anhaftenden Mahlgut ein   grosser Widerstand entgegengesetzt.   Bei andern Anordnungen ist die Filteranlage vom Mahlgang gesondert untergebracht, wozu aber ein grosser Aufwand an Raum und Rohrleitungen notwendig ist.

   Diese Nachteile treten bei dem   erfindungsgemässen   Mahlgang nicht auf, da sich die Filterfläche durch die Anordnung vieler Schläuche zwischen den Mantelwandungen   beträchtlich   vergrössern lässt, ohne dass der Raumbedarf der Anlage wesentlich steigt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. ein drehbarer Ring (16) angeordnet ist, welcher das aus den Kammern bzw. Filtersehläuchen abfallende Mehl z. B. mittels Schaufeln einer Austrittsöffnung zuführt.
    3. Mahlgang nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Steinkranz ring (16) die Rüttelvorrichtung für die Filter (10) in Bewegung setzt.
    4. Mahlgang nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüttelvorrichtung aus Versteifungselementen (23) an den Filtern (10) besteht, die durch Stangen (15) od. dg., welche über Vorsprünge (17) des Drehringes (16) gleiten, in stossweise Bewegung versetzt werden.
    5. Mahlgang nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der doppelwandige EMI2.3 absaugerohr verbunden ist.
    6. Mahlgang nach den Ansprüchen 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, dass die Schläuche (10) in Kreisringform über dem drehbaren Ring (16) im Steinkranz (18) verteilt sind.
    7. Mahlgang nach den Ansprüchen l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ringunterseite Schaufeln (19) angebracht sind, welche das Mahlgut einer Ausfallöffnung (12) zuführen.
    8. Mahlgang nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Steinkranz (18) U-förmig gestaltet und nach oben offen ist und sowohl den drehbaren Steinkranzring (16) als auch dessen Zahnrad- oder Friktionsantrieb (21) aufnimmt.
    9. Mahlgang nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Steinkranz- EMI2.4
AT132427D 1932-04-30 1932-04-30 Mahlgang. AT132427B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3475791A (en) * 1967-05-08 1969-11-04 Johnson & Johnson Method for separating,conveying and collecting woodpulp fibers as a uniform layer and apparatus for carrying out the same

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3475791A (en) * 1967-05-08 1969-11-04 Johnson & Johnson Method for separating,conveying and collecting woodpulp fibers as a uniform layer and apparatus for carrying out the same

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