AT131777B - Verstärkerschaltung mit Parallelspeisung. - Google Patents

Verstärkerschaltung mit Parallelspeisung.

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AT131777B
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  Verstärkerschaltung mit   Parallelspeisullg.   



   Die Erfindung betrifft eine   Verstärkerschaltung   mit Parallelspeisung. Bei dieser Schaltungsart wird der Gleichstrom der Anode im allgemeinen über eine Drosselspule zugeführt, die für alle zu verstärkenden Frequenzen eine sehr hohe Impedanz besitzt. Parallel zu dem Gleichstromkreis ist ein Wechselstromkreis geschaltet, der mittels eines Kondensators für Gleichstrom blockiert werden kann. 



   Um mit einer Schaltung der obenerwähnten Art die grösstmögliche   Verstärkung zu   erzielen, muss die Impedanz der Drosselspule für alle zu verstärkenden Frequenzen praktisch unendlich gross sein. Diese Bedingung lässt sich schwer erfüllen, und man hat daher vorgeschlagen, an Stelle der Drosselspule eine gesättigte   Zweielektrodenröhre   zu schalten. Eine solche Röhre hat neben einem verhältnismässig niedrigen Gleichstromwiderstand einen sehr hohen Wechselstromwiderstand, der überdies von der Frequenz unabhängig ist. Oberflächlich betrachtet. scheint daher die gesättigte Zweielektrodenröhre ein Kopplungselement mit sehr günstigen Eigenschaften zu sein.

   In der Praxis ergibt sich jedoch, dass die Anwendung einer   Zweielektrodenröhre   nicht zum erwünschten Ergebnis führt und dass es unmöglich ist. einen breiten   Frequenzbereich gleichmässig   zu verstärken. 



   Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass die unbefriedigende Wirkung dieser Schaltung eine Folge des Umstandes ist, dass bei Verwendung einer gesättigten Zweielektrodenröhre der Glühdraht mit einer Batterie oder sonstigen Stromquelle verbunden ist, wodurch der Glühdraht eine verhältnismässig grosse Kapazität in bezug auf Erde erhält. Da anderseits der Glühdraht der   Verstärkerröhre   gleichfalls eine erhebliche Kapazität in bezug auf Erde besitzt. wird die als Kopplungselement dienende   Zweielektrodenröhre   von einer ziemlich grossen Kapazität überbrückt. Für verhältnismässig hohe Frequenzen hat das   Kopplungselement also   keinen sehr hohen Wechselstromwiderstand. 



   Um diesem Übelstand abzuhelfen, wird gemäss der Erfindung eine   Zweielektrodenruhre   mit indirekt geheizter Kathode verwendet. 



   Die Kapazität der Kathode in bezug auf Erde kann bei einer   Zweielektrodenröhre   mit indirekt geheizter Kathode sehr klein gehalten werden und braucht im allgemeinen nicht grösser als die Kapazität zwischen dem Gitter und der Kathode der Röhre zu sein. mit der die erste Röhre gekoppelt ist. 



   Um zu vermeiden, dass die Kapazität der Kathode infolge der unmittelbaren Nähe des Heizelementes mit den mit diesem verbundenen elektrischen Kreisen trotzdem noch einen erheblichen Wert   enthält,   kann das Heizelement derart angeordnet sein, dass die elektrostatische Kapazität zwischen der Kathode und dem Heizelement sehr gering ist. Es kann z. B. die Heizspirale aussen um die Anode herumgelegt werden, so dass die Anode zwischen Kathode und Heizelement zu Jiegen kommt. Die Wärmezufuhr zur Kathode erfolgt dann quer durch die Anode hindurch. Es wird ferner   zweckmässig   eine Kathode verwendet, die   sehr dünn   ist. 
 EMI1.1 
 Anodenkreis einer Detektorröhre mit dem folgenden   Niederfrequenzverstärker   oder mit einem Telephon oder einer sonstigen Anzeigevorrichtung zu koppeln. 



     PATENT-ANPSRÜCHE   :
1.   Verstärkerschaltung   mit Parallelspeisung, dadurch   gekennzeichnet, dass   der Anodengleichstrom über eine gesättigte   Zweielektrodenröhre   mit indirekt geheitzter Kathode geführt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zweielektrodenröhre verwendet wird, deren Anode zwischen der Kathode und dem Heizelement angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT131777D 1930-06-21 1931-06-12 Verstärkerschaltung mit Parallelspeisung. AT131777B (de)

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