AT142718B - Röhrenverstärker mit Reflexschaltung. - Google Patents

Röhrenverstärker mit Reflexschaltung.

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AT142718B
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tube
tube amplifier
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low
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Inventor
Georges Tarel
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Sonora Radio S A
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    Rührenverstärlier   mit Reflexsclaltung. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltung, welche das korrekte Funktionieren einer Röhre erhöhten Anodenwiderstandes ermöglicht, die gleichzeitig Hochfrequenz (oder Mittelfrequenz) und Niederfrequenz verstärkt. 



   Um eine   solche "doppelte" Verstärkung   in einer einzigen Rohre zu erhalten, verwendet man im allgemeinen Schaltungen (Reflexschaltungen) ähnlich jenen, die in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellt sind. Die Schaltungen dieser Figuren unterscheiden sich voneinander nur durch das Verbindungsglied zur Niederfrequenzstufe (Röhre BF), welches in Fig. 1 von einem Transformator   Tg,   in Fig. 2 dagegen von einem Widerstand   R4   gebildet wird. 



   Die den Klemmen von   T\   aufgedrückte Hoch-oder Mittelfrequenzspannung wird in der in den Figuren dargestellten   Mehrgitterröhre   M verstärkt und im Anodenkreis an den Klemmen von   T wirk-   sam, dessen   Sekundärwicklung   auf die Dioden arbeitet, die über Ra einen gleichgerichteten Strom liefern, dessen Niederfrequenzkomponente den Klemmen des im Gitterkreis angeordneten Widerstandes zugeführt, infolgedessen durch die Röhre von neuem verstärkt und der folgenden Röhre über den Transformator   Ts   oder über die aus Widerstand   R4   und Kapazität C4 bestehende Kopplung zugeleitet wird. 



   Die Schaltung nach Fig. 1 weist den Nachteil auf, dass sie die Verwendung eines Spezialtransformators von hoher Impedanz erfordert, da die Röhre eine Schirmgitterröhre für   Hochfrequenzver-   stärkung ist und demnach einen grossen inneren Widerstand besitzt. Sollen durch den Transformator die tiefen Töne nicht verloren gehen, so muss er mit besonderer Sorgfalt konstruiert werden, so dass er sehr teuer wird. 



   Demgegenüber besitzt zwar die Schaltung nach Fig. 2 den Vorteil, dass der Widerstand   R4   genügend gross gewählt werden kann, um dem Röhrenwiderstand angepasst zu sein, sie weist aber die folgenden zwei Nachteile auf :   1. Man   kann die von einem Transformator lieferbare   Aufwärtsübersetzung nicht   ausnützen. 2. Der Niederfrequenzwiderstand des Anodenkreises ruft einen Spannungsabfall hervor, so dass die   Hochfrequenzverstärkung   der Röhre ziemlich rasch abnimmt. 



   Gemäss der Erfindung werden die erwähnten Schwierigkeiten dadurch vermieden, dass der innere Niederfrequenzwiderstand der Röhre auf einen Wert vermindert wird, der jenem einer Triode vergleichbar ist, dass aber anderseits die Hoehfrequenzeigenschaften (-Charakteristiken) unverändert beibehalten werden. Es soll sich also das Schirmgitter hinsichtlich der Niederfrequenz, nicht aber hinsichtlich der Hochfrequenz auf demselben statischen und dynamischen Potential befinden wie die Anode. 



   Dies kann beispielsweise durch die Schaltung nach Fig. 3 verwirklicht werden, welche sich von 
 EMI1.1 
 normal als   Schirmgitterröhre   mit hohem Verstärkungsfaktor auf den durch den Transformator Ta gebildeten Hochfrequenzkreis arbeitet. Die praktische Herstellung und Verwendbarkeit dieses Transformators wird dadurch wesentlich erleichtert,

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 nicht aber hinsichtlich der Hochfrequenz auf demselben statischen und dynamischen Potential befindet wie die Anode.
    2. Röhrenverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sehirmgitter (g) der Röhre mit einem Sehaltungspunkt (P) verbunden ist ; der dem Hochfrequenz-und Niederfrequenzkreis gemeinsam'ist.
    3. Röhrenverstärker nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen transformatorischen Anschluss Tg der nachfolgenden Niederfrequenzstufe. EMI2.2
AT142718D 1934-06-22 1934-07-02 Röhrenverstärker mit Reflexschaltung. AT142718B (de)

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FR142718X 1934-06-22

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