AT132837B - Induktiv rückgekoppelter Röhren-Generator. - Google Patents

Induktiv rückgekoppelter Röhren-Generator.

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AT132837B
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  Induktiv rückgekoppelter Röhren-Generator. 



   Vorliegende Erfindung betrifft einen induktiv rückgekoppelten Röhrengenerator, dessen Grundprinzip allgemein bekannt ist. Eine Schwierigkeit bei derartigen Generatoren besteht darin, dass es nicht für alle Zwecke möglich ist, die erzeugte Frequenz genügend genau konstant zu halten. Solange ein einziger Sender auf einer Welle arbeitet, kommt es bekanntlich auf die Frequenzkonstanz nicht in so hohem Masse an, wie dies beim sogenannten   Gleichwellen- bzw. Gemeinschaftswellenrundfunk   der Fall ist.
Sollen die Röhrengeneratoren für das letztere Anwendungsgebiet in Frage kommen, so müssen Einrichtungen vorgesehen werden, durch welche die Frequenz genügend konstant gehalten wird. Durch Versuche konnte festgestellt werden, dass es in erster Linie notwendig ist, den Gittergleichstrom zu sperren. 



  Hiezu wird gemäss der Erfindung nicht, wie man zunächst annehmen würde, ein Kondensator verwendet, sondern ein Quarzkristall. Als Senderöhre findet vorzugsweise eine   Sehirmgitterröhre   Verwendung, deren Schirmgitter jedoch offen gelassen ist. 



   Die Sperrung des Gittergleichstromes durch ein Quarzkristall hat aber bei Verwendung von Dreielektrodenröhren den grossen Nachteil, dass dadurch die vom Generator in diesem Falle abgegebene Leistung sehr klein wird und daher die praktische Verwendung eines solchen Röhrengenerators in Frage gestellt ist. Durch die bereits erwähnte erfindungsgemässe Verwendung einer Schirmgitterröhre kann dieser Nachteil jedoch behoben werden, da eine solche Röhre eine erheblich grössere Steilheit und einen kleineren Durchgriff und somit einen günstigeren Verstärkungsgrad besitzt als eine Dreielektrodenröhre. Ein Anschluss des Schirmgitters an eine besondere Spannung ist dabei nicht erforderlich. Es ist vielmehr zweckmässig. das   Schirmgitter   offen zu lassen, um durch etwa auftretende Batterieschwankungen die Frequenzkonstanz nicht ungünstig zu beeinflussen. 



   Die Erfindung ist dargestellt in der beiliegenden Zeichnung. In Fig. 1 ist ein induktiv   rück-   gekoppelter Röhrengenerator bekannter Anordnung dargestellt. Das Gitter   G*i   der Röhre   R   ist über die 
 EMI1.1 
 sator C. Die Anodenspannung wird bekannterweise zwischen den Klemmen +   und-zugeführt.   Zur Blockierung des Gittergleichstromes ist in dem Gitterkreis bei der Anordnung gemäss Fig. 2 der Quarz Q gemäss der Erfindung eingeschaltet. Diese Anordnung bietet gegenüber der bisher gebräuchlichen den 
 EMI1.2 
 die bisher erforderlich waren, weg. Es ist lediglich notwendig, den Quarz vor Temperaturbeeinflussungen mit Hilfe bekannter Thermostaten zu schützen.

   Da dies sehr leicht durchgeführt werden kann, ist ohne weiteres einzusehen, dass die erfindungsgemässe Anordnung Vorteile mit sich bringt. 



   Die Anordnung kann in besonderen Fällen noch dadurch vervollständig werden, dass parallel zu dem Quarz gemäss Fig. 2 ein Kondensator c geschaltet wird. Dies wird man   durchführen,   wenn der Quarz in seiner Leitfähigkeit zu gering sein sollte, um noch Schwingungen entstehen zu lassen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.3 EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT132837D 1929-12-18 1930-11-17 Induktiv rückgekoppelter Röhren-Generator. AT132837B (de)

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