AT131661B - Drahtspeichenrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Drahtspeichenrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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AT131661B
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wheel
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Orlan Freeman Schweitzer
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Orlan Freeman Schweitzer
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    Drahtspeichenrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge.   



   Die Herstellung der bekannten Drahtspeichenräder erfordert ausser der Verbindung der Drahtspeichen mit Nabe und Radkranz stets besondere Nacharbeiten, um dem Rad das gewünschte saubere Aussehen zu geben. Das Drahtspeichenrad nach der Erfindung ist nun derart ausgebildet, dass bei seiner Herstellung jede Nacharbeit vermeidbar ist. das Rad demnach bei starker, dauerhafter und billiger Herstellung unmittelbar ein   sauberes und vollständiges Aussehen erhalt.   



   Nach der Erfindung liegen die Speichen mit ihren Enden in der Längsrichtung Teilen des Radkranzes oder (und) des   Nabenkörpers   an und sind mit diesen Teilen auf   betrachtliehe   Länge durch eine 
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 und Fig. 8 eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei welcher die Speichen mit den Radteilen nur an einem Ende durch Schweissung verbunden sind. 



   Bei Ausführung des Erfindungsgegenstandes gemäss Fig. 1 und 2 weist der Radkranz 10 in seinem Mittelteile kleineren Durchmesser auf als an seinen   Rändern,   während seine die   Radkranzränder mit   dem Mittelteile verbindenden   Seitens andteile 72 und 73 gegen   die   Radebene geneigt, z. B. konisch,   ausgebildet sind. 
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 körpers 14 durch Schweissen oder auf andere Weise   verbunden   ist.   Die Scheibe oder Platte 7J enthält     mehrere Öffnungen 77 zur Aufnahme   der Bolzen zum Befestigen des Rades an seiner Achse. 
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 Rande 18 mit einer Reihe von Öffnungen   versehen, durch welche die Drahtspeichen 7. 9 und   20 reichen.

   Die in den Nabenkörper 14 ragenden Enden 21 der Speichen   79 sind   längs ihrer   die Platte 73 berührenden   Erzeugenden mit dieser Platte   verschweisst,   während die in den Nabenkörper 14 reichenden Enden 22 
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   Der geringeren   Durchmesser aufweisende Teil 77 des Radkranzes 70   ist mit zwei Reihen von Öffnungen versehen, die, unmittelbar neben den konischen Seitenwandteilen 12, 13 des Radkranzes   angeordnet, zur Aufnahme   der Drahtspeichen 19.   20   dienen. Die äusseren Enden der Speichen 19 durchreichen derart die dem Seitenwandteile 12 benachbarten Öffnungen, während ihre diese Öffnungen durchdringenden Enden 22a mit diesem Seitenwandteil verschweisst sind. 

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 und den Luftschlauch von den mit dem   Radkranze verschweissten Speichenenden   22 und 23 fernhält. 



   Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 3 weist der Radkranz   25   in seinem Mittelteile 26 kleineren Durchmesser auf. Beiderseits dieses Mittelteiles sind konische, den Mittelteil mit den Rändern des Radkranzes verbindende Wandteile 27, 28 vorgesehen. Die Nabe besteht aus einer sich in   der Achs-   richtung erstreckenden Trommel 29, die an ihrem äusseren Ende. 36 konisch ausgebildet ist. Eine parallel zur Radebene angeordnete Befestigungsplatte 31 ist mit dem inneren Nabenende, beispielweise durch Schweissen, verbunden. 



   Die Befestigungsscheibe 31 ragt rund um das innere Ende des Nabenkörpers 29 vor und   endixt   
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   Seite des Wandteiles 28 durch Schweissung verbunden. In entgegengesetzter Richtungs geneigte Speichen 34   sind an ihren inneren Enden längs einer zu ihrer Achse parallelen Erzeugenden mit dem konischen Ende 30 des Nabenkörpers, an ihren äusseren Enden mit der an der Innenseite des Radkranzes   vorgesehenen.   nach aussen gekehrten Seite des Wandteiles 27   verschweisst.   



   Die Konstruktion des Drahtspeichenrades nach Fig. 4 unterscheidet sich von jener nach den Fig. 1 und 2 nur darin, dass zur Sicherung des Reifens auf der Felge ein abnehmbarer   Flansch 3J vorgesehen   ist und der Felgenring 36 im Gegensatze zu den bisher beschriebenen   Ausführungen   rein zylindrisch ausgebildet ist. demnach überall gleichen Durchmesser aufweist. 
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 Fig. 4 mit einem abnehmbaren Flansch 39 versehen. 



   Bei der Ausführungsform des Rades nach Fig. 6 ist die Nabe 40 ebenfalls als Trommel ausgebildet. mit der die radiale Befestigungsplatte   41   wie in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen verbunden ist. Der Nabenkörper 40 ist nahe seinen beiden Enden mit je einer Reihe von Öffnungen versehen. Eine Reihe dieser Öffnungen liegt überdies mit Öffnungen in dem auswärts gebogenen Flansch der Platte   41   in Deckung.

   Diese Öffnungen dienen zur Aufnahme von mit Köpfen versehenen Drahtspeichen 42, deren äussere Enden durch weitere, im Radkranz 43 vorgesehene Öffnungen reichen und die an den Seiten ihrer äusseren, den Radkranz   durehreiehenden   Enden mit den konischen Seitenwandteilen   1-1   und 45 des Radkranzes 43 längs einer zur   Speiehenachse   parallelen   Umfangserzeugenden     verschweisst   sind. 



   Der   Radkranz 43 weist   einen abnehmbaren Felgenring 46 auf. der sich gegen konische Flächenteile des   Radkranzes stutzt.   Bolzen 49 mit daran angeordneten Klammern 50 sind in entsprechenden Abständen rund um den Radkranz angeordnet und   durchreichen in   den konischen Seitenwandteilen 44 und 45 des Radkranzes vorgesehene Öffnungen. 



     Der Xabenkörper 51   des Drahtspeichenrades nach Fig. 7 ist an seinem äusseren Ende   ?     konisch   ausgebildet und derart gegen die Radebene geneigt. an seinem inneren Ende mit einem auswärts gebogenen 
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 seite der Nabentrommel. nahe dem Flansch 53, beispielsweise durch Schweissung, verbunden ist. Der Radkranz ist etwa in seiner halben Breite mit einem radial einwärts reichenden Flansch 57 versehen. zu dessen beiden Seiten die äusseren Enden der   Speichen 58 angeschweisst   sind. Die inneren Enden einiger 
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 der Innenseite dieses   Flächenteiles   durch   Sehweissung   verbunden sind. 



   Ein weiteres   Ausführungsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes zeigt Fig. 8. nach welcher der Radkranz 60 nahe seinem fahrzeugseitig gelegenen Rande mit einem radial einwärts reichenden Flansch 67 versehen ist. über   dessen Umfang   eine Reihe von Öffnungen verteilt sind. die zur Aufnahme der mit 
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 befindet sich ein gegen die Radachse   geneigter Wandteil 67. der.   in Abstand voneinander.   Öffnungen zur   Aufnahme der mit Köpfen versehenen Enden der Speichen 66 enthält. 
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 Anzahl der Speiehen 66 reichen.

   Die restlichen Drahtspeichen   66 sind längs   der Umfangerzeugenden ihrer Enden mit der Aussenseite des Flansches 68 durch Schweissung verbunden, wobei die Speichen   66   jeweils derart abwechseln, dass je eine Speiche 66 mit   der Aussenfläche   des Flansches 68 verschweisst ist. während die ihr benachbarte Speiche 66 durch eine der Öffnungen der   Nabentrommel   reicht und mit der Innenseite des Flansches 68 durch   Schweissen   verbunden ist. Im Innern des Nabenkörpers ist überdies eine Befestigungsscheibe 69 vorgesehen, die durch einen an ihrem Umfange angeordneten Flansch 70 mit   dem Nabenkörper verschweisst   oder auf andere Weise verbunden ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Drahtspeichel1l'ad.   insbesondere für Kraftfahrzeuge. dadurch gekennzeichnet, dass die Speichen mit ihren Enden in der Längsrichtung an Teilen des Radkranzes oder (und) des Nabenkörpers anliegen und durch eine   Schweissnaht   mit diesen Teilen verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Drahtspeichenrad nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Radteile (Nabe oder Kranz) abgewendete Seite des mit diesem Teile zu versehweissenden Drahtspeichenendes keine Schweissstelle. Schweissnaht u. dgl. aufweist.
    3. Drahtspeiehenrad nach Anspruch I, mit Drahtspeiehen, deren Qllerschnittsumfang trumm- linig ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschweissung der Drahtspeichen längs ihrer den Naben-oder Radkranzkörper berührenden Erzeugenden erfolgt.
    4. Drahtspeichenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schweissnaht parallel zur Hauptachse der Drahtspeiche erstreckt.
    5. Drahtspeichenrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichen nach in ihrer Längsrichtung verlaufenden Flächen an flache Oberfläehenteile des Nabenkörpers oder des Radkranzes angeschweisst sind.
    6. Drahtspeichenrad nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass die Speichen durch Öffnungen der Nabe oder (und) des Radkranzes reichen und die die Öffnungen durchreichenden Speichenenden mit dem Nabenkörper bzw. dem Radkranze verschweisst sind (Fig. 1. 3. 4).
    7. Drahtspeichenrad nach den Ansprüchen l und 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Nabenkörper ein Ringkörper, z. B. eine Scheibe, verbunden ist, an den die Drahtspeichenenden angeschweisst sind. EMI3.2 teils an die mit der Trommel verbundene Scheibe angeschweisst sind (Fig. 1. 4 und 5.).
    9. Drahtspeiehenrad nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtspeichenenden mit gegen die Radachse geneigten, z. B. konisehen. Flächenteilen des Radkranzes verschweisst sind (Fig. 1. 4 und 10. Drahtspeichenrad nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Radkranz in seinem Mittelteile kleineren Durchmesser aufweist als an seinen Rändern und seine. die Radkranz- ränder mit dem Mittelteile verbindenden und mit den Drahtspeichen zu verschweissenden Seitenwandteile (1S, j'3) egen die Radebene geneigt, z. B. konisch, ausgebildet sind (Fig. 1, 3. 4 und 6).
    11. Drahtspeichenrad nach den Ansprüchen 6 und 11. dadurch gekennzeichnet, dass der Radkranz nahe seinen geneigten Seitenwandteilen (12, 13) Öffnungen aufweist, durch welche die mit den Seitenwandteilen zu verschweissenden Drahtspeichenenden reichen (Fig. 1 und 4).
    12. Drahtspeichenrad nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Radkranz zur Abdeckung der ihn durehreichenden Speiehenenden einen Felgenring aufweist, der z. B. glatt oder vertieft ausgebildet sein kann (Fig. l. 4 und 6). EMI3.3
AT131661D 1930-04-14 1931-04-14 Drahtspeichenrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge. AT131661B (de)

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