AT130737B - Maschine zum Herstellen, Füllen, Verschließen, Formen und Verpacken von Portionssäckchen für Tee, Kaffee od. dgl. aufzubrühendes Material. - Google Patents

Maschine zum Herstellen, Füllen, Verschließen, Formen und Verpacken von Portionssäckchen für Tee, Kaffee od. dgl. aufzubrühendes Material.

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AT130737B
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Description


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    Maschine zum Herstellen, Füllen, Verschliessen, Formen und Verpacken von Portionssäckchen für Tee, Kaffee od. dgl. aufzubrühendes Material.   



   Es sind bereits Maschinen zum Herstellen und Füllen von   Säckchen   bekannt geworden, bei denen das Füllgut durch einen Hohlstempel in die Umhüllung gelangt. Diese erhält ihre Form durch den als Kolben ausgebildeten Stempel, der in einem entsprechenden Ziehschacht eintritt. Man hat ferner vor- 
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 schliessen. Diese Maschinen lassen sich aber für die Herstellung von   Portionssäekchen   für aufzubrühende Stoffe nicht verwenden, da die aus dünner Gaze, Tüll oder sonstigem porösem Stoffe bestehenden Säckchen einer Formgebung mittels Stempels und Zug nicht standhalten, ferner beim Verdrillen und Verschliessen mittels Draht beschädigt bzw. zerrissen werden. 



   Diese Nachteile werden dadurch behoben, dass beim Erfindungsgegenstand der von einem Stapel od. dgl. abgeschnittene, aus porösem Stoff bestehende Umhüllungsstreifen von einer auf-und abgehenden   Füllröhre   durch die Öffnung eines Tisches hindurch zu einem formlosen Säckchen gedrückt, in bekannter Weise gefüllt und der durch die Zipfel des Säckchens gebildete   Säckchenhals   mittels eines zum Ringe gebogenen Heftbandes verschlossen wird, hierauf das   Säckchen   von umlaufenden Greifern erfasst und einer Vorrichtung zum Flaehpressen und Verpacken zugeführt wird. Erfindungsgemäss ist ferner ein Kärtchen od. dgl. vorgesehen, dessen Haltefaden mit dem   Säckchenhals   verbunden und um diesen   gewiekelt   wird.

   Während des Formens und Verpackens wird das   Säckchen   so bewegt, dass es ausserhalb der   Umhüllung   frei hängen bleibt. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Mittelschnitt durch die Vorrichtung zum Bilden und Füllen des   Säckchens,   Fig.   1b   eine Seitenansicht des Hohlstempels, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Drehscheibe mit den Greifern die das Säckchen zusammenraffen, Fig. 3 eine Ansicht der Vorrichtung zum Umlegen des Heftringes um den   Säckchenhals   vor ihrer Betätigung, Fig. 4 einen Schnitt A-A der Fig. 3, Fig. 5 die Heftvorrichtung in Arbeitsstellung, Fig. 6 einen Schnitt B-B der Fig. 5, Fig. 7 eine Draufsicht auf den Heftkopf, Fig. 8 ein fertig gefülltes Säckchen mit dem   Haltefädchen   und Verschlussring, Fig.

   9-13 die verschiedenen Stellungen zum Vorbiegen des Heftringes aus dem Draht und Umlegen um den   Säekehenhals,   Fig. 14 eine Ansieht der Heftvorrichtung mit dem Hebel an dem der Fadenführer befestigt ist, der der Doppelzange den Haltefaden zuführt, Fig. 15 einen Schnitt C-C der Fig. 14, Fig. 16 in Sonderdarstellung eine Ansicht der doppelmäuligen Fadenzange und ihre Antriebsmittel, Fig. 17 eine Seitenansicht und Fig. 18 eine Draufsicht davon, Fig. 19 in Sonderdarstellung eine Seitenansicht des Fadenführerhebels, Fig. 20 eine Vorderansicht und Fig. 21 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Aufwickeln des Haltefadens auf das Säckchen, Fig. 22 einen Schnitt D-D der Fig. 20, Fig. 23 einen Schnitt E-E der Fig. 20, Fig. 24 eine Ansicht der Vorrichtung zum Flachpressen und Umhüllen des Säckchens, Fig.

   25 eine Sonderdarstellung des Greiferjoches zum Transport des Säckchens und Abheben des daran befindlichen Kärtchens, Fig. 26 eine Draufsicht der Fig. 24. 



   Das in die   Säckchen   zu füllende Gut, z. B. Tee, wird in einen   Trichter 1 geschüttet,   unter welchem ein   Behälter 3   angeordnet ist, von dem aus das Gut in die auf einer drehbaren Scheibe 4 angebrachten Näpfchen 5 füllt, deren Boden durch von Kurven od. dgl. (nicht gezeichnet) gesteuerte Scheiben 6 abgeschlossen wird. Unterhalt eines Napfes 5 befindet sich eine Klappe 7, die drehbar an einem Trichter 8 befestigt ist, der in einen   Hohlstempel 9 übergeht.   Fest an dem Hohlstempel 9, der durch eine Stange 10 mit einem Schieber 11 starr verbunden ist, der seinerseits in einer am Maschinengestell 2 angebrachten 

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 Schiebeführung 12 gleitet und über eine Stange 13 von einer Kurbel (nicht gezeichnet) angetrieben wird, befinden sich mehrere Flanschen 14.

   Ein Ring   15,   der über den Hohlstempel 9 geschoben werden kann, trägt Stangen 16, die durch in den Flanschen   15   befindliche Bohrungen geführt werden. Am oberen Ende der Stangen 16 sind Scheiben 17 angebracht, die bei Bewegung des Hohlstempels 9 in Pfeilrichtung 
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Richtung ein Heben des Ringes 15 verursachen. 



   Unter dem Ring 15 ist ein Tisch 18 angeordnet, auf dem das von grossen Rollen kommende Band 19, aus dem das Säckchen hergestellt werden soll, durch das Walzenpaar 20 a und 20 b gefördert wird. 



   In dem Tisch 18 ist eine Aussparung 21 zum Durchtritt für den Hohlstempel 9 vorgesehen. Unterhalb des Tisches   18   ist eine Scheibe 27 angeordnet, die um den Bolzen 23 drehbar ist und schrittweise, im
Ausführungsbeispiel durch ein achtteiliges Malteserkreuz (nicht gezeichnet) angetrieben wird. Auf der
Scheibe 22 lagern acht Greiferpaare 24, deren Enden fest mit Stangen 25 verbunden sind, an denen
Hebel 26 sitzen, die durch Kurvenstücke (nicht gezeichnet) verdreht werden. In der Scheibe 22 sind ebenfalls acht Aussparungen 27 für den Durchtritt des Hohlstempels 9 vorgesehen. 



   Um 900 zur Füllvorrichtung versetzt befindet sich die Heftvorrichtung. An ihrem nach oben und unten verschiebbaren Stück sind zwei   Hebel M s   und 28b (Fig. 3) angebracht, an deren freien Enden   sich Greifer 29 a und 29 b befinden. Der He bel 28 b dient ferner einem Doppelhe bel 30, der um den Zapfen 31   drehbar ist, als Auflager. Ein mit dem vertikal verschiebbaren Teil fest verbundener Anschlag 32 bewirkt ein Ausschwenken des Doppelhebels 30 bei Bewegung der Hebel 28 in Pfeilrichtung. Eine am Hebel 28 befestigte Zugfeder 33 bewirkt ein Rüekschwingen des Hebels 30, sobald er den Anschlag   32   nicht mehr berührt (Fig. 3 strichpunktiert). Der Arm 34 des Doppelhebels 30 dient zum Heben des Haltefadens. 35 (Fig. 14).

   Ein Saugrohr 36, das mit dem   Anschlagstück     32   starr verbunden ist, besorgt das Absaugen der abgeschnittenen   Säckchenzipfel 53. Zwischen   den Greifern 29 und der Scheibe 22 ist eine zu Zapfen   28   radial verschiebbare Platte 37 (Fig. 3 und 7) angeordnet, in welcher die Stempel 38 und 39 lagern. Im
Vorderteil der Platte 37 sind in Pfeilrichtung (Fig. 7) verschiebbare Greiferpaare 40 und 41, die Messer- paare 42 zum Abschneiden der Zipfel und die Ambossteile 43 gelagert (Fig. 3). Diese sitzen gemeinsam auf   Führungsstücken   44, die z. B. durch Kurbeln oder ähnliches angetrieben werden können. Die
Stempel 38 und 39 werden in einem Kanal 45 (Fig. 7) verschoben und durch ein   Gleitstück   46 zusammen- gehalten, die z.

   B. durch Kurven oder ähnliches angetrieben wird. Im Gleitstück 46 befindet sich eine
Aussparung, in der der Stempel 38 gleitet, der mittels des Führungsstückes 47 angetrieben wird. 



   Nachdem sich der Draht   48,   aus dem der Heftring gebogen werden soll, in den Kanal 45 ein- geschoben hat, bewegen sich in bekannter Weise die Stempel 39 in Pfeilrichtung (Fig. 7,9 und 10) und trennen von dem Drahtband 48 das Stück 49 ab, das bei weiterem   Vorwärtsgange   der Stempel   39   um einen Amboss 50 gelegt wird. Die Stempel 39 bewegen sich sodann bis zur Mitte des Säckchens 51 vor. 



   (Fig. 10). Der Amboss 50 wird darauf ausgehoben, und der Stempel 38 schiebt das nunmehr U-förmig gebogene Stück 49 in Pfeilrichtung (Fig. 11). Jetzt bewegen sich die Führungsstücke 44 in Pfeilrichtung (Fig 7), wodurch die Ambossteile 43 mit ihren freien Enden aneinanderstossen, und sich halbkreisförmig um den   Säckchenhals   52 und an die Stempel 39 legen. Gleichzeitig haben sich die Rafferpaare 40 und 41 um den   Säckchenhals   gelegt (Fig. 5 und Fig. 12) und die Zipfel 53 sind durch die Messerpaare 42 vom
Säckchen getrennt und durch die Saugleitung 36 weggesaugt worden.

   Bei Weiterbewegen des Stempels 38 in Pfeilrichtung   (Fig.   12) schieben sich die Enden des U-förmigen Drahtstückes 49 in den ringförmigen
Zwischenraum zwischen Ambossteil 43 und   Säckchenhals   52, bis sich die Enden des Drahtes 49 aneinander- legen und einen vollständigen Ring bilden. Der Haltefaden 35 wird gemeinsam mit dem   Säckchenhals   52 durch den Ring 49 fest umschlossen (Fig. 8). 



   Neben der Heftvorrichtung (Fig. 14) ist ein Hebel 54 angeordnet, der um einen am Maschinengestell 2 festen Bolzen 55 drehbar lagert. An dem Hebel 54 sind zwei Bolzen 56a und 56b befestigt, die in Aus- sparungen 57 eingreifen, die sich in einem Gleitstück 58 befinden. An dem Gleitstück 58 ist eine Rolle 59 angeordnet, die auf einer am   l1aschinengestell   2 befestigten Kurve 60 rollt. Das Gleitstück 58 ist mit dem Bolzen 56 a durch eine Zugfeder 61 verbunden, die ein Anpressen der Rolle 59 an das Kurvenstück 60 bewirkt. Am freien Ende des Gleitstückes 58 ist ein Fadenführer 62 befestigt, an dessen freiem Ende eine
Aussparung 63 angebracht ist, in der sich ein um die Achse 65 (Fig. 19) drehbarer Hebel 64 bewegen kann. 



   Das freie Ende des Hebels 64 ist mit dem Fadenführer 62 durch eine Zugfeder 66 verbunden, die ein Fest- klemmen des Haltefadens 35 in dem Maul des Fadenführers 62 bewirkt. 



   Eine doppelmäulige   Fadengabel68 (Fig. 15-18)   ist auf einem   Gleitstück   69 befestigt, an dem ein
Ansatz 72 angebracht ist, auf dem um die Achse 73 drehbar ein Doppelhebel 74 angeordnet ist. Am Gleit- stück 69 ist ferner ein Halter 75 befestigt, der durch eine Feder 76 mit dem Hebel 74 in Verbindung steht. 



   Auf dem Doppelhebel 74 ist eine Rolle 77 angebracht, die mit einem am Maschinengestell 2 befestigten An- schlag 78 in Eingriff gebracht werden kann. Der Doppelhebel 74 ist an dem einen Ende rechtwinkelig nach oben abgebogen und trägt an diesem Teile 81 zwei in entgegengesetzter Richtung wirkende Fadengabeln 79 und 80. Der Teil 81 trägt zwei balkenartige Vorsprünge 82 und   83.   Auf den Vorsprung 82 drückt die um die Achse 84 drehbare Fadengabel 79, auf den Vorsprung 83 die um die Achse 85 drehbare   Fadengabel SO.   



   Am vorderen Ende der Fadengabel 68 ist ein Zubringer 86 angeordnet, der senkrecht nach oben und unten 

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 bewegt werden und den Haltefaden 35 einem Haken zuführen kann. Wenn sich die Fadengabel 68 im rechten inkel zur Heftvorrichtung (Fig. 15 Stellung) und demzufolge gegenüber der Füllvorrichtung und dem Hohlstempel 9 befindet, erfolgt durch eine darüber befindliche, vertikal angeordnete, besondere
Heftvorrichtung (nicht gezeichnet), das Anheften des Fadens 35 an das seitlich zugeführte Kärtchen 88. 



     Gegenüber   der Platte 37 befindet sich die Vorrichtung zum Aufwickeln des Haltefadens 35 um das
Säckchen (Fig. 20-22). An einem auf dem Maschinengestell 2 befestigten Bock 115 ist eine Gleitfläche 89 angebracht, auf   der ein Schieber 90 gleiten   kann, der vertikal auf-und abwärtsbewegt wird und   durchKurven,  
Kurbel oder ähnliches angetrieben werden kann. An dem Gleitstück 90 ist eine mehrfach gebogene Stange 91 befestigt, die in einem Finger 92 ausläuft. Um den an der Stange 91 befestigten Bolzen 93 drehbar ist der Doppelhebel 94 gelagert, dessen eines Ende 95 sich gegen den Finger 92 legt und nur dem Halte- faden 35 Durchtritt gestattet. Das andere Ende des Doppelhebels 94 ist mittels einer Feder 97 an einem
Hebel befestigt, der an dem um die Achse 96 schwenkbaren Gestänge 98 drehbar lagert.

   An dem
Gestänge 98 sind ein Anschlagstück 99 und eine Rolle 100 befestigt, die abwechselnd das Ausschwenken in dem einen bzw. andern Sinne bewirken. Durch das Gleitstück 90 hindurch ist eine Spindel 101 geführt, an deren oberen Ende ein konisches Reibrad 102 befestigt ist, auf der ferner eine Muffe 103 verschoben werden kann, und deren unteres Ende einen Ring 104 trägt, an dem zwei gegenüberliegende Doppel- hebel 105 schwenkbar befestigt sind. Die Muffe 103 trägt an ihrem oberen Ende einen Bund 106, unter den eine um den Bolzen 107 drehbare Rolle 108 greift, und über dem ein Anschlag 109 angebracht ist. 



   Der Anschlag 109 und die Rolle 108 sind starr mit dem Gestänge 98 verbunden. In der Muffe 103 befindet sich eine um die Muffe geführte Vertiefung   110,   in die die an den Doppelhebeln 105 angebrachten Rollen 111 eingreifen können. 



   Am andern Ende der Greifer 105, die um die Achse 112 gedreht werden können, befinden sich die Schnäbel, mit denen die Säckchen   51   erfasst und gehalten werden. Wenn das Gleitstück 90 in seine höchste Stellung gekommen ist, wird durch die grosse rotierende Scheibe 114 das kleine Rad 102 mit der Spindel   101,   der Muffe 103 und den Greifern 105 in Drehung versetzt. Eine um das Rad 102 gelegte Bremse (Fig. 22) bremst die Spindel 101 mit den Greifern 105 ab, sobald das Gleitstück 90 sich wieder nach unten bewegt. In der Höchststellung drückt der Stift 130 die unter Federspannung stehenden Bremsbacken 117 auseinander, wodurch das Rad 102 freigegeben wird. 



   In dem Bock 115 ist ferner eine Spindel 118 gelagert, die durch ein Vorgelege von der Scheibe 114 den Antrieb erhält. An ihrem unteren Ende befindet sich eine Kurvenscheibe   119,   die an die Rolle 100 anstösst, wenn das Gestänge 98 in seiner tiefsten Stellung ist. Dadurch wird das Gestänge 98 in die senkrechte Lage zurückgeschwenkt, der Finger 95 an den Finger 92 gedrückt und gleichzeitig die Rolle 111 aus den auf der Muffe 103 angebrachten Vertiefungen 110 herausgedrückt, so dass die Schnäbel 113 der Doppelhebel 105 geschlossen werden. Am Bock 115 ist ferner ein scharnierenartiger Anschlag 128 angebracht, auf den der Anschlag 99 trifft, wenn das Gleitstück 90 sich nach unten bewegt, wodurch die Drehung des Gestänges aus der senkrechten Stellung hervorgerufen wird.

   Am untersten Ende der Spindel 118 ist ein Behälter 120 befestigt, dessen eine Wand 121 um die Achse 122 schwenkbar ist und durch eine Feder 123 in die senkrechte Lage gezogen wird. An dem oberen Teil des Ständers 124 ist ein   Anschlagstück   127 befestigt, an das das im Behälter 120 liegende Säckchen 21 anstösst, wenn sich der Behälter 120 unter dem Ständer 124 hinweg in Pfeilrichtung (Fig. 23) bewegt. 



   Unterhalb des Ständers 124 befindet sieh ein Förderband   126,   welches das Säckchen einer Transportvorrichtung zuführt. Am Ende der Förderbahn ist im Maschinengestell eine Hohlwelle 130 gelagert, die mittels Zahnräder od. dgl. angetrieben wird. Die Hohlwelle trägt ein aus den beiden
Stützen 131 gebildetes, fest sitzendes Joch. An den Stützen 131 sind hülsenförmige Lager 132 für die
Greifer 133 vorgesehen, die von Nocken 134 gesteuert werden (Fig. 25). 



   Die Greifer   133   geben das Säckchen an die Vorrichtung zum Flachpressen und Umhüllen des   Säckchens   ab. Über den Maschinentisch 137 (Fig. 24) sind zwei Pressbacken 138 und 138'angeordnet, welche über die Arme 139 und 139'mittels beliebig gesteuerter Hebel 140, 140'ausgeschwenkt und gleichzeitig aufgeklappt werden. Über den   Pressbacken 738, 138'befindet sich   ein auf-und niedergehendes Formstück   141,   das das Säckchen 51, durch die   Pressbacken   stossend, an seinem Oberteile abformt.

   Die
Pressbacken 138, 138'sind mit Graten 142 versehen, welche das durch die Druckrollen 143,   144   heran- gebrachte   Umhüllungsblatt,   das inzwischen auf dem Tisch 137 unter die Pressplatten gelangte, vorfalzen.
Unterhalb des Tisches   137,   der mit einer Aussparung 145 (Fig. 26) zum ungehinderten Durchtritt des am Säckchen befestigten Kärtchens 88 versehen ist, ist eine Welle 146 gelagert, deren Drehbewegung mittels der Zahnräderpaare 147, 148, 149, 150 auf die kurzen Wellen 151 und   ! M' übertragen   wird. 
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   abgeschrägt   sind und von den an den Hebelarmen 139,   139'sitzenden Druckrollen 154, 154'beim   Herabgehen der   Backen 138, 138'auseinander gedrückt   werden.

   Die Stützen tragen ferner Rollen 152, die über die Riemen 155 und 155'von den Wellen 146, 151,   151'in   Umdrehung versetzt werden. Unterhalb 
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Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende :
In den   Behälter   1 wird das in das Säckchen zu füllende Gut z. B. Tee gebracht und in genau gleichen Mengen in den Näpfchen 5 verteilt und gelangt von hier auf die Klappe 7. Der Stempel bewegt sich nun nach unten. Gleichzeitig setzt sich der Ring 15 auf den auf dem Tisch 18 liegenden, von einem Bande 19 mittels der Messer M abgeschnittenen Fleck auf, während der Hohlstempel 9 sich weiter nach unten bis in die strichpunktierte Stellung (Fig. 1) bewegt.

   Durch die Abwärtsbewegung des Hohlstempels 9 hat sich die Klappe 7 geneigt (strichpunktiert Fig. l), was zur Folge hat, dass der Tee von der Klappe 7 durch den Trichter 8 und Hohlstempel 9 hindurch auf den Boden des zu bildenden   Säekchens   gefallen ist. Nun bewegt sich der Hohlstempel 9 nach oben, und, sobald seine untere Kante oberhalb der Greifer 24 angekomemn ist, schliessen sieh diese. Die Scheibe 22 dreht sich darauf zusammen mit dem in die Greifer 24 eingeklemmten   Säckchen   um 900 und gelangt dadurch vor die Heftvorrichtung. 



   Die Greifer 29a und 29b (Fig. 3) raffen jetzt die Zipfel des zu   bildenden Säckchens   zusammen, was durch Drehen der Hebel 28 in Pfeilrichtung (Fig. 3) bewirkt wird. Gleichzeitig mit dieser Schwenkbewegung ist der Hebel 30 in die in Fig. 3 ausgezogene Stellung gelangt und hat mit seinem Arm 34 den von unten her von einer Garnspule zugeführten Haltefaden 35, dessen anderes Ende am vorher gehefteten   Säckchen   befestigt ist (Fig. 14) erfasst und hochgezogen, so dass der Haltefaden   35   von dem neben der Heftvorrichtung angebrachten   schwenkbaren Fadenführer   62 erfasst werden kann. Der Heftkopf   37   (Fig. 3 und Fig. 7) schiebt sich jetzt mit den auf ihm angeordneten Werkzeugen radial zur Scheibe 22 vor, bis sie in die in Fig. 7 gezeichnete Stellung gelangt ist.

   Durch Bewegen der FührungstÜcke 44 in   Pfeilriehtung   (Fig. 7) wird der Säckehenhals 52 ausser von den Greifern 24 und 29 noch durch die Greiferpaare 40 und 41 gehalten (Fig. 3 und Fig. 5), die   Säckchenzipfel     58   werden durch das   Messerpaar42 abgeschnitten und   später weggesaugt, und   die Ambossteile 43 haben sich   so vor   den Säckchen-   hals 52 gelegt (Fig. 12), dass in der bereits angegebenen Weise das Umlegen des Heftringes 49 um den   Säckchenhals   52 erfolgen kann.

   Der bereits mehrfach erwähnte Haltefaden 35, der unmittelbar neben   dem Säekchenhals 52 von unten her zugefuhrt wird,   wird,   nachdem er durch denHebel30 hoehgezogen wurde,   von der Fadengabel 62 erfasst, bevor das Festklemmen durch den Hefting 49 erfolgt. Der Hebel 54, der sich beim Erfassen des Fadens 35 in der Stellung 1 (Fig. 14) befindet, wird in die Stellung II gedreht und zieht dadurch den Faden 35 auf die erforderliche Länge. Darauf bewegt sich der Hebel 54 nach Stellung I zurück, wodurch die Spannung des Fadens   35   aufgehoben wird. In diesem Augenblick erfolgt das Heften und das Abschneiden des Fadens 35. Nun wird die Platte 37 von der Drehscheibe 22 zurückgeschoben, und der Fadenführer 62 erfasst das abgeschnittene Ende des Fadens 35 und schwenkt in die Stellung III (Fig   14).   



   Während sich der Hebel 54 mit dem Fadenführer 62 nach der Stellung III bewegt, gelangt die doppelmäulige Fadengabel 68 aus der in Fig. 15 ausgezogenen Stellung in den Bereich des Fadens   86,   der sich beim Ausschwenken der Fadengabel68 um etwa 1000 in Pfeilrichtung in die   Klemme SO   hineinsehiebt und von dieser gehalten wird (Stellung III, Fig. 15). Nun   schwenkt   die Fadengabel 68 entgegen der Pfeilrichtung (Fig. 15) um etwa 1000 zurück, wodurch sich der Haltefaden   35   in das zweite Maul 79 der Fadengabel 68 hineinschiebt und um den Vorderteil der Fadengabel herumlegt. Die Fadengabel 68 bewegt sich darauf weiter nach den Stellungen   IV   und V, wobei sich gleichzeitig die Scheibe 22 in Pfeilrichtung bis in die Stellung VI dreht. 



   In dieser Lage wird seitlich eine Karte 88 bis unter eine   Heftvorrichtung   (nicht gezeichnet) geführt, die sich vertikal über dem Kärtchen 88 in Fig. 15 ausgezogen gezeichnet befindet. Der Zubringer 86 (Fig. 16) erfasst den um den Vorderteil der Fadengabel 69 gelegten Teil des Haltefadens 35 und legt ihn bei seiner Verschiebung nach unten in den unter Federwirkung stehenden Haken 87 ein. Nachdem der Faden   35   an das   Kärtchen   88 (Stellung V, Fig. 15) geheftet worden ist, wird das Fadenende mit dem   Kärtehen   88 durch den Haken 87 von dem Kärtchenzubringer weggezogen (Fig.   16),   so dass es am Umfang der Scheibe 22 herunterhängt. 



   Die Scheibe 22 dreht sich um weitere 900 von der Stellung VI in Pfeilrichtung (Fig. 15), so dass der   Säckehenhals   52 unter die Vorrichtung zum Aufwickeln des Haltefadens 35 zu liegen kommt (Fig. 20). 



  Der Schieber 90 bewegt sich mit der Muffe 103 und den Greiferhebeln 105 nach unten, bis die in geöffnetem Zustande befindlichen Schnäbel 113 etwa auf die Drehscheibe 22 gelangt sind (striehpunktieite Stellung Fig. 20). Durch Auftreffen der auf der Spindel 118 befestigten Nockenscheibe 119 an die Rolle 100 wird das Gestänge 98 in die senkrechte Stellung gebracht. Das Schwenken des Gestänges 98 um den Bolzen 96 hat bewirkt, dass der Doppelhebel 94 mit seinem unteren Ende 95 an den Finger 92   anschlägt   und den Haltefaden 35 erfasst. Ausserdem ist die Muffe 103 ein wenig durch die Rolle 108 auf der Spindel 101 nach oben verschoben worden, wodurch die Rollen 111 aus der an der Muffe 103 angebrachten Vertiefung110 herausgesprungen sind.

   Dadurch haben sich die Doppelhebel 105 um die Achse 112 im Uhrzeigersinne gedreht und die an ihren unteren Enden angebrachten   Schnäbel 113 erfassen   den   Säckehenhals.   Jetzt öffnen sich die in der Drehscheibe 22 gelagerten Greifer 24 und durch einen geeigneten Antrieb wird der Schieber 90 mit der Muffe 103, den   Hebeln 105 und dem Säckchen   51 auf der Spindel 101 nach oben verschoben, bis das an dem oberen Ende der Spindel 101 angebrachte konische Reibrad 102 mit der 

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 umlaufenden Scheibe 114 in   Berührung kommt, wodurch   die Muffe   10. 3   mit den Hebeln 105 und dem   Säckchen M um   die Achse der Spindel 101 gedreht werden und der Haltefaden 35 um das Säckchen gewickelt wird.

   Darauf bewegt sich der Schieber 90 nach unten, die Bremsbacken 117 werden durch die Feder 116 aufeinander zu bewegt, legen sich an das Rad 102 und bremsen die Drehbewegung des   Säckchens   51 ab. Bei Weiterbewegung des Schiebers 90 nach unten, trifft der Anschlag 99 an den am 
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   Säckchen   51 kann jetzt zusammen mit dem Halterfaden 35 frei herunterfallen und wird von dem Behälter 120, der auf der Spindel 118 befestigt ist, aufgefangen, und in Pfeilrichtung (Fig. 23) gedreht, bis das Säckchen 51 auf diesem Wege an das an dem Ständer 124 befestigte   Anschlagstück   127 trifft. 



  Bei weiterer Drehung des Behälters 120 in Pfeilrichtung wird die Seitenwand 121 in die waagrechte Lage ausgeschwenkt, das   Säckchen   auf der Seitenwand 121 verschoben bis es auf das darunter befindliche Förderband 126 fällt. 



   Sobald das Säckchen am Ende des Förderbandes 126 angelangt ist (Fig. 24) wird es von den am Joch 131 befestigten Greifern   133 erfasst,   im Kreisbogen geschwenkt, um dem   Umhüllungsblatt   zugeführt zu werden. Das an dem   Säckehenhals   mittels eines Fadens befestigte Kärtchen 88 fällt bei dieser Kreisbewegung nach unten und wird durch eine Spreize (nicht gezeichnet) vom Säckchen abgehalten. Auf diese Weise wird das Säckchen selbst verpackt, das   Kärtchen   mit dem Faden bleibt aber ausserhalb der Verpackung frei hängen. 



   Das vom Transportband abgehobene Portionssäckchen wird durch die Greifer 133 bis über die 
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 aufgeklappt sind. Inzwischen gelangte der Papierstreifen aus dem Stapel über die Kleb-und Druckrollen 143, 144 auf den Maschinentisch 137. Durch das Niedergehen der Backen   138, 138'wird   der Papierstreifen gefalzt und das   Säckchen   zusammengepresst. Das   Formstück   141 geht nieder und drückt unter weiterer Formgebung des Säckchens das Umhüllungsblatt mit dem darin befindlichen Säckchen zwischen die unter dem Maschinentisch angeordneten Transportrollen.

   Beim Niedergehen der Backen werden durch die Rollen 154, 154'die Stützen 153 und   153'auseinander gedrückt,   so dass das   Säckchen,   von dem Papierstreifen umgeben, von den Transportrollen erfasst wird, und weiter zwischen die Wände 157, 158 der Trommel 156 geschafft wird. Die Wand 158 wird bei Weiterbewegung der Trommel über Kurvennuten od. dgl. gegen die Wand 157 gedrückt, so dass das am Rande mit Leim belegte Papier zu einer Hülle geklebt wird. Das so geformte und umhüllte Säckchen gelangt von der Trommel auf das Transport- 
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Maschine zum Herstellen, Füllen, Verschliessen, Formen und Verpacken von   Portionssäekchen   für Tee, Kaffee oder ähnliches Material unter Verwendung eines aus porösem Stoff bestehenden Umhüllungsstreifens, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen von einer auf- und abgehenden Füllröhre (9) durch die Öffnung (21) eines Tisches hindurch zu einem formlosen Säckchen gedrückt und in bekannter Weise gefüllt, und der durch die Zipfel gebildete   Säekchenhals   mittels eines zum Ring gebogenen Heftbandes (49) verschlossen wird, hierauf das Säckchen von umlaufenden Greifern (133) erfasst und einer Vorrichtung zum Pressen und Verpacken zugeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem Kärtchen (88), EMI5.4 Säckchen (51) befestigt und um dieses gewickelt wird.
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das durch die Greifer (133) erfasste Säckchen im Kreisbogen so geschwenkt und das Kärtchen hiebei so bewegt wird, dass es nach der Verpackung des Säckchens ausserhalb der Umhüllung frei hängen bleibt.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem zur Bildung des Säekchens EMI5.5 halses angeordnet sind.
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass über der Drehscheibe (22) Hebel (28) mit an den freien Enden angeordneten Greifer (29) gegeneinander schwenkbar lagern, von denen der eine (29b) einen unter Federwirkung stehenden Fadenhalter (30) trägt, der beim Schwenken der Hebel (28) durch Antreffen gegen einen festen Anschlag (3, 2) mit dem Faden (35) geschoben wird, der von dem vorhergehenden Säckchen kommt, und dass zwischen die Drehscheibe (22) und die Hebel (28) eine Platte (37) geschoben wird, durch die ein Umlegen des Heftdrahtes (49) um den Säckchenhals (52) und Abschneiden der Säekchenzipfel (53) vorgenommen wird.
    6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei Schiebern (44), die gegeneinander beweglich sind, je ein Messer (42) und ein Ambossteil (43) sowie zwei Raffer (40 und 41) übereinander befestigt sind. <Desc/Clms Page number 6>
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die während des Heftvorganges vor dem Säckchenhals (52) befindlichen Teile des Ambosses (43) diesen mit einer halbkreisförmigen Aussparung umgeben, so dass dann die freien Enden des in bekannter Weise U-förmig vorgebogenen Heftdrahtes (49) in den so entstehenden halben Ringraum hineingedrückt und zusammengefügt werden.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende eines am Maschinengestell (2) schwenkbar angeordneten Hebels (54) ein durch eine Kurve (60) gesteuerter Fadenführer (62) verschieblich lagert, der den Haltefaden (35) dem unter Federwirkung EMI6.1 den die Fadenzange ausgeschwenkt wird.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Fadengabel (68) ein unter Federwirkung stehender Haken (87) drehbar angeordnet ist, in den der Haltefaden (35) durch einen Zubringer (86) eingelegt wird.
    10. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass an einer längs- verschieblichen und zeitweise gedrehten Spindel (101) zwei Greiferhebel (105) befestigt sind, die um die senkrecht zur Spindelachse liegende Achse (112) drehbar lagern und über geeignete Gestänge (98) durch Anschläge (128 und 129) gesteuert werden, die ebenfalls einen Hebel (94) zum Halten des Fadens betätigen.
    11. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem am Maschinengestell angeordneten, umlaufenden Joch (131) von einem Kurvenstück (135) Daumen od. dgl. über ein Hebel- gestänge (136) gesteuerten Greifer (133) gelagert sind.
    12. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das von den Greifern (133) erfasste Säckchen zwischen zwei durch Hebel gesteuerte, aufklappbare Backen gebracht wird, über welchen ein niedergehendes Formstück angeordnet ist, das im Zusammenarbeiten mit den Pressbacken die Form- gebung des Säckchens vornimmt.
    13. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressbacken (138, 138') an ihrem unteren Ende Grate (142) tragen, um das Umhüllungsblatt vorzufalzen.
    14. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Maschinentisches Transportrollen (152) zur Weiterbeförderung des umhüllten Säckchens angeordnet sind.
    15. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrollen an Stützen (153, 153') angeordnet sind, die an ihren oberen Enden abgeschrägt sind und von an den Pressbacken (138, 138') angeordneten Druckrollen (154,. 154') auseinander gespreizt werden.
    16. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Maschinentisch (137) eine Aussparung (145) vorgesehen ist, zum Durchtritt des mittels eines Fadens an dem Säckchen haftenden Etiketts.
AT130737D 1931-04-11 1931-04-11 Maschine zum Herstellen, Füllen, Verschließen, Formen und Verpacken von Portionssäckchen für Tee, Kaffee od. dgl. aufzubrühendes Material. AT130737B (de)

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