DE1786472B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Aufgußbeuteln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Aufgußbeuteln

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DE1786472B2
DE1786472B2 DE1786472A DE1786472A DE1786472B2 DE 1786472 B2 DE1786472 B2 DE 1786472B2 DE 1786472 A DE1786472 A DE 1786472A DE 1786472 A DE1786472 A DE 1786472A DE 1786472 B2 DE1786472 B2 DE 1786472B2
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I M A INDUSTRIA MACCHINE AUTOMATICHE SpA OZZANO EMILIA BOLOGNA (ITALIEN)
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    • B65B1/02Machines characterised by the incorporation of means for making the containers or receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/16Metal drawing by machines or apparatus in which the drawing action is effected by means other than drums, e.g. by a longitudinally-moved carriage pulling or pushing the work or stock for making metal sheets, rods or tubes
    • B21C1/22Metal drawing by machines or apparatus in which the drawing action is effected by means other than drums, e.g. by a longitudinally-moved carriage pulling or pushing the work or stock for making metal sheets, rods or tubes specially adapted for making tubular articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

spiel näher erläutert:
F i g. 1 zeigt ftine perspektivische Vorderansicht einer Fiherbeutel-Herstellungs-, Füll- und Etikettiermaschine;
F i g. 2 zeigt einen Ausschnitt der F i g. 1 in vergrößertem Maßstab;
F i g. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab ein Organ, das den Filterbeutel mit einem Faden mit Etikett versieht;
F i g. 4 zeigt das Organ gemäß F i g. 3 um seine Achse gedreht und mit einer Vorrichtung verbunden, die mit dem Bauteil zum Versehen des Beutels mit einem Faden mit Etikett zusammenwirkt;
Fig.5 -icigt in Draufsicht in verkleinertem Maßstab einen mechanischen Antrieb für die in den F i g. 3 und 4 gezeigten Bauteile und von Herstellungsmitteln, die im Zusammenhang mit der Etikettier-Baugruppe arbeiten;
Fig.6 zeigt in vergrößertem Maßstab den Teil der Fig. 1, der die Zuführung des Etikettierbandes betrifft;
Fig. 7 und 8 sind zwei verschiedene Ansichten des fertigen Beutels mit Faden und Etikett vor der Umhüllung;
Fig. 9 ist eine Ansicht eines mechanischen Antriebs-195 verbunden, in welchem eine Nut 196 gebildet ist, in die ein Hebel 197 mit Hilfe von Stiften 198 eingreift. Der Hebel ist bei 199 schwenkbar gelagert und arbeitei mit einer Kurvenscheibe 200 mit stirnseiliger Steuerkurve zusammen, die starr auf der Welle 192 befestigt ist.
Infolge dieser Antriebsverbindungen arbeitet das Zahnrad 180, welches axial hin- und herbewegt wird, zuerst mit dem einen und dann mit dem anderen Segment zusammen, dabei führt es Drehungen im Gegenuhrzeigersinn zunächst von 20c und dann von 70s aus, wie aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich ist.
Die Arbeitsphasen der Scheibe 178 wurden unter Bezugnahme auf die F i g. 3 und 4 beschrieben. Die Scheibe 178 ist mit vier Ausnehmungen 201 bis 204 ausgestattet, mit einer ersten Gruppe von Greifern 205, von denen jeder das Ende eines Fadens oder dergl. halten kann, das bei einer bestimmten Phase des Arbeitszyklus mit einem entsprechenden Etikett versehen worden ist. Die Einteilung der Scheibe 178 in vier Teile, deren Umfangsbögen wirksam sind, bestimmt die Länge des Fadens, der benötigt wirf' um ein Etikett am
SySiCiuS ilif eine uäügiüppc üüni υιιιΰϋιιΰΠ ucf Filterbeutel;
Fig. 10 ist ein Schnitt längs der Linie 1-1 der Fig. 9 und zeigt Abschneidmittel zum Abschneiden von Hüllpapier;
F i g. 1! zeigt den Teil der F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, der sich auf die Baugruppe zum Abführen der Beutel von der Maschine bezieht;
Fig. 12 zeigt eine Vorrichtung zum Umbiegen des oberen Saums einer tülchenförmigen Umhüllung;
Fig. 13 zeigt in verkleinertem Maßstab die Antriebselemente einer Vorrichtung zum mechanischen Verschließen der Umhüllung.
Die Maschine umfaßt einen im wesentlichen kastenförmigen, in vertikaler Richtung langgestreckten Aufbau 1, wie insbesondere aus F i g. 1 ersichtlich ist. An der Vorderseite der Maschine ist eine Baugruppe A zum Herstellen, eine Baugruppe B zum Füllen und eine Baugruppe C zum Schließen eines Beutels angeordnet. Ihnen schlitJt sich die Baugruppe D zum Etikettieren und eine Baugruppe E zum Umhüllen eines fertigen Beutels an. Die Beutel werden mit Hilfe eines im Uhrzeigerdrehsinn schaltbaren Armsternes 2 mit Armen 30 den einzelnen Baugruppen zugeführt.
Die Baugruppen D zum Etikettieren der Beutel enthält, wie aus F i g. 2 bis 4 ersichti.ch ist, eine um eine vertikile Achse drehbare Scheibe 178, die in der horizontalen Ebene angeordnet ist, in welcher die Drehachse des; Armsterns 2 liegt. Die Scheibe wird von einem Mechanismus (F, g. 5) schrittweise angetrieben, der eine Tragwelle 179. ein Zahnrad 180 und zwei Segmente 181 und 182 aufweist, die bei 183 und 184 schwenkbar am Maschinenaufbau gelagert sind und über Rollen 185 bzw. 186 mit zwei Nocken 187 bzw. 188 zusammenwirken, die starr mit einer Welle 189 verbunden sind. Mit dieser ist ein Zahnrad 190 fest verbunden, welches von einem anderen Zahnrad 191 angetrieben wird; letzteres ist mit einer Welle 192 verbunden, die sich zur Rückseite der Maschine erstreckt und ein Kettenrad 193 aufweist, in das eine von dem gemeinsamen Antrieb der Baugruppen angetriebene Kette eingreift.
Die beiden Segmente 181, 182 sind in zwei Ebenen übereinander angeordnet und das Zahnrad 180 ist so auf der Welle 179 befestigt, daß es auf ihr vertikal verschiebbar, aber nur gemeinsam mit ihr drehbar ist. Das Zahnrad 180 ist weterhin starr mit einem Kragen In den Ausnehmungen der Scheibe 178 ist eine zweite Gruppe von Greifern 206 angeordnet, die zum Festhalten der Etiketten dienen, die den beuteln zugeführt werden, die vom Armstern 2 in die Nähe der linken Seite der Scheibe 178 getragen werrVn.
Es sei nun die Drehstellung gemäß F i g. 3 der Scheibe 178 mit einem Faden 207, der vorne von den Greifein 205a gehalten wird, betrachtet. Der Fa ^n wird direk· von einer Fadenspule 209 (Fig. 6) zugeführt und verläuft über eine kombinierte Führung und Spannvorrichtung 208. Bei dem in F i g. 3 dargestellten Zustand steht die Scheibe 178 still und der Etikettengreifer 206a ist offen, wobei er von einem Nocken 210 gesteuert wird, der unterhalb der Scheibe angeordnet ist und von einer Welle 211 betätigt wird, die sich innerhalb der Welle 179. auf welcher die Scheibe 178 angeordnet ist. erstreckt. Wie aus F i g. 5 ersichtlich ist. ist Tm E->de der Welle 211 ein Hebel 212 befestigt, der über einen Hebe! 213 mit einem Schwinghebel 214 verbunden ist. welcher üb·-." einen Lenker 215 mit dem Arm des Segments 182 verbunden ist. In F i g. 3 ist ein Mitnehmer 216 erkennbar, der gegen den gespannten Faden stößt und
v> ihn anfänglich zu einem Etikett 217 befördert. Dieses war auf einem Halter 218 angeordnet, nachdem es von einem Band oder einer Bahn oder dergl. abgeschnitten worden ist. wie noch beschrieben werden wird. Das vom Mitnehmer 216 mitgenommene Etikett trifft auf einen
Μ feststehenden Anschlag 219 und einen weiteren Anschlag auf, der von der Wand eines Ambosses 220 gebildet wird, der von oben in den Bereich gebracht worden ist. Der Mitnehmer 216 ist nach unten durch eine Nadel 216a verlängert, die am Faden und Etikett angreift. Die Uhrzeiger-Drehung eines Arms 2166. der den Mitnehmer 2>6 trägt, verursacht ein Vorbeibewegen der Nadel 216a geringfügig unterhalb des Ambosse: 220. In dieser Stellung bleibt sie stehen, bis eine Heftoder ähnliche Vorrichtung 221 eine Metallklammer
π. oder dergl. am E.ikett befestigt, wobei sie gegen den Amboß 220 wirkt und sich dann aus dem Bereich wegbewegt, und worauf sich der Amboß 220 ebenfalls hebt und den Faden losläßt. Der Arm 2itb setzt sodann seine drehende Bewegung fort und die Nadel 216a führt
■ . das Etikett mit daran hängendem Faden in den Etikettengreifer 206«: ein. Der Nocken 210 dreht sich im Uhrzeigersinn, so daß sich der Greifer 206a schließt und das in zwei Lagen gefaltete Etikett festhält. Es wird
bemerkt. daß die in der Drehrichf.ing der Scheibe gesehene hintere Lage des Etiketts eben bleibt, während die vordere Lage von der Spannung des Fadens gebogen wird.
Der Mitnehmerarm 2166dreht sich nicht nur, sondern wird auch in Vertikalrichtung betätigt und bei dieser vertikalen Betätigung löst sich die Nadel 216a vom Etiketl und bewegt sich weg, um mittels Drehung in ihre ursprüngliche Lage zurückzukehren. In diesem Zusammenhang führt die Scheibe 178 eine Bewegung im Ciegenuhrzcigcrsinn um 20" aus.
Der Faden 207, von dem gesagt worden war, er werde von dem Greifer 205a gehalten, hatte sich in Wirklichkeit um den Umfang der Scheibe erstreckt, bis sein finde von dem Greifer 2056 gehalten wurde. Im Bereich des Greifers 2056 ist ein in Pi g. 2 erkennbares Einführungselemcnt 222 vorgesehen, das mit einem Amboß verbunden ist, der im Abstand von den Greifern angeordnet ist und dazu dient, den laden gegen einen Finger 70 zu drücken, um den sich das Fridc eines vom Armstern 2 gehaltenen Filterbeutel gewickelt hat. wie aus Fig. 2 klar ersichtlich ist. Das Einführungselement 222 bringt das vordere Ende des Fadens über den Finger 70. Der Faden liegt deshalb quer zur Oberseite des Beutels, und in dem sich zwischen dem Einführungselement 222 und dem Finger 70 erstreckenden Bereich kann von einer Heftvorrichtung 223 eine Metallklammer oder dergl angebracht werden, um in Reaktion gegen den dahinter befindlichen Amboß den Faden am Beutel zu befestigen. Das Einführungselement 222 bewegt sich dann aus dem Bereich weg.
Im oberen Teil der F i g. 4 ist ein Etikett 217;) dargestellt, das von dem Greifer 2066 gehalten wird. An seiner Rückseite befindet sich eine Schneidkante 224, gegen die ein Schneidmesser 225, das von einem oszillierenden Schwenkarm 226 getragen wird, gedrückt werden kann. Bevor der F'aden geschnitten wird, wird er von einer vom Schwenkarm 226 getragenen Leiste 227 in den Greifer 205a hineingeschoben, während seiner Einführung in den Greifer 205a führen. Zwei starr mit dem Arm 226 verbundene Einführungselemente 230 drücken den vorderen Rand des Etiketts unter einen Vorsprung 231 der Scheibe 178.
Der Rand der eben bleibenden hinteren Lage des Etiketts 217a ragt radial aus der Scheibe 178 heraus. Eine bogenförmige Wand 232 erstreckt sich in diesen Bereich und bildet mit dem Rand der Scheibe 178 eine Rinne 233. die sich über die gesamte Länge der Wand 232 erstreckt. — also von einem Punkt 234 bis zu einem Punkt 235. Die Rinne 233 ist so geformt, daß der vorstehende RanJ des Etiketts 217a beim Durchlauf durch diese besenartig hindurchstreicht. In der Zwischenzeit bewegt sich der Arm 226 durch eine Schwenkung im Uhrzeigersinn in seine Ausgangslage zurück. Die vorher stillstehende Scheibe 178 dreht sich nun um 70c im Gegenuhrzeigersinn, so daß der vorspringende Rand des Etiketts an der Wandung 232 entlangstreifend die Rinne 233 durchläuft, wobei der Faden in dem sich laufend verkürzenden Raum der Rinne 233 eingefangen wird. Schließlich erreicht der vorstehende Rand des Etiketts den oberen Teil des Beutels, an dem das eine Ende des Fadens zuvor angebracht worden ist. Der Faden verbleibt deshalb eingefangen zwischen dem vorstehenden Etikettenrand und dem Beutel. Die Scheibe 178 befindet sich nun in der Lage gemäß F i g. 3 und steht still.
Sodann wird eine weitere Einführungsvorrichtung wirksam, die folgende Teile umfaßt: einen Mitnehmer
236. der fev ·)η einem Arm 237 angeordnet ist, welcher mit einer Welle 238 verbunden ist; eine Zunge 239, die an einem frei auf der Welle 238 drehbaren Arm 240 angeordnet ist; eine Feder 242, die an einem Lnde 241 des Arms 240 angreift und ihn in der Nähe einer F.instellschraiihe 24 3 gegen den Arm 2.37 drückt
Die Bewegung des Arms 240 im Uhrzeigersinn kann an einem einstellbaren Anschlag 244 enden. Während die Scheibe 178 noch stillsteht, dreht sii h die Welle 238 im Uhrzeigersinn, so daß die auf die vordt'«.· Lage des Etiketts, dessen andere Lage in Berühmt1:! nut dctr Beutel ist. drückende Zunge 239 sie aiii den Heute hinbringt, so d.ili das ganze Etikett mn d.ir;ir befestigtem Bindfaden die Oberseite des Beutel· überlappt.
Die Zunge 239 hat nun ihre Vorwärtsbewegung beendet, da der dazugehörige Arm 240 den Ansihku 244 erreicht. Die Welle 238 setzt jedoch ihre Drehung fort und setzt den Mitnehmer 2'iti in Tätigkeit, weiehei
2» an der rückwiii ti^t/ti ^eialieieii Kante des Liikcir angreift und es vollständig auf den Beutel aufschieht.au dem die vorderen Ränder des Etiketts bereif aufgeschoben sind.
Die F'ig. 7 und ö /eigen den Beutel, soweit er he
2) Verlassen der Ftiketticrbaugruppe D konfektioniert d. h. gefaltet, gefüllt und mit Faden und Etikett verschei ist. In den Figuren ist ein Beutel Γ /u sehen, der seitlicl und obe.: durch mehrere Faltungen verschlossen ist um an den oben mittels einer Metallkammer 2' ein Faden 3 angeheftet ist. An seinem anderen linde ist der Faden 3 mittels einer weiteren Metallkainmcr 5' mit einen Etikett 4' verbunden. Wenn der Beutel die Baugruppe / verläßt, ist das im Querschnitt V-förmige Etikett 4' obei auf den Beutel Γ aufgesteckt, wobei der Faden 3
i") zusammengefaltet zwischen Beutel und Etikett an geordnet ist, wie am besten aus F i g. 10 ersichtlich ist.
Es herrscht also nun ein Zustand gemäß F i g. 3. mi stillstehender Scheibe 178. Der den Beutel mit den daran befestigten Etikett tragende Armstern 2 kanr
■ίο wieder anfahren, sobald sich die Einführungsvorrich rung entfernt hat. Dies erfolgt dadurch, daß die Welk 238 ihre Bewegung umkehrt. Zuerst bewegt sich dei Mitnehmer 236 vom Etikett weg, und während dei Rückwärtsbewegung drückt der Arm 237 auf dii
■τ· Einstellschraube 243 und wirkt auf den Arm 240 ir derselben Richtung; der Arm 240 muß den Widerstanc der Feder 242 überwinden und kehrt in seint ursprüngliche Stellung zurück. Während diese letzterer Vorgänge ablaufen, ist die Scheibe wieder zui
ίο Zuführung eines Etiketts mit Bindfaden bereit, ir Einklang mit den bereits beschriebenen Arbeitsphasen welche in dem in Fig. 3 rechts befindlichen Teil dei Scheibe sich abspielen.
Es ist sehr wichtig, daß der Bindfaden immer mit dei Scheibe 178 auf der Zuführungsseite verbunden ist, d£
erhebliche Schwierigkeiten auftreten wurden, wenn da:
Ende des Bindfadens jedesmal ergriffen werden müßte. Das Schneidmesser 225 wird gemäß Fig.4 von derr
von der Welle 245 hin- und herbewegend betätigter
wi Arm 226 getragen. Das Schneidmesser 225 ist bei 24( am Arm 226 schwenkbar angelenkt und wird von einei Feder 247 nach außen gedrückt. An seiner VorderseiK weist es einen Knopf 248 auf der in einer Form-Führunj 249 geführt ist. Das Schneidmesser 225 weist an seinen
"'· Ende einen Vorsprung 250 auf, der sich zur Scheibe 171 hin erstreckt. Wenn sich der Arm 226 im Uhrzeigersini dreht, drückt der Knopf 248 den Faden gegen den Arm wohingegen er während der Faden-Vorschub-Drehunf
sich vom Arm zu entfernen und mit Hilfe des Vorsprungs 250 auf der von der Scheibe 178 vorsiehenden Schneidkante 224 aufzulegen sucht.
Es ist der Zweck dieser Anordnung, sicherzustellen, daß die zwei Schneideformen ineinandergreifen, ohne ein gewisses Spiel in der Drehbewegung der Scheibe zu verhindern.
vVie aus Fig. 5 ersichtlich ist, ist ein Hebel 251 vorgesehen, der fest mit der Welle 245 zu deren Betätigung verbunden ist und über einen Lenker 253 und einen Hebel 254, welche die Bewegung zu ihm übertragen, von einem Nocken 252 betätigt wird, der starr mit der Welle 189 verbunden ist. Eine den Mitnehmer 216 antreibende Welle 255 wird auch durch einen Hebel 256, der an einem Ansatz 257 (Fig. 5) angreift, in Vertikalrichtung betätigt; der Hebel 256 ist an einer Spindel 258 drehbar gelagert und greift mittels einer Rolle 260 an Nocken 259 an.
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(F i g. 5) von einem Hebe! 262, der ebenfalls an Spinde! 258 angelenkt ist und mittels einer Rolle 263 einen Nocken 264, der fest mit der Welle 189 verbunden ist, abgreift, in Vertikalrichtung betätigt.
Die Papierbahn 283 zur Herstellung der Etiketten wird nach Fig. 2 und 6 von einer Spule 284 zugeführt und läuft über Rollen 285 bis 287 und unter einer Anordnung 288 durch, welche die Papierbahn leicht gegen eine Fläche 289 angedrückt hält. Die Papierbahn 283 wird über eine Rolle 290 gelenkt und läuft dann aufwärts, geführt von einer Ablenkfläche 291, und • erläuft sodann zwischen einer Zugrolle 292 und einer dazugehörigen Stützrolle 293 hindurch, die auf Grund einer dazwischengeschalteten Zahnradverbindung 294 synchron umlaufen. Die rotierende Zugrolle 292 wird von innerhalb der Maschine zyklisch angetrieben, jedoch kann die Stützrolle 293 von der Zugrolle 292 entkuppelt werden, indem ein Hebel 295 betätigt wird, der als gefedertes Trageglied für die Stützrolle 293 wirkt. Zum Schneiden des Papiers sind eine feststehende Schneide 296 und eine bewegliche Schneide 297 vorgesehen, um ein Etikett zu schaffen, welches in dem bereits im Zusammenhang mit F i g. 3 erwähnten Halter 218 gehalten wird. Die bewegliche Schneide 297 ist schwenkbar angeordnet und federnd mit einem Hebel verbunden, der um einen Drehpunkt 299 schwenkbar ist und von einem Exzenter 300 betätigt wird, der starr mit der Zugrolle 292 verbunden ist. Mit einem Stirnvorsprung liegt die bewegliche Schneide 297 ständig auf der feststehenden Schneide 296 auf, gegen die sie sich durch Verschiebung bewegt.
Zum Umhüllen der Filterbeutel dient eine Baugruppe
335 (F i g. 2), die im wesentlichen stabförmige Bauteile
336 und 337 umfaßt, die in Richtung auf den Armstern 2 axial verschiebbar sind und die von einer in F i g. 9 und 10 gezeigten Vorrichtung betätigt werden, die hauptsächlich Betätigungsnocken enthält, welche mit Stäben 340 und 341 verbunden sind, und mit den stabförmigen Bauteilen bei 342 und 343 zusammenwirken. Die zuletzt genannten Nocken sitzen fest auf einer Welle 344, die sich zum Bereich an der Rückseite der Maschine erstreckt und dort über ein Kettenrad angetrieben wird. Das stabförmige Bauteil 336 (Fig. 2) weist an seiner Spitze Greifer 346 auf, die von einer nicht gezeigten Federvorrichtung geschlossen gehalten werden, die in
ίο den Greifern angeordnet ist. Die Greifer 346 werden von einem Stab 347 geöffnet, der auf Klauen drückt, die an ihrem Halteglied hebelartig schwenkbar befestigt sind. Der Stab 347 wird dann von einem Stößel 348 angeschoben, der mit einem Drehhebel 349 verbunden
is ist, welcher von einer von dem dazugehörigen Nocken bewegten Stange 350 betätigt wird, wenn das stabförmige Bauteil 337, das den Stab 347 einschließt, vorgeschoben wird. Das stabförmige Bauteil 337 weist sr; seiner Spitze zwei Ssu^rohrs 35! auf, die in einer vertikalen Ebene angeordnet sind; zwei weitere Saugrohre 352 können um einen Drehzapfen 353 geschwenkt werden und werden mittels einer Zahnstange 354 zu einer Drehung in Vorwärtsrichtung (F i g. 9) angetrieben, bis sie die Richtung der Achse der stabförmigen Bauteile 336 und 337 einnehmen, wobei sie so angeordnet sind, daß sie die Saugrohre 351 kreuzen und zu diesen einen Bogen von der Fläche 355 genommenen Papiers bringen, nachdem die zuletzt erwähnten Greifer 346 in den Raum zwischen den Saugrohren einen Beutel gebracht haben, indem sie das quer über ihm liegende Etikett ergriffen haben. Ein druckumkehrendes Ventil verbindet gleichzeitig die Saugrohre 352 mit Atmosphäre und die Saugrohre 351 mit einer Unterdruckquelle. Die Saugrohre 351 sind an eine Vakuumpumpe anschließbar, die mit einem unabhängigen Motor verbunden ist und im Raum an der Rückseite der Maschine angeordnet ist. Eine von einem Nocken 359 gesteuerte mehrgliedrige Anordnung 358 betätigt ein Messer 360, welches zur Bildung von Umhüllungen ein Stück in geeigneter Größe von einem Band oder dergl. 361 abschneidet, das von einer Papierrolle für die Umhüllung geliefert wird und von einer Antriebsrolle 362 im Zusammenwirken mit einer federbelasteten Rolle 363 einen schrittweisen Vorschuh erfährt.
In einer Vorrichtung 364 (F i g. 2) wird der obere Randsaum an der Umhüllung gefaltet, wie in Fig. 12 gezeigt ist. Gegenüber der nächsten Schaltstellung des Armsterns 2 befinden sich Rändelräder 365 (Fig. 11) die gemäß Fig. 13 angetrieben werden und einer mechanischen Verschluß der Ränder des Produkts herstellen, wenn dieses mittels schwenkbarer Greife!
366 vom Armstern 2 weggenommen wird.
Schließlich werden die Beutel über einen Ausliefe
rungsdurchgang 367 aus der Maschine abgeführt.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Etikettieren von Aufgußbeuteln, die aus flüssigkeitsdurchiässigem Material bestehen und mit einer durch eine Flüssigkeit auszulaugenden s oder aufzulösenden Substanz, insbesondere Tee, gefüllt sind, bei dem ein Faden mit seinem einen Ende am verschlossenen Aufgußbeutel und im Bereich seines anderen Endes an einem Etikett befestigt wird, das zu zwei übereinander angeordneten, den Faden zwischen sich aufnehmenden Abschnitten gefaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden zunächst in der Nähe der von den beiden Abschnitten des Etiketts gebildeten Falte an diesen befestigt wird, daß er dann von den freien Enden der Etikettabschnitte her zwischen diese hinein gesammelt wird, daß die beiden Etikettabschnitte im Reitsitz über den Beutel geschoben werden und daß beim anschließenden Verpackungsvorgang der Beutel durch Zusammenpressen derbeiden Etikettabschnitte ergriffen wird.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem schrittweise schaltbaren, die Beutel haltenden Armstern, einer ersten Heftvorrichtung zum Befestigen des einen Fadenendes am Etikett und einer zweiten Heftvorrichtung zum Befestigen des anderen Fadenendes am Beutel, dadurch gekennzeichnet, daß eine schrittweise schaltbare, mit dem Armstern (2) unmittelbar zusammenwirkende Scheibe (178) in zu ihrem Rand hin offenen Ausnehmungen (201 bis 204) je einen Greifer (20( ; 206b) zum Erfassen eines Etiketts (217) und einen ihm in Scha'irichtung der Scheibe folgenden Greifer (205) zum Erfassen des Fadens (207) aufweist, daß einer erster Schaltstellung der Scheibe (178) ein schwenkbarer Mitnehmer (216), der den Faden an das Etikett heranführt, dieses faltet und zusammen mit dem Faden in die Etikettengreifer (206a, 206b) einschiebt, sowie die erste Hefteinrichtung (220, 221) zugeordnet sind, daß einer zweiten Schaltstellung der Scheibe in Schwenkarm (226) mit einer Einrichtung zum Einführen des Fadens in den Fadengreifer (205a) und zum Abscheiden des Fadens zwischen dem Fadengreifer und dem Etikettgreifer (206a, 206b) zugeordnet ist, daß im Schnittbereich der Drehebenen der schaltbaren Scheibe (178) und des Armsterns (2) Einführungselemente (222) zum Erfassen des freien Fadenendes sowie die zweite Heftvorrichtung (223) angebracht sind, daß in dem Bogenbereich der Scheibe (178), der sich von der Abschneidestelle des Fadens zur Befestigungsstelle am Beutel erstreckt, eine bogenförmige Rinne (233) zum Sammeln des Fadens angebracht ist, durch die das gefaltete Etikett mit seinem Rand an der Innenfläche der Rinne v> vorbeistreichend vorbewegt wird, daß hinter der Rinne eine Zunge (239) und ein schwenkbarer Mitnehmer (236) angeordnet sind, die das Etikett auf den Beutel schieben, und daß ein in Richtung auf den Armstern (2) zu beweglicher Greifer (346) vorgese- mi hen ist, der den mit dem Etikett versehenen Beutel vom Armstern (2) abzieht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schaltbare Scheibe (178) den inneren Kreisbogen der bogenförmigen Rinne (233) »". bildet.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Etikettieren von Aufgußbeuteln, die aus flüssigkeitsdurchlässigem Material bestehen und mit einer durch eine Flüssigkeit auszulaugenden oder aufzulösenden Substanz, insbesondere Tee, gefüllt sind, bei dem ein Faden mit seinem einen Ende am verschlossener. Aufgußbeutel und im Bereich seines anderen Endes an einem Etikett befestigt wird, das zu zwei übereinander angeordneten, den Faden zwischen sich aufnehmenden Abschnitten gefaltet wird.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (DE-AS 10 08 191) wird der Faden zickzack-förmig auf die eine Hälfte eines Etiketts gelegt, dessen andere Hälfte auf die erste Hälfte gefaltet wird. In dieser Lage werden die beiden Hälften durch eine Heftklammer miteinander verbunden, von der auch das eine Ende des Fadens erfaßt und am Etikett befestigt wird. Anschließend wird das freie Ende des Fadens an einem verschlossenen Teebeutel durch eine Heftklammer befestigt bei diesem Verfahren bleibt das Etikett als Anhängsel durch den Faden lose mit dem Aufgußbeutel verbunden. Dadurch wird das anschließende Verpacken und Umhüllen der aus Aufgußbeutel und Etikett bestehenden Einheit erschwer:. Bei einem anderen bekannten Verfahren (US-PS 31 43 834) wird das eine Fadenende am Aufgußbeutel befestigt, auf den daiin ein gefaltetes Etikett als Umhüllung rittlings aufgeschoben wird. Dabei wird der Faden durch eine Öffnung der Falte des Etiketts hindurchgezogen, über das Etikett gewickelt und schließlich mit einer Lasche versehen. Damit der Faden sich nicht von der Umhüllung löaen kann, wird er in einem Einschnitt des Etiketts gesichert. Dieses Verfahren macht eine sehr aufwendige Vorrichtung notwendig. Dies gilt auch für ein weiteres bekanntes Verfahren (DE-AS 10 01 944), bei dem der Aufgußbeutel um seine Querachse gedreht und dabei der Etikettfaden um den Beutel herumgewickelt wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, bei dem die Etiketten mit den Beuteln derart in Verbindung gebracht werden, üa.1 mit geringem Gesamtaufwand das anschließende Verpacken der Beutel erleichtert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die in dem Hauptanspruch aufgeführten Verfahrensschritte vorgesehen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Faden in seiner ganzen Länge von dem Etikett abgedeckt, das durch seinen Reitsitz auf dem Beutel gehalten ist. Das anschließende Umhüllen kann daher durch das Etikett oder durch den Faden nicht behindert werden.
Die Vorrichtung zur Durchführung des im Hauptanspruch gekennzeichneten Verfahrens geht aus von einem schrittweise schaltbaren, die Beutel haltenden Armstern, einer ersten Heftvorrichtung zum Befestigen des einen Fadenendes am Etikett und einer /weiten Heftvorrichtung zum Befestigen des anderen Fadenendes am Beutel.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (DE-AS 10 0! 944). die wie oben erwähnt, nach einem anderen Verfahren arbeitet, ist insbesondere wegen des dort notwendigen Wendens der Beutel besonders aufwendig. Zur Lösung der hier vorliegenden Aufgabe ist die Vorrichtung nach der Erfindung entsprechend den im Anspruch 2 aufgeführten Merkmalen ausgebildet.
Im folgenden wird eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung anhand schematicher Zeichnungen an einem Ausführungsbei-
DE1786472A 1965-09-10 1966-09-09 Verfahren und Vorrichtung zum Etikettieren von Aufgußbeuteln Expired DE1786472C3 (de)

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