AT130213B - Verfahren zur Aufarbeitung stark verdünnter kupferhaltiger Fällflüssigkeit der Kupferstreckseiden-herstellung. - Google Patents
Verfahren zur Aufarbeitung stark verdünnter kupferhaltiger Fällflüssigkeit der Kupferstreckseiden-herstellung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Aufarbeitung stark verdünnter kupferhaltiger Fällfliissigkeit der Kupferstreekseiden- herstellung. EMI1.1 mehl in die Flüssigkeit einträgt. Diese Stoffe haben die Eigenschaft, Kupfer aus der Flüssigkeit zu absorbieren. Nach beendigter Absorption wird das von den Stoffen niedergeschlagene Kupfer durch Säure wieder restlos in Lösung gebracht und kann einer erneuten Verwendung zugeführt werden. Es ist auch weiterhin bekannt geworden, aus der Fällflüssigkeit der Kupferseidefabrikation das Kupfer in der Weise wiederzugewinnen, dass zunächst Ammoniak durch geeignete Massnahmen abgetrieben wird, worauf Kupfer als unlösliche Verbindung meistens als Oxyd oder Hydroxyd ausfällt. Diese bekannten Verfahren haben bei der Fällflüssigkeit der Kupferstreckseideherstellung zu einem befriedigenden Ergebnis nicht geführt, da hier Kupfer in aussergewöhnlich grosser Verdünnung anfällt. Auch die absorptiven Eigenschaften der eingangs erwähnten Stoffe genügen nicht mehr, um hiebei Kupfer praktisch vollständig aus der Lösung zu entfernen. Ebenso verbietet sich die Anwendung des zweiten Verfahrens, da das Abdampfen des Ammoniaks in Anbetracht der geringen Konzentration zu wenig wirtschaftlich ist. Bei der in Rede stehenden Fällflüssigkeit liegt das Kupfer in einem Gehalt von ungefähr O'Ol'Yo vor, u. zw. teilweise in Form von Hydroxyd, teilweise auch als basisches Sulfat, und ist mehr oder minder kolloidal in der Flüssigkeit gelöst. Organische Stoffe, insbesondere Zelluloseabbauprodukte wirken hiebei als Schutzkolloide. Bei der Aufarbeitung kupferhaltiger gerösteter Erze hat man auch schon die erhaltenen kupferhaltigen Laugen mit Kalkmilch oder mit Zinkhydroxyd versetzt und auf diese Weise das Kupfer als Kupferhydroxyd abgeschieden. Die vorliegende Erfindung bezweckt zunächst eine möglichst vollständige Wiedergewinnung des Kupfers aus der stark verdünnten Fällnüssigkeit. Die Erfindung hat weiter zum Ziele, hiefür in möglichst vollständigem Ausmasse die übrigen Abwässer, wie sie bei der Vorbereitung der Baumwolle für die Zelluloselösung und beim Absäuern des fertig gesponnenen Fadens abfallen, zu verwenden. Weiterhin kann nach der Erfindung die entkupferte Füllflüssigkeit neutralisiert werden, so dass sie beispielsweise für die Fischzucht nicht mehr schädlich ist. Schliesslich ist es nach der Erfindung möglich, einen verwendeten Hilfsstoff im Kreislauf zu verwenden. Die Erfindung besteht darin, dass die kupferhaltige Fäilflüssigkeit zunächst mit einer überschüssigen Lösung von Alkali, vorwiegend von Natronlauge, versetzt wird. Ausserdem wird eine Lösung von Magnesiumsalz zugegeben, so dass durch Umsetzung der überschüssigen Natronlauge mit dem Magnesiumsalz Magnesiumhydroxyd entsteht, welches Kupferhydroxyd praktisch vollständig in der Fällflüssigkeit niederreisst. Auf diese Weise bildet sich ein Schlamm, welcher aus Kupferhydroxyd und Magnesiumhydroxyd zusammengesetzt ist und sich leicht am Boden des Reaktionsgefässes absetzt oder in Filterpressen abgepresst werden kann. Es ist zweckmässig, dass als alkalisch wirkende Lösung die bei der Banmwollvorhereitung ahfallende Bäuchlauge verwendet wird. Diese Lauge enthält zwar einen erheblichen Teil an <Desc/Clms Page number 2> Zelluloseabbauprodukten, welche jedoch bei der Fällung nicht stören, da das durch Umsetzung erzeugte Magnesiumhydroxyd die unerwünschten kolloidalen Eigenschaften dieser Stoffe aufhebt. Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Menge des zugesetzten Magnesiumsalzes so bemessen wird, dass sie dem Überschuss der zugesetzten alkalischen Lösung gerade entspricht. so dass also beispielsweise dem Überschuss des Natriumhydroxyds eine äquivalente Menge Magnesiumsulfat zugesetzt wird. Auf diese Weise enthält die vom Schlamm befreite FlüssigkeiL lediglich noch Natriumsulfat, welches nicht weiter schädlich ist, so dass die Flüssigkeit ohne weiteres ablaufen kann. Der Niederschlag welcher neben organischen Verunreinigungen im wesentlichen nur Kupferhydroxyd und Magnesiumhydroxyd enthält, wird zweckmässigerweise so aufgearbeitet, dass man ihn so weit mit Säure, vorwiegend Schwefelsäure versetzt, dass das Magnesiumhydroxyd sich zu Magnesiumsulfat löst und das Kupferhydroxyd ganz oder teilweise in unlösliches basisches Kupfersulfat umgewandelt wird. Zu diesem Zweck kann vorteilhafterweise die bei der Fadenabsäuerung anfallende kupferhaltige Schwefelsäure verwendet werden, deren Kupfersulfat wiederum sich bei der Umsetzung mit dem hydroxydhaltigen Schlamm zu unlöslichem basischem Kupfersalfat umwandelt. Bei dieser Umsetzung wird demnach ein lediglich mit organischen Verunreinigungen durchsetzter und vorwiegend aus basischem Kupfersulfat bestehender Schlamm erhalten, während auf der andern Seite eine Lösung von Magnesiumsalz entsteht. Diese Lösung kann ohne weiteres wieder für die Ausfällung des Kupfers aus der gebrauchten Füllflüssigkeit verwendet werden. Das Verfahren gestattet sonach einen Kreislauf des verwendeten Magnesiumsalzes. Der auf diese Weise erhaltene, vorwiegend aus basischem Kupfersulfat bestehende Niederschlag wird alsdann von den unerwünschten organischen Begleitstoffen durch vorsichtiges Glühen unter Sauerstofübersehuss bei etwa 400Q C befreit, oder es werden diese Stoffe, welche aus Abbauprodukten der Zellulose bestehen, durch vorsichtiges Auswaschen mit Kupferoxydammoniaklösung entfernt. Der auf diese Weise erhaltene Kupferschlamm kann entweder unmittelbar oder nach Auflösen in Schwefelsäure und Ausfällen mittels Sodalösung zu basischem Kupfersulfat wieder zum Ansetzen der Zelluloselösung verwendet werden. Im folgenden sei die Erfindung durch ein Ausführungsbeispiel erläutert : 5000 1n Fällflüssigkeit enthalten 500 leg, Kupfer. Hiezu wird Natronlauge in einer Menge zugegeben, welche 1350 kg festem Ätznatron entspricht. Fernerhin werden 1100 kl Magnesiumsulfat zugegeben, um den zugegebenen Überschuss an Ätznatron unter Bildung von etwa 530 kg Magnesiumhydroxyd zu neutralisieren. Auf diese Weise wird ein Gemisch von Kupferhydrat und Magmesiumhydrati erhalten, welches 788 kg Kupferhydroxyd enthält. Der entstandene Schlamm wird von der überstehenden Flüssigkeit in geeigneter Weise, beispielsweise durch Filtrieren abgetrennt. Zu diesem Gemisch wird nun so viel von der bei der Absäuerung der Fäden anfallenden Spinnsäure zugegeben, dass praktisch nicht nur alles Magnesiumhydroxyd zu Magnesiumsulfat umgewandelt wird, sondern auch das Kupferhydroxyd des Schlammes und das in der Spinnsäure enthaltene Kupfersulfat restlos in basisches Kupfersulfat umgewandelt wird. Angenommen, es enthält die Spinnsäure l"/ Kupfer und 5-25 (l/o, freie Schwefelsäure, so < sind 16'6Mt Spinnsäure notwendig, um diese Umsetzung restlos durchzuführen. Enthält die Spinnsäure mehr Schwefelsäure bei gleichem Kupfergehalt, so, ist es notwendig, in entsprechendem Masse den Säuregehalt durch Zugabe von Magnesiumkarbonat u. dgl, abzustumpfen. Das auf diese Weise erhaltene rohe basische Kupfersulfat wird abfiltriert und vorsichtig bei etwa 400 C geglüht, um die organischen Verunreinigungen zu zerstören, während die auf der andern Seite erhaltenen Magnesiumsulfatlösung wieder zur Gewinnung des Kupferschlammes aus der gebrauchten Fällnüssigkeit verwendet wird. Das geglühte basische Kupfersulfat kann zwecks weiterer Reinigung nochmals in Säure gelöst werden, indem beispielsweise wiederum Spmnsäure vom gleichen Schwefelsäuregehalt in einer Menge von 14'7s zur Lösung verwendet wird. Aus der so erhaltenen Lösung von Kupfersulfat lässt sich in bekannter Weise durch Ausfällen in der Hitze mittels Soda reines basisches. Sulfat erhalten, das wiederum zum Ansetzen der Zelluloselösung Verwendung findet. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Aufarbeitung stark verdünnter kupferhaltiger Fällflüssigkeit der Kupferstreckseidenherstellung durch Fällung des Kupfers als Hydroxyd, dadurch gekennzeichnet, dass. die Flüssigkeit mit einer Lösung von überschüssigem Alkali und einer Lösung von Magnesiumsalz versetzt wird, der entstandene kupferhydroxyd-und magnesiumhydroxydhaltige Schlamm von : der überstehenden Flüssigkeit abgetrennt und der Weiterverarbeitung auf reines Kupfersalz unterworfen, wird. <Desc/Clms Page number 3>2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als alkalisch wirkende Lösung für die Ausfällung des Kupfers die bei der Vorbereitung der Baumwolle anfallende Bäuchlauge verwendet wird.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass eine dem iibersehüssigen Alkali äquivalente Menge Magnesiumsalz zur Fällung verwendet wird. EMI3.1 sulfat zur Fällung verwendet wird.5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erhaltene kupferhaltige Schlamm mit einer solchen Menge Säure, vorwiegend Schwefelsäure, behandelt wird, dass das Magnesiumhydroxyd des Schlammes zu Magnesiumsalz bzw. Magnesiumsulfat gelöst und das Kupferhydroxyd ganz oder teilweise zu basischem, unlöslichem Kupfersalz bzw.- sulfat umgewandelt wird.6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufarbeitung des kupferhaltigen Schlammes die bei dem Absäuern der Fäden abfallende kupferhaltige Schwefelsäure in einer solchen Menge verwendet wird, dass das darin enthaltene Kupfersulfat durch die Umsetzung ebenfalls in unlösliches basisches Kupfersulfat umgewandelt wird.7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das bei der Umsetzung des kupfer-und magnesiumhaltigen Schlammes erhaltene Magnesiumsalz im Kreislauf für die Ausfällung des Kupfers aus der Fällflüssigkeit verwendet wird.8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die nach der Säurebehandlung des kupfer-und magnesiumhaitigen Schlammes verbleibende unlösliche Kupferverbindung durch Waschen mit Kupferoxydammoniaklösung von verunreinigenden Zelluloseabbau- produkten befreit wird.8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die verunreinigenden Zelluloseabbauprodukte durch Glühen bei Luftüberschuss zerstört werden.
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