AT128432B - Vorrichtung zum Streuen von Sand. - Google Patents

Vorrichtung zum Streuen von Sand.

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AT128432B
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Franz Kronforst
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Franz Kronforst
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  Vorrichtung zum Streuen von Sand. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Streuen von Sand u. dgl. auf Wege und Strassen auf sparsame und für die Passanten einwandfreie Weise. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in   Rückansicht.   Fig. 2 ist eine Draufsicht, Fig. 3 zeigt die Vorrichtung nach einem lotrechten Mittelschnitt. Fig. 4 zeigt eine Einzelheit nach Fig. 3. 



   Mit 1 ist in der Zeichnung die Streueinrichtung bezeichnet, 2 ist der Sandbehälter, 3 sind die Räder des Fahrzeuges. 18 ist eine durchgehende Welle, auf deren Enden die Fahrzeugräder 3 befestigt sind, die Welle ist mittels Lager 19, 20 am Fahrzeugrahmen befestigt. Parallel zur Welle 18 befindet sich eine Welle 22, die ebenfalls im Fahrzeugrahmen gelagert ist. 



   Die Wellen 18 und 22 sind durch ein zwei-oder mehrgängiges Wechselrädergetriebe verbunden. 



  Auf der Welle 22 sitzt verschiebbar, jedoch durch einen Keil gegen Verdrehung gesichert, eine geeignete Kurvenführung 25. Die Streueinrichtung 1 ist mittels des   Sanddurchlassorganes   26 drehbar im Fahrzeugrahmen gelagert. Das Sanddurchlassorgan 26 dient gleichzeitig der Sandzufuhr zur   Streueinrichtung     1,   die Sandzufuhr ist durch eine geeignete Regelvorrichtung 28 einstellbar. 



   An der Streueinrichtung sitzt radial verschiebbar ein Zapfen 30, welcher in die Nut der Kurvenführung 25 eingreift. Der Zapfen 30 ist durch einen Schieber 32 mit einem Führungslineal 31 verbunden (Fig. 3 und 4) ; diese Steuerung verbürgt einen guten Eingriff zwischen Antriebsführung 25 und Zapfen 30. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende : Nah Einstellen des Geschwindigkeitsweehselgetriebes 24 entsprechend der Strassenbreite erfolgt das Öffnen des Regelorganes 28. Während der Fahrt erfolgt der Antrieb von den Rädern 3 über die   Welle. M,   Getriebe 24 auf Welle 22, Kurvenführung 25 und Streuvorrichtung 1. Befindet sich die Kurvenführung 25 in Mittelstellung, so wird symmetrisch zu beiden Seiten des Fahrzeuges gestreut. Begegnet das Fahrzeug z. B. einem Hindernis, so kann durch Verschieben der Kurvenführung 25 auf ihrer Welle 22 auch eine Verstellung der Streueinrichtung 1 und damit auch der Streubreite bezogen auf das Fahrzeug bewirkt werden. 



   Die Vorrichtung kann sowohl als Anhängewagen ausgeführt, als auch in einen Wagen, z. B. Kraftwagen, eingebaut werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Streuen von Sand u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Antriebsquelle   (3,   18) und Bewegungsübertragungsvorrichtung   ! : (25)   ein   Gesehwindigkeitswechselgetriebe   (24) vorgesehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf einer Welle verschiebbare, gegen Verdrehung gesicherte Übertragungseinrichtung (25) vorgesehen ist, die bei axialer Verstellung die relative Lage der Streueinrichtung (1) zum Fahrzeug und damit die Streubreite und Streulage verändert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT128432D 1929-10-31 1929-10-31 Vorrichtung zum Streuen von Sand. AT128432B (de)

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